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Die Versteigerung von No. 49
 
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Die Versteigerung von No. 49 (Taschenbuch)

von Thomas Pynchon (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 202 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 11., Neuausg. (2. November 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499135507
  • ISBN-13: 978-3499135507
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 181.466 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Hausfrau Oedipa Maas wird zur Testamentsvollstreckerin ihres ehemaligen Liebhabers bestimmt, des Immobilienspekulanten Pierce Inverarity. Sie macht sich auf den Weg durch Kalifornien und versucht herauszufinden, wer Pierce Inverarity war, wer sie selbst und was Amerika ist, und lernt dabei eine andere Welt als ihre bisherige kennen, die völlig anderen Regeln folgt. Umgeben von Ausgeflippten, Isolierten und Verstörten, die von der Welt ausgeschieden worden sind wie Abfall, scheint Oedipa einer jahrhundertealten Gegenverschwörung auf die Spur zu kommen. Oder ist alles nur eine Fiktion, ein Wahn?

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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Genial: der Joyce des Informationszeitalters, 15. September 2002
Oedipa Maas wird zur Testamentsvollstreckerin Ihres ehemaligen sehr vermögenden Freundes Pierce bestellt und entdeckt das Wirken eines Underground-Kommunikationssystems namens W.A.S.T.E.. Dies wiederum lässt sich zurückführen auf die Existenz eines Geheimbundes namens Tristero, der scheinbar noch aktiv ist und geschickt Spuren legt bzw. diese verschleiert. Natürlich bleibt es dem Leser überlassen herauszufinden, ob Tristero tatsächlich existiert. In einer äusserst kafkaesken Szene am Schluss hat Oedipa sogar die Möglichkeit, einen vermeintlichen Vertreter Tristeros kennen zu lernen. Oops, leider bricht dann die Geschichte ab :-)). Ein sehr dichtes Buch mit genialen Charakteren und einer tiefgehenden atmosphärischen Zeichnung. Sowohl für Pynchonianer als auch Newbies ein sehr empfehlenswertes Buch.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Im Grunde ein sehr gutes Buch, 28. Februar 2006
...aber die Übersetzung :~((( Ich habe das Buch vor Jahren im Original gelesen und war wriklich überrrrrrascht, welch ein Weltklasse- Schriftsteller Pynchon ist. Jetzt wollte ich dieses Buch einem meiner Freunde schencken, habe das bestellt, las darin und schon nach ersten Paar Zeilen, war es so träge und torkelnd...
Ich habe Pynchon als einen in Erinnerung, der kurze und sehr aktive Verba liebt, aber in diese Übersetzung ist es so was von Beamten-Passiv, dass ich.. na ja, sagen wir mal, mehr als enttäuscht bin über den Verlag, der eigentlich gute Bücher herausgibt, aber das hier... na ja, man zwar schon verstehen um was es geht, aber man wird sich durch Sprache der Langeweile und lange, durch unzählige Komma vergewaltigte Sätze, durch schlengeln. Oder man kaufe sich dieses Buch als eine Art sicher wirkesames Schlafmittel.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach Trystero, 12. Dezember 2007
Von F. Bode "bode65" (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Unter der Sonne Kaliforniens müht sich Oedipa Maas einen Geheimbund zu enttarnen der real agiert, nur in ihrem Kopf existiert oder gar inszeniert wurde um sie in die Irre zu leiten. Weitere Mitspieler: Drogen, Musik, ein Chevrolet Impala und die Landschaft, das Meer und die Städte Kaliforniens. Da entsteht ein Bild das ich typisch für Teile der amerikanische Literatur der 60/70er Jahre finde mit dem bekannten Spin-Off der "Road Movies". Today who cares? Die Probleme unserer Zeit sind anders und die 70er sind sattsam künstlerisch durchgenudelt. Trotz Pynchons Bezüge zur Historie ist 49 dennoch nicht zeitlos und sein Schreibstil wird keinen Ewigkeitswert erreichen (Soweit ich es in der Übersetzung beurteilen kann). Für einen klassischen Thriller fehlt sowohl ein stimmiger Plot als auch eine befriedigende Auflösung. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch künftige Generationen von Lesern nicht mehr so recht interessieren wird und da fallen mir gewisse Paralellen zur deutschen Nachkriegsliterur (Böll/Grass) ein.
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Veröffentlicht am 25. Oktober 2004 von mr77w5g

1.0 von 5 Sternen langweilig
das buch langweilte mich schon nach wenigen seiten, die szenen sind auch irgendwie überhaupt nicht stimmig war am ende eine qual und zu künstlich gehalten.
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