Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Beginn der Scheibenweltsaga, 8. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Der einzige Fortsetzungroman innerhalb der sonst abgeschlossenen Scheibenweltromane. So sollte man zuerst "Farben der Magie" lesen und dann erst "Das Licht der Phantasie" lesen Das Buch beginnt damit, daß erst einmal der Tod von Rincewind und Zweiblum rückgängig gemacht wird und zwar weil der Zauberspruch der sich vor langer Zeit einmal in Rincewinds Gehirn festgesetzt hat, nun einmal noch keinen Bedarf zum Sterben hat. Die Geschichte setzt sich eigentlich aus zwei Plots zusammen, die aber ziemlich eng miteinander verknüpft sind. Auf der einen Seite sind Rincewind und Zweiblum, die mal wieder Kreuz und Quer über die Scheibenwelt wandern und auf der anderen Seite sind die sich bekriegenden Zauberer der Unsichtbaren Universität, die den beiden Reisenden nachstreben, um den Zauberspruch in Rincewinds Gehirn zu ergattern und damit das Ende der Welt zu verhindern und sich alle Wünsche zu erfüllen. Während die Zauberer also gegenseitig Intrigen spinnen, begegnen Rincewind und Zweiblum sprechenden Bäumen, einem Lebkuchenhaus, welches der Tourist gleich kaufen möchte, einem fliegenden Felsen inklusive Druid ,kommen dann mit Cohen dem greisen Barbaren zusammen, statten dem Tod und seiner Tochter einen Besuch ab und erleben eine Reihe von weiteren Abenteuern, bis sie am Ende wieder in Ankh Morpork landen und Rincewind im großen Finale natürlich mal wieder unfreiwilliger Held wird, was aber niemanden wirklich interessiert. Das Licht der Phantasie setzt noch stärker auf Humor, als es schon der Vorgänger getan hat und entwickelt keine wirklich *inteligente* Handlung, was nicht heißen soll, daß es nicht gut es ist. Sein Schwerpunkt liegt eindeutig im Humor und darin ist es so gut, daß es selbst den Klassiker 'Per Anhalter durch die Galaxis' weit übertrifft. Außerdem wird hier die Geschichte erzählt wie der Bibliothekar in einen Orang Utang verwandelt wurde und sich weigert danach seine alte Gestalt wieder anzunehmen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fabelhaft, 24. Juli 2007
Albern und absurd kommt hier mal eben ein durchaus ganz episches Abenteuer daher, und jeder, der Humor und einen Funken für Fantasy übrig hat, kann mit dieser erstaunlich zeitlosen Geschichte keinen Fehlgriff tun!
Am Ende des zweiten Bandes ist man durchaus ziemlich traurig, dass die detailverliebte und doch überaus rasant erzählte Geschichte nun vorüber sein soll. Aber bis es soweit ist, erwartet den Leser ein Mordsspaß.
Also, bei den heutigen Niedrigstpreisen für diesen Band heißt es einfach nur: Zugreifen! Aber bitte beachten: Dieser Roman und der erste Teil dieser Erzählung "Die Farben der Magie" gehören zusammen, gehören direkt nacheinander gelesen, man fragt sich ehrlich gesagt, wieso sie überhaupt in zwei Teilen verkauft werden.
Da es ja aber längst eine ganze Kiste voller Scheibenwelt-Romane gibt, kann ich nur hoffen, dass andere Berichte aus der liebenswürdig grotesken Scheibenwelt ähnlich amüsant und kurzweilig geschrieben sind wie die beiden Teile des Debuts. Bislang bin ich noch nicht dazu gekommen, weitere Bände zu lesen, ich zweifle aber keine Sekunde daran, dass es noch weitere annähernd so gute Bände in der Reihe geben muss.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Weitere Scheibenwelt-Genialität !!, 14. Juni 2005
Wie bei den meisten Scheibenwelt-Romanen kann man auch bei diesem hier wirklich nur GELUNGEN! GELUNGEN! GELUNGEN! rufen und allen aufs dringendste raten "Licht der Phantasie" unbedingt zu lesen. Als Fortsetzungroman von Terry Pratchetts "Farben der Magie" steht es seinem Vorgänger um nichts nach. Schon auf den ersten Seiten stiehlt sich ein Lächeln auf die Lippen des Lesers, welches ihn bis zum Ende der Geschichte begleitet (für Außenstehende, die keine Ahnung von dem Phänomen "Scheibenwelt" haben, oft ein belustigender Anblick).
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