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Das Herz ihrer Tochter
 
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Das Herz ihrer Tochter (Gebundene Ausgabe)

von Jodi Picoult (Autor)
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [86kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Piper Verlag GmbH (11. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492053009
  • ISBN-13: 978-3492053006
  • Originaltitel: Chang of Heart
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 27.434 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Amazon.de-Hörbuchrezension

Ist der Wanderarbeiter Shay Bourne ein Mörder? Direkt zugegeben hat er die Tat nicht. Dennoch wurde er vor Gericht für die Ermordung des Polizisten Kurt Nealon und von June Nealons Tochter Elizabeth schuldig gesprochen. Nun, elf Jahre später, sitzt Bourne im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses und wartet auf die Vollstreckung der Todesstrafe. Und er hat einen Plan, den er konsequent verfolgt: Er will Junes schwerkranker Tochter Claire vor seinem Tod sein Herz vermachen. Für June beginnt ein Alptraum, der zwischen Hoffung und Verachtung angesiedelt ist: Darf sie das Organ des Mörders ihrer Familie annehmen? Und: Will Claire überhaupt mit dem Herz eines Verbrechers in der Brust weiterleben?

Etwas hanebüchen ist die Geschichte schon, die uns die 42-jährige US-amerikanische Bestseller-Autorin und Thriller-Spezialistin Jodi Picoult (Neunzehn Stunden) da auftischt. „Warum sollte ein Mörder etwas derart Abseitiges tun?“ wird sich vielleicht mancher fragen. Und: „Würde man angesichts einer todkranken Tochter tatsächlich zögern?“ Aber das sind Gedanken, die einem höchstens bei der Zusammenfassung des Plots kommen können. Denn Picoult erzählt die Geschichte ihres Romans Das Herz ihrer Tochter derart stringent, spannend und anrührend, dass man ohnehin nicht dazu kommt, seine Gedanken abschweifen zu lassen. .

Organspenden und Todesstrafe – oder die heilende Kraft verschiedener Religionen, deren Vorzüge, Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausführlich diskutiert werden: Wieder hat Jodi Picoult gleich mehrere – vielleicht zu viele –, nicht nur in den USA hinlänglich tabuisierte Themen angepackt und in einen im wahrsten Sinne des Worts herzzerreißenden Roman gepackt. Da kann man den Lesern nur raten, das zu tun, was Picoults Figuren auch tun müssen: die eigenen Vorurteile über Bord zu werfen und seine vorgefasste Meinung schnell zu ändern. Aber genauso wird es skeptischen Zeitgenossen bei der Lektüre von Das Herz ihrer Tochter ohnehin ergehen. - Isa Gerck

Kurzbeschreibung

Shay Bourne ist der Mörder von Junes Ehemann Kurt und ihrer Tochter Elizabeth. Elf Jahre später soll er sterben - durch eine tödliche Injektion. Doch ausgerechnet Bourne käme nun als Herzspender für Junes zweite Tochter infrage... Kann Junes größter Feind zum Lebensretter ihrer einzigen Tochter werden? Fünf spannende Perspektiven - fünf fesselnde Stimmen in einem dramatischen Real-Thriller um Familie, Moral und Religion. Gekürzte Lesung. Sprecher: Jens Wawrczeck, Anja Kling u.v.a. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Zufälle gibt es..., 21. September 2009
Nach dem Unfalltod ihres Mannes findet June in dem Polizisten Kurt Nealon einen zuverlässigen Partner und liebevollen Vater für ihre kleine Tochter Elizabeth.
Alles scheint sich zum Guten zu wenden. Doch als June ihr zweites Kind erwartet, schlägt das Schicksal erneut zu - Kurt und Elizabeth werden von dem bei der Familie Nealon beschäftigten Wanderarbeiter Shay Bourne erschossen.
Doch damit nicht genug, erkrankt die zweite Tochter Claire schwer an einem Herzleiden und benötigt 11 Jahre später ein Spenderherz, das ausgerechnet der zum Tode verurteilte Mörder Shay Bourne spenden will.
Zufällig ist Bourne ein geeigneter Spender, doch June und Claire sind hin- und hergerissen, ob sie der Organspende zustimmen sollen und können.
Währenddessen betätigt sich Shay Bourne als "Messias der Todeszelle", beeindruckt die Mitinsassen und langweilt den Leser mit diversen Wundern, die auch im Nachhinein nicht schlüssig erklärt werden.

Jodi Picoult gehört für mich zu den großen amerikanischen Schriftstellern und hat mir mit einigen ihrer vorherigen Romane schon viele Stunden kurzweiliger Unterhaltung geboten.
Die 43-jährige Autorin erzählt die Geschichte, wie in ihren Bestsellern "Beim Leben meiner Schwester" und "Neunzehn Minuten", aus Sicht der verschiedenen Protagonisten. Das mag ein- oder auch zwei Mal interessant und originell sein. Aber dieses Strickmuster ein drittes Mal zu verwenden, kann einfach nur in die Hose gehen.
Zudem ist mir der Roman zu religions- und wunderlastig, die Geschichte strotzt vor Zufällen, kommt nicht in Schwung und hätte durchaus straffer gefasst werden können.
Positiv in die Waagschale werfen möchte ich die Wortgewandtheit der Autorin. Die Figuren wirken authentisch und lebendig und der Leser kann sich gut in ihre Gedankengänge hineinversetzen.

In ihren vorherigen Romanen, wie z.B. in "Neunzehn Minuten", in dem es um einen jugendlichen Amokläufer geht, hat Jodi Picoult bewiesen, dass sie aktuelle Probleme durchaus sensibel in einem Roman verarbeiten kann. Leider ist ihr das in meinen Augen bei der Diskussion über die Todesstrafe und Organspenden nur bedingt gelungen.
"Das Herz ihrer Tochter" ist für mich der schwächste der mir bekannten Picoult-Romane. Dennoch sehe ich dem nächsten Buch mit Spannung und Freude entgegen, denn ich weiß: Jodi Picoult kann auch anders...


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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Unerwartet...gut!, 7. September 2009
Ich kannte Jodi Picoult vorher nicht und habe dieses Buch, nach Cover und Inhaltsangabe für einen kitschigen (entschuldigung) Frauenroman gehalten. So viel Leid, wie die arme June ertragen muss(te), muss (Gott sei Dank!) kein Mensch ertagen (können).

Aber was war das? Der Roman entwickelt sich anders als gedacht: Statt den Fokus, wie angegeben und auch wie der Titel vermuten lässt, auf June und Claire zu legen, geht es hauptsächlich um Shay, der für den Mord an Ehemann und Tochter im Todestrakt sitzt. Die Nebenfiguren, besonders Maggie, die pummelige Anwältin von Shay, sind interessant und ich konnte mich gut in sie hineinfühlen, auch wenn sie vielleicht etwas zu "einfach" waren (um nicht das Wort "klischeehaft" zu benutzen).

Es geht also um die Ethik derTodesstrafe, ein Bereich der sehr gut aufgemacht ist im Buch und der auf interessante und aufschlussreiche Weise behandelt wird. Das zweite Hauptthema ist Religion, besondes die gnostischen Evangelien, die Shay zur Verwunderung aller zitiert. Zwei sehr interessante Themen werden zusammengebracht - meiner Meinung nach ist diese Verquickung gut gelungen.

Nicht gefallen hat mir teilweise der Stil. Besonders auf den ersten 200 Seiten hatte ich das Gefühl, die Geschichte kommt nicht richtig in Schwung, der casus knaxus wurde vielleicht etwas zu lange hinausgezögert. Die "Überraschung" am Ende hatte ich schon früher im Buch erwartet und erhofft. Und in den "June"-Kapiteln ist mir die Sprache zu klischeebeladen, die "Wandlung" am Ende wirkt aufgesetzt.

Aber: Die Thematik und der Inhalt des Buches haben mich völllig überzeugt! Ich hatte eine schlaflose Nacht, als ich über die ganzen ethischen Problematiken nachgedacht habe, die das Buch aufwirft -- toll!!

Ich werde das Buch weiterempfehlen und vielleicht auch noch mal was anderes von Jodi Picoult lesen - jetzt wo ich meine Vorurteile überwunden habe.

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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen echt schade!, 4. Oktober 2009
Von Tobli (Duesseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
den Inhalt beschreibe ich nicht noch einmal, das wurde bereits ausreichend erledigt - ich kann nur sagen, das Thema ansich ist grossartig - todesstrage, Organtransplantation das ist eigentlich ein Stoff aus dem man eine tolle Geschichte machen kann - schade das es nur eine Nacherzaehlung von "the green Mile" geworden ist und noch nicht einmal eine gute!!!! Die "Wunder" wurden teilweise 1:1 uebernommen. Der Moerder entpuppt sich ebenfalls genauso wie bei Stephen King als misverstandener Retter.

Sorry, aber eigentlich hat Jodi Picoult das nicht noetig - sie hat bereits bewiesen das sie durchaus in der Lage ist gute neue Romane zu schreiben, was hier in ihr vorgegangen ist, kann ich nicht nachvollziehen!

von mir definitiv keine Kaufempfehlung!
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4.0 von 5 Sternen Drei interessante Hauptthemen
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3.0 von 5 Sternen Naja, nicht das Erhoffte
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Ich muss leider gestehen, dass mir nach dem ersten Drittel das Buch etwas zu langweilig und auch langatmig wurde. Lesen Sie weiter...
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1.0 von 5 Sternen Schade.....
Ich war bis anhin ein grosser Fan von Jodie Picoult. Dieses Buch ist jedoch sehr schwach. Sie hat Passagen aus Green Mile "geklaut" und die Handlung zieht und zieht sich hin. Lesen Sie weiter...
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