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Der Schrecksenmeister.Ein kulinarisches Märchen aus Zamonien von Gofid Letterkerl. Neu erzählt von Hildegunst von Mythenmetz
 
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Der Schrecksenmeister.Ein kulinarisches Märchen aus Zamonien von Gofid Letterkerl. Neu erzählt von Hildegunst von Mythenmetz (Gebundene Ausgabe)

von Walter Moers (Autor)
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
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Der Schrecksenmeister.Ein kulinarisches Märchen aus Zamonien von Gofid Letterkerl. Neu erzählt von Hildegunst von Mythenmetz + Ensel und Krete: Ein Märchen aus Zamonien: Ein Märchen aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz. Mit Erläuterungen aus dem Lexikon der ... Umgebung von Professor Dr. Abdul Nachtigaller + Die Stadt der träumenden Bücher. Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz: Aus dem Zamonischen übertragen und illustriert von Walter Moers
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Piper Verlag GmbH; Auflage: 6 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492049370
  • ISBN-13: 978-3492049375
  • Größe und/oder Gewicht: 24,8 x 17,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 18.927 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Schrecksenmeister ist das neue Meisterwerk von Hildegunst von Mythenmetz - und Walter Moers hat es auf sich genommen, es aus dem Zamonischen zu übersetzen. Es ist eine großartig fabelhafte Abenteuergeschichte, die ganz schnell zum modernen Klassiker werden könnte.

Moers heißt uns willkommen in Sledwaya, dem krankesten Ort von ganz Zamonien. Hier sind sogar die Straßen nach Krankheiten benannt, man begrüßt sich mit "Ohwehohweh" und verabschiedet sich mit "Gute Besserung". Ein Husten, Röcheln und Schniefen liegt in der Luft, es riecht nach Eiter, Mundgeruch und Durchfall. Hoch über der Stadt thront in einem bizarren Schloss "Eißpin der sehr Schreckliche", der Schrecksenmeister, der die Bevölkerung und natürlich die Schrecksen mit immer neuen Gemeinheiten malträtiert.

Derweilen schleppt sich verzweifelt die halbverhungerte Hauskratze Echo durch die Straßen von Sledwaya. Sie schließt mit dem schaurigen Eißpin einen Teufelspakt. Der Schrecksenmeister darf sie töten und ihr wertvolles Kratzenfett auskochen, wenn er sie zuvor einen Monat fürstlich bewirtet und unterhält.

Im schwarzen Schloss des Schrecksenmeisters lernt Echo die geheime Welt der Alchimie kennen, erfährt, wie man "Schmerzenskerzen" oder "gekochte Gespenster" fabriziert, er lernt Fjodor F. Fjodor und die Schloss-Ledermäuse kennen und wird mit der Zeit fetter und fetter. Es wird höchste Zeit, aus dem Schloss zu fliehen...

Die Atmosphäre mag düster sein, und dennoch geht einem schon nach den ersten Zeilen das Herz auf: Es ist diese hochkomische, ganz eigene Fabulierkunst und Fabulierlust, die man sonst vielleicht noch bei Michael Ende oder Cornelia Funke findet. Fast glaubt man, dass es ebenfalls mit Magie zu tun haben muss, wenn Leser um Leser sich in die überbordende Fantasiewelt aus grübelnden Eiern, einem Baum der Erkenntnuss, Knilschbrömen, metamorphosen Malzeiten oder Schrecksenquetschen hinabziehen lässt. Der aufwendig ausgestattete Band ist natürlich von Walter Moers selbst illustriert und hervorragend dazu geeignet, sich in ihn zu vertiefen, daraus vorzulesen oder sich vorlesen zu lassen. Ein großartig amüsantes Zamonien-Abentuer! -- Henrik Flor, Literaturtest



Kurzbeschreibung

Jeder Buchling kennt Hildegunst von Mythenmetz' fabelhaften Roman über Echo, das Krätzchen - eine zamonische Kratze unterscheidet sich übrigens von unserer Katze lediglich dadurch, daß sie sprechen kann: In Sledwaya, der traurigsten Stadt Zamoniens, ist Echo dermaßen in Schwierigkeiten geraten, daß er gezwungen ist, mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin einen verhängnisvollen Vertrag zu schließen. Dieser gibt dem Schrecksenmeister Sledwayas das Recht, die Kratze beim nächsten Vollmond zu töten und ihr das Fett auszukochen. Als Gegenleistung muß Eißpin Echo dreißig Tage lang auf höchstem kulinarischen Niveau durchfüttern. Doch der Schrecksenmeister hat nicht mit dem Überlebenswillen und dem Erfindungsreichtum des Krätzchens gerechnet - vor allem nicht mit seinen neuen Freunden, der letzten Schreckse von Sledwaya, dem Einäugigen Schuhu und einem Gekochten Gespenst.


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71 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nicht der ganz große Wurf ..., 30. August 2007
auf den ich gehofft hatte. Zur (spontanen - ich habe das Buch ja erst einmal gelesen) Kritik: Ein schönes, ein lesbares Buch. Empfehlenswert allemal! Auch hier gab es Momente, wo ich - im Lesen versunken - plötzlich aus dem Lesefluss "aufwachte", weil ich laut losgelacht hatte. Durch die bereits erwähnte Begrenzung auf einen sehr kleinen Raum (im Gegensatz zu den Reisen durch Zamonien in "Die Stadt der träumenden Bücher", "Rumo" und "Die dreizehneinhalb Leben ...") bleibt wenig Möglichkeit zu den weitschweifigen Beschreibungen, die ich an den "Mörschen" so sehr schätze. Die Figuren bleiben oft vage, will heißen es fehlt ihnen an Tiefe, die sie in den anderen Werken (m.E.) haben. Manches Mal wusste ich den nächsten Satz (ist mir mehrmals passiert, und es hat mich überrascht, dass Herr Moers mich nicht überraschte). Aber dies mag evt. daran liegen, dass ich nun schon so viel von ihm las. Die Illustrationen sind sehr (!) gut. Das Nachwort hat auch mich stutzig gemacht. Ist Herr Moers dem Erwartungsdruck von uns allen erlegen? Das fände ich schade. Allein das nach "Ensel und Krete" so etwas wie "Rumo" und "Die Stadt der träumenden Bücher" (mein persönlicher Liebling!) entstand, macht mir erneut deutlich, dass dauerhafte Höchstleistung von niemanden zu erwarten ist. Dieser Mann ist ein verdammt guter Geschichtenerzähler, und nicht jede Geschichte, die er mit uns teilt ist so gut wie die Beste, die wir bisher von ihm gelesen haben. Das macht seine anderen Geschichten nicht weniger lesenswert. Ich finde "Der Schrecksenmeister" ist gut, aber nicht sehr gut. Länger hätte das Buch nicht sein dürfen, eher kürzer. Dann wäre es evt. "knackiger" geworden. Fjodor F. Fjodor ist (wenn auch "schwer" zu lesen) eine tolle Figur, die mehr in Erscheinung hätte treten dürfen. Und was ihr im Laufe der Erzählung widerfährt, hat mich erfolgreich "unter Spannung" gehalten. Auch sind andere faszinierend-witzige Gestalten (Stichwort: schneeweiße Witwe) und Ideen (Stichwort: Baum der Erkenntnuss) vorhanden. Das die "Mythenmetzschen Abschweifungen" fehlen hat mich nicht gestört. Obwohl mich die "Maßregelung" der Lesenden sehr amüsiert hat. Aber das zu wiederholen, wäre möglicherweise aufgekochtem Kaffee gleichgekommen. Ich halte es daher für eine gute Entscheidung sie diesmal weg zu lassen. Das Ende finde ich sehr gelungen geschrieben, und hat die Ernüchterung wett gemacht, die (nur bisweilen!) auf den ersten dreihundert Seiten entstand. Drei Sterne ist mir ein bisschen zu wenig, fünf Sterne deutlich zu viel, daher gibt es von mir vier Sterne.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Phantasiemeister........, 5. Mai 2009
......diese Bezeichnung hat Walter Moers wohl zu Recht verdient.
Es gelingt ihm wie kein anderer, den Leser in eine zauberhafte Welt mit liebenswerten, erschreckenden und skurillen Wesen zu entführen.
Diesmal ist es Echo, eine kleine K(r)atze, deren Frauchen verstorben ist. Das Krätzchen muß sich von nun an allein durch die Welt schlagen, was in der von Krankheit und Elend heimgesuchten Stadt, in der es lebt, nicht einfach ist. Eines Tages, als das Krätzchen schon nahe dem Hungertod zu sein scheint, begegnet es dem gefürchteten Schrecksenmeister, der ihm ein verlockendes, aber auch tödliches Angebot unterbreitet. Echo soll von ihm alle kulinarischen Köstlichkeiten der Welt erhalten, jedoch im Austausch dafür zum nächsten Vollmond sein Leben geben, da der Schrecksenmeister zur Vervollständigung eines Planes das Fett der Kratze benötigt. Anfangs ist Echo noch regelrecht hingerissen von der Kochkunst des Meisters und verbringt den lieben langen Tag mit nichts anderem als Fressen; je näher jedoch die Stunde des Todes kommt, desto mehr beginnt er zu bereuen, den Vertrag eingegangen zu sein und macht sich in den Gemächern des Schrecksenmeisters auf die Suche nach Helfern aus seiner ausweglosen Situation.........
Wo nimmt Moers nur seine Einfälle her? Allein schon die Bezeichnung der Speisen, die der Schrecksenmeister zubereitet, zeugt von einer außergewöhnlichen Phantasie; ganz zu schweigen von den vielen detaillgetreu beschriebenen fabelhaften Wesen, denen Echo im Laufe der Geschichte begegnet (einfach grandios: der (Sch)uhu Fjodor F. Fjodor, der gerne Fremdwörter benutzt, hierbei jedoch den ein oder anderen Buchstaben umdreht).
"Der Schrecksenmeister" knüpft ohne Qualitätsverlust an die anderen Geschichten aus Zamonien an und wird hoffentlich nicht das letzte Märchen aus dieser Reihe sein.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wundervolle Hommage an Spiegel, das Kätzchen, 15. Oktober 2007
Von H. Fersen "hypocrisy82" (Gladbeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Meiner Meinung nach verdient dieses Buch ebenso fünf Sterne wie Moers bisherige Zamonienromane.
In vorangegangenen Kritiken würde bemängelt, dass dem Schrecksenmeister die Kreativität fehlen würde und es an Schauplätzen, Charaktären und Abenteuern mangeln würde. In der Tat stimmt es, dass dieses Buch in diesen Punkten schlichter gehalten wurde als seine Vorgänger.
Ich sehe darin jedoch keinen Grund für eine schlechte Kritik, denn es muss ja nicht jede Zamoniengeschichte so groß angelegt werden. Ich finde es sogar eher gut, dass es eine Geschichte mal einen beschaulichen SChauplatz hat (überwiegend spielt die Geschichte ja im Schloss).
Moers hat in seinen vorigen Werken ja schon eine Menge von Zamonien erkundet und wird dieses bestimmt demnächst wieder in Angriff nehmen, daher verstehe ich nicht, wo das Problem liegt, wenn er sich mal mit seinem Handlungsort überwiegend auf ein Schloss konzentriert.
Hinzu kommt, dass die die vier tragenden Charaktäre (Echo, Eißpin, Izanuela und Fjodor) alle sehr ausführlich beleuchtet werden und interessant und humorvoll dargestellt werden.
Auch die Beschreibungen des Schlosses sind sehr detailliert und oftmals recht düster ausgefallen, so dass das Gefühl entsteht, man wäre selbst dort.
Davon ganz abgesehen, sprach Moers ja davon, dass Mythemmetz eine alte Novelle von Gofid Letterkerl überarbeitet hat. Dies ist ja im Prinzip auch der Fall, denn Moers hat die alte Novelle "Spiegel, das Kätzchen" überarbeitet und zu einem Roman umgedichtet. Damit hat er eine Hommage an das Ursprungswerk geschrieben und sich dementsprechend auch an den vorgegebenen Handlungsstrang gehalten. Hätte er in seiner Hommage nun mit unzähligen Charaktären und tausenden Schauplätzen aufgewartet, wäre der SChrecksenmeister wohl eine unglaubwürdige Anlehnung an besagte Novelle gewesen.
Daher fünf Punkte für ein schönes Buch, indem es Moers gelungen ist, eine alte Novelle nach Zamonien umzusiedeln und mit seinem unvergleichlichen Humor zu versehen.
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3.0 von 5 Sternen Eher net so doll ...
Ganz ehrlich Rumo ist super, der Blaubär ist gut, die träumenden Bücher auch ... das Krätzchenbuch ist mir irgendwie zu zäh ... also nicht ganz so doll ... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von M.I. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen woher hat ein einzelner mensch so viel phantasie ? :o))


genial ist dieses buch

ich war froh am morgen wenn ich wach war
und das buch wieder zur hand nehmen konnte
was habe ich mit der kleinen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von lisa veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Warum liest Dirk Bach nicht mehr????
Ich habe das Buch gelesen und kann nur sagen WOW - typisch Moers einfach göttlich.

Aber da ich auch bisher von jedem Buch das Hörbuch habe, frage ich mich doch warum... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ralf Mauk veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen für katzen (kratzen) und hexen (schrecksen) liebhaber!
für mich das beste gofid-letterkerl-buch! es war mir fast unmöglich es zur seite zu legen bevor ich es nicht fertig gelesen hatte!!!
Vor 3 Monaten von halloweenchen veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Suuper!!!
Ich als absoluter Moers und Katzenfan komme hier komplett auf meine Kosten! Super Buch! Das warten hat sich gelohnt ;)
Vor 3 Monaten von Sophie Ruland veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Besser als die Stadt der träumenden Bücher (und als Rumo sowieso), aber nicht so gut wie der Blaubär
Meine Erwartungen waren ehrlichgesagt nach "Rumo" (der Roman gefiel mir ganz und garnicht, habe ihn bei Amazon mit 2 Sternen bedacht) nicht ganz so hoch - und auch der Plot machte... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Berghutze veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen WIEDERMAL EIN MEISTERWERK
zum Inhalt: Die Geschichte spielt in der krankesten Stadt von Zamonien - und das kann man ruhig wörtlich nehmen :-) Die Bewohner sind ständig krank oder bilden sich dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ilka07 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Immer noch klasse!
Auf dem Einband dieses Buches steht, dass die Autorin von H.Potter und auch S.King sich hinter Moers verstecken können- wie wahr! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Stefan-Krömker veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen typisches walter moers buch!
wer seine vorherigen romane gelesen hat, und gut fand, der wird auch dieses buch lieben. die gleiche phantasievolle beschreibung der umgebung und personen, die diesmal anfangs... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von lisa lee veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen gut, aber es geht besser...
Die Handlung ist schnell erzählt: ein frisch verwaistes, halbverhungertes Krätzchen verkauft für ein paar warme Mahlzeiten sein Leben an den Schrecksenmeister. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tante Lotti veröffentlicht

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Dirk Bach oder Andreas Fröhlich 7 August 2008
TV-Interview mit Hildegunst von Mythenmetz! 1 Oktober 2007
Das Original von Gottfried Keller 3 August 2007
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