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Die Präsidentin
 
 

Die Präsidentin (Gebundene Ausgabe)

von Anne Holt (Autor), Gabriele Haefs (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 391 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492046924
  • ISBN-13: 978-3492046923
  • Originaltitel: Presidentens valg
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 261.267 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 80 in  Bücher > Krimis & Thriller > Nach Ländern > Norwegen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Bill Clinton da war, ist alles mehr als hervorragend gelaufen. "Er ist durch die Stadt marschiert, hat Bier getrunken und Gott und der Welt guten Tag gesagt", heißt es im Roman Die Präsidentin der norwegischen Erfolgs-Autorin Anne Holt. "War sogar in der Konditorei. Hat gegen jeden Plan und jede Abmachung verstoßen." Und trotzdem ist alles glatt gegangen, als der US-Präsident nach Oslo kam. Und trotzdem war damals etwas anders als heute -- etwas, was den Sicherheitskräften des Landes diesmal richtig Angst macht. Denn Clinton, das war vorher: "Vor dem 11. September".

Jetzt aber lebt auch Skandinavien in einer Epoche nach den Terroranschlägen vom 11. September, und diesmal hat sich Helen Lahrdal Bentley in Oslo angekündigt. Bentley ist die erste Präsidentin der USA, Norwegen das Land ihrer Vorfahren -- und plötzlich ist die Präsidentin weg, aus ihrer Hotelsuite verschwunden! Yngvar Stubø wird damit betraut, gemeinsam mit dem US-Sicherheits-Experten Warren Scifford den Spuren der Entführung nachzugehen, die auf ein Verbrechen im Umfeld des Islamismus schließen lassen. Aber auch Bentley hat ein düsteres Geheimnis, weshalb sie auch verhindert hat, dass Überwachungskameras in ihrem Appartement installiert wurden. Hat sich die Präsidentin vielleicht gar aus freien Stücken mit ihrem Entführer getroffen? Langsam enthüllt Stubø die dunklen Zusammenhänge. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Mit viel Gespür für Dramatik entwickelt Holt ihren Plot aus den unterschiedlichsten Perspektiven, um dann alle Handlungsstränge im Blick auf das Verbrechen zu bündeln. Das macht Die Präsidentin zu einem klug gebauten, ungemein fesselnden Krimi. Und zu einer Unterhaltungslektüre auf höchstem Niveau. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de



kulturnews.de

Anne Holt traut sich was. In ihrem dritten Roman über das Osloer Ermittlerduo Inger Johanne Vik und Yngvar Stubø lässt sie eine Frau die Nachfolge von George Bush antreten. Sie lässt einen Araber eine Verschwörung gegen die USA anzetteln - die nicht politisch motiviert, sondern ein ganz persönlicher Racheakt ist. Bei einem Staatsbesuch in Norwegen lässt sie Madam President spurlos verschwinden. Sie lässt die Amis im Dunkeln tappen, zeichnet nach, wie sie partout an einen Al-Quaida-Anschlag glauben wollen. Sie konstruiert einen Totalkollaps der westlichen Wirtschaft. Anne Holt wagt sich mit "Die Präsidentin" an ein hochaktuelles Thema - und scheut trotzdem nicht davor zurück, ganz reale Fakten mit einer großen Portion Fiktion zu mischen. So gelingt es der norwegischen Bestsellerautorin, einen politischen, zugleich extrem emotionalen und psychologisch brillanten Krimi zu schreiben. Selbst die Reibereien zwischen Vik und Stubø, die im letzten Roman nervtötend breit ausgewalzt wurden, sind dezenter dosiert und passen gut ins Bild. Übrigens wartet Holt mit einer Überraschung auf: Hanne Wilhelmsen, Hauptfigur ihrer früheren Romane, feiert in "Die Präsidentin" ein kleines Comeback ... (jul)
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Zu wenig von allem , 27. August 2007
Von Paula Jakob "diesiebenraben" (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Nachdem lange unklar war, was denn nach dem offenen Ende von "Die Wahrheit dahinter" mit der angeschossenen / erschossenen Hanne Wilhelmsen geschieht, war "Die Präsidentin" natürlich ein must für mich als Krimivielleserin - erstens: Ein neuer Anne Holt - Krimi, zweitens taucht laut Klappentext auch noch Hanne Wilhelmsen drin auf!
Man braucht dann erst einmal eine Weile, um sich in dem Gewirr von auftauchenden Personen zurechtzufinden, da ist die neugewählte Präsidentin der USA, bei der man gleich das Gefühl hat, dass ihre Weste wohl nicht weiß ist und dann werden diverse Figuren eingeführt, die mit ihren Reaktionen auf die Amtseinführung Helen Bentleys verdeutlichen, dass da wohl wirklich noch Leichen im keller liegen..... Prompt geschieht beim Staatsbesuch Bentleys in Norwegen der Sicherheits - GAU: Als sie aus dem Hotel abgeholt werden soll, ist ihre Suite leer. Niemand hat die Räume betreten oder verlassen - und doch ist Helen Bentley verschwunden. Yngvar Stubø wird mit dem hoch brisanten Fall betraut, aber die Amerikaner stellen ihm ihren Sicherheitsexperten Warren Scifford zur Seite, ausgerechnet den Exliebhaber seiner Frau Inger Johanne.
Und irgendwo im nahen Osten zieht ein undurchsichtiger Racheengel verhängnisvolle Fäden.
Alles wunderbar und spannend zu lesen, auch die Querelen und Kopetenzrangeleien zwischen norwegischer Polizei und den im John- Wayne - Stil herumpolternden amerikanischen Ermittlern lassen einen grinsen - aber dann kommt Hanne Wilhelmsen auf eine derart unglaubwürdige und abwegige Art ins Spiel, dass es wirklich keinen Spass macht.
Das ist zu dick aufgetragen und gibt einfach Abzüge in der B - Note.
Natürlich ein Krimi von hoher Qualität aber was Hanne angeht , wäre weniger echt mehr gewesen. Und auch die Verwicklungen mit Warren Scifford und Inger Johanne hätte man sich gerne erspart. Überhaupt geht am Ende einfach alles zu glatt,das Schicksal trifft die Falschen, irgendwie ist alles etwas unbefriedigend . Deshalb nur drei Punkte.
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21 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schuster bleib bei Deinen Leisten..., 22. April 2007
Auch wenn ich seit vielen Jahren mit Begeisterung "Anne Holt"-Romane lese: "Die Präsidenin" reicht an das hohe Niveau der bisherigen Romane nicht heran. Anne Holt hat sich an dem für sie neuen Genre des Politikthrillers versucht und das ging leider gründlich daneben. Der Plot ist nicht gut durchdacht und basiert auf zu vielen Zufällen. "Hanne Wilhelmsen" wird einfach irgendwie in die Handlung eingebaut, ohne dass es notwendig wäre. Am Ende erweist sich die ganze "Verschwörung" auch noch als laues Lüftchen und der Leser bleibt mit vielen Fragezeichen zurück.

Gemessen an Genre-Klassikern beispielsweise von Tom Clancy oder Frederik Forsyth ist "Die Präsidentin" ein schlechter Politikthriller.

Gemessen an den bisherigen Anne Holt-Romanen fehlen die gewohnte Tiefe und die psychologische Komponente.

Daher leider alles in allem nur ein Stern...
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17 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Die erste US-Präsidentin entführt!, 19. April 2008
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Ein Politthriller über die Entführung der US-Präsidentin auf norwegischen Boden, von einer erfahrenen Krimi-Autorin und Ex-Justizministerin geschrieben, diese Ankündigung lässt viel erwarten, verknüpft sie doch bereits die Annahme dass hier eine routinierte Autorin mit Hintergrundwissen und brillanten Recherchen einen Thriller vorgelegt hat, der seine US-Gegenstücke bei weitem übertrifft.

Nachdem George W. Bush die Präsidentschaftswahlen 2004 verloren hat, wurde die Demokratin Helen Lahrdal Bentley zur neuen und ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Madam Präsident begann jedoch schon bald mit der Planung ihres ersten Staatsbesuchs und wählte dazu die Heimat ihrer Vorfahren aus, Norwegen, das sie ausgerechnet um den Nationalfeiertag besuchen will. Doch als der 17. Mai 2005 im vermeintlich sichersten Land Europas anbricht ist sie nirgends zu finden. Die Präsidentin ist verschwunden. Sofort treten Notfallmaßnahmen der norwegischen Regierung in Kraft. Doch FBI-Agent Warren Scifford fordert sofort einen Verbindungsmann zur norwegischen Polizei, Yngvar Stubø, der mit Inger Johanne Vik verheiratet ist. Mit Scifford teilt Inger Johanne jedoch eine Vergangenheit die sie gerne vergessen möchte und so so zieht sie sich zu einer Freundin zurück, als Yngvar nicht davon abzubringen ist mit Scifford zu kooperieren. Während die Amerikaner vor den norwegischen Ermittlern offensichtlich etwas verborgen halten, entfaltet eine Macht im Hintergrund ihren teuflischen Plan...


"Die Präsidentin" nennt sich Politthriller ist allerdings mehr ein Serien-Krimi um die Helden Inger Johanne Vik, ihren Mann Yngvar Stubø und die Kommissarin Hanne Wilhelmsen. Der Versuch Anne Holts ihr angestammtes Genre zumindest angeblich zu verlassen kann angesichts des Ergebnisses als gescheitert betrachtet werden, lässt sie doch sogar ernsthafte polizeiliche oder geheimdienstliche Ermittlungen über weite Strecken aus. Statt Ermittlungen nehmen persönliche Dramen diesen Platz ein und anstelle sich Ergebnisse wie Hinweise erarbeiten zu müssen fällt der Polizei alles "rein zufällig" in den Schoß. Von Realismus keine Spur. Ohne klares Ziel und Wirkung dümpelt der Plot dahin, bis er ebenfalls durch einen unglaublichen Zufall schlussendlich in längeren Dialogen aufgelöst wird. In Ansätzen lässt sich durchaus ein gewisses Potential feststellen, sind ja immerhin alle für Politthriller wichtige Elemente vorhanden, aber diese auch richtig in einem spannenden Plot umzusetzen wurde unterlassen. Was bleibt ist für die Katz, ein Krimi der keiner sein will, die Thematik verfehlt hat und in dem nur Inspektor Zufall eine Rolle spielt.

Fazit:
Kein wirklicher Politthriller, sondern eher ein fehlgeleiteter Serien-Krimi, der alles andere als spannend ist und nur durch Zufälle aufgelöst wird.
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Bei der Präsidentin handelt es sich um die erste US-Präsidentin, die auf Namen Helen Lardahl Bently hört und direkt auf der ersten Seite stehen wir live neben ihr und werden Zeuge... Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Ein politischer Thriller, ...das Thema ist hochaktuell!
"Die Präsidentin" von Anne Holt
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Vor 10 Monaten von berliner Bücherwurm veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Kein Spannungsbogen
Dieses Buch hat fÃr mich keinen Spannungsbogen, die Story plÃtschert vor sich hin und reiÃYt einem beim Lesen nicht mit. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend
Als längjähriger Fan der Krimis von Anne Holt rund um Hanne Wilhelsen & Co. war ich leider sehr enttäuscht über diesen im Klappentext als "spannenden Politthriller" betitelten... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von V., Alexandra veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Ordentlicher Thriler, wenn auch recht unglaubwürdig
Anne Holt macht eine Frau zur US-Präsidentin. Das ist derzeit ja vielleicht aktueller als je, mit Hillary Clinton, die um den Einzug ins Weiße Haus kämpft. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Dancer veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen naja
Die Frage ob sich jeder mit dem 11. September beschäftigen muss würde ich ganz klar mit NEIN beantworten!

Warum hat Anne Holt das getan? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von Florentine

1.0 von 5 Sternen Rückblenden über Rückblenden
Warum ich nur einen Stern geben kann, hat einen einfachen Grund. Für einen Thriller hat das Buch einfach zu wenig Substanz. Lesen Sie weiter...
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Ich kenne alle Bücher von Anne Holt und wie alle anderen auch ist dieser hier ist bewährt spannend. Allerdings schließe ich mich einem Rezensenten an: Für einen Politthriller... Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 11. April 2007 von Silke Schröder, hallo-buch.de

3.0 von 5 Sternen An der Oberfläche
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Veröffentlicht am 31. März 2007 von Leserin

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