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Stadt aus Blut: Ein Joe-Pitt-Roman
 
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Stadt aus Blut: Ein Joe-Pitt-Roman (Taschenbuch)

von Charlie Huston (Autor), Kristof Kurz (Übersetzer)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675274
  • ISBN-13: 978-3453675278
  • Originaltitel: Already Dead
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 11.231 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 6 in  Bücher > Krimis & Thriller > Städte & Regionen > New York

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Cool, blutig, hart muss ein Krimi sein, nicht wahr? Wenn Sie das auch so sehen, ist der Amerikaner Charlie Huston definitiv der richtige Autor für Sie." (Stern )

"Huston spielt meisterhaft mit den ungeschriebenen Regeln des Horrorgenres. Ein Fest für alle Fans von Quentin Tarantino und Buffy - Im Bann der Dämonen." (Publishers Weekly )

"'Stadt aus Blut' ist so blutig wie brillant - von einem der herausragendsten Thrillerautoren des 21. Jahrhunderts." (Washington Post )


Kurzbeschreibung

Im Dunkeln lauert der Tod

Untote durchstreifen das nächtliche Manhattan. Von einem mysteriösen Virus dazu gezwungen, menschliches Blut zu trinken, haben mächtige Vampirclans New York unter sich aufgeteilt und führen heftige Konkurrenzkämpfe. Privatdetektiv Joe Pitt legt sich mit der mächtigen Koalition an, die Folgen sind fatal. Es fließt Blut... Start der fünfteiligen Romanserie um Vampyr-Detective Joe Pitt!

Joe macht sein eigenes Ding. Und er kommt damit über die Runden. Aber das bringt ihn auch in Schwierigkeiten. In jede Menge Schwierigkeiten. Denn Joe ist irgendwie Kriminaler. Irgendwie. Genauso, wie er irgendwie lebendig ist. Sie können sich so lang weigern, den Tatsachen ins Auge zu sehen, früher oder später müssen Sie's doch. Sehen Sie, Joe ist ein Vampyr. Genau, ein Blutsauger. Aber keiner von der normalen Sorte, jedenfalls keiner von der Art, die Sie aus Büchern und Filmen kennen. Joe leidet an einer Krankheit, einer Krankheit, an der auch eine Menge anderer armer Schlucker leiden, die sich alle in Manhattan rumdrücken und versuchen, mit der Öffentlichkeit und der Sonne nicht in Berührung zu kommen. Sie haben sich in Clansorganisiert, von denen jeder ein bestimmtes Territorium beansprucht. Wer am Leben bleiben will, muss sich einem Clan anschließen. Außer Joe. Der sich mit dieser Art Leben nicht anfreunden kann. Für den diese Art Leben kein Leben ist. Leben - wie ironisch. Irgendwie.


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein in der Thriller-Literatur!, 30. Mai 2007
Von Von Arx Michael "lewgriffin" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Charlie Huston wird immer besser. Dieser 1. Teil einer auf 5 Teile ausgelegten Serie über den Vampyr Joe Pitt ist etwas vom besten überhaupt,
was man im Mystery-Thriller-Bereich lesen kann. Tolle Grundideen (die Ein-
teilung von Manhattan in Clanbezirke der Vampyre, die Enklave, die Zombies),
atemberaubende Spannung, geniale Wechsel und eine glaubwürdige Hauptfigur,
die wie ein überdrehter Philipp Marlowe als Private Eye mit ziemlich un-
orthodoxer Arbeitsweise in Manhattan herumstochert und dazu unvergessliche
Nebenfiguren wie Leprosy, Phil, Evie usw. machen das ganze Buch zu einem
Lesegenuss. Bin schon jetzt auf die Fortsetzungen gespannt!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen die etwas andere Detektivgeschichte, 6. November 2007
Eines muss man den Leuten von Amazon schon lassen, sei destillieren ein recht passendes Profil ihrer Kunden aus deren bisherigen Kaufverhalten, so dass die daraus resultierenden Kaufvorschläge durchaus etwas für sich haben.
So fand ich auf der persönlichen Seite doch vor kurzen den Tipp, mal das Buch "Stadt aus Blut" von Charlie Huston zu lesen. Da ich eh auf der Suche nach neuem Lesestoff war und noch ein paar Euro zur magischen Versandfrei-Kostengrenze fehlten, habe ich das Buch auf Verdacht einfach mal mitbestellt. Da ich nach nur zwei Tagen mit dem Schmöker schon durch war, kann man sich denken, dass ich das Buch für recht gelungen halte.
Gut, es mag nicht zur ganz großen Literatur im Land der Dichter und Denker zählen aber ein gut geschriebener Krimi aus der Ich-Erzähler-Perspektive ist immer für ein paar unterhaltsame Stunden gut, wenn die Geschichte denn auch gut erzählt wird. Und das wird sie. Grob gesagt ist der Held der Erzählung eine Art Privatdetektiv, der versucht, sich in Manhattan durchs Leben zu schlagen und nirgendwo bei den Großen und Mächtigen besonders anzuecken, was im natürlich aufgrund seiner eher impulsiven Art doch ein wenig schwer fällt. In seinem neuesten Fall ist er auf der Suche nach einem entlaufenen Teenager der High - Society, wobei er von Mutter und Vater derselbigen getrennt beauftragt wird, da die beiden sich auf den Tod nicht ausstehen können und der eine dem anderen böse Absichten bezüglich des jüngsten Sprosses der Familie unterstellt. Soweit hat der Autor nichts zu bieten, was in unzähligen anderen Romanen dieser Art nicht auch schon irgendwie mal vorgekommen wäre, bis auf ein kleine Nebensächlichkeit: Unser Held ist ein Vampyr samt Blutdurst und heftiger Sonnenallergie. Nachdem dieser nicht unwichtige Bestandteil der Geschichte enthüllt wurde, sollte man als bisher potentiell interessierter zukünftiger Leser nicht die Hände über den Kopf zusammenschlagen und denken: Nicht schon wieder einer dieser tollen Vampirromane mit der üblicherweise düster-tragischen Gestalt in der Titelrolle, dessen pseudoböses Wesen im Normalfall die weiblichen Mitfiguren des Romans äußerst fasziniert und dann zu einer entsprechend schwülstigen Geschichte über die Abenteuer des Jägers der Nacht führt, der die Jahrhunderte durchlebt wie normale Leute ihren Jahresurlaub. In diesem Buch läuft das etwas anders: Vampyre sind einfach Menschen, die mit einem Virus infiziert und sind, dieser Virus benötigt wiederum Blut von normalen Menschen zum Überleben. Zu den Vorteilen des Infizierten gehört, dass er schneller und stärker als der durchschnittliche Homo Sapiens ist, zu den Nachteilen, dass er eine starke Sonnenallergie entwickelt und keine Reißzähne zum Beißen seiner Opfer hat, was zu beträchtlichen Schwierigkeiten bei der Blutbeschaffung führt. Der Mensch bleibt nämlich trotz Virus der Mensch, der er vor der Infektion schon war und der ganze pseudoreligiöse Kram mit der dämonischen Präsenz, den Kruzifixen, Weihwasser usw. entfällt komplett. Vampyrismus ist einfach eine Krankheit und bei einem Verhältnis von ca. viertausend Infizierten zu über acht Millionen normalen Menschen in Manhattan, muss der Vampyr wirklich gut aufpassen, um sich nicht verdammt viele Feinde zu machen. Kurz gesagt: Der Autor schafft es mit seiner flotten Erzählweise (Sätze, die über zwei Taschenbuchzeilen hinausgehen sind eher selten), eine wirklich gute Detektivgeschichte zu erzählen, die durch die vielen Beteiligten und Handlungswendungen sogar bis zum Finale nicht ganz durchschaubar ist. Das ganze krönt er mit der Problematik eines Blutjunkies, denn nichts anderes ist der Vampyr bei Charlie Huston, der versucht in unserer komplizierten Welt zu überleben und seiner Sucht nachzukommen ohne allzu sehr aufzufallen. Deshalb zieht er schon mal mit Kanüle und Gummischlauch bewaffnet durch die Obdachlosenviertel, um sich was für den Hunger zwischendurch abzuzapfen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ...und wieder hat Charlie Huston zugeschlagen, 3. August 2007
Von S. Binder (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mit "Stadt aus Blut" hat Charlie Huston meiner Erwartungen erneut erfüllt. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Die Geschichte um den Vampire Joe Pitt ist äußerst rasant, teils makaber, aber auch sehr unterhaltsam. Wer Vampire mag, schwarzen Humor nicht abgeneigt ist und die bisherigen Bücher von Charlie Huston auch gut fand, kann bedenkenlos zuschlagen. Alle anderen sollten unbedingt mal reinschnuppern oder mit Charlie Hustons erstem Werk "Der Prügelknabe" beginnen. Ist man erstmal auf den Geschmack gekommen, legt man einen Huston so schnell nicht mehr aus der Hand.

Schade nur, dass der nächste Teil laut des Verlags erst Mitte 2008 in Deutschland erscheinen wird.
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Vor 1 Tag von lostgirl veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Stadt aus Blut
Wer wie ich Kim Harrison, Jennifer Rardin, J. R. Ward, Lara Adrian ... liest, für den ist es Anfangs eine Umstellung auf Joe Pitt zu treffen. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Mo veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Keine Kuschelvampir Romantik
Endlich erscheint nach langem warten wieder ein Buch über Vampire ohne Herzschmerz.

Joe Pitt lebt in einer dunklen, traurigen Welt die von Anfang an fesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M. Pfanzelt veröffentlicht

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Dies ist mein erster Vampirroman und ich bin begeistert. Ich habe die 3 bisher erschienen Joe Pitt Bücher aufgrund der guten Bewertungen gekauft und es hat sich wahrlich gelohnt... Lesen Sie weiter...
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Es ist ein saugeiles Buch. Spannend und sehr bissig. Zum Inhalt brauche ich hier nichts mehr zu schreiben, haben schon vor mir welche getan. Lesen Sie weiter...
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Müßig also, den Protagonisten Joe Pitt als klassischen Helden zu bezeichnen, käme ein solcher Titel doch einer handfesten Beleidigung gleich. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Media-Mania.de veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Brutal und spannend
Ich habe mir das Buch aufgrund der überragenden kritiken angeschafft und war nicht enttäuscht. Huston greift hier das nicht ganz so bekannte, aber sehr unterhaltsame "Was wäre... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Jonas Fütterer veröffentlicht

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