Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ekelvirus, 17. November 2008
Ein mörderischer Virus geht um, der die Opfer in gewalttätige Maschinen verwandelt und diese schließlich zu einer grausamen Selbstötung zwingt.
Das CIA ist dem Fall auf der Spur und benötigt hierfür ein lebendes Opfer, da sich die Autopsie an den befallenen Leichen aufgrund des rapiden Zerfalls als nicht ausreichend herausstellt.
Handelt es sich bei dem Infekt um eine bewußt eingesetzte Waffe, um Kontrolle über die Menschen zu erlangen oder sind ganz andere Kräfte im Spiel?
Sigler beschreibt hier auf eine höchst ekelerregende Art und Weise, wie ein Ex-Football-Spieler miterleben muß, wie der Virus Kontrolle über seinen Körper erlangt und er zur Bestie mutiert.
Die detailgetreuen Schilderungen sind nichts für schwache Nerven, entbehren stellenweise aber auch nicht einer gewissen Komik.
"Infiziert" fesselt den Leser von der ersten Seite an und macht ihn neugierig auf die Auflösung, die hier natürlich nicht verraten wird.....
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
unterhaltsame "Körperfresser"-Variante, 24. Oktober 2008
Auf den ersten Blick scheint die Story nicht besonders viel Neues zu bieten. Eine unbekannte Krankheit befällt scheinbar zusammenhanglos Durchschnittsbürger und lässt diese in den völligen Wahnsinn abgleiten. Auch wenn niemand so richtig ahnt, womit er es zu tun hat, wird auf höchster staatlicher Ebene ein Mix aus Agenten und Wissenschaftlern als Krisentruppe eingesetzt, die sich der mysteriösen Vorgänge annehmen soll.
Soweit bietet dieses Grundgerüst der Geschichte nur Altbekanntes. Dennoch bringt es der Autor fertig, den Leser auf eine deutlich überdurchschnittliche, größtenteils sehr unterhaltsame und bis auf das etwas enttäuschende Ende durchaus spannende Jagd nach dem Sinn und Ursprung der rätselhaften Erkrankung zu schicken. Insbesondere durch die Idee, ausgerechnet einen höchst aggressiven, leicht erregbaren Ex-Footballspieler, der - vorsichtig ausgedrückt - nicht ohne weiteres bereit ist, sich mit der Opferrolle abzugeben und im weiteren Verlauf einen Grad der Selbstmalträtierung bietet, den man so schnell nicht vergessen wird, erhält das Buch auch einen leicht ironischen Touch, ohne dabei allerdings ins Lächerliche zu verfallen. Zudem trägt dieser Teil der Handlung, auch wenn er sich über lange Zeit fast ausschließlich in den 4 Wänden des Protagonisten abspielt, enorm zum Verständnis der gesamten Geschichte bei, da hier die Wandlung vom halbwegs gesunden, kürzlich Befallenen bis zum total Durchgeknallten sichtbar wird.
Insgesamt ein sehr kurzweiliges, wenn auch weitestgehend vollkommen sinnfreies Buch, das eine passende Mischung aus Horror und ein wenig Humor bietet. Negatives gibt es kaum zu sagen, außer, dass das Thema des Buches dem ein oder anderen Leser vielleicht von Vornherein zu ausgelutscht vorkommen wird. Jedoch wäre es ein Fehler, sich davon abschrecken zu lassen.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Explosiv, spannend, verrückt...., 26. Oktober 2008
...und völlig anders als die übliche Thriller/SciFi/Horror Standardliteratur. Eine Mischung aus "Invasion der Körperfresser, Shining und Outbreak. Dazu ein dicker Batzen schwarzer Humor fertig ist das Über-Buch.
Das Buch lässt sich am besten zwischen Wissenschaftsthriller und einem Schuss 50er Jahre Science Fiction/Horror einordnen.
Das die Hauptrolle auch noch von einem ehemaligen Footballspieler getragen wird macht die Geschichte absolut lesenswert. Er findet sich nämlich ganz und gar nicht mit der Rolle des Opfers ab und nimmt den Kampf gegen seine Infektion auf.
Hier geht es auch richtig zu Sache, deshalb ist das Buch auch nichts für sensible Leser.
Das Story weicht erfreulicherweise von den Üblichen Seuchen und Infizierungs Wissenschaftsthrillern ab und bringt frischen Wind in dieses Genre.
Das liegt natürlich hautsächlich am Erzählstil von Scott Sigler der es hier schafft den Leser bis zur letzten Seite zu fesseln. Man will einfach wissen wie es weiter geht, mit allen Konsequenzen die damit verbunden sind.
Kein Wunder das die Story 2009 verfimt wird. Der Stoff bietet sich einfach dafür an.
Für mich eines der Highlights 2008. Eine Fortsetzung zu diesem Buch ist auch bereits in Planung.
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