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Jesus von Nazareth: Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung
 
 

Jesus von Nazareth: Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung (Gebundene Ausgabe)

von Joseph Ratzinger Benedikt XVI. (Autor)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zu seinem achtzigsten Geburtstag hat sich Papst Benedikt XVI. mit dem ersten Teil seiner großangelegten Arbeit über Jesus von Nazereth zweifellos selbst das schönste Geschenk gemacht. Aus seinem Buch werden nicht nur katholische Christen neue Gewissheit für ihren Glauben schöpfen. Von der „Taufe Jesu“ über „Die Versuchung Jesu“ bis zum Petrusbekenntnis und der Verklärung reichen die Themen dieses in bemerkenswert klarer Sprache verfassten, selbst für Nicht-Christen lesenswerten und außerordentlich lehrreichen Bandes.

Zu den eindrucksvollsten theologischen Darlegungen gehören das Kapitel über „Die Bergpredigt“ sowie jene über „Die Botschaft der Gleichnisse“ und „Die großen Johanneischen Bilder“. Dies nicht nur, weil der Papst darin den Kern des christlichen (Jesus-)Glaubens überaus anschaulich vor Augen führt, sondern auch, weil Benedikt XVI. darin den Graben zwischen dem „historischen Jesus“ und jenem des Glaubens mit einer beeindruckenden Souveränität überbrückt -- und somit den generellen Widerspruch zwischen Vernunft und Glauben aufzulösen beginnt.

Mit seiner bisherigen Amtsführung hat Benedikt XVI. bereits viele der zahlreichen Kritiker des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger angenehm überrascht. Und auch der Ton, den er in Jesus von Nazareth anschlägt, ist dazu angetan, verbliebene Skeptiker davon zu überzeugen, dass das Konklave mit seiner Wahl eine weise Entscheidung getroffen hat. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de



Kurzbeschreibung

Was hat das Christentum auf die Grundfragen des Menschseins heute zu sagen? Die Antwort darauf hängt unmittelbar zusammen mit der Frage: Wer ist Jesus von Nazareth? War er nur ein großer Mensch oder ist er mehr?

Sein Leben lang hat Joseph Ratzinger sich mit Jesus von Nazareth beschäftigt, ihn als Professor, als Bischof, als oberster Glaubenshüter, als Papst zu verstehen gesucht. Als Kardinal hatte er vor einigen Jahren mit dem Buch begonnen. Nach seiner Wahl zum Papst nutzte er jede freie Minute zum Weiterschreiben. Dieses Werk zieht die Summe eines großen Theologenlebens. Es ist wohl das persönlichste Buch, das Joseph Ratzinger und das überhaupt je ein Papst geschrieben hat.

Benedikt XVI. ist überzeugt: Historisch-kritische Vernunft und Glaube sind kein Widerspruch -- im Gegenteil: Es geht darum, "den Evangelien zu trauen". Das heißt, wirklich und existentiell dem Zeugnis zu glauben, das die Bibel gibt. Denn Jesus war nicht nur wahrer Mensch, sondern auch Gottes Sohn. Aus dieser Perspektive eröffnet das von der kritischen Forschung erarbeitete historische Faktenwissen ein tiefes Verständnis des Jesus von Nazareth -- tiefer, als es jemals in der Geschichte vorstellbar war. Und: Es führt auch zu tiefen Einsichten.


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75 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nicht nur für Theologen, 29. Januar 2008
Von G. J. Matthia "GJM" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
»Ganz gewiss brauche ich nicht eigens zu sagen, dass dieses Buch in keiner Weise ein lehramtlicher Akt ist, sondern einzig Ausdruck meines persönlichen Suchens "nach dem Angesicht des Herrn" (vgl.Psalm 27,8).«

So steht es im Vorwort. Und:

»Es steht daher jedermann frei, mir zu widersprechen. Ich bitte die Leserinnen und Leser nur um jenen Vorschuss an Sympathie, ohne den es kein Verstehen gibt.«

Ich gestehe, dass mein Vorschuss an Sympathie nicht sonderlich groß war, eher kritisch habe ich die Lektüre begonnen. Doch ist die Sympathie, während ich las, Seite um Seite gewachsen.

Es ist ein mutiges Buch. Da ist nämlich  ohne Wertung oder Gewichtung  von katholichen Christen und evangelischen Christen die Rede. Da wird angesehenen Theologen vorgeworfen, das Bild des Erlösers in den vergangenen Jahrzehnten verwaschen anstatt genauer gezeichnet zu haben. Nicht als Gottessohn werde Jesus von ihnen dargestellt, sondern als eine der großen religiösen Gründergestalten, denen eine tiefe Gotteserfahrung geschenkt worden ist.

Ich bin kein Theologe und ich verstehe die Theologen mitunter nicht. Aber ich habe dieses Buch verstanden. Vielleicht anders, als ein Theologe es versteht, doch das stört mich nicht, denn ich habe das Werk mit erheblichem Gewinn gelesen.

Das seit den 50er Jahren zunehmend verbreitete Bild von Jesus als Religionsstifter verwirft der Papst. In seinem Buch wird Jesus als Gott und Mensch nicht in Frage gestellt, sondern dargestellt. Gottes Sohn ist der Sohn Gottes und die Heilige Schrift ist das Wort Gottes. Solch schlichter Glaube ist mir sympathisch, denn auch ich glaube so schlicht. Schon im Vorwort macht der Autor klar, dass es ihm...

»...vor allem vordringlich schien, Gestalt und Botschaft Jesu in seinem öffentlichen Wirken darzustellen und dazu zu helfen, dass lebendige Beziehung zu ihm wachsen kann.«

Lebendige Beziehung zu Jesus - das meine ich mit schlichtem Glauben. Dafür muss man weder ungebildet noch einfältig sein. Ratzinger verfügt zweifellos über erhebliches Wissen und einen scharfen Verstand. Die historisch-kritische Forschung führte nach seiner Auffassung zur Bildung einer undeutlich gewordenen Ikone. Wer die Gottheit Jesu in Frage stellt, entziehe dem Christentum die Grundlage. Eine solche Situation sei dramatisch für den Glauben, weil sein eigentlicher Bezugspunkt unsicher wird.

Was das Buch für mich so einzigartig und wertvoll macht, ist die dichte Verknüpfung von Bibelzitaten aus dem Alten Testament mit den Worten Jesu. Vieles, was die Evangelien über Jesus berichten, wurde mir ganz neu lebendig und zum Teil erstmals verständlich. Zum Beispiel das Kapitel über die Bergpredigt  die durch das Verständnis der Bezüge aus dem Alten Testament gewonnenen Einsichten in die Worte Jesu sind faszinierend, wenn man sich darauf einlässt.

Der Autor hält sich nicht an die Chronologie der Evangelien, sondern er untersucht anhand von zehn Themen die Kernfrage: Wer war Jeus von Nazareth? Und er gibt die Antwort: Er war der, der er behauptet hat zu sein - der Sohn Gottes, der Messias, verheißen von den Propheten Israels, der Retter der Welt.

Die zehn Themen: Die Taufe Jesu / Die Versuchungen Jesu / Das Evangelium vom Reich Gottes / Die Bergprediugt / Das Gebet des Herrn / Die Jünger / Die Botschaft der Gleichnisse / Die großen johanneischen Bilder / Petrusbekenntnis und Verklärung / Selbstaussagen Jesu

Ausführlich legt Ratzinger immer und immer wieder dar, warum das Christentum unlösbar mit dem Judentum verbunden ist. Es sind die schönsten Stellen im Buch, die persönlichsten.

Durchgehend beeindruckte mich die einzigartige Kombination von Liebe und Ehrfurcht, die das Buch durchzieht. Freikirchliche Autoren sind manchmal sehr kumpelhaft im Ton, kirchliche mitunter arg distanziert und nüchtern. Bei Ratzinger habe ich eine zärtliche Beziehung zu Jesus empfunden, die aber nie aus dem Blick verliert, dass Jesus auch Gott ist, der Allmächtige, der für unseren Verstand letztendlich Unfassbare  der Mensch geworden ist, um für uns erfahrbar zu werden.

Das Buch steht in dem Ruf, wissenschaftlich und schwer verständlich zu sein. Stimmt das? Ja und nein: Es ist keinesfalls ein Buch, das man so nebenbei liest, während der Fernseher läuft oder im Raum Gespräche stattfinden. Es fordert durchaus die ungeteilte Aufmerksamkeit des Lesers. Gelegentlich habe ich einen Abschnitt ein zweites mal gelesen, weil ich merkte, dass ich abgelenkt gewesen war. Unterhaltungslektüre hat Ratzinger nicht zu Papier gebracht.

Aber schwer zu verstehen oder wissenschaftlich kann ich das Werk nicht finden. Fachbegriffe werden im Anhang erläutert, der Stil als solcher ist keineswegs kompliziert. Zum Beispiel:

»Die Lehre Jesu kommt nicht aus menschlichem Lernen, welcher Art auch immer. Sie kommt aus der unmittelbaren Berührung mit dem Vater, aus dem Dialog von "Gesicht zu Gesicht" - aus dem Sehen dessen heraus, der an der Brust des Vaters ruhte. Sie ist Sohneswort. Als solche haben die Gelehrten zur Zeit Jesu sie beurteilt, eben weil sie den inneren Grund, das Sehen und Erkennen von Gesicht zu gesicht, nicht annehmen mochten. (Seite 32)«

»Der Kern der Sabbat-Streitigkeiten ist die Frage nach dem Menschensohn - die Frage nach Jesus Christus selbst. Wieder sehen wir, wie weit Harnack und die ihm folgende liberale Exegese irrte mit der Meinung, ins Evangelium Jesu gehöre der Sohn, gehöre Christus nicht hinein: er ist immerfort die Mitte darin. (Seite 143)«

Anspruchsvoller Stil, kein Bild-Zeitungs-Niveau - aber, so meine ich, auch keine Überforderung.

Widerspruch sei willkommen, heißt es im Vorwort. Es gibt in der katholischen Frömmigkeit und Kirchenverfassung durchaus Bestandteile, die ich in meinem Glaubensleben nicht wiederfinde. Aber in diesem Buch sind sie mir so gut wie nie begegnet, denn es ist eben kein theologisches Lehrgebäude, sondern eine 400 Seiten starke Liebeserklärung an Jesus von Nazareth, eine ansteckende und anregende Liebeserklärung. Der Sohn Gottes, der Menschensohn, wird darin auf eine Weise vorgestellt, die ich bei anderen Autoren nicht gefunden habe. Das macht mich hungrig auf den zweiten Band, an dem der Autor noch arbeitet.

Was den vorliegenden ersten betrifft: Danke, Josef Ratzinger, für dieses Buch. Ich hoffe, dass der zweite Band nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Epochaler Blick in das Leben Jesu, 25. Februar 2008
Papst Benedikt XVI hat in seinem aktuellen Werk Jesus von Nazareth" einen epochalen Blick in das Leben Jesu geworfen und die Bedeutung seines Lebens und Wirkens für eine heutige Interpretation der Bibelgeschichte herangezogen.

In den Vorankündigungen zu diesem Buch hat man immer wieder von vielen Seiten auf die persönliche Bedeutung dieses Werkes für den Papst selber hingewiesen. So sei es ein eigener Beitrag zu seinem achtzigsten Geburtstag gewesen, den lang gehegten Wunsch nach diesem Buch selber zur Erfüllung zu bringen. So ist es nicht verwunderlich das man hier ein außerordentlich komplexes Werk vorfindet. Anhand der biblischen Chronologie und der Lebensgeschichte Jesus` von Nazareth entfaltet Benedikt XVI eine Perspektive auf die Darstellung und Beantwortung heutiger religiöser Fragen und Antworten.

Wie immer ist er dabei erzählerisch geschickt aber zugleich thematisch- inhaltlich extrem kompakt. Manche Seite wiegt dem Leser dabei so schwer, das mehr als eine Seite oder ein Kapitel erst einmal nicht drin ist. Zuviel gibt es zu reflektieren; zu tief sind die Gedankengänge, um einfach weiter zu lesen. Einmal eingetaucht in die Gedankenwelt des Papstes ist man begeistert von soviel Tiefe und die erzwungene Langsamkeit des Lesens kommt einem antiquiert vor und dennoch zugleich scheint sie Teil des Besinnlichen zu sein.

Benedikt versucht erneut, wie bereits als Kardinal, eine Synthese wissenschaftlicher Vernunft und der Theologie zu vereinbaren. Kritisch aber zugleich hoffnungsvoll-optimistisch gibt er sich in seinem Werk wenn er den historischen Jesus mit dem biblischen übereinstellt. Der Leser sollte schon eine gewisse Portion Geduld aber auch einen christlichen Glauben zum Lesen des Werkes mitbringen. Ich denke, dass Werk ist sonst nicht zu schaffen. Hat man es dann aber erst einmal zu Ende gelesen so wird man wieder einmal feststellen, dass es wohl zurzeit keinen schärferen und tieferen Denker des christlichen Glaubens gibt.

Das Buch ist also all denen zu empfehlen die zwar christlich glauben aber nicht alle Antworten von selber im Glauben finden bzw. keinen Pfarrer finden, welcher ihnen den Glauben erklären kann. Antworten finden sich also wie immer reichlich bei Benedikt XVI, man muss nur genug Geduld haben und bis zum Ende durchhalten.

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135 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein "evangelischer" Papst, 20. April 2007
Das Besondere:
Was zeichnet dieses Buch über Jesus aus? Es ist geschrieben von einem Wissenschaftler, der auf den Hintergrund historischer und literarischer Forschungen schreibt, aber dort nicht stehen bleibt. Er ist eine Art kritischer Biograph, der die Person, über die er schreibt, persönlich kennt.

Einordnung:
Dieses Buch ist der 1. Teil. Er behandelt das öffentliche Wirken Jesu. Die Kindheitsgeschichte möchte er in einem späteren Band behandeln. Es ist kein lehramtliches Dokument. Und da Benedikt das deutsche Vorurteil kennt, die Unfehlbarkeit des Papstes betreffe alle seine Aussagen, (es gab seit einem halben Jahrhundert keine unfehlbare lehramtliche Papstaussage mehr) lädt er sogar ausdrücklich zum Widerspruch ein.

Ausstattung:
Ein gut gebundenes Buch mit 2 Bändern als Lesezeichen.
Unter der weißen Schutzhülle verbirgt sich ein edel aussehender weinroter Einband mit silberner und goldener Schriftprägung.

Sprache:
Wegen Ratzingers Talent virtuos mit Worten umzugehen, wurde er schon der Mozart der Theologie genannt. Und wirklich: Seine Sprache ist wie Musik, was gerade bei Wissenschaftlern selten ist. Die Sprache ist sehr einfach zu verstehen und keinerlei Grundkenntnisse werden vorausgesetzt (Abgesehen von der theologischeren Einleitung). Das hat den Nachteil, dass Leser, die schon einige Vorbildung besitzen, sehr viele Wiederholungen lesen werden. Wer auch einfache Begriffe, wie "Passion" oder "Talmud" nicht kennt, kann im Glossar nachschauen.

Inhaltsverzeichnuis:
Vorwort
Einführung
1. Taufe Jesu
2. Versuchung Jesu
3. Das Evangelium vom Reich Gottes
4. Die Bergpredigt
5. Das Gebet des Herrn: Vater unser
6. Die Jünger
7. Die Botschaft der Gleichnisse
8. Die großen johanneischen Bilder
9. Petrusbekenntnis und Verklärung
10. Selbstaussagen Jesu

Anhang: Glossar/Register: Bibelstellen,Eigennamen,Themen

Die Leser:
Hier kann man wirklich sagen: Geschrieben für jeden, der sich für Jesus interessiert. Egal ob vorgebildet oder nicht. Auch Nicht-Gläubige und Anders-Gläubige werden sich nicht überrannt oder missioniert fühlen. Es lädt zum Widerspruch ein und stellt auch andere Meinungen dar. Natürlich dominiert die Sicht des Christen. Das dieser Christ auch Papst ist, wirkt eher zufällig. Auch evangelische Christen werden von diesem Buch angetan sein, da Benedikt ganz aus evangelischer, biblischer Sicht schreibt.

Inhalt:
Ganz zentral in diesem Buch steht die Beziehung Jesu zu Gott, seinem Vater. Betrachtet aus der Sicht der historischen Wissenschaft. Es ist für den christlichen Glauben grundlegend, das Jesus eine geschichtliche Person ist, greifbar, nachweisbar mit enormen Auswirkungen auf Geschichte, Kultur und vor allem das persönliche Leben unzähliger Menschen. Zugleich ist er aber mehr als nur historisch erforschbar. Benedikt reiht sich in Schar derer, die auf der Suche nach Jesus sind. In Jesus begegnet uns Gott unser Vater. Gott ist ein "Du", eine Person. Er wurde Mensch wie wir. Er wurde versucht wie wir. Er hat gelitten, hatte Freunde, hat gelebt, gerungen und geliebt.

Darum ist der Glaube Beziehung. Wenn Gott keine Person wäre, gäbe es keine Beziehung, dann wäre er nicht die Liebe. Jesus ist kein politischer Messias, der Sieg, Eroberung, Wohlstand und Macht bring. Er begegnet in Liebe und Ohnmacht. Wer liebt der teilt. Wenn sich Glaube mit politischer Macht verbindet, wird der Glaube erstickt. Das Heilige kann nicht mit Macht verbreitet werden.

Kurz:
Ein Theologisches Buch.Ein Betrachtungs Buch.Ein persönliches Zeugnis.Eine Diskussionsgrundlage.Alles in verständlicher und virtuos geschriebener Form.
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Veröffentlicht am 13. November 2007 von Michael Ries

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