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Die Kinder des Todes: Roman
 
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Die Kinder des Todes: Roman (Gebundene Ausgabe)

von Ian Rankin (Autor), Claus Varrelmann (Autor)
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Manhattan (5. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442545501
  • ISBN-13: 978-3442545506
  • Originaltitel: A Question of Blood
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 427.970 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bekanntlich hat Inspektor John Rebus, die Hauptfigur des britischen Thriller-Spezialisten Ian Rankin, kein besonders gutes Verhältnis zu seinen Vorgesetzten. Das wäre ihm in Die Kinder des Todes zum Verhängnis geworden. Nicht nur, dass ein Verwandter beim Amoklauf eines ehemaligen Elitesoldaten der Special Air Forces an einer Schule in dem beschaulichen Küstenstädtchen South Queensferry ums Leben kommt: Wegen der Verbrennung eines Psychopathen, der zuvor seiner attraktiven Kollegin Siobhan Clarke auf die Pelle gerückt war, wird gegen Rebus selbst ermittelt. Und seine Chefs scheinen nicht besonders interessiert daran zu sein, Rebus von aller Schuld reinzuwaschen, im Gegenteil. So beginnt ein rasanter Wettlauf mit der Zeit. Rebus, der wegen eines in Trunkenheit genommenen überheißen Bades mit verbundenen Händen im Krankenhaus liegt, ist gezwungen, gemeinsam mit Clarke in eigener Sache zu ermitteln. Im Hintergrund agierend muss er die Frage klären, ob es zwischen all den Morden nicht doch einen entfernten Zusammenhang geben könnte.

„Es gibt keine Aussicht auf ein Ende“, zitiert Rankins Roman ein Bonmot des Naturwissenschaftlers James Hutton von 1785. Das scheint sich vor allem auf die Kette aus Verbrechen zu beziehen, deren schier endlose Glieder sich in Rankins Die Kinder des Todes zu einem runden Lesegenuss verknüpfen. Und tatsächlich will man das spannende Buch nach der Lektüre gleich wieder zur Hand nehmen: Beste, unterhaltsamste Thriller-Kost. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Rankins Bücher bilden gewissermaßen die Quintessenz dessen, was gegenwärtig den britischen Kriminalroman ausmacht." Die Zeit

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Stur und dickköpfig wie eh und je, 3. September 2004
Von Frank Saigge (Goslar, Niedersachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Als ein ehemaliger Elitesoldat ausrastet und in einer Schule erst zwei Schüler und dann sich selbst erschießt, wird John Rebus zu den Ermittlungen hinzugezogen, da seine eigenen Erfahrungen bei der Truppe von Wert zu sein scheinen. Zur gleichen Zeit laufen jedoch gegen ihn interne Ermittlungen, da er mit einem Kriminellen gesehen wurde, der kurz darauf in seiner Wohnung ermordet wurde. Stur und dickköpfig wie eh und je macht sich Rebus daran, das Motiv hinter dem Amoklauf zu ermitteln und lässt sich dabei weder von einem opportunistischen Politiker noch dubiosen Militär-Ermittlern aufhalten. Nach und nach kommen ihm Zweifel, ob wirklich alles so abgelaufen ist, wie es den Anschein hat.
Ian Rankin ist auch bei diesem Rebus-Roman wieder in bewährter Form. Die durch und durch überzeugende Hauptfigur wird konsequent fortgeschrieben, ohne dass es aufgesetzt wirkt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 18. April 2008
Von goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezension stammt von: Die Kinder des Todes: Roman (Taschenbuch)
Mit John Rebus hat Rankin einen richtig liebenswerten Exoten geschaffen. Teilweise hat mich seine eigenbrötlerische Art doch sehr an Mankells Wallander erinnert. Seine deutlich jüngere Kollegin Siobhan Clarke muss so manches Mal für ihn in die Bresche springen oder ihn aus seiner Isolation herausholen. Aber das meistert sie sehr gut und die beiden ergänzen sich optimal.

Stellenweise war das Buch leider etwas langatmig und es hätte sicherlich an einigen Stellen gekürzt werden können um die Spannung besser zu halten aber Rankin hat mich trotzdem überzeugen können und mit diesem Ende hätte ich nun gar nicht gerechnet. Ich habe mich wie wahrscheinlich einige andere Leser auch in die Irre führen lassen und war deshalb vom Schluss sehr überrascht.

Was mich allerdings sehr gewundert hat ist die Tatsache, dass zwei Ermittler der Royal Army sich ungestört in die Arbeit der Polizei einmischen können. Teilweise sind sie sogar noch vor der Polizei am Tatort und wühlen einfach in wichtigen Beweismaterialien herum und keiner unternimmt etwas dagegen. Es wird stillschweigend geduldet.

Mit diesem Band bin ich in die Reihe zwar ziemlich weit hinten eingestiegen aber das ist nicht weiter problematisch. Auf jeden Fall bin ich neugierig geworden und werde mir die anderen bei Gelegenheit auch durchlesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannung pur aus Schottland, 2. November 2005
Von Lesezeichen "S.D." (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
John Rebus ist der Held in den Romanen von Ian Rankin. Seit mehr als einem Jahrzehnt skizziert Rankin den faszinierenden, weil sehr menschlichen Inspector bei seinen Kriminalfällen. Erstaunlich, dass die Rebus-Thriller bis dato eher unbekannt in der deutschen Krimiszene sind, was sich aber zu ändern scheint - voll zurecht!!! Denn Rankin kann es locker mit anderen Autoren und Werken von der Insel, z.B. von Elisabeth George, aufnehmen. Seine Stärke liegt in den intelligenten, stets realistisch angelegten Storys, dem ansprechenden und zum Bücher-verschlingenden anregenden Schreibstil und natürlich in den großartigen Personen seiner Rebus-Romane.

Hier haben es Rebus und seine Kollegin Siobhan Clarke gleich mit zwei (und wie sich im Laufe des Romans herausstellt, eigentlich sogar drei) Fällen zu tun. Zum einen muß er sich selbst des Verdachtes entlasten, einen gegeüber seiner Kollegin aufdringlichen Kriminellen aus Rache umgebracht zu haben. Gleichzeitig beschäftigt ihn der Fall eines amokgelaufenen ehemaligen Special Air Forces Soldaten, der erst zwei Jugendliche und anschließend sich selbst getötet hat. Dabei muß sich Rebus mit seiner eigenen Vergangenheit bei den Special Air Forces beschäftigen, denn dort scheint das Motiv für den Amoklauf zu liegen. Aber nichts ist, wie es scheint.

Hochspannend und trotzdem anspruchsvoll und vielschichtig ist "Die Kinder des Todes" geschrieben. Viele Wendungen führen Rebus und damit auch den Leser immer wieder in Sackgassen oder in die Irre. Und die überraschende Auflösung ist bis zum Schluß nicht vorhersehbar. Ein Schmöker vom Allerfeinsten und für mich ein Grund, die "alten" Romane von Ian Rankin so schnell wie möglich (nach) zu lesen und bereit zu sein für den neusten Fall von Inspector Rebus.

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4.0 von 5 Sternen Ian Rankin finde ich gut
Von Ian Rankin habe ich schon 14 Romane gelesen, derzeit lese ich den 15. Roman von ihm: Die Kinder des Todes. Das Gespann John Rebus und Shioban Clarke ist gut gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von SiggiS veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen A Question of Blood,
so der englische Titel, trifft den Inhalt weit besser als der deutsche. Das Blut bringt die Motivation und die Aufklärung des Falles. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007 von Buchfink

2.0 von 5 Sternen Eine große Enttäuschen
Ich höre viel von Ian Ranking und wie toll doch seine Bücher sein sollten.
Also schaffte ich mir diess buch "die Kinder des Todes " an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von Zimtstern

4.0 von 5 Sternen Guter Krimi
Ein ganz guter Krimi, obwohl schon im ersten Teil des Buches klar wird, wer der täter sein wird. Trotzdem psychlogisch ganz gut aufgebaut. Rankin in hochform. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2007 von teddy

3.0 von 5 Sternen Langweilig
und viel zu verworren würde ich dieses Buch nennen. Der größte Teil der Geschichte, die im übrigen viel zu viele völlig irrelevante Personen und Handlungsstränge beeinhaltet, hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2007 von Nina D.

5.0 von 5 Sternen spitzen Krimi
Ich werde jetzt nicht nochmal den Inhalt wieder geben, das wurde hier schon zu genüge getan. Dieser Krimi von Ian Rankin war der 1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2007 von Petze

3.0 von 5 Sternen Kann man, muss man nicht
Das Problem mit Krimis ist, dass es so wenig gute davon gibt. Dies ist hier ist ein klassischer Polizei-Krimi - ein Verbrechen am Anfang, dann ermittelt der Kommissar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2007 von O. Behrendt

3.0 von 5 Sternen Die Krimi der Langeweile
Ian Rankins neuestes Werk knüpft wieder ein zartes aber kompliziertes Netz des Verbrechens rund um Edinburgh und den dort ansässigen Detective Inspector Rebus... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2007 von Thomas Bauckhage

5.0 von 5 Sternen Wieder mal richtig gut
John Rebus ist einfach klasse. Es ist unglaublich interessant, seine Entwicklung - und natürlich auch die der anderen Charaktere - über die Zeit hinweg zu beobachten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2007 von Staedtehuepfer

3.0 von 5 Sternen Schleppend zu lesen
Mittelspannender Roman, der sich schleppend ließt. Wirkliche Dramatik, Gänsehaut bleibt verborgen. Die Ereignisse werden durch die Beteiligung zu vieler Persönlichkeiten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2007 von K. Neumann

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