Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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181 von 194 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Extrem hilfreich. Autor übernimmt sich stellenweise., 17. Juli 2003
Grundsätzliches (meine subjektive Bewertung folgt unten): Der Autor Ruediger Dahlke (der damals bereits berühmte Detlefson dem Buch seinen Namen nur "geliehen" hat, das Buch stammt zum größten Teil von Dahlke) baut in dem Buch eine "neue" andere ganzheitlichere Sicht von Krankheit auf, in der ein Symptom (Dahlke spricht von Krankheit als Zustand und von Symptomen als einzelne Ausprägung der Krankeit) als Hinweis auf ein "Fehlen" oder besser "Nichtsehenwollen" eines Aspektes des irdisch bewußten Ich (Ego) interpretiert wird. Das Buch ist nicht wirklich ein Nachschlagewerk über Krankheiten, sondern der entscheidende Teil besteht in Auslegung eines Weltbildes, das in Krankheiten einen Sinn sucht, nämlich den, den Menschen in Richtung höherer Verwirklichung zu führen. Dieser Ansatz unterscheidet sich radikal von der medizinischen Methode, die die Ursache von Krankheit im biologisch, chemischen oder mechanischen Gründen sucht. Das Buch besteht aus zwei Teilen; im den ersten 130 der ca. 370 Seiten versucht Dahlke das Prinzip zu erklären, das hinter Krankheit zu erklären und skizziert eine Methode, wie man selbst bei sich oder anderen über das symbolische Hinterfragen des Symptoms zu dem wahren Grund geführt wird. Hierbei wird sich auf das Prinzip der Polarität bezogen, d.h. postuliert, daß jeder Mensch immer beide Aspekte einer Polarität (Ruhe/Aktivität, Sanftmut/Agressivität, etc.) verwirklichen muß und des Krankseins bzw. eines Symptoms "Grund" immer von einem nicht realisierten (unterdrückten oder ignorierten) psychischen Aspekt einer Polarität ausgegangen (z.B. wenn ein Mensch nur den friedfertigen Teil in sich realisiert hat, aber die Agressivität unterdrückt). Der zweite Teil ist im Prinzip der Praxisteil und bezieht sich auf Obergruppen des Körpers oder Krankheitsklassen (Sinnesorgane, Kopfschmerzen, Haut, Nieren, Infektionen, etc.) und versucht deren Symbolik zu entschlüsseln, bzw. Startpunkte zu geben, anhand derer der Leser selbst die Symbolik seines Symptoms aufdecken kann. Bewertung: Ich persönlich glaube, daß der Autor in der Tatsache, daß Krankheiten ein Sinn zugrundeliegt ein wichtiges Phänomen des Lebens erkannt hat und beschreibt. Ich kenne viele Beispiele aus der persönlichen Praxis und aus dem Bekanntenkreis, die mich in dieser Überzeugung bestätigen und gehe selbst die Heilung von Krankheit oder Symptomen primär über diesen Weg an. Viele Menschen werden dieses Prinzip wahrscheinlich intuitiv als richtig erkennen und zumindest für Teilbereiche von Krankheiten auch leben und erleben können. Es ist ein ansich sehr schöner ganzheitlicher Ansatz, der die Verantwortung und damit auch die Möglichkeit der Heilung wieder dem Einzelnen selbst in die Hand gibt. Was mich an dem Buch aber ernorm stört, ist daß diese sinnhaftige Sicht in äußert feststehender, fast "mechanischer" Form als zwingender Prozess beschrieben wird. Dahlke macht aus einen Phänomen eine Weltsicht mit unverrücktbaren Prinzipien. Es heißt, eine Persönlichkeit müsse alle Aspekte verwirklichen, das Ziel sei zwingend die Überwindung der Polarität und Entwicklung Richtung Einheit, was bedeutet daß jeder immer krank ist, so lange er diese Einheit nicht erreicht hat, wobei das Erreichen dieser Einheit "Erleuchtung" bedeutet. Der Autor läßt hier keine Flexibilität, Abweichung oder Individualität zu. Außerdem wird Krankheit in sehr unglücklicher Weise mit Schuld und Sünde assoziiert. Dahlke schreibt zwar mehrfach, daß er diese Begriffe mit neuer Bedeutung versehen will, aber diese Worte sind meiner Meinung nach so stark kulturell belegt, daß sie nur schwer umzudeuten sind. Auch fällt mir unangenehm auf, daß dem ganze Aufbau seines Weltbildes, auch durch die Beschreibung eines Heilswegs in Verknüpfung von vermeintlich feststehenden Weltprinzipien mit christlichen Aspekten, ein Hauch von Logentum anhaftet. Speziell mit der pseudo-wissenschalftlichen Schreibweise tut sich das Buch keinen Gefallen. Es wird argumentiert und vermeintliche Beweisketten aufgestellt, die Argumente sind oft schwach, vor allem die Beweise sind oft keine, auch wenn sie vordergründig schlüssig erscheinen mögen. Es spricht nichts dagegen, so ein Thema unwissenschaftlich anzugehen, dann aber mit einem Abklatsch wissenschaftlicher Arbeitsweise Objektivität vorzutäuschen ist äußerst unpassend. Logik ist definitiv nicht Dahlke's Stärke. Empfehlung: Das Buch ist auf jeden Fall ein Standardwerk für jeden der sich mit Krankheit beschäftigt. Die unzweifelhafte Stärke des Buches ist das Erkennen, Beschreiben und Erklären des Phänomens, daß hinter einem Krankheitssymptom ein persönlich deutbarer Sinn steckt. Eine Schwäche des Buches (die nichts an der o.G. Stärke ändert) liegt darin, daß sich Dahlke im ersten Teil oft übernimmt und Phänomene wie Polarität mittels kruder Argumentation nach Art der Geheim-Wissenschaften über das Maß hinaus zum unverrückbaren Weltprinzip hochdeutet und daß es wegen der mechanischen Art der vermeintlich erkannten Weltprinzipien, etwas an Fexibilität und Menschlichkeit mangelt. Nichtsdestotrotz sollten die Schwächen nicht den Blick auf den Wert des Buches verstellen: Dahlke hat ein unbestreitbar scharfes Auge und gutes Gespür für die Symbolik von Krankheiten und Symptomen und den Mut, einen Ansatz zu präsentieren, der der aktuellen Medizin (auch der Naturheilkunde) deutlich widerspricht. Die Sicht auf Sinnhaftigkeit von Krankheit, die vorgestellte Methode und der Orientierungsteil sind sehr hilfreich, funktionierend und praxistauglich. Wer nach einem noch flexibleren Weltbild mit ähnlicher Deutung von Krankheit sucht (mit Schwerpunkt auf Weltbild), für den könnte "Die Natur der persönlichen Realität" von Jane Roberts interessant sein.
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52 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein sehr hilfreiches Werk ..., 18. April 2007
... zumindest war es das für mich Ende 1989, als ich es zum ersten Mal las und damals an sehr heftigen Hautveränderungen litt, die dermatologisch als "Neurodermitis" abgestempelt und mit Kortison unterdrückt wurden. Als ich nach vier Jahren dieser "Behandlung" durch den wohlwollenden Hinweis eines anderen Hautarztes das Kortisonpräparat absetzte, blühte die Haut heftig auf. Ich stellte auch fest, dass ich auf so ziemlich alles, was man so essen konnte, allergisch (also mit verstärktem Juckreiz) reagierte. Ich las in dieser Zeit das Kapitel über Allergien in "Krankheit als Weg", das mich (zusammen mit der Anwendung klassischer Homöopathie und bioenergetischer Körperübungen) von meinen Allergieschüben befreite, als ich verstand, dass ich mir die Allergien selbst erschaffen hatte.
Das war für mich ein kraftvolles Schlüsselerlebnis, das mein Leben privat und beruflich bis heute entscheidend zum Positiven geprägt hat. Dieses Buch lädt dazu ein, Eigenverantwortung für seine Krankheiten zu übernehmen. Natürlich wird den Menschen in vielen Arztpraxen und Pharmaforen eingeredet, sie empfingen dort "Respekt", wenn man sie in ihrer Opferhaltung der Machtlosigkeit gegenüber Krankheit bestärkt.
Dieses Buch tut genau das nicht. Dieses Buch liefert Gedankenanstöße zur Eigenverantwortung, die durch die gute Kombination der Autoren die Bereiche tiefen angewandten esoterischen Wissens (Thorwald Dethlefsen) und mitfühlender ganzheitlicher Medizin (Dr. Rüdiger Dahlke) beinhalten. Ergänzend empfehle ich noch "Schicksal als Chance" zur Einführung in echtes esoterisches Denken von Dethlefsen und "Krankheit als Sprache der Seele" zur Vertiefung und Erweiterung der esoterischen Deutung verschiedener Symptome von Dahlke.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Heilung durch Erkenntnis, 9. Oktober 2007
Die beiden Verfasser arbeiteten während der 80er Jahre intensiv zusammen und schufen mit diesem Werk einen hervorragenden und leicht nachvollziehbaren Abriss des psychosomatischen Beziehungsgeflechts im menschlichen wie im kosmischen Organismus. Die Autoren verfügen dabei über unterschiedliche Herangehensweisen, die sich im Buch allerdings zu einer homogenen Entität vereinen. Thorwald Dethlefsen zählt zu recht zu den inspiriertesten esoterischen Schriftstellern, seine einschlägigen Schriften fesselten ein Millionenpublikum und eröffneten ihm eine völlig neue Sicht der Welt. Dethlefsen zeigt unter anderem auch in diesem Buch, dass ernsthaft betriebene Esoterik auf ehernen Grundsätzen beruht und festen Gesetzmäßigkeiten folgt.
Das Problem der zeitgemäßen Esoterik beruht ja gerade auf dem teils überhandnehmenden Wildwuchs, der ihr teilweise erhebliche Kritik einbrachte. Dethlefsen hingegen zeigt anschaulich, dass es hinter der sichtbaren Welt Ordnungsprinzipien gibt, die genauso zuverlässig und zwingend sind wie die physikalischen Naturgesetze. Der Grund für ihre geringe Bekanntheit liegt in der allgemeinen Dominanz der rationalen Wissenschaft. Dethlefsen weist mit bestechender Klarheit darauf hin, dass das wissenschaftlich-analytische Denken nur dem Weltbild der linken Gehirnhemisphäre und damit dem linearen, deduktiven Denken folgt. Anhand der Polaritätslehre zeigt er, dass es zum rational-wissenschftlichen Denken auch noch den Gegenpol des nicht minder bedeutsamen ganzheitlich-bildhaften Denkens gibt.
Während ersteres dem vertikalen, also geradlinigen Denkmodell folgt, denkt die Esoterik einschließlich aller Disziplinen in analogen, qualitativen und morphologischen Dimensionen. Es bringt Wesensqualitäten unterschiedlichster Betrachtungsebenen alleine aufgrund ihrer inhaltlichen Verwandtschaft miteinander in Beziehung. Den Bezugsrahmen dieses Denkens bilden Wesensarchetypen, die uns in der hermetischen Lehre, also in der traditionellen Esoterik, als "Planetenkräfte" begegnen. Die Gesamtheit aller beobachtbaren Phänomene lässt sich also einem dieser Planetensymbole zuordnen. Daraus ergeben sich verschiedene analoge Verwandtschaftsverhältnisse, die sich nicht durch materielle, sondern durch inhaltlich-qualitative Ähnlichkeit ergeben (Wesensverwandtschaft).
hier zwei Beispiele:
Sonne = männlich, Tag, Bewusstsein, Verstand, elektrisch, sauer
Mond = weiblich, Nacht, Unterbewusstsein, Gefühl, magnetisch, alkalisch
Es ist müßig, darauf hinzuweisen, dass gerde recht verstandene Astrologie und Homöopathie diesem analogen oder "senkrechten" Weltbild folgen. Durch ihren völlig unterschiedlichen Ansatz sind sie mit wissenschaftlich-rationalem Denken nicht in Übreinstimmung zu bringen - sie bilden in ihrer Systematik eben gerade den Gegenpol zum analytisch-sezierenden Charakter der "klassischen" Naturwissenschaften. Astrologie, Homöopathie, Spagyrik und Magie denken in Bildern, Entsprechungen und Gesamtzusammenhängen, unabhängig von der jeweils gewählten Bezugsebene (Sternenhimmel, Gemütslage, menschliches Sozialverhalten etc.). Deshalb sind sie aber nicht weniger systematisch, logisch oder gesetzmäßig als ihre wissenschaftlichen Pendants, sie werden jedoch meist schon vom Ansatz her falsch verstanden.
Echte, esoterische Astrologie beruft sich auch niemals auf fragwürdige "Gestirnseinflüsse", sie versucht lediglich das irdische Geschehen anhand der gesetzmäßigen Bewegungen auf der planetarischen Ebene analog zu deuten, sie projiziert somit die Verhältnisse der einen, gut beobachtbaren Ebene auf die andere, verworren und undurchsichtig erscheinende. Dieses Vorgehen folgt dem fundamentalen hermetischen Grundsatz der da lautet "wie oben, so auch unten".
Dieses Prinzip lässt sich allerdings auch auf die vermeintlichen Gegensatzpaare "innen" (Seele) und "außen" (Körper) oder Mikrokosmos (Mensch) und Makrokosmos (Weltganzes) anwenden. In diesem esoterischen Weltbild fehlt also das in der rationalen Naturwissenschaft zwecks Nachweisbarkeit obligatorische "Kausalverhältnis", statt dessen gilt das Prinzip der Synchronizität, also der Grundsatz der Gleichzeitigkeit, der sich auf faszinierende Weise auch in der modernen, vom Lehrgebäude der klassischen Physik abweichenden Quantenlehre zeigt.
Ausgehend von esoterischen Gesetzmäßigkeiten und Grundtatbeständen, wie sie in allen Kulturen und Weisheitslehren existieren, erläutert Dethlefsen die Methode des Hinterfragens von Krankheitsbildern. Er veranschaulicht, wie innere (emotionale, spirituelle, mentale) mit äußeren (körperlichen, habituellen, sozialen) Erscheinungen in Verbindung stehen und erläutert anhand dessen eine von alters her bewährte psychosomatische Heilkunde. Dabei enthüllt er den hinter allen Krankheitssymptomen stehenden "Sinn", also die Kernaussage, Botschaft oder Bedeutung, die sich hinter jedem Krankheitsbild verbirgt.
Wie schon erwähnt, vermittelt dieses Buch ein Verständnis des ganzheitlichen Denkens. Darunter fallen auch Themen wie Gut und Böse, Sünde, Polarität und Einheit. Sünde wird in der Esoterik als Abweichung von der ursprünglichen Harmonie begriffen, als Störung des Gleichgewichts der allem innewohnenden Polarität, wie man sie beispielsweise auch in der Elektrizitäts- und Schwingungslehre findet. Die hinter der Polarität stehende Einheit oder "Ewigkeit" im Sinne von Zeitlosigkeit benötigt zum Zwecke der Manifestation und Erkenntnis ein bipolares Bewusstsein, um Zeit und verschiedenartige Seinszustände wahrzunehmen und in ihrer Unterschiedlichkeit zu "erkennen".
Dieses Buch behandelt darauf aufbauend auch die Prinzipien von Licht und Schatten. Dabei geht es um den auch in der Tiefenpsychologie bekannten seelischen Schatten, der ins Unbewusste verdrängte und nach außen drängende Persönlichkeitsanteile umfasst, die laut der psychosomatischen Lehre das Bestreben haben sich zu somatisieren, die also körperliche, sichtbare Symptome erzeugen, um ihrer Verdrängung zu "entkommen". Dethlefsen geht mit faszinierender Klarheit und Anschaulichkeit vom Transzendenten zum Sinnfälligen und Konkreten und bedient sich dabei einer nüchternen, einfachen und verständlichen Sprache.
Die spirituelle Lehre sieht in jeder seelisch-körperlichen Störung die Manifestation eines inneren Ungleichgewichts bzw. einer mitunter ernsthaften Entwicklungskrise, die richtig gedeutet schon den Hinweis auf die rechte Therapie beinhaltet, welche nicht zuletzt in einer Bewußtseins- und Verhaltensänderung besteht. Diese Bewusstseinsveränderung setzt allerdings einen Erkenntnisprozess voraus, zu dem dieses Buch in leicht verständlichen Schritten verhelfen will. Heilung bedeutet demnach nichts anderes als "Ganzwerdung", wozu die Erkenntnis verdrängter Bewusstseinsinhalte und die Integration überfälliger Lernschitte verhelfen will. Die hier gelehrte korrekte Deutung der körperlichen und seelischen Symptomsprache soll diesen mitunter folgenschweren Erkenntnisprozess erheblich befördern bzw. initiieren.
Neben dem allgemeinen Teil Dethlefsens (Theoretische Voraussetzungen zum Verständnis von Krankheit und Heilung) beinhaltet das Buch einen sehr ausführlichen speziellen Teil Dethlefsens und Dahlkes (Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder), der die Anwendung der Lehre in der Praxis nachvollziehbar erläutert. Dieses Buch liest sich von vorne bis hinten spannend wie ein guter Kriminalroman.
Der Hauptverfasser Thorwald Dethlefsen hat sich in den 90er Jahren weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, während sein Koautor Dahlke dessen Vermächtnis weiterpflegt und von Veröffentlichung zu Veröffentlichung eilt. Trotz der thematisch eng verwandten Nachfolgewerke gelang es dem Mediziner Dahlke nicht, an die spirituelle Tiefe und die schlichte, bestechende Weisheit Dethlefsens anzuknüpfen. Kein zweiter vermag die Grundsätze des esoterischen Weltbildes so bildhaft und einleuchtend zu erklären wie er.
Dieses Buch über die seelisch-körperlichen Beziehungen ist in seiner Wirkung bisher unübertroffen und einzigartig. Wer sich noch tiefer in die theoretischen Grundlagen der Analogielehre einarbeiten will, sollte auch die anderen Bücher Dethlefsens lesen, insbesondere "Schicksal als Chance", "Ausgewählte Texte" und "Ödipus der Rätsellöser". Die Dethlefsen-Schüler Rüdiger Dahlke und Nikolaus Klein verfassten das Buch "Das senkrechte Weltbild. Symbolisches Denken in astrologischen Urprinzipien", das umfangreiche Entsprechungstabellen für alle Analogieebenen enthält.
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