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Splitter: Psychothriller
 
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Splitter: Psychothriller (Gebundene Ausgabe)

von Sebastian Fitzek (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (2. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198479
  • ISBN-13: 978-3426198476
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (178 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 311 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 12 in  Bücher > Krimis & Thriller > Nach Ländern > Deutschland

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Marc Lucas hat ein Problem, und dieses Problem ist ein im wahrsten Sinn des Wortes existentielles. Bei einem Autounfall hat er vor kurzem, seiner Erinnerung nach, durch eigenes Verschulden seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren. Und diese Erinnerung versucht er durch das spektakuläre Experiment einer Privatklinik zu verlieren.

Aber als Lucas die Klinik wieder verlässt, ohne am Experiment überhaupt teilgenommen zu haben, findet er sich in einem Albtraum wieder. An seiner Wohnung sind die Schlösser und das Türschild ausgewechselt, unter seiner Handynummer meldet sich eine fremde Person, die behauptet, er zu sein. Und dann häufen sich auch noch die Verdachtsmomente, dass seine schwangere Frau noch lebt. Aber: Was ist eigentlich Einbildung, was Erinnerung und was Wirklichkeit? Marc Lucas beginnt, sich der Situation zu stellen – und kommt einem wahrhaft außergewöhnlichen Komplott auf die Spur...

Splitter von Sebastian Fitzek ist ein Phänomen. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Berliner Autor seinem Leser von Anfang an keine Sekunde zur Erholung lässt. So hangelt man sich bei der Lektüre von Cliffhanger zu Cliffhanger. Die Enttäuschung kommt dann kurz vor Schluss – an der Stelle nämlich, wo es um die Auflösung von Lucas’ vermeintlicher Paranoia geht. Aber das letzte Kapitel, das als „Nachklapp“ zur ursprünglichen Geschichte angelegt ist, macht mit seinen überraschenden Irritationsmomenten dann alles wieder wett.

So ist Splitter alles in allem ein fulminanter, da rasanter und unwiderstehlich spannender Thriller geworden, der seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite immer wieder überrascht. - Stefan Kellerer



kulturnews.de

Fitzek ist ein Zampano, ein Blender und Macher zugleich, ein Zauberer und Angeber, kurzum: einer, bei dem es alle paar Minuten einen großen Knall tun muss. Und das tut's in "Splitter". Es gibt Verschwörungstheorien und Mystik, an den Kopf gehaltene Waffen und ausgeschlagene Zähne, Tote und Totgesagte, Liebe, Leid und Leberschäden, alles gesotten mit Psychotalk und Medizingeschwafel. Doch wie die x-te Rakete im Silvesterfeuerwerk ist der fünfte Fitzek langweilig. Abgenutzt. Nach dem Gänsehautdebüt "Die Therapie" fiel es ohnehin schwer, Fitzek irgendwas zu glauben, aber er rappelte sich mit "Amokspiel" und "Das Kind", in dem es suggestiv, seltsam aber nicht gänzlich psychotisch-surreal zuging, zurück in die Glaubwürdigkeit. Doch mit "Der Seelenbrecher" hat er ein tiefes Loch ins Leservertrauen geschlagen und an dessen Boden krebst "Splitter" nun hilflos herum. Inhalt: Streetworker Marc Lucas hat bei einem Autounfall seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren und plagt sich nun mit Trauer, Schuldgefühlen, einem Splitter, der ihn zu lähmen droht - und ominösen Gedächtnisforschern, die seine Erinnerung mit allen Mitteln löschen und ihm neue eintrichtern wollen. Oder es schon getan haben. Oder, oder, oder. Abstrus? Ja, sehr. Und deswegen leider nach ein paar Wendungen und Wirrungen auch nicht mehr spannend. (kab)

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38 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "... Es kann nie richtig sein, etwas Falsches zu tun ..." - Seite 356, 13. September 2009
Wie wäre es, wenn man alle schlechten, traurigen und peinlichen Erinnerungen einfach für immer vergessen könnte? Müsste doch eigentlich fantastisch sein. Man geht unbeschwert durchs Leben, muss sich keine Gedanken über sein Verhalten machen und wäre einfach nur glücklich und zufrieden. Oder aber brauchen wir diese Erinnerungen? Formen sie nicht unser Ich? Werden wir nicht erst auch durch unsere negativen Erfahrungen zu dem, was wir heute sind? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek.

Marc Lucas ist ein gebrochener Mann. Durch einen Autounfall hat er seine Frau und sein ungeborenes Baby verloren. Er kam bei dem Unfall relativ glimpflich davon, nur ein kleiner Splitter steckt in seinem Nacken nahe an der Wirbelsäule. Um das "Wandern" dieses Splitters zu verhindern, muss er regelmäßig Tabletten nehmen. Aus lauter Verzweiflung hatte er auf eine Annonce geantwortet, in der eine Privatklinik verspricht, unangenehme Erlebnisse mit Hilfe von Tabletten, die eine Teilamnesie herbeiführen, vergessen zu lassen. In seiner Verzweiflung antwortet er auf diese Annonce und der Alptraum beginnt.

Sebastian Fitzek hat wieder einmal einen atmosphärisch sehr dichten Psychothriller abgeliefert, der einen sofort fesselt und nicht mehr loslässt. Die Geschichte beginnt mit dem Ende, ohne dies jedoch zu verraten, aber schon ahnen lässt, dass man hier in einem Alptraum hineingeraten ist. Die Handlung ist für den Leser genauso verwirrend und beängstigend wie für seinen Protagonisten Marc. Man hat zu keiner Zeit des Buches auch nur die geringste Ahnung, worauf der Thriller hinausläuft. Und das erhöht die Spannung extrem, zumal die Atmosphäre der Story zu jeder Zeit sehr beklemmend und düster ist.

Allerdings bin ich bei dem Ende etwas Hin- und Hergerissen. Zum einen wirkt die Lösung für diese rasante Story etwas zu einfach, obwohl sie absolut glaubwürdig und schlüssig erklärt wird. Auf der anderen Seite zeigt Sebastian Fitzek hier mehr als deutlich, dass eine für die Betroffenen "einfache" Lösung eines Problems total aus dem Ruder laufen kann.

Alles in allem ist Sebastian Fitzek mit "Splitter" ein überaus spannender Psychothriller gelungen, der einen auch nach Beenden des Buches so schnell nicht mehr loslässt.
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24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Pure Spannung, 9. August 2009
Von Schwalbenkönig - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Dieses Buch war mein geplantes Highlight für den Sommerurlaub.
Doch tatsächlich ist es der erste Fitzek, der mich am Schluss nicht staunend oder begeistert zurück gelassen hat, sondern mit einer richtig dicken Enttäuschung.
Mir ist da wieder einmal klar geworden, wie sehr ein Ende den Gesamteindruck eines Buches entscheidend verändern kann. Denn bis zu den letzten paar Seiten ist es so, wie ich es nicht anders erwartet habe: Eine irrsinnig spannende Story, die sich mit zahlreichen Verwirrungen, Wendungen und Rätseln ständig selbst überschlägt. Ein actionreiches Tempo, dass einem beim Lesen kaum Luft holen lässt und so aus einer geplanten Lesestunde mal locker einen kompletten Nachmittag macht. Und natürlich wieder die Hauptfigur, mit der man einfach nur mitleiden und mitfiebern kann. Also eigentlich ein typischer Thriller vom deutschen Kultautor S. Fitzek, wenn...Ja, wenn nicht dieses seltsame Ende wäre. Ich ziehe trotzdem nur einen Stern ab, denn insgesamt ist es einfach zu gut für eine durchschnittliche Bewertung. Und Durchschnitt ist dies hier ganz sicher nicht.
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17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Atemlose Spannung bis zuletzt. Fitzeks bestes Buch!, 9. August 2009
Von R. Seybold "www.schreib-lust.de/leselust/" (Schwaikheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Sebastian Fitzek ist einer der wenigen Autoren, die auch in England und den USA begeistert gefeiert werden. Aber nicht nur das. Sebastian Fitzek ist auch ein genialer Vermarkter und Garant dafür, dass seine Lesungen einzigartig werden. Legendär die Premierenlesung, in der ein Sondereinsatzkommando der Polizei den Saal stürmte und den Besuchern einen gehörigen Schock versetzte. Und noch etwas ist Sebastian Fitzek: Er wird von Buch zu Buch besser. Nicht nur ein wenig, sondern deutlich.

In seinem neuesten Thriller beschäftigt sich der promovierte Jurist mit der Frage "Was wäre, wenn man die Erinnerung an die schlimmsten Ereignisse im Leben einfach für immer aus dem Gedächtnis löschen könnte? Und was, wenn dabei etwas schief ginge?"

Marc Lucas erlebt das Schlimmste, was er sich vorstellen kann: Bei einem selbstverschuldeten Autounfall kommt seine schwangere Frau Sandra ums Leben. Der ungeborene Sohn überlebt nicht. Ein Splitter der Windschutzscheibe bohrt sich beim Aufprall in den Hinterkopf von Marc und schmerzt jede Sekunde des Tages - doch noch schmerzhafter sind die seelischen Wunden. Immer wieder durchlebt Marc die letzten Momente vor dem Unfall.

In quälender Verzweiflung meldet er sich auf die Annonce einer psychiatrischen Privatklinik, um an einem neuartigen Experiment teilzunehmen. Dieses "Memory-Experiment" soll negative Erinnerungen aus dem Bewusstsein schwerst traumatisierter Personen löschen.

Doch anstatt Hoffnung zu schöpfen, ahnt Marc bald, dass das wahre Grauen nicht hinter, sondern vor ihm liegt. Als er nach Hause fährt, hat nicht er die Welt vergessen, sondern die Welt ihn: Sein Wohnungsschlüssel passt nicht mehr, ein fremder Name steht an seiner Klingel und dann öffnet ihm seine hochschwangere Frau Sandra die Tür.

Fitzeks Erstlingswerk "Die Therapie" wurde für den Glauser-Preis nominiert. Regelmäßig begeistert er Kritiker und Leser gleichermaßen. Seine Folgethriller Amokspiel, Das Kind und Der Seelenbrecher wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Aber in diesem Werk setzt sich Fitzek die Krone des deutschen Thrillerautors selbst auf.

Fazit: Der Meister des Verwirrspiels garantiert mit dieser bis ins Kleinste durchdachten, genialen Story atemlose Spannung bis zur letzten Seite
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Ich habe das Buch von meinem Mann empfolen bekommen, der von allen Fitzek-Büchern begeistert ist.
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Ich bin eigentlich kein so Fan, von Science-Fiction/Psychothrillern, aber nach diesem Buch könnte ich es werden. Lesen Sie weiter...
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1.0 von 5 Sternen Entäuschend
Nach seinem super Erstlingswerk "Die Therapie" wird jeder neue Roman von Fitzek immer schlechter.
Das war mit Sicherheit der letzte denn ich gelesen habe.
Vor 14 Tagen von BEDA veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ich bin ein Fitzek-Fan...
...und habe bisher folgende Werke gelesen:
- Die Therapie
- Der Seelenbrecher
- Das Kind
und nun auch
- Splitter

Ich finde Fitzek hat... Lesen Sie weiter...
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Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bis ich denn dann endlich die Auflösung hatte ... und war bitter enttäuscht. Lesen Sie weiter...
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