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Feld-, Wald- und Wiesenkochbuch
 
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Feld-, Wald- und Wiesenkochbuch (Gebundene Ausgabe)

von Eve Marie Helm (Autor)
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: BLV Buchverlag GmbH & Co.; Auflage: 5., durchges. A. (September 1987)
  • ISBN-10: 3405126746
  • ISBN-13: 978-3405126742
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 612.715 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gemeiner Mehlbeerbaum oder Guter Heinrich? Ist denn alles Unkraut, was da wächst im Wald und auf der Heide? Eve Marie Helm zeigt, wie man Wildpflanzen sammelt und wie vielfältig sie verwendet werden können. Dabei greift sie auf Rezepte aus Großmutters Zeiten zurück. Ob nun Spinat aus Franzosenkraut oder Löwenzahnsalat - mit diesem Buch wird der Spaziergang zur kulinarischen Spurensuche. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nette Rezepte, der Rest eher mangelhaft, 25. August 2005
Von Lhylid - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Ich habe mich für dieses Kochbuch entschieden, weil ich ziemlich gerne neues ausprobiere und auch unheimlich gern mit frischen Zutaten aus Feld und Wald
koche. Also war dieses Buch auf jeden Fall einen Blick wert, allerdings bin ich hier zweigeteilter Meinung den Wert bzw. die Qualität des Buches
betreffend.
Aufgelistet werden Abilldungen von Wildgemüse-, und Wildfrüchtesorten in alphabetischer Reihenfolge, wobei zu jeder Sorte nur eine Zeichnung vorliegt; keine Fotografie. Ich persönlich würde eine Fotografie vorziehen, weil gewisse Kräuter und andere Pflanzen doch von ungeübten Sammlern leicht verwechselt werden können und genau das nur im harmlosesten Fall einen sonderlichen Geschmack hervorrufen kann. Spätestens beim Bärlauch aber, sollte vielleicht doch eher eine detaillierte Fotografie verwendet werden, damit dieses Kraut nicht mit dem hochgiftigen Maiglöckchen verwechselt werden kann.

Neben Bärlauch werden auch seltenere Pflanzen wie Gundelrebe, Pastinak, Brunelle, Wiesenschaumkraut und Tripmadam vorgestellt und gerade bei den
selteneren Pflanzen wäre eine Fotografie zu Bestimmungszwecken sicher hilfreicher als eine Zeichnung.
Die Informationen zur jeweiligen Pflanze beziehen sich auf eine Seite, vorgestellt wird die Pflanzenbeschreibung, das Vorkommen, die Blütezeit, Sammelzeit und die Verwendung der Pflanzenteile.

Alles in allem finde ich diesen Teil des Buches nicht besonders spannend oder herausstechend, da gibt es durchaus bessere Bücher mit detaillierten Fotografien und ausführlicheren Beschreibungen der Kräuter und Gemüsesorten.

Die Rezepte dagegen sind schon interessanter, alle aber teilweise schon sehr alt und nicht unbedingt für absolute Anfänger geeignet. Sprachlich fallen sie sehr knapp aus, selten mehr als 5-10 Zeilen.
U.a. werden vorgestellt: Wildgemüsesuppen ( ganz besonders toll: Frühlingskräutersuppe, Gänseblümchensuppe, Malven-Suppe usw. ), Wildfrüchtesuppen ( Hagebuttensuppe u.a. ), Wildgemüsearten in warmer und kalter Form ( Löwenzahnpüree, Wegwartengemüse ), ( süße ) Soßen, Pfannengerichte - Aufläufe - Soßen, Wildsalate ( Hopfensprossensalat, Löwenzahnsalat ) , Konfitüren, Alkoholische Getränke ( Schlehenwein ) und Gebäck. Von all dem sucht man vergeblich Bilder, es gibt keinerlei Abbildungen.
Abschließend befindet sich ein ausführliches Register im Buch.

Ich kann nicht sagen, dass ich mir dieses Buch noch mal kaufen würde, es ist doch eher etwas oberflächlich gehalten, gerade die Pflanzenbeschreibung, die
zwei Drittel des Buches einnimmt, ist sehr einfach gehalten und dürfte gerade wirklich interessierten Anfängern kaum genügen. Die bereits angesprochen fehlenden Bilder sind außerdem ein Minus-Punkt. Wer sich allerdings schon ein wenig im Kräutersammeln und Wildgemüsesuchen auskennt; wer weiß wie diese Pflanzen behandelt und bestimmt werden müssen und wer doch das ein oder andere einfach gehaltene Rezept in dieser Richtung sucht , der wird mit diesem Buch vielleicht glücklich werden.

2 Sterne gibts von mir für die schönen, aber leider zu unausführlichen Rezepte, die Pflanzenbeschreibung ist mir viel zu oberflächlich und eben ohne Fotografie nur für Kenner zu gebrauchen. Schade!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Feld-, Wald- und Wiesenkochbuch, 2. Mai 2009
Essen mit allen Sinnen ist etwas wunderbares! Wildgemüse und -früchte erfüllen dieses sinnenreiche Erleben. Leider ist die Kenntnis über die inhaltsreichen Wildarten sehr zurückgegangen, dieses Buch animiert dazu, längst verloren gegangene Fähigkeiten zu reaktivieren. Es lohnt sich, da die essbaren Wildplfanzen eine "Apotheke Gottes" sind mit einem überaus reichen Schatz an sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Da unsere Ernährung immer mehr beherrscht wird von vorgefertigten Produkten, kommt der natürlichen lebendigen Nahrung eine besondere gesundheitliche Wirkung zu. Das Buch ist eine perfekte Anleitung zum Sammeln, Zubereiten und Einkochen von essbaren Wildpflanzen und ich erfreue mich bereits seit über 20 Jahren daran.
Dr. Kirsten Schnack, Ernährungsmedizinerin, Allensbacher Präventionszentrum.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbare Neuauflage, 4. Juni 2009
Von Figur - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ein qualitativ hochwertiges Buch, das sich von den vielen Einheitskräuterbüchern, die es sonst so gibt, angenehm abhebt. Wenn auch in der Neuauflage nicht mehr alle Rezepte vorhanden sind, die es noch in der alten Ausgabe gibt, ist es dennoch auch jetzt ein spannendes Buch für jeden, der sich mit Wildkräutern ausprobieren will oder sein Wissen erweitern möchte.
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