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Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland
 
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Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland (Broschiert)

von Carol Kloeppel (Autor)
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Luebbe Verlagsgruppe; Auflage: 1., Aufl. (27. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404606337
  • ISBN-13: 978-3404606337
  • Originaltitel: Life without a top sheet
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 718.772 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Meine Tochter ist erstochen worden. Ich muss sie sofort abholen.« Beim Blick in die bestürzten Gesichter der Möbelpacker, deren LKW vor Carol Kloeppels Einfahrt steht, wird ihr bewusst, dass sie wieder einmal etwas Falsches gesagt hat. Schließlich ist ihre Tochter lediglich von einer Biene gestochen worden. Ups! Nicht nur die deutsche Sprache stellt die Autorin vor große Herausforderungen, nachdem sie für ihre große Liebe Peter Kloeppel ihre Heimat Amerika verlassen hat und nach Deutschland ausgewandert ist. Auch an die Eigenheiten ihrer neuen Mitbürger muss sie sich gewöhnen: Die Deutschen schleppen ihre Einkäufe kilometerweit, trennen sorgfältigst ihren Müll und sind mitunter sehr bürokratisch.

7 Audio-CDs, Laufzeit 7:42 Std. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .



Klappentext

Was muss eine Amerikanerin beim Bettenmachen in Deutschland beachten? Warum ziehen die Deutschen nicht nur mit Kind und Kegel um, sondern nehmen jedes Mal auch ihre komplette Küche mit? Und wie kommt man eigentlich am besten mit der scheinbar endlosen Auswahl an Brot, Wurst und Käse an den Verkaufstheken der Supermärkte zurecht? Als Carol Kloeppel 1992 für ihre große Liebe den Sprung über den großen Teich wagte und von Amerika nach Deutschland auswanderte, wusste sie nicht, was alles auf sie zukommen sollte. In diesem Buch erzählt sie von den merkwürdigen Eigenheiten ihres neuen Heimatlandes, aber auch von positiven Errungenschaften wie köstlichen Brötchen, geselligen Sonntagsspaziergängen und gemütlichen Weihnachtsmärkten. Inzwischen hat Carol Kloeppel ein zweites Zuhause in Deutschland gefunden und lebt mit ihrem Mann Peter und ihrer gemeinsamen Tochter Geena in Bonn. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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37 Rezensionen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Dear Carol Kloeppel, 30. Oktober 2008
Dieses Buch ist nun wirklich absoluter Schrott, äh wie würde man in Amerika sagen: Bullshit! Eine Amerikanerin, die schon seit Jahren in Deutschland lebe, erklärt den doofen Teutonen also was in ihrem Land alles schlecht ist und natürlich ist in den USA alles besser!

Ich persönlich habe vor kurzem 1 Jahr in den Staaten gelebt und mich maßlos über die dümmlichen Aussagen von Frau Kloeppel geärgert. So mockiert sie sich z. B. über die in ihren Augen überflüssig große Auswahl an Wurst und Käse in unseren Supermärkten. Nun, Frau Kloeppel ich persönlich bin froh in einem Land zu leben, in dem es ein vernünftiges Nahrungsmittelangebot gibt und in dem es nicht Luxus ist Wurst und Käse zu Essen. In den Staaten habe ich es nämlich so erlebt, dass ein Stück Käse (handelsüblicher Brie, nix exklusives oder besonderes) 10 Dollar (!) und ein Päckchen abgepackte Salami (in normaler Lidl-Qualität) 3-4 Dollar (!) gekostet haben. Im Gegensatz dazu ist Fast Food spottbillig und die furchtbare und sehr weit verbreitete Fettleibigkeit der Amerikaner ist häufig bei ärmeren Bevölkerungsteilen verbreitet, da die sich nix Vernünftiges und Gesundes zu essen leisten können. Übergewicht als Zeichen von Armut klingt zwar paradox, ist aber der ganz normale amerikanische Wahnsinn! Das geht sogar soweit, dass ich als schlanker, großgewachsener Mitteleuropäer Probleme hatte vernünftige Kleidung zu finden, da alles ganz anders geschnitten ist als bei uns und die Kleidung standardmäßig auf Übergewicht ausgelegt zu sein scheint!

Ähnlich dümmlich finde ich Aussagen über die angebliche Unhöflichkeit deutscher Angestellter, z.B. von Fahrkartenkontrolleuren. Sie war wohl noch nie auf einem amerikanischen Amt, denn dort sind die Mitarbeiter weit unfreundlicher als in Deutschland (gerade Ausländern gegenüber) und die Bürokratie ist mindestens genauso schlimm. Ich könnte noch unzählige weitere Anekdoten aufführen, die die einseitigen und oberflächlichen Aussagen dieses Buches widerlegen.

Erwähnenswert finde ich noch, dass Frau Kloeppel so ein Buch in den USA (über die USA) nie veröffentlichen könnte, denn dort ist eine kritische Diskussion grundsätzlich nicht möglich, auch wenn viele Sachen dort offensichtlich schlecht sind (so. z.B. das Gesundheitswesen und die soziale Lage im Allgemeinen). Bei den Amis ist immer alles good und great, unabhängig von der Sachlage. Wir Deutschen neigen hingegen dazu uns selbst schlechter zu machen als wir sind und verhelfen dann solchen Büchern auch noch zu einem enormen Erfolg. Wenn man Deutschland (wo ja immer alles schlecht ist) und die USA (wo immer alles super ist) tatsächlich halbwegs ernsthaft und kritisch vergleicht, fällt denke ich auf, dass die Wahrheit in beiden Fällen irgendwo in der Mitte ist (sprich beide Länder haben gute und weniger gute Seiten).

Mein Fazit: Bleiben sie kritisch und lassen Sie sich nicht von irgendeinem pseudo-schlauen Ami-Geschwätz blenden!
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen American Garbage, 26. August 2008
Von B. Ziegler - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland
Da ein grosser Teil meiner Familie amerikanischer Herkunft ist und auch verstreut über die ganze USA lebt, habe ich all die Jahre immer standhaft versucht, die gegen Amerikaner gehegten Vorurteile wie Oberflaechlichkeit, Unkultiviertheit und Ignoranz zu widerlegen. Allerdings straft mich nun Carol Kloeppel Luegen. Nicht genug, dass sie sich gar nicht erklären kann, warum es in Deutschland noch keine "unbemannten" Scannerkassen in Supermärkten gibt, wo sie doch "einen so immensen Spaßfaktor haben" (von Arbeitsplatzvernichtung hat sie wohl noch nie etwas gehört),lässt sie ansonsten mit ihrem naiv-duemmlichen Geplapper wirklich kein gegen Deutschland und die Deutschen bestehendes Klischee unerwähnt und balanciert "nonchalant" zwischen ihrer profunden Kenntnis deutscher Brotsorten und dem unzulaenglichen hiesigen Schulsystem, was mir aber angesichts ihres Bildungsgrades doch wieder als sehr erstrebenswert erscheint. Auch die tapsigen Versuche, am Ende doch noch ein wenig politisches Wissen in die Waagschale zu werfen, enden kläglich in Platitüden und dem ängstlichen Gejammer, nun nicht mehr den ausschließlichen Status einer "amerikanischen Wohltäterin" (auch das berühmte "Care-Paket" wurde wieder bemüht) inne zu haben.

Wuesste ich es nicht besser, nach dieser Lektuere wuerde ich allen Vorurteilen gegenueber Amerikanern uneingeschränkt zustimmen.

Ich pflege normalerweise nicht, Bücher nach dem Lesen auf den Müll zu werfen, aber hier werde ich wohl eine Ausnahme machen.
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ab in den Shredder, 22. August 2008
Diese Rezension spricht mir aus tiefstem Herzen, wenn sie mir auch nicht weit genug geht. Ich empfehle Frau Kloeppel ganz dringend, schleunigst ihre Koffer zu packen und in ihre Heimat zurückzukehren, wo alles besser, schöner, größer ist. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie jemand seinen Gastgeber, seine angebliche zweite Heimat dermaßen in den Dreck treten kann. Aber Dank Frau Kloeppel weiß ich jetzt, das die Deutschen eine Nation biertrinkender, jammernder und wehleidiger Menschen sind und wahlweise mit Krachlederner, Dirndl oder Strumpfhose gar noch ein solch angsteinflössendes Ereignis wie den Kölner Karneval feiern und sich mit Genuss ekligen Mettbrötchen mit Zwiebeln, x (natürlich völlig überflüssigen) Wurtsorten sowie den Mietgliedern des Kuschelzoos auf ihren Tellern hingeben. Unverzeihlich natürlich auch, dass man im Krankenhaus von sadistischen Schwestern gequält, von Fahrkartenkontrolleurinnen verfolgt oder vom Fahrprüfer in Lederhosen (im Rheinland!!!) wortlos einfach stehengelassen wird. Und dass man einem Zollbeamten nicht einfach seinen Müll hinterlassen kann, seine Wohnung renovieren muss und seine Küche und sogar die Lampen beim Umzug mitnimmt, das geht natürlich gar nicht. Entschuldigung, dass die Deutschen (noch) nicht vollständig die (Un)Kultur der Amerikaner kopiert haben und weiterhin stur auf ihren eigenen Wertvorstellungen beharren.

Ich bin nur froh, dass ich dieses Buch nicht gekauft, sondern ausgeborgt habe, es hätte mich jeder Cent gereut - Mit spitzen Fingern ab in den Schredder. Dieses vor Bösartigkeit triefende, arrogante, anmaßende, mit diabolischem Joker-Grinsen verfasste Machwerk taugt noch nicht einmal zum 3-Lagigen. Konnte Herr Kloeppel das nicht verhindern? Er hätte es müssen.

Den Stern gibt's zwangsweise, weil keiner nicht geht.
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5.0 von 5 Sternen Viel besser als erwartet
Ich war ziemlich überrascht, dass dieses Buch so schlecht bewertet wird. Natürlich dramatisiert Frau Kloeppel auch ein wenig, aber gehört das nicht zu einem guten Buch auch dazu,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Max veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die andere Seite, die von Deutschen gerne unterschlagen wird!
Dieses Buch ist ein Meilenstein in der Geschichte deutschsprachiger Bücher, die sich mit den USA und Deutschland befassen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Hans Clement veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Pulp Fiction
Eine Collage aus Platitüden. Sehr naiv, erschreckend uniformiert und in sehr simpler Sprache schildert die Autorin ihr vermeintliches Deutschlandbild. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von P. Koegerler veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen So nicht, Frau Klöppel!
Leider leider habe ich dem Klappentext geglaubt und mich auf schmunzelnde Lesestunden eingestellt. Das Schmunzeln ist mir jedoch sehr schnell aus dem Gesicht gefallen und die... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von A. Schick veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen nicht empfehlenswert
Als nicht-Deutsch, hätte ich so ein Buch über mein Leben in Deutschland soweiso schreiben könnte. Allerdings hätte ich das Buch nie veröffentlicht gekriegt, wäre ich nicht, wie... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von ein leser veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Viel besser als die Rezensionen
Das Buch ist vielleicht nicht der Weisheit letzter Schluss, aber durchaus vergnüglich und auch interessant zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Wolfgang Leist veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Herzlich Willkommen im Abenteuerland der Klischeepflege
Was für ein niedliches und liebenswertes Kerlchen der Germane doch sein könnte, wäre er nur nicht so fürchterlich bayerisch-bierseelig, so gefährlich rheinisch-fröhlich, so... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Stephan Seither veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Nichts Neues
Das Buch fing gut an und wurde dann aber sehr schnell langweilig. Die Autorin wollte wahrscheinlich eine Liebeserklärung an Deutschland schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Charlotte Methfessel veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen gleich ins Recycling...
ich habe mit großer Neugier und Vorabsympathie das Buch begonnen und dann wegen ständig steigender Abneigung vorzeitig abgebrochen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Amy veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Gut gemeint
Das Buch von Carol Kloeppel ist sicher gut gemeint und manche Kapitel sind auch durchaus gelungen. Andere wiederum zeigen, dass sie, obwohl gebildet und über den eigenen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Schmökerfreundin veröffentlicht

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