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Einkommen für alle
 
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Einkommen für alle (Broschiert)

von Götz W. Werner (Autor)
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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: Neuauflage. (14. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404606078
  • ISBN-13: 978-3404606078
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 4.738 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in diesen Kategorien:

    Nr. 40 in  Bücher > Börse & Geld
    Nr. 98 in  Bücher > Politik & Geschichte

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Gründer der dm-Drogeriemarktkette und Inhaber des Entrepreneurship-Lehrstuhls der Uni Karlsruhe Götz W. Werner ist einer der engagiertesten Verfechter eines radikalen Kurswechsels in der Sozial- und Steuerpolitik. Seit Jahren wirbt er für ein allgemeines Grundeinkommen und hat sogar eine bundesweite Anzeigenkampagne initiiert, um diesen neuen Ansatz publik zu machen. Dessen Grundidee ist einfach und radikal: Jeder Bürger erhält ein Grundeinkommen, das grundsätzlich und bedingungslos gezahlt wird. Es tritt an die Stelle aller bisherigen Transferleistungen und wird nicht mehr kontrolliert. Weil weder Anträge gestellt, noch Bedürftigkeiten kontrolliert werden müssen, macht diese Grundsicherung die Sozialbürokratie überflüssig. Ein Grundeinkommen würde laut Werner Sozialtransferleistungen in Höhe von 580 Milliarden Euro im Jahr ersetzen.

Werner geht aber noch einen Schritt weiter: Er verbindet den Umbau des Sozialsystems mit einer grundlegenden Steuerreform und schlägt vor, die einkommensbasierten Steuern zu senken und dafür die Konsumsteuern zu erhöhen. Nicht mehr Leistung soll besteuert werden, sondern nur noch der Konsum. Der Nutzen eines Grundeinkommens könnte vor allem in der Trennung zwischen dem Arbeitsmarkt und der Sozialpolitik liegen. Auf der individuellen Ebene eröffnet ein Grundeinkommen den Menschen die Chance, zu tun, was sie wirklich tun wollen. In einer Ökonomie, in der Wissen und Dienstleistungen eine zentrale Rolle spielen, hat dies laut Werner entscheidende Bedeutung für die Leistungsfähigkeit.

Werners Buch ist nützlich zu lesen, weil es einen ganzheitlichen Ansatz zur Reform unseres Sozialstaates darstellt. Der Begriff „Solidarität“ erhält in dieser Vision neue Glaubwürdigkeit. Globalisierung, Automatisierung und Digitalisierung werden nicht aus kurzfristigen Interessen heraus verteufelt. Und wichtige Erkenntnisse aus der Sicht der Arbeitgeber kommen darin zum Ausdruck: „Wir brauchen kein Recht auf Arbeit und keine Pflicht zur Arbeit - wir brauchen einen freien Willen zur Arbeit.“

-- Sigmar von Blanckenburg -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Einkommen ist ein Bürgerrecht, Vollbeschäftigung eine Illusion. Also müssen wir Arbeit und Einkommen trennen. Er ist einer der erfolgreichsten Unternehmer der Gegenwart und zugleich ein provozierender Kritiker des Systems: Götz W. Werner, Gründer der florierenden Drogeriemarktkette »dm« und bekennender Anthroposoph, verblüfft mit revolutionären Ideen, die nur scheinbar im Widerspruch zum eigenen Erfolg stehen. Werner fordert nichts weniger als eine radikale Umkehr vor allem in unseren sozialen Sicherungssystemen. Denn das Versprechen, den Bürgern zu einer menschenwürdigen Sicherung ihrer Existenz zu verhelfen, hat die Politik längst gebrochen. Stattdessen werden die Empfänger von Sozialleistungen gegängelt; Götz W. Werner scheut sich nicht, Hartz IV als »offenen Strafvollzug« zu bezeichnen. Es ist sinnlos, an diesen maroden Systemen mit kosmetischen Korrekturen herumzubasteln. Und so denkt Werner über die zentralen Begriffe Arbeit, Einkommen und Steuern grundsätzlich neu nach: Wir müssen uns von Denk- und Wertstrukturen verabschieden, die noch aus der Zeit des Feudalismus stammen. Arbeit und Einkommen müssen getrennt werden. Die Zukunft des Sozialstaats liegt in einem Grundeinkommen, das jedem Bürger ohne irgendwelche Voraussetzungen oder Bedingungen zusteht, das seine Existenz sichert und sein Arbeitseinkommen teilweise ersetzt. Werner ist überzeugt: Das garantierte Grundeinkommen würde unsere Gesellschaft völlig verändern. Wir wären nicht mehr zur Arbeit gezwungen - hätten aber die Freiheit, für unsere Mitmenschen sinnvoll tätig zu sein. Werner sagt auch, wer das alles bezahlen soll: wir selbst, die Bürger. Das derzeitige Steuersystem bremst unsere Produktivität und macht Arbeit unbezahlbar. Wenn wir hingegen nur noch den Konsum besteuern und das Dickicht verteilender und kontrollierender Ämter radikal lichten, dann kann Deutschland zum Steuer- und Arbeitsparadies werden. Und dass Werner kein Sonntagsredner ist, beweist er nicht zuletzt mit dem eigenen Unternehmen, das er als »soziale Skulptur« begreift und gestaltet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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90 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen 800 Euro vom Staat, 15. März 2007
Von Buchstabenleser - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   

800 Euro vom Staat. Für jeden. Ob man arbeitet oder nicht. Das ist eine der Kernthesen des Buches. Beim ersten Hinhören könnte man denken, dieses Buch ist von einem kommunistisch/sozialistischen ewig gestrigen Weltverbesserer verfaßt. Aber weit gefehlt: Götz W. Werner ist der Chef der ca. 1.600 dm-Drogerie-Filialen. Nebenbei ist er Professor an der Universität Karlsruhe.
Vom Säugling bis zum Greis muß jeder Deutsche / Europäer ein steuerfinanziertes Grundeinkommen erhalten. Dadurch würde der Mensch frei, sein kreatives Potential für die Allgemeinheit zu aktivieren; ist eine der Begründungen Götz Werners.
Infolgedessen würde der komplette Hartz-IV-Zirkus überflüssig. Milliarden könnten somit eingespart werden. Hochqualifizierte Hartz-IV-Entscheidungsträger ;-) könnten dem Arbeitsmarkt zugeführt werden und etwas sinnvolles arbeiten. Im übrigen würden auch diese Leute 800 Euro bekommen.
Diese und andere Thesen machen das Buch allein schon interessant und versprechen ein kurzweiliges Lesevergnügen. Ob jemals eine der Thesen umgesetzt werden kann, steht in einem ganz anderen Buch...
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64 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wir sind Deutschland ..., 20. April 2007
Von Alexander Gottwald "alex-energies.org" (Montevideo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
... und auf die in diesem Buch beschriebene Weise könnte Deutschland endlich wieder aus der viel zu langen politischen und wirtschaftlichen Trägheit heraustreten und eine für Europa und die Welt innovative Vorreiterrolle übernehmen, dabei zugleich den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken und zudem das kreative Potential in den Menschen, die hier leben wecken.

Götz Werner sieht sich selbst als Träumer, als Realträumer, also als jemand, der die Situationen, die er sich wünscht zunächst geistig erschafft und dann nach und nach körperlich an ihrer Umsetzung arbeitet. Dieses Vorgehen ist mir selbst als kreatives Visualisieren vertraut, als aktiver Schöpfungsprozess, wie er z.B. in Programmen wie "The Secret" gelehrt wird.

Der aus meiner Sicht sinnstiftende und gut realisierbare Traum Werners sieht vor, Arbeit vom Einkommen zu trennen. Auf diese Weise könnte endlich die Hetze gegen die schwächsten und ärmsten Menschen in der Gesellschaft aufhören, die allzu oft in den Massenmedien als "Schmarotzer" und ähnliches dargestellt oder von religiös motivierten Eiferern mit Bibelzitaten wie "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen" traktiert und diffamiert werden. Statt dessen erhielte jeder Mensch zunächst unabhängig von einer Gegenleistung ein Grundeinkommen von 800,- Euro. Zusätzlicher Lebensstandard kann durch Erwerbstätigkeit oder selbständige Arbeit steuerfrei (da es nur noch eine erhöhte Konsumsteuer als Nachfolger der Mehrwertsteuer als einzige verbleibende Steuerart geben soll) erworben werden, was auch den Unternehmen zusätzliche Handlungsspielräume eröffnet.

Da als Kritik an diesem Ansatz gern das angeblich so unsolidarische Verhalten der Tiere (und der dahinter verborgene Ansatz Darwins vom angeblichen "Survival of the Fittest") vorgebracht wird, möchte ich hier ausdrücklich betonen, dass diese Thesen nicht stimmen und es unzählige Beweise dafür gibt, dass Vögel, Säugetiere und auch diverse andere Gattungen sehr komplexes Sozialverhalten zeigen und sie nie auf die Idee kämen, den schwächsten ihrer Art nicht zu helfen. Davon können wir Menschen eine ganze Menge lernen.

Auch die unternehmerische Vision Werners, z.B. dass der Unternehmer heute ein Wasserbauer sein muss, also Sog statt Druck zu erzeugen imstande sein muss, ist ein sehr innovativer Ansatz. Druck - und das lehrt auch die alternative Wasserforschung von Hacheney bis Schauberger - zerstört so wesentliche innere Strukturen, dass es keine sinnvolle Art der Arbeit sein kann.

Dieser Druck würde durch diesen Ansatz des bedingungslosen Einkommens für jeden Menschen wegfallen, so dass sich entspannte kreative neue Gesellschafts- und Unternehmensstrukturen bilden können. Jeder von uns kann auch zum Realträumer mit Herrn Werner werden ... so werden Visionen Wirklichkeit ...
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wertvoller Beitrag für eine notwendige Diskussion!, 20. Mai 2007
Der Autor Götz W. Werner nimmt in diesem Buch: "Einkommen für alle" die gegebene Tatsache, dass aufgrund der steigenden Produktivität in unseren kapitalistischen Volkswirtschaften immer mehr Güter mit immer weniger Menschen produziert werden können, als Ausgangspunkt das Einkommen jedes einzelnen in der Gesellschaft von der Erwerbsarbeit, durch die Zahlung eines sogenannten: "bedingungslosen Grundeinkommens" zu entkoppeln. Nach Herrn Werner beinhaltet dieser Paradigmawechsel zwei beachtliche Vorteile. Erstens könnten enorme Kosten durch die Sozialleistungsbürokratie eingespart werden in dem Regularien und Kontrollmechanismen entfielen. Zweitens würden im Laufe der Zeit in den Menschen eine neue Kreativität erwachen, da sie nun frei von Existenzängsten ihren persönlichen Leistungen und Neigungen zum Wohle der Allgemeinheit nachgehen könnten. Herr Werner lässt sich in seinem Buch ausdrücklich nicht auf genaue Zahlen und Modellrechnungen ein. Aber seiner Vorstellung nach könnte sich die Größenordnung für ein Grundeinkommen von zunächst 800 EURO auf später bis zu 1.500 EURO, gestaffelt nach Alter der Menschen, je Monat belaufen. Rechnet man die Kosten für das Arbeitslosengeld II (besser bekannt als Hartz IV), die Kosten für die Rentenversicherung, sowie, den jetzt schon bestehenden Steuerfreibetrag für das Existenzminimum ab, dann wären hierfür ca. 780 Mrd. EURO pro Fiskaljahr zusätzlich notwendig um dies für die Endstufe des Grundeinkommens zu bezahlen. Rechnet man demgegenüber den gesamten derzeitigen Bundeshaushalt mit ca. 400 Mrd. EURO entgegen, dann wird spätestens jetzt klar das dieses Grundeinkommen so schlicht weg nicht finanzierbar ist.
Herr Werner schlägt darüber hinaus vor, sämtliche Steuern abzuschaffen und nur noch die sogenannte Nettoumsatzsteuer zu belassen. Dafür müsste laut Herrn Werner deren Anteil auf 50 Prozent der gesamten Endkosten für den Konsumenten belaufen. Was faktisch eine Mehrwertsteuererhöhung von derzeit 19 auf 100 Prozent (!) bedeutete. Es gehört nicht sehr viel ökonomischen Sachverstand dazu um sich auszumalen, dass dann deutsche Produkte im Ausland selbst mit dem dortigem Mehrwertsteuersatz bei Reimport nach Deutschland immer noch erheblich günstiger wären, als wenn man sie hier in Deutschland kaufen würde. Spannend wäre auch die Klärung der Frage, wer eigentlich in einem freizügigem Europa alles Bezieher dieses Grundeinkommens wäre und wer nicht. Darüber hinaus wäre der Schwarzarbeit in nicht gekanntem Maße Tür und Tor geöffnet, wenn man sich überlegt, das bei jeder Handwerkerrechnung noch 100 Prozent Mehrwertsteuer zusätzlich zu entrichten wären. Die Erodierung des Mehrwertsteueraufkommens restringiert jedoch wiederum die Höhe des bezahlbaren Grundeinkommens. Die Parole müsste dann heißen: "Konsumieren für das Grundeinkommen!" Das dies genau die Pervertierung des Menschenbildes eines Rudolf Steiners bedeutet, müsste der Anthroposoph Götz W. Werner eigentlich besser wissen.
Dennoch will ich diesem Buch von Götz W. Werner kein Verriss ausstellen, sondern das Gegenteil: Mein Kompliment gilt einem Autor und Unternehmer der endlich den Mut hat, offen auszusprechen dass die sogenannte "Lebenslüge einer Vollbeschäftigung" auch bei anhaltend guter Konjunktur nicht mehr länger aufrechterhaltbar ist. Herr Werner beschreibt dies in seinem Buch sehr eindrücklich. Was dieses Buch außerdem lesenswert und wertvoll macht ist die Tatsache, das hinter der beschriebenen Problematik, der Verteilung des Volkseinkommens auf die einzelnen Bürger, die unausgesprochene Frage steht wie wir alle für die Zukunft das Wirtschaften, sozialverträglich und umweltverträglicher gestalten. Dafür liefert dieses Buch wertvolle Anregungen für die weitere öffentliche Diskussion.

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3.0 von 5 Sternen "Zutrauen veredelt den Menschen" veredelt das Buch nicht.
In den 4 Kapiteln des Buches wird hauptsächlich über ein Grundeinkommen und dessen Umsetzung etc. gesprochen. Mal mehr mal weniger gut. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von El Gari veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert
Ich kann mich meinen Vorrednern, die das Buch positiv bewertet haben, nur anschließen.
Da eigentlich schon alles gesagt wurde in den Rezensionen - nur so viel:
Als... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von C. Guthmann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Umdenken ist nötig
Mit großer Neugier und Skepsis habe ich dieses Buch gelesen. Skepsis, weil ich keine Vorstellung davon hatte wie sich ein bedingsloses Grundeinkommen finanzieren lässt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Cosmea veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super Einführung in das Thema!
Ich war einfach neugierig auf das Thema "Bedinungsloses Grundeinkommen" und habe Götz Werners Buch als Einstieg gewählt. Wirklich eine gute Wahl! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von marvis veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Zeit für ein neues Deutschland einzustehen
Im Moment läuft im Bundestag eine Petition zum Thema Grundeinkommen.

Am 17.2.2009 ist Zeichnungsschluss.

Zu diesem Augenblick sind fast 50. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Maksimo veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Wer so eine Idee gut findet ist selber schuld!
Wer so eine Idee gut findet ist selber schuld! Dieses Buch ist eine Schande für einen denkenden Menschen in unserem Zeitalter. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Marcus veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Grundeinkommen?
Hatte schon lange vor, mir dieses Buch zu kaufen, hab es dann aber getan, nachdem ich ihn "live" gesehen habe auf seiner Lese-Reise. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Franziska Winter veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend
Ich will hier nichts zum Sinn oder Unsinn eines bedingungslosen Grundeinkommens sagen. Aber das Buch hat mich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Lena Waider veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Endlich !!!!!
Da bleibt einem die Spucke weg ! Es geht !!! Es funktioniert ! Götz Werner ist absolut unverdächtig als stiller Visionär im Elfenbeinturm Ideen auszublasen, wie weiland Mutter... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Schubbs veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hirn fiel vom Himmel
Götz W. Werner ist ein Unternehmer, der denkt. Der nicht nachäfft, was andere im Unternehmer-Milieu ihm voräffen. Er ist gebildet. Er läßt sich klug beraten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2007 von Rezensent

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