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Das schwarze Blut
 
 

Das schwarze Blut (Broschiert)

von Jean-Christophe Grangé (Autor)
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Produktinformation

  • Broschiert: 544 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 2., Aufl. (15. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404158083
  • ISBN-13: 978-3404158089
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,2 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 10.037 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Pariser Gerichtsreporter und Sensationsjournalist Mark Dupeyrat hat schon einiges in seinem Leben gesehen. Doch nicht die oberflächlichen Boulevardgeschichten und falschen Zeitungswahrheiten nagen an seinem Gewissen, sondern der unerklärliche Mord an seiner Geliebten Sophie, die vor Jahren während eines gemeinsamen Sizilienurlaubs Opfer einer genauso sinnlosen wie brutalen Bluttat geworden war. Seither lässt ihm die Frage nach dem wahren Wesen des Bösen keine Ruhe mehr.

Als ihm angeboten wird, über den berühmten Tiefseetaucher Jacques Reverdi zu berichten, der inzwischen als Serienmörder in einem malaysischen Gefängnis auf sein Todesurteil wartet, wittert er die große Story. Doch bald realisiert Mark, dass er sich mit den gewöhnlichen Mitteln des Journalismus der „Bestie“ nicht wird annähern können. Deshalb erfindet er in einer teuflischen Eingebung „Elisabeth“ und schlüpft damit in die Rolle einer wissbegierigen jungen Frau, die zu Reverdi mit viel subtileren Mitteln Kontakt aufnehmen kann. Mit einigem Einfallsreichtum verleiht er „Elisabeth“ eine eigene Identität und mit der gestohlenen Fotografie eines befreundeten Models, der jungen Khadidja, zudem auch eine sehr reizvolle Authentizität.

Und die Falle schnappt zu. In einem wahren Katz-und-Maus-Spiel führt der Serienmörder nun aus dem Gefängnis heraus Mark mit geheimen Botschaften in sein makabres Universum des Bösen ein. „Elisabeth“/Mark folgt der Blutspur seiner bizarren Ritualmorde quer durch Südostasien. Doch Marks kaltschnäuziger Plan hat unerwartete Folgen. Reverdi durchschaut sein Lügenspiel, und während Mark in Paris bereits an seinem Bestseller schreibt, sieht Reverdi in Kuala Lumpur keineswegs dem Tod in die Augen, sondern schafft es in einer waghalsigen Aktion, aus dem Gefängnis zu entkommen ...

Das schwarze Blut ist die tragische Geschichte eines Journalisten, der von der Faszination des Bösen geradezu verzehrt wird. Und angesichts der Verve und kaltblütigen Ironie, mit der Jean-Christophe Grangé seinen Reporter des Satans beschreibt, möchte man dieses Buch auf das Kopfkissen so manchen Sensationsjournalisten legen. Sein Blick in den Spiegel am nächsten Morgen wäre sicher aufschlussreich.

Jean-Christophe Grangé legt mit Das schwarze Blut erneut einen subtilen und intelligenten Psychothriller vor. Das wirkt routiniert. Dennoch sollte man über seine rasante Handlung, die sich teilweise ziemlich überschlägt, nicht die versteckten Qualitäten des Autors übersehen: Grangé ist nicht nur ein Meister der Hochspannung, sondern bietet hier wie schon in Der Flug der Störche oder Das Imperium der Wölfe beeindruckende Milieuschilderungen und tiefgründige Erzählwelten. Kurz: Konzentrierte Hochspannung à la française! --Robert Schmidt -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .



kulturnews.de

Warum wird ein Mensch zum brutalen Killer? Was geht in ihm vor, wenn er ein hilfloses Opfer zu Tode quält? Mark Dupeyrat will es wissen: Der Pariser Journalist kontaktiert Jacques Reverdi, der wegen Mordes an mehreren Frauen in einem Gefängnis in Malaysia sitzt. Um sein Vertrauen zu gewinnen, gibt Mark sich als junge Studentin aus und schickt ihm sogar ein Foto - von Khadidscha, einer flüchtigen Bekannten. Überraschend lässt Reverdi sich auf einen Briefwechsel ein und offenbart in verschlüsselten Botschaften seine Geheimnisse. Doch als Mark seine Fragen beantwortet weiß, bricht er den Kontakt ab; ein Fehler, den er schon bald bereut. Denn Reverdi entkommt seinem Gefängnis und macht sich auf die Suche nach der Person, die ihn hintergangen hat. „Für Mark und Khadidscha beginnt ein Alptraum", fasst der Klappentext die folgenden Ereignisse zusammen. In der Tat: Die letzten Kapitel von „Das schwarze Blut" beinhalten eine geballte Ladung blutigen Horrors. Die Stärke des Thrillers aber liegt in den 400 Seiten davor. Detailverliebt beschreibt Grangé, wie Mark Dupeyrat die Spuren Reverdis verfolgt, wie er mit Hingabe dessen grausames Tötungsritual ergründet und langsam beginnt, den leidenschaftlichen Blutdurst des Mörders zu verstehen. Das liest sich erschreckend real - und verschafft genau die Gänsehaut, die wohl jeder Autor des Genres seinen Lesern wünscht. (jul) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eine explosive Mischung aus krimineller Energie und Wahnsinn!, 15. Juli 2008
Um es geradewegs vorweg zu nehmen: Jean-Christophe Grange mutet dem Leser einiges zu! "Das Schwarze Blut" ist garantiert nicht für jeden Geschmack oder für jemand mit schwachen Nerven - nur für Hartgesottene!
Wie der Titel schon erahnen lässt, handelt das Buch von Mord, Blut und Wahnsinn ... Wer sich allerdings auf die Geschichte einlässt, wird belohnt mit einer rätselhaften, aber psychologisch sehr fundiert aufgebauten Handlung, deren Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite reicht. Ein perfektes Verwirrspiel mit unvorhersehbarem Verlauf und ein Ende mit Gänsehautfeeling war mehr als überraschend für mich!

Story: Jacques Reverdi mit einer glorreichen Vergangenheit als Freitaucher wurde unter Mordverdacht aus einem psychiatrischen Krankenhaus von Ipoh (Malaysia) in das Staatsgefängnis Kanara verlegt. Dort wartet er auf seinen Prozess und seine
Verurteilung ...
Sonderberichterstatter der französischen Zeitung Le Limier Mark Dupeyrat, der in seiner bisherigen Laufbahn als Journalist ein leidenschaftliches Ermittlertalent entwickelte, verfolgt Reverdis Spur, ob noch weitere Leichen seinen Weg pflastern ...
Mark wird von seiner Leidenschaft ganz und gar gefangen genommen. Es grenzt schon an eine Art Besessenheit, wie er das düstere Geheimnis das hinter Reverdis Morden steckt, zu lüften versucht. Bei seiner Recherche nach dem Wesen des Verbrechens nehmen bei ihm Serienmörder einen eigenen Platz ein. Für Mark sind sie wie Rohdiamanten - ungeschliffene Steine. Bei ihnen findet man weder Nebenmotive wie blinde Raserei noch Panik in letzter Minute. Keinen Zustand der Erregung, der die mörderische Tat erklären könnte, ausser Wahnsinn und der nackte Tötungstrieb ... Mark will sie verstehen und ist verzweifelt erpicht darauf, in ihren Kopf einzudringen. Allerdings ahnt er nicht, dass er von einem Sumpf aus krimineller Energie und gruseliger Vergangenheit angezogen wird. Was er vor hat, ist nicht ganz ungefährlich weder für ihn noch für Elisabeth, die er eigentlich erfunden hat ... mehr will ich hier nicht verraten.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar. Geschrieben in einer schönen Sprache, die für einen Krimi ungewohnt poetisch klingt.
Ein sehr gelungenes Buch und auf jeden Fall seinen Kauf wert, aber wie gesagt - nur für Hartgesottene.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Macht ziemlich komisches Gefühl im Bauch, 30. Juni 2008
Das Buch fängt sehr langsam und gemächlich an. Vorgestellt werden der Gerichtsreporter Mark, der von der Vorstellung besessen ist, in das Gehirn eines Serienmörders einzudringen und zu verstehen. Ferner der Mörder Jaques Reverdi, der in Malaysia im Gefängnis sitzt und auf seinen Prozess wartet. Es kommt zum ersten Kontakt zwischen den beiden, weil Mark "Elisabeth" erfindet, um an Reverdi ranzukommen. Reverdi fühlt sich zu Elisabeth nach einer gewissen Zeit immer mehr hingezogen. Nachdem Reverdi von Elisabeth ein Foto erhält, verliebt er sich sofort in sie. Er hat ja keine Ahnung, dass dieses Foto eigentlich ein angehendes Model ist.
Er gibt Elisabeth (Mark) Hinweise, denen Mark folgen soll, um hinter das Geheimnis von Reverdi zu kommen.
Dem Leser wird offenbart, wie Reverdi die Ritualmorde an jungen Frauen durchgeführt hat. Die Beschreibungen sind sehr detailliert. Allein schon beim Lesen wird einem ganz komisch.
Der absolute Abschuss ist dann der Schluss. Allein schon wegen dem Schluss hat es sich gelohnt, das Buch zu lesen.
Nur ein Tipp: Das Buch ist nichts für Zartbesaitete!
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45 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Man liebt ihn oder man hasst ihn..., 2. Dezember 2006
Diese Rezension stammt von: Das schwarze Blut (Gebundene Ausgabe)
Die Rede ist von Jean-Christophe Grangé und seinen Werken.

Man liebt ihn,wenn man
- viele verschiedene,stimmungsvoll dargestellte Schauplätze weltweit mag
- trotz Brutalität in Büchern nicht das Lesen einstellt
- bedingungslose Spannung sucht
- mnicht alles immer wieder hinterfragt
- überraschende Wendungen mag

Man hasst ihn,wenn man:
- Alpträume bekommt
- alles sehr rational sieht
- exzessive Gewalt an sich in Büchern abstoßend findet und eher auf blutlose Psychothriller steht

Ich liebe Grangés Bücher aus oben genannten Gründen. Er ist ein hervorragender Autor,der teilweise sogar poetisch die Gewalttaten seiner Protagonisten schildert und in jedem Kapitel von neuem Spannung pur erzeugt und zu schockieren weiß. All jene,auf die oben genannte Kriterien zutreffen,sollten sich seine Werke nicht entgehen lassen,denn man verpasst wirklich unglaubliche,nervenzerfetzende Spannung! Andere Kunden würden auf biedere-überkritische Art den Autor und seine Leser als pervers einstufen.
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5.0 von 5 Sternen Klasse!!
Ich finde dieses Hörbuch einfach klasse! Super story, fesselnd geschrieben und spitze gelesen!!
Kann ich jedem nur empfehlen!!!
Vor 1 Monat von Thorsten Küke veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Zu unrealistisch und im Gesamten unsympathisch
Ich mag Flug der Störche sehr, die Purpurnen Flüsse, Herz der Hölle und das Imperium der Wölfe haben mir ebenfalls gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von H. Puukka veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Hörbuch
Ich bin eigentlich immer von den Umsetzungen der Grange-Bücher als Hörbuch überzeugt gewesen. Ich mag seine Romane, sehr kurzweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von D. Kurewitz veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Packendes Hörbuch
Nach Flug der Störche ist dies mein 2. Grangé. Sein Stil ist unverkennbar: interessante Personen, das abgrundtief Böse, eine Schnitzeljagd um die Welt, deftig in seinen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sheldon veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Rasant wie die Schneckenpost - spannend wie das Testbild
Nachdem ich Grangés "Herz der Hölle" kaufte und einen sehr spannenden Pageturner vorfand, legte ich "Das Schwarze Blut" nach. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Der Okkolyt veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Grangé ist der Meister des Besonderen - und der Sprecher ist die Wucht
Bei einem anderen Sprecher hätte ich vielleicht angefangen mit den worten "etwas langatmig", doch wie bereits bei "Flug der Störche" und "das Herz der Hölle" schafft es auch hier... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Daimler veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Spannender Einblick in einen Serienkiller
Trotz leichter Startschwierigkeiten bei diesem Buch (es wurden ziemlich viele französische Begriffe und Straßennamen benutzt) hat es mich doch dann ziemlich schnell gefesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von AdamsFan veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Geheimrezept
Wie macht Grangé das nur?
Er findet tolle Schauplätze, hängt eine spannende Handlung daran auf ... und dann wird das Buch immer schwächer. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von freundindergoetter veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen super Spannend
Was mir an den Büchern von Grange so gefällt ist, das der Plott immer so schön abgedreht ist. Unvorhersehbar. Spannung bis zur letzten Sekunde. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von frida veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Na ja ...
Also, ich habe jetzt alles von J-C G. gehört. Die Stories sind im positiven Sinne schon immer etwas konstruiert - gut, spannend und wie ich meine: in sich plausibel. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MP veröffentlicht

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