Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ich glaube mich in der Hölle, also bin ich es auch, 19. September 2009
Ich bin ein großer Fan von den "Chroniken der Unterwelt".
Auch der zweite Teil rund um die Schattenjäger, ist in meinen AUgen ein voller Erfolg. Zwar ist die Story schwächer als die vom ersten Band, aber trotzdem wurde ich wieder in den Bann des Buches gezogen.
Ich will auch nicht zu vueil vom Inhalt verraten, mach ich es kurz:
Nachdem Clary herausgefunden hat, dass sie eine Schattenjägerin ist, ist in ihrem Leben nichts mehr normal. Magier, Hexen, Vampire und vorallem Dämonen stehen im Mittelpunkt dieser Geschichte.
Clary hat genug damit zu kämpfen den Überblick nicht zu verlieren.
Aber dann ist da noch das Problem mit Jace...
Und ihr bester Freund ist in sie verliebt...
Clary wird immer weiter in den Kampf der Unterwelt verstrikt!
Dieser Teil beschäftigt sich sehr mit der mysthischen Welt.
Aber auch ganz normale menschliche Probleme tauchen in diesem teil auf: zum einen ist da Simon der in Clary verliebt ist und Clary weiß nicht wie sie sich verhalten soll. Und dann ist da Jace, in dem sie einfach nicht ihren Bruder sehen kann.
Dieses Buch sprüht vor Magie, Liebe, Verzweiflung, Hass...
Und all diese unterschiedlichen Gefühle liegen besonders in diesem teil so nahe beieinander.
Die Chraktere haben sich nicht verändert, auch wenn ich gehofft habe, dass man von diesen mehr Eigenschaften kennenlernt.
Man erfährt in diesem Teil etwas mehr über Alec.
Das Ende ist wie immer packend und offen...
So dass man kaum auf den nächsten Teil warten kann.
Ich würde diesem Buch 4,5 Sterne geben, nicht so gut wie der Vorgänger, aber trotzdem toll.
Auf das mich der nächste Teil, wieder so sehr in seinen Bann ziehen wird!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Grandiose, actionreiche Fortsetzung!, 30. Juli 2008
Inhalt:
Nachdem der erste Teil viele offene Fragen beim Leser hinterlassen hat, wir im zweiten Band "City of Ashes - Chroniken der Unterwelt" diese beantwortet und Neue geschaffen.
Die Beziehung zwischen Clary und Jace wird immer verzwickter und auch die Lage von Tochter zu Mutter und Sohn zu Vater entwickelt sich immer weiter und hinterlässt viele Fragezeichen beim Leser, sodass man gespannt auf den dritten Teil wartet - "City of Glass".
Rezension:
Schon im ersten Teil bewies Cassandra Clare, wie man eine romantisch- sarkastische Liebesgeschichte dennoch mit reichlich Action spicken kann. Dieses weiß Sie ohne Zweifel im zweiten Band fortzusetzen. Der Leser wird sofort wieder in den Sog gezogen und man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Die Charaktere sind gereifter, besonders Clary, die sich nun über die Situation klar geworden ist und es akzeptiert, wie es ist. Beeidrucken ist, wie Cassandra Clare die Beziehung zwischen Clary und Jace hin- und herschwanken lässt - mal amüsant, mal herzlos. Diese Beziehung findet wohl in diesem Band den Höhepunkt.
Fazit:
Man darf gespannt sein, wie diese beeindruckende Geschichte zu Ende geht, doch, ohne viel zu verraten; wer genauer liest und es nicht einfach verschlingt, wird die eine oder andere Überraschung erleben, die nicht ganz unerwartet sein mögen.
Viel spaß beim lesen!
Verdiente 5 Sterne.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schwächer als der Vorgänger, 6. Januar 2009
Ich habe "City of Bones" verschlungen und liebe das Buch einfach. Da war es natürlich gar keine Frage, auch den Folgeband zu lesen - die Geschichte um Clary und Co. hat in diesem Buch immerhin est begonnen!
Leider muss ich nach der Lektüre von "City of Ashes" sagen, dass die Fortsetzung im Vergleich zu Band 1 deutlich schwächelt. Der Plot ist weniger ausgefeilt, will sagen, das ausgetüftelte Handlungsgeflecht des ersten Bandes fehlt hier gänzlich. Offen gelassene Fäden werden hier zwar wieder aufgenommen und weitergesponnen, verlaufen aber immer wieder im Sand. Der ganze mittlere Teil des Buches besteht meiner Meinung nach nur aus wirren Verfolgungsjagden, mal geht es hier hin, mal dort hin, die Charaktere erscheinen orientierungslos und nichts bringt die Handlung wirklich voran.
Tatsächlich scheint es mir, als hätte Cassandra Clare sämtliche gute Ideen bereits in "City of Bones" aufgebraucht und im zweiten Band lediglich ein paar Anhaltspunkte mit ein bisschen Magie dekoriert. Die Personen entwickeln sich nicht weiter und keine von ihnen hat einen bestimmten Zweck zu erfüllen. Der einzige, der sich buchstäblich verwandelt, ist Simon, doch diese Wendung nahm mich nicht wirklich gefangen und zumnindest in diesem Buch ist noch nicht abzusehen, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln soll.
Während des Lesens habe ich mich öfter gefragt, was genau gerade eigentilch passierte. Durststrecken im Spannungsbogen (leider nicht zu wenige) zehren an der Aufmerksamkeit und der fehlende rote Faden tut sein Übriges. Immer wieder hatte ich das Gefühl, einzelne Plothäppchen präsentiert zu bekommen, die irgendwie miteinander verknüpft werden mussten. Und richtige Knaller an Ideen waren auch nicht darunter.
Auch sprachtechnisch muss ich leider Abzüge machen - der flotte und coole Witz aus "City of Bones" flackert nur hin und wieder auf und weicht einem (in meinen Augen) auffallend bemühten Schreibstil. Der Hintergedanke, dass der zweite Band schnell geschrieben sein musste und dafür Ideen und stilistisches Feingefühl zurückstecken mussten, ließ sich während des Lesens nicht abschütteln.
Aber genug gewettert. Meine harte Kritik ist in meinen Augen berechtigt, war ich doch vom ersten Band so begeistert. Ich hatte mir wirklich mehr versprochen und hoffe inständig, dass Cassandra Clare die Fahrt durch das phantastische New York in "City of Glass" wieder aufnimmt und dies hier ein "Brückenteil" war.
Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Clary und Jace weitergeht und der Kampf gegen Valentine endlich gewonnen wird. ;)
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