50 Angebote ab EUR 2,34

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
 
König Ubu: Drama in fünf Aufzügen
 
Größeres Bild
 

König Ubu: Drama in fünf Aufzügen (Taschenbuch)

von Alfred Jarry (Autor), Ulrich Bossier (Herausgeber, Übersetzer)
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


46 neu ab EUR 2,60 2 gebraucht ab EUR 2,34 2 Sammlerstück(e) ab EUR 6,90

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Sechs Personen suchen einen Autor

Sechs Personen suchen einen Autor

von Luigi Pirandello
5.0 von 5 Sternen (2)  EUR 3,40
Die Stühle / Der neue Mieter

Die Stühle / Der neue Mieter

von Eugene Ionesco
5.0 von 5 Sternen (2)  EUR 3,10
Das Theater des Absurden: Von Beckett bis Pinter

Das Theater des Absurden: Von Beckett bis Pinter

von Martin Esslin
4.0 von 5 Sternen (1)  EUR 16,90
Pataphysik: Versuchung des Geistes

Pataphysik: Versuchung des Geistes

von Klaus Ferentschik
EUR 34,90
Medea

Medea

von Euripides
4.0 von 5 Sternen (2)  EUR 4,40
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 79 Seiten
  • Verlag: Reclam, Ditzingen (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150094461
  • ISBN-13: 978-3150094464
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 9,6 x 0,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 276.568 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in dieser Kategorie:

    Nr. 52 in  Bücher > Belletristik > Dramen > Frankreich

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das groteske Spiel um den ebenso gewalttätigen wie feigen König Ubu ist ursprünglich als Schülerulk entstanden. Es wurde 1896 auf die Bühne gebracht, wo es mit seinen berühmten einleitenden Schimpftiraden einen handfesten Theaterskandal auslöste. Heute erkennt man in dem Werk des früh verstorbenen Exzentrikers einen genialen Wurf und den Beginn des modernen Dramas in Frankreich.

Klappentext

Das groteske Spiel um den ebenso gewalttätigen wie feigen König Ubu ist ursprünglich als Schülerulk entstanden. Es wurde 1896 auf die Bühne gebracht, wo es mit seinen berühmten einleitenden Schimpftiraden einen handfesten Theaterskandal auslöste. Heute erkennt man in dem Werk des früh verstorbenen Exzentrikers einen genialen Wurf und den Beginn des modernen Dramas in Frankreich.

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

König Ubu: Drama in fünf Aufzügen
67% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
König Ubu: Drama in fünf Aufzügen 4.5 von 5 Sternen (2)
Sechs Personen suchen einen Autor
12% kaufen
Sechs Personen suchen einen Autor 5.0 von 5 Sternen (2)
EUR 3,40
Die Stühle / Der neue Mieter
8% kaufen
Die Stühle / Der neue Mieter 5.0 von 5 Sternen (2)
EUR 3,10
Die Nashörner. Schauspiel in drei Akten.
6% kaufen
Die Nashörner. Schauspiel in drei Akten. 3.7 von 5 Sternen (3)
EUR 5,95

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

2 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.5 von 5 Sternen (2 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen ernstzunehmende Gesellschaftskritik, 4. November 2001
Von Andre Sperlich "lafrontera" (Kiel, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Oft gescholten, selten verstanden, so könnte man das Leben Jarrys charakterisieren.
Doch leider ist die Figur des König Ubus heutzutage aktueller den je. Ungeschminkt parodiert Jarry die Unfähigkeit politischer Entscheidungsträger durch obszöne Wortwahl, jedoch gerade dadurch wirken sie erstaunlich realistisch. Das pointierte Formulieren abstruser Entscheidungen innerhalb der "Staatsführung" zeigt auf, wie es vielleicht auch heute in mancher "Führung" vonstatten geht.
Alles in allem ein zeitloses, gesellschaftskritisches Werk, das mehr und mehr an Aktualität gewinnt, gerade bei der Undurchschaubarkeit der Eliten heutzutage.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wenn es plötzlich hell wird..., 21. August 2009
Von Michael Baumann "Michael Baumann" (Uedem, Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieses Stück, das dem "absurden Theater" zugerechnet wird, habe ich bereits vor einigen Jahren mal gelesen und mir damals nichts weiter dabei gedacht. Und dieses letztere ist meistens der erste Fehler. Denn weit entfernt davon, "absurd" zu sein, wird hier undeutlich-deutlichst eine Botschaft rübergebracht, die, wäre sie nicht hinter dem seltsamen Stil und der zuweilen komisch anmutenden Szenerie versteckt, das Zeug zu einem Spiegel der Machteliten hätte, der in seiner Prägnanz und Geschliffenheit einiger unserer "Volksvertreter" die Schamesröte ins Gesicht zu treiben im Stannde wäre (von historischen Macht-Habern ganz abgesehen).

Die Handlung ist eigentlich nicht verwirrend, sondern schlicht: Vater Ubu kommt immer heim zu seiner Familie und hat nur eines im Kopf: Genuss. Genuss von Leberwurst, soviel die "Lebensverhältnisse" hergeben. Kirkegaard hätte zu Ubu "ästhetische Existenz" gesagt (siehe "Entweder-Oder"). Aber Ubu ist nicht nur dem kurzweiligen (Leberwurst)-Genuss verpflichtet; seine Sucht wandelt sich in kriminelle Energie um und mit einigen "Freunden" aus der Armee zettelt er einen Staatsstreich an und setzt sich an die Spitze. Alle alten Eliten, die vorher die Regierung stellten, sind ihm zu teuer (für das Geld kann man besser Leberwurst konsumieren): sie enden in Bausch und Bogen in der "Enthirnungsmaschine".
Und als ob dieser "relative" Egoismus noch nicht genug gewesen wäre, zettelt er einen Krieg an, in den er selber mit einzieht (einziehen muss). Zum Helden wird er nicht: im Gegenteil: er verschanzt sich völlig verängstigt und feige hinter seinen Befehlshabern. Aber er überlebt und geht ins Exil. Dort wird er zum Zyniker und der letzte Satz des Stückes drückt diesen Zynismus, der mörderisch ist, voll aus.

Um jetzt den angefangenen Satz der Überschrift zu beenden: "Wenn es plötzlich hell wird...in der Küche, sieht man in den Augenwinkeln die Kakkalaken in den Ecken verschwinden." Damit kann gemeint sein z.B. ein Wilhelm II.(Meinung des Rezensenten); und hat nicht ein gewisser Adolf Hitler (fast) ein ganzes Volk "enthirnt" ? , in gewisser Hinsicht beide perfekte Ubus. Aber alle politisch verantwortlichen, denen ständig von der Presse nachgewiesen wird, dass sie alle Hände in der Bonbondose hatten, sollten sich mehr als angesprochen fühlen. Das sind unser aller Leberwürste...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:











Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.