Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
"Pinkshot-Parade", 30. Oktober 2006
Das 15x21 qcm "große" Büchlein umfasst - wie auch andere aus der Reihe ("Erotic X-Treme", "My erotic X-files", "Come Closer") - 125 fadengebundene Seiten Papiers guter Qualität. Es ist zwar kein Hochglanz-Kunstdruckpapier, jedoch von hoher Feinporigkeit und somit mit einer sehr homogenen Oberfläche ausgestattet.
Gezeigt werden recht puristische Photographien durchweg schöner Körper junger Frauen. Carré variiert mit verschiedenen Accessoires und wechselt zwischen schmeichelndem, weichen und gnadenlosem, hartem Licht, um seine Bilder wirken zu lassen. Außer Make-Up wird kein weiteres Gestaltungsmittel für die Studioaufnahmen verwendet. Anders als bei Erotic X-Treme sind die Bilder hier fast durchweg mit maximaler Größe präsentiert, was bei dem doch eher kleinen Format des Buches auch dringend nötig ist. Von vom Falz zerschnittenen Doppelseitenaufnahmen wird der Betrachter glücklicherweise verschont.
Didier Carrés Bildern merkt man an, dass sein Hintergrund vom künstlerischen Umgang mit Menschen (Theaterphotograph in Frankreich) geprägt ist. Ebenfalls im Kontrast zu Erotic X-Treme sieht man hier Motive, die Nähe - fast schon Vertrautheit - zu vermitteln scheinen.
Zentrales Motiv dieses Werkes ist der Intimbereich der Frau, der in mannigfaltiger Weise dargestellt wird. Etwas Abwechslung im Sujet täte hier wohl - die wenigen sonstigen, von der typischen Sicht eines Gynäkologen auf eine Patientin, abweichenden Einstellungen sind kein adäquates Gegengewicht.
Erotik will nicht recht aufkommen - dafür ist die Präsentation einfach zu deutlich - es bleibt kein Platz mehr für Imagination. Die Phantasie des Betrachters wird von der entwaffnenden Offen- und Direktheit der Modelle und Bilder schlicht an die Wand gedrückt - der Fokus ist zu anatomisch und zu wenig künstlerisch.
Auch die häufige Bemühung von Glas- und sonstigen Objekten als "Spielzeug" nutzt sich leider nur all zu schnell ab und verliert dadurch ihren Reiz.
Als allein selig machendes Werk zum Thema Aktphotographie kann es nicht dienen, vergleicht man es mit Bänden der Großmeister erotischer Photographie; zu konzentriert wird hier ein einzelnes Thema bearbeitet.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Schön, aber man sollte wissen, was man sucht, 23. August 2005
Das Buch Stainless Ladies ist ebenso wie das Buch my erotic x-files von Jean Four von hervorragender Qualität, man sollte allerdings wissen, was einen erwartet. Die Ausstattung ist hochwertig für den Preis, in festem Einband, das Format ist annähernd Din A5. Die Modelle sind sehr attraktiv, die Bilder von hoher Aufnahmequalität. Es werden verschiedene Frauen in zum Teil unüblichen Posen, was die Körperhaltung angeht, gezeigt.Allerdings, und das meinte ich mit "was einen erwartet", sind etliche Bilder pornographischen Inhalts. Das ist nie billig oder derbe gemacht, aber es sind zum Einen auf so gut wie jedem Bild explizit die verschiedenen Körperöffnungen zu sehen und zum anderen werden auf etlichen Bildern Penetrationen mit diversen Sex-Spielzeugen gezeigt. Wie gesagt, immer künstlerisch und nie billig, aber man sollte wissen, was einen erwartet und was man will. Daher einen Punkt Abzug, da dies hier nicht erkennbar ist und den einen oder anderen abschrecken dürfte. Für den, der dies sucht, 5 Sterne.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die "beste Freundin" im rechten Licht, 22. Juni 2005
Von Ein Kunde
Ich habe mir dieses Buch aus reiner Neugierde aufgrund der Rezensionen gekauft und dachte beim ersten Durchblättern erstmal, ob es denn wirklich notwendig ist, dass sich Frauen so offen präsentieren. Das bin ich von Aktfotographie so nicht gewohnt. Ich habe mir dann überlegt, wie dieses Buch aussehen würde, wenn es Fotos von Männern enthalten würde, die der Fotograf darum gebeten hätte doch bitte unanständig und unverschämt zu sein, und plötzlich stimmt einfach alles. Männer würden wie selbstverständlich ihren "besten Freund" ins rechte Licht rücken und Mann würde auch gar nichts anderes erwarten. Nichts anderes tun diese Frauen. Selbstsicher, stolz und selbstverständlich zeigen sie sich von Kopf bis Fuß ohne etwas zu verbergen. Das ist alles, und das ist viel. Es ist schon interessant, dass diese Bilder so schnell mit der Gynäkologie in Verbindung gebracht werden, als ob die Vagina eine Krankheit wäre. Kein Mann würde bei einem Penis zuallererst an den Urologen denken.
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