Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
..eine traumhafte Geschichte.., 14. Oktober 2009
Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte als ich das Buch gekauft habe, aber das was ich empfunden habe als ich durch war, war ein "WOW"-Erlebnis der Extraklasse..
Janie Hannagan ist acht Jahre alt als sie das erste Mal in einen fremden Traum gezogen wird und von da an passiert es ständig: von den Hippie-Träumen ihrer alkoholsüchtigen Mutter, den Träumen, in denen ihre beste Freundin sie anfleht einen ertrinkenden Jungen zu retten, zu den Träumen ihrer Mitschüler, die während des Unterrichts einschlafen und je älter sie werden desto mehr schlafen und träumen sie.
Sie hat niemanden mit dem sie über dies reden kann, doch das ändert sich bald als sie den Jungen, den sie sonst kaum wahrgenommen hat, der zu einem Jungen ran wächst, der alle Blicke auf sich zieht, näher kennen lernt; denn auch er träumt und er hat einen Traum, der sie beängstigt. Er heißt Cabel Strumheller.
Die Geschichte zwischen den Beiden entwickelt sich schnell, denn Cabel findet eher unglücklich Janies Geheimnis heraus. Erst hat er Angst, aber als Janie ihm alles erklärt, versteht er was sie ist und das niemand etwas davon wissen darf. Doch als Cabel zu einer Verabredung nicht auftaucht, plagen Janie Zweifel: Wieso hat sie ihm davon erzählt? Und hält er sie für verrückt? Sie gehen sich aus dem Weg, da Gerüchte über ihn Janie nun auch an seinem Charakter zweifeln lassen.
Sie versucht nicht nur ihre Gefühle in den Griff zu bekommen, sondern auch die Träume der Anderen. Sie versucht ihnen zu helfen, ihre Träume zu kontrollieren und sich selbst aus Träumen herauszuholen. Es ist schwierig, vor allem die Albträume. Das sind die Schlimmsten.
Die Geschichte alleine ist schon ziemlich gut - zwei verlorene Seelen die unter schwierigen Umständen versuchen zu einander zu finden - aber gepaart mit dem Schreibstil der Autorin ist sie ungewöhnlich einzigartig. Lisa McMann schreibt wie in einem Tagebuch: mit Datum, Uhrzeit, kurzen und präzisen Sätzen in der 3. Person und aus Janies Sicht. Das mag zwar nicht allzu beeindruckend klingen, wenn man das Buch noch nicht kennt, aber jeder wird mir zustimmen sobald er es gelesen hat. Die Autorin hält sich dadurch nicht lange an Kleinigkeiten auf. Sie bringt Janies Gefühle, Ereignisse, Beschreibung von allem und jedem auf den Punkt, statt zu versuchen Kleinigkeiten in endlosen Sätzen darzulegen. Ich bin die Letzte, die bis ins Detail beschriebene Dinge nicht mag, aber dadurch, dass die Autorin die Geschichte konsequent mit wenig Wörtern beschreibt, kann der Lesen gar nicht anders als sich darauf zu konzentrieren. Ich glaube das ist auch ein Grund, warum Erwachsene dieses Buch lesen können und sollten. Es handelt sich nicht um eines dieser Bücher mit typpischen Problemen Jugendlicher. Es ist vielmehr eines, dass den Weg beschreibt sich selbst zu finden und mit dem was passiert (u.a. Misshandlung und Vernachlässigung) ist zu leben so gut es geht.
Ich hoffe sehr, dass dieses Buch bald übersetzt wird, damit es mehr Leser bekommt. Ich kann aber jedem nur empfehlen, es auf Englisch zu versuchen. Es liest sich wirklich einfach, grade durch den Schreibstil, aber auch weil die Wortwahl einfach ist. Es gibt selten Bücher, die einem so nahe gehen oder einem noch lange nach dem Lesen im Gedächtnis bleiben, aber dies ist eines davon.
Kleiner Tipp: auf der Homepage der Autorin ist ein kostenloser Download einer Passage des Buches aus Cabels Sicht. Für alle die das Buch nach dem Lesen noch im Kopf haben, ist dies ein kleiner Bonus! Es lohnt sich..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super Buch!, 14. September 2009
Endlich mal wieder ein Buch, was ein bisschen Abwechslung auf dem Markt bietet.
Am Anfang ist es leicht gewöhnungsbedürftig, dass die Handlung in lauter mit Datum und Uhrzeit versehene Abschnitte unterteilt ist, zwischen denen mal Minuten und mal Stunden liegen, doch gerade das macht einen großen Teil des Reizes aus. Nie hat man seitenlange Beschreibungen von Orten & Menschen oder wird mit langatmigen, metaphorischen Gefühlserklärungen gelangweilt.
Die Protagonistin Janie ist alles andere als eine Mary Sue. Ihr Vater ist unbekannt, die Mutter eine extreme Alkoholikerin und das Geld reicht gerade für deren Sucht, weshalb sie bei ihren Altersgenossen keinesfalls hoch im Kurs steht. Obwohl ihr Leben alles andere ist, als ein Spaziergang, verfällt Janie allerdings nicht in Selbstmitleid. Gleiches gilt für ihre Mitschüler/Freunde Carrie und Cabel, deren Vergangenheit von Todesfällen, Misshandlung oder Drogen geprägt ist.
Auch Janies Fähigket, die Träume anderer Leute zu sehen wird nicht als eine spaßige oder mit Heldentum verbundene Gabe dargestellt. Ganz im Gegenteil lernt man sie als unpraktisch, unverständlich und angsteinflößend kennen.
Die Autorin liefert hiermit eine Geschichte, die trotz des fantastischen Elements nicht völlig abgehoben bzw. unrealistisch kingt. Sie fesselt einen ohne Stereotypen - oder gerade deswegen - und weckt das Verlangen nach den Fortsetzungen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
"YOUR DREAMS ARE NOT YOUR OWN", 15. Juli 2009
"YOUR DREAMS ARE NOT YOUR OWN"
Janie Hannagan ist 17 aber weit davon entfernt ein "normaler" Teenager zu sein. Denn Janie hat ein Geheimnis, eins das sie niemanden anvertrauen kann, aus Angst für verrückt erklärt zu werden oder in eine psychitrische Klinik eingeliefert zu werden.
Und somit lebt Janie seit ihrem 8. Lebensjahr mit diesem Geheimnis. Oh, ihr fragt euch was für ein Gehemnis das ist?
Nun ja, Janie ist ein "DREAMCATCHER". Sobald sie im gleichen Raum mit jemand anderen ist der schläft, wird sie in dessen Traum hineingezogen und erlebt alles mit. Sie kann sich nicht dagegen wehren.
In den Träumen gefangen, erlebt Janie manchmal sehr erschreckende Dinge, die sie einfach nicht vergessen kann.
Bis eines Tages ihr Mitschüler Cabel hinter ihr Geheimnis kommt. Aber kann Janie ihm vertrauen? Das solltet ihr euch dann besser selber durchlesen.
Fazit:
Für mich definitiv kein Buch nur für Jugendliche-sondern für alle altersklassen geeignet.
Das einzige an das ich mich gewöhnen musste, war der Schreibstil von Lisa McMann (Erzählung in der 3. Person) was aber nach den ersten paar seiten gar kein problem mehr war.
Den 2. Teil FADE habe ich mir auch schon bestellt :D
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