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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fantasy der Spitzenklasse, 19. September 2004
Lyra wächst im Jordan College in Oxford auf, in einer Welt, in der jeder Mensch untrennbar mit seinem persönlichen "Dämon" verbunden ist, der ihn sein Leben lang begleitet und die Gestalt verschiedener Tiere annehmen kann.Als versucht wird, Lyras Onkel, Lord Asriel, zu vergiften und als auch noch der beste Freund des Mädchens, der Küchenjunge Roger von den "Gobblers" entführt wird, die im ganzen Land Kinder verschleppen, beginnt für Lyra eine aufregende und gefährliche Reise, die sie von Oxford über London bis in den hohen Norden führt. Der erste Band der "His Dark Materials" Serie ist ein wunderbares Stück Fantasy-Literatur. Pullman beschreibt die Charaktere und die Schauplätze seiner Geschichte so lebendig, daß man sie direkt vor sich sehen kann. Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen will und das man auch gerne noch ein zweites und drittes Mal liest (natürlich nach "The Subtle Knife" und "The Amber Spyglass").
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sie werden dieses Buch lieben!!!!!!, 15. Juni 2004
Um nicht wahllos drauflos zu schreiben, habe ich versucht, meine Gedanken etwas zu sammeln und herauszufinden, WAS GENAU an "The Golden Compass" denn nun so faszinierend ist. Aber es läuft alles auf`s gleiche hinaus: dieses Buch ist eines der schönsten Leseerlebnisse meines ganzen Lebens und wenn der Buchhändler mir nicht bald den zweiten Teil zusendet, dann drehe ich durch (ich lese seitdem immer wieder die letzten drei Kapitel des ersten Bandes). Aber gut, hier erst einmal mögliche Gründe für das Faszinierende an diesem ersten Band: Figuren Werden so lebhaft im Kopf verankert, dass man wirklich denkt, sie zu kennen. Wenn das Buch zur Seite gelegt ist, denkt man nächtelang über die sehr exakt und liebevoll gezeichneten Figuren nach. Die Protagonistin übertrifft natürlich alles: eine 11-jährige tapfere Heldin;-)Plot Spannenderes hat man selten gelesen! Ständige Verwendung von "Suspense"-Momenten, die auch erwachsene Leser echt mitreissen. Es gibt Stellen in diesem Buch, die eine Anspannung aufbauen, die man nichts anderes als erstaunlich nennen kann. Hinzu kommt, dass der Verlauf der Geschichte so gut miteinander verzahnt ist, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Hier hat sich Pullman wirklich einen Plan zurechtgelegt, und der Faden wird nie verloren, keine Figur, die nebenbei vorkommt, wird einfach nebenbei abgehandelt, alle erhalten ihre Wichtigkeit. Sprache Die Sprache ist wirklich sehr ausgefeilt, grade für ein Kinderbuch. Ich kenne das Buch nicht in der deutschen Übertragung, kann nur hoffen, dass sie dem Original gerecht wird. Sehr viele und sehr mitreissende Dialoge, die äußerst faszinierend sind! Inhalt Klar, man muss sich etwas Magisches und Kindliches bewahrt haben, um "The Golden Compass" mitreissend zu finden. Die kleine Lyra lebt in Oxford und turnt nachts auf den Dächern herum, bis ihr Onkel kommt und von seltsamen Vorkommnissen im hohen Norden berichtet. Lyras Abenteuer beginnt hier, denn sie wird sich zu dieser Reise aufmachen. Und sie wird die wundersamsten, schönsten, skurrilsten Menschen (und andere Wesen) treffen, die diesen Weg unterstützend begleiten - oder sich diesem versuchen in den Weg zu stellen. Dies nur der äußere Mantel der Handlung. Man findet hier eine Geschichte über Liebe, Freundschaft, Verrat, Sünde, Philosophie, das große Abenteuer, die Universität, das Verhältnis Mann-Frau... Fazit Eines der großartigsten Leseerlebnisse meines ganzen Lebens. Hier werden verschiedene Genres und die Adressaten Erwachsene/Kinder spielend in einen Topf geworfen! Ich war selten verzauberter, mitgerissener, beteiligter an einer Handlung und den Figuren in einem Buch. *Es kommt schließlich* der letzte Teil von "Golden Compass", der eine Geschwindigkeit entwickelt, dass man denkt, man führe Achterbahn bergab. Es kommt die Stelle, die einem die Tränen in die Augen schießen lässt. Dieses Buch ist wunderschön, herzerwärmend, herzzerreissend. Ein Riesenglück, dass es nur der erste Teil einer Trilogie ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Quite pleasant., 28. Juni 2004
This is the first book in the His Dark Materials trilogy (before The Subtle Knife, and The Amber Spyglass).Set at the turn of the twentieth century in an alternate Europe where everyone is inseparable from their animal daemons, shape-changers that only settle at puberty, this is the story of Lyra Belacqua (and her daemon Pantalaimon), a teenage orphan girl living in Oxford College in charge of her powerful uncle, Lord Asriel. Being a curious little girl, Lyra hears lots of gossip in the old halls. Some, about Dust, as well as pictures of a mysterious floating city in the aurora, make her dream of travelling North on one of her uncle's expeditions. But soon she also hears rumours of children, mainly from Gyptian families, who have started to mysteriously disappear, lured and captured by what people call the "Gobblers". And when her playmate Roger the kitchen boy is kidnapped, she's desperate. But at the same time arrives Mrs. Coulter, an elegant and fascinatingly intelligent woman, who wants to take Lyra to her school in London. Believing that she'll learn more about Dust and maybe travel North with her, she soon becomes Mrs. Coulter's protégée. Until she realizes that the woman is none other than the head of the General Oblation Board of London, in other words the "Gobblers", and runs away. The rest of the story tells how Lyra finally travels to Lapland, setting out in search of Roger and the other missing children with the help of the Gyptians, with whom she first takes refuge, of Panserborne (armoured bears) and witch-queens, and of the alethiometer, a strange compass-like device that reveals the truth to anyone who can read it, which the Master of Oxford College secretly gave her just before she left. Little by little, she'll become caught up in the adults' intricate powerplay. I liked Northern Lights (US title: The Golden Compass), and found it quite pleasant to read, but I wasn't overly captivated by it. I was moved by Lyra's friendship with Iorek Byrnison, an exiled Panserborne, and deeply shocked, appalled, when I discovered what the "Gobblers" do to the snatched children, but that's about it. Lyra's a tad too temerarious and quick-witted, and in the end, I found her hardly believable. I'm very fond of Pantalaimon though.
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