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The Lost Symbol
 
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The Lost Symbol [Gebundene Ausgabe]

Dan Brown
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Bantam Books (15. September 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 059305427X
  • ISBN-13: 978-0593054277
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 16 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 342 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in in Englische Bücher)
    Nr. 22 in  Englische Bücher > Mystery & Thrillers

Produktbeschreibungen

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Vehicles move through the murky night, carrying highly secret material. And that clandestine material will only be available--after midnight--to those who have signed non-disclosure notices. The plot of the new Dan Brown novel? No, it’s actually how reviewers such as myself obtained our copies of the much-anticipated The Lost Symbol, the follow-up to the Da Vinci Code. And as we read it in (literally) the cold light of dawn, we wonder: is it likely to match the earlier book’s all-conquering, phenomenal success?

Firstly, it should be noted that The Lost Symbol has incorporated all the elements that so transfixed readers in The Da Vinci Code: a complex, mystifying plot (with the reader set quite as many challenges as the protagonist); breathless, helter-skelter pace (James Patterson's patented technique of keeping readers hooked by ending chapters with a tantalisingly unresolved situation is very much part of Dan Brown’s armoury). And, of course, the winning central character, resourceful symbologist Robert Langdon, is back, risking his life to crack a dangerous mystery involving the Freemasons (replacing the controversial trappings of the Catholic Church and homicidal monks of the last book). And while Dan Brown will never win any prizes for literary elegance, his prose is always succinctly at the service of delivering a thoroughly involving thriller narrative in vividly evoked locales (here, Washington DC, colourfully conjured).

Robert Langdon flies to Washington after an urgent invitation to speak in the Capitol building. The invitation appears to have come from a friend with copper-bottomed Masonic connections, Peter Solomon. But Langdon has been tricked: Solomon has, in fact, been kidnapped, and (echoing the grisly opening of the last book) a macabre mutilation plunges Langdon into a tortuous quest. His friend’s severed hand lies in the Capitol building, positioned to point to a George Washington portrait that shows the father of his country as a pagan deity. The ruthless criminal nemesis here is another terrifying figure in Brown’s gallery of grotesques: Mal’akh, a powerfully built eunuch with a body festooned with tattoos. Mal’akh is seeking a Masonic pyramid that possesses a formidable supernatural power, and a pulse-pounding hunt is afoot, with Langdon stalled rather than aided by the CIA.

Caveats are pointless here; Dan Brown, comfortably the world’s most successful author, is utterly review-proof. And there's no arguing with the fact that he has his finger on the pulse of the modern thriller reader, furnishing the mechanics of the blockbuster adventure with energy and invention. Like its predecessor, The Lost Symbol will unquestionably be--in fact, already is--a publishing phenomenon. --Barry Forshaw

Pressestimmen

'The wait is over. The Lost Symbol is here--and you don't have to be a Freemason to enjoy it...THRILLING AND ENTERTAINING, LIKE THE EXPERIENCE ON A ROLLER COASTER' - Los Angeles Times 'Dan Brown brings sexy back to a genre that had been left for dead...His code and clue-filled book is dense with exotica...amazing imagery...and the nonstop momentum that makes The Lost Symbol impossible to put down. SPLENDID...ANOTHER MIND-BLOWING ROBERT LANGDON STORY' - Janet Maslin, New York Times

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65 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Dan Brown kann alles... sogar langweilen, 30. September 2009
Von Christian Rendel (Witzenhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Lost Symbol (Gebundene Ausgabe)
Das Beste, was ich noch über "The Lost Symbol" sagen kann, ist, dass es mich sehr motiviert hat, die US-Hauptstadt zu besuchen und mir ihre architektonischen Schätze selbst anzuschauen. Ansonsten ist das Buch ein unglaublicher Langweiler.

Unser brillanter Harvard-Symbologe Robert Langdon taucht also diesmal in die Welt der Freimaurer ein. Ein geheimnisvoller Bösewicht entführt Langdons Freund, der ein hochrangiger Freimaurer ist, und erpresst Langdon dazu, für ihn auf die Suche nach einer ebenso geheimnisvollen Pyramide zu gehen, auf der sich wiederum eine geheimnisvolle Karte befindet, die angeblich zum noch geheimnisvolleren Versteck der allergeheimnisvollsten "Ancient Mysteries" führen soll. Die will der Bösewicht haben, weil er sich davon den Schlüssel dazu erhofft, seine eigene Verwandlung in einen allmächtigen Dämon zu vollenden. Aha.

Dann kommt noch die geheimnisvolle Direktorin einer geheimnisvollen CIA-Abteilung ins Spiel, die bereit ist, dem Bösewicht zu geben, was er will, und dafür sogar das Leben von Langdons entführtem Freund und auch das von Langdon selbst zu opfern. Grund dafür ist angeblich der Umstand, dass noch viel mehr auf dem Spiel steht als nur die Geheimnisse der Freimaurerei und das Leben eniger Leute, sondern - Trommelwirbel - eine geheimnisvolle nationale Sicherheitskrise!

Das Dumme ist nur, dass der Leser erst gegen Ende des Buches erfährt, was das denn für eine Krise sein soll. Dan Brown missachtet hier völlig den ersten Grundsatz der Spannungserzeugung: Der Leser muss wissen, was auf dem Spiel steht. Allerdings hat Brown auch allen Grund dazu, das so zu machen, denn als dann endlich herauskommt, was es mit der "Krise" auf sich hat, entpuppt sie sich als Rohrkrepierer. Mehr als eine mittelschwere PR-Krise ist es nämlich eigentlich nicht. Wenn Brown wirklich nicht mehr auf der Pfanne hatte, war es vielleicht tatsächlich noch das Beste, den Offenbarungseid so lange wie möglich hinauszuzögern.

Apropos Offenbarung: Natürlich gibt es auch in "The Lost Symbol" wieder die Dan-Brown-typische überraschende Wendung auf Seite 448. Nur überrascht sie da leider niemanden mehr. Der Leser hat sie nämlich schon spätestens seit Seite 221 kommen sehen.

Dasselbe Problem besteht bei den wiederum Dan-Brown-typischen Rätselspielen, die ja normalerweise eines der Merkmale sind, die an seinen Büchern am meisten Spaß machen. Hier jedoch sind sie so schlichtsinnig, dass die Frage, wieso Langdon immer so lange braucht, um dahinter zu kommen (und wieso man dafür überhaupt einen Harvard-Symbologen braucht), noch das Rätselhafteste daran ist. Manche Lösungen springen einem förmlich ins Gesicht, und dann muss man sich noch durch ein Dutzend Seiten quälen, bis Langdon es endlich auch geschnallt hat. Vielleicht sollte der Professor allmählich ans Emeritieren denken.

Der größte Mangel des Buches ist aber, dass es eigentlich nur aus "McGuffins" besteht - so nannte Hitchcock leere Versatzstücke in einer Geschichte (wie etwa den Aktenkoffer mit "geheimen Dokumenten" in "39 Steps"), die als Spannungselemente nur so lange funktionieren, solange sich niemand fragt, was es mit ihnen eigentlich auf sich hat. In "The Lost Symbol" führt immer nur ein McGuffin zum nächsten, der Inhalt des "Koffers" kommt nie zum Vorschein. Kann er auch nicht, es gibt nämlich keinen. Erst ganz am Schluss, als eigentlich schon alles vorbei ist, sieht Brown sich genötigt, seine Helden noch ein bisschen in der dünnen mystisch-philosophischen Suppe vom "Anzapfen der ungenutzten Potenziale des menschlichen Geistes" herumrühren zu lassen - auch wieder nur ein Versatzstück.

Bis dahin ist der Leser freilich vor Langeweile so benebelt, dass er sich vielleicht gar nicht mehr die Frage stellt, was denn an dieser umwerfenden Offenbarung so geheimhaltungswürdig gewesen sein soll.

"Angels and Demons" war ein richtig guter, intelligenter Thriller. "The Da Vinci Code" war zwar inhaltlich albern, aber wenn man ein Auge zukniff und so tat, als wüsste man nichts über Kirchengeschichte, immerhin recht spannend. In "The Lost Symbol" zeigt Dan Brown, dass er nicht nur albern sein, sondern auch langweilen kann.
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122 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gehobenes Mittelmaß - Nicht den Hype wert, aber durchaus unterhaltsam, 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: The Lost Symbol (Gebundene Ausgabe)
Sollte es Ihnen so vorkommen, als redete ich ein bisschen um den heißen Bei herum - dann ist das auch so. Ich möchte bei dieser Rezension gerne so genau wie möglich sagen, was ich warum wie empfinde, OHNE aber zuviel von der Handlung preiszugeben: diese Rezension ist also Spoiler-frei.
Worum es in der Geschichte geht, erklärt die Produktbeschreibung, hier geht es nur um die Bewertung.
The Lost Symbol kann meiner Meinung nach nicht mit den Vorgängern mithalten. Vielleicht liegt es daran, dass Langdons Herangehensweise an seine "Fälle" gerade das ist, was die Bücher ausmacht. Und DAS lockt bei Buch drei niemanden mehr hinter dem Ofen vor. Alles schonmal da gewesen. Und ganz im Gegenteil: Seine Einstellung und seine Sprüche klingen doch oft SEHR dick aufgetragen.(Beispiel "Ich gehöre auch einer Geheimorganisation an, und knie alle sieben Tage am Tag des Sonnengottes vor einem antiken Folterinstrument und nehme Blut und Menschenfleisch zu mir" - als Anspielung auf das Christentum und das Abendmahl, mit der er seine Studenten schockt.). Das ist zwar ein, zwei Mal echt lustig, aber man wird das Gefühl nicht los, das Dan Brown krampfhaft versucht, besonders schlau und gewitzt zu wirken.
Natürlich gibt es auch dieses Mal wieder ein großes Geheimnis, das es zu lüften gilt. Was nervt ist, der sich STÄNDIG wiederholende Dialog zwischen Langdon und so ziemlich allen anderen Charakteren des Buches: "Es gibt ein Geheimnnis, Mr Langdon" - "Nein, gibt es nicht" - "Da Geheimnis existiert, Mr Langdon" - "Nein, es ist ein Mythos" - "Es gibt dieses Geheimnis wirklich, Mr Langdon" - "Nein, das gibt es nicht" usw etc pp. In jedem Kaptiel, in dem Langdon mitspielt gibt es einen derartigen Dialog und nach einem Drittel des Buches weiß man immer noch so viel wie am Anfang. LANGWEILIG! Währen man in Davinci Code und Illuminati noch Puzzlteile Stück für Stück zusammengeführt hat, wird in The Lost Symbol die ganze Zeit das gleiche beredet, um dann relativ schnell gegen Ende des Buches zu einer Erleuchtung zu kommen.
Was ich am schlimmsten finde, ist jedoch die Logik der Hauptdarsteller, die Dan Brown für das Heranschreiten des Plots opfert. Also nehmen wir einmal an, wir seien Wissenschaftler, die an einem SO geheimen Projekt forschen, dass wir in einem hermetisch abgeriegelten, von der Stromversogung unabhängigen, geheimen Labor arbeiten. Wir haben SO viel Angst, dass unser Projekt an die Öffentlichkeit gerät, dass wir noch nicht einmal unsere Handys benutzen, wenn wir arbeiten, aus Angst, jemand könnte IRGENDWIE etwas über unsere Ergebnisse erfahren. Würden Sie nun jemanden, der plötzlich über HörenSagen in ihrem Leben auftauch, der ihnen nur indirekt auf höchst auffällige Art und Weise über den Weg läuft, einfach mal so - weil er neugierig ist- Zutritt zu diesem Labor geben? nein? Ich auch nicht. Aber die weibliche Hauptperson schon. Aber vielleicht war das Labor ja auch gar nicht sooooo toll, denn schließlich hatte man kein Geld für Nachtsichtgeräte mehr, um sich im Fußballfeld-langen Korridor, der zu unserem Geheimlabor führt zu orientieren. Wir laufen lieber immer drei Minuten durch absolute Finsternis - schließlich ist das spannender, wennd der Bösewicht kommt.
Verräterische Handys kann man auch nur ausschalten, indem man sie aufklappt und sich durch das Licht verrät - einfach die Batterie rauszunemhmen kommt uns natürlich nicht in den Sinn.
Apropos - auch der Bösewicht ist nicht der schlaueste. Wir wollen also etwas organisches, dass nicht von einem Metalldetektor entdeckt werden kann ins Capitol schmuggeln. Wie machen wir das? NATÜRLICH! Indem wir etwas metallenes (einen Ring), den wir auch einfach an unserer Hand tragen könnten, in dem Behältnis lassen, dass wir schmuggeln - von dem wir eigentlich NICHT wollen, dass es Aufsehen auf sich zieht - zum Beispiel, weil der Metaldeektor Alarm schlägt, wegen besagten Ringes.
Die Logik stimmt also hinten und vorne nicht. Und das kommt von mir - ich bin normalerweise jemand, der Ungereimtheiten auch mal akzeptiert und sich in ein Buch "fallen lässt". Dennoch musste ich hier ständig mit dem Kopf schütteln.
Positive sei jedoch erwähnt, dass man knapp 20h Lesezeit ganz gut rumkriegt und sich dabei unterhalten fühlt, wenn man auch manchmal beide Augen zudrüken muss. Und das ist für mich die Hauptsache. Daher auch drei wohlgemeinte Sterne. Fünf sind es abe beim besten Willen nicht - denn hervorragend ist dieses Buch nicht. Gutes Mittelmaß trifft es glaube ich ganz gut
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schnitzeljagd für Erwachsene, 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: The Lost Symbol (Gebundene Ausgabe)
Illuminati" hat mich zu einem Fan von Dan BROWN gemacht. Die gelungene Mischung von Thriller und einer außergewöhnlichen brillanten Stadtführung durchs katholische Rom, verbunden mit einer Einführung in alte Verschwörungstheorien war vergnüglich zu lesen. Sakrileg" , wo London und Paris die Schauplätze waren fiel etwas ab, da der Plot nun bekannt war, der Spannungsbogen weniger dramatisch und die Verschwörungstheorie so überladen wie sattsam bekannt war. The lost symbol", im englischen Original gelesen, war eine Enttäuschung. Die Handlung spielt nun in Washington, was für einen amerikanischen Autor wohl immer mit einer Überflutung von patriotischen Gefühlen einhergeht. Überspitzt gesagt ist die Grundaussage des Buches, dass es wohl Gott geben muss, weil er so etwas Tolles wie die Amerikaner erschaffen hat. Denn am Ende des Buches, das kann ich sagen, ohne zu viel zu verraten, passiert fast gar nichts mehr. Warum sich der CIA so für den Fall interessiert, bleibt ziemlich nebulös.
Robert LANGDON, der aus den vorigen Büchern bekannte Symbologe wird zu einer Rede nach Washington eingeladen. Dort stellt er fest, das sein Freund, ein Mitglied einer bedeutenden Freimaurerloge verstümmelt und entführt worden ist. So beginnt die übliche Schnitzeljagd zu verborgenen und weniger verborgenen Sehenswürdigkeiten von Washington. Nebenher erfährt man etwas über Noetik. Darunter verstand man früher eine vorwissenschaftliche philosophische Aussage über den Geist, heute bezeichnet es eine obskure esoterische Beschäftigung mit Phänomenen wie Geistheilung und Hellsehen. Damit arbeitet die gängige weibliche Heldin des Buches, die Schwester besagten Freundes. Was sie dort eigentlich macht wird, bleibt aber auch eher dunkel und ist wenig anregend. Insgesamt wird man von der Handlung wenig mitgerissen. Die Dialoge sind teilweise grottenhaft schlecht und aufgeblasen. Eine Stelle, wo LANGDON vor Studenten spricht ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Er schwadroniert dort über das Licht der Erkenntnis. Dann sind alle Stundenten natürlich muckmäuschenstill und schwer betroffen. Die Studenten, die bei solchen platten Gemeinplätzen vor Ehrfurcht erstarren, möchte ich mal sehen. Das ist sehr naiv. Als Freimaurer würde ich mich ärgern, wenn ich so geschildert werde, wie diese Abziehbilder in dem Roman.
Allerdings bekommt der Leser durch den Roman Lust, wie schon bei den früheren Büchern, den Handlungsort als Tourist zu besuchen und die angezeigten Sehenswürdigkeiten werden in der Folge wohl einen Ansturm erleben. Ich dagegen bleibe nur noch mäßig gespannt, wohin die Reise von LANGDON wohl das nächstes Mal geht- China, Indien, Deutschland? Der Hype um den Roman ist extrem übertrieben.
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4.0 von 5 Sternen The Lost Symbol, spannend aber nicht so gut wie Illuminati
Habe mir den neusten Thriller von Dan Brown in englischer Sprache bestellt und gerne lesen. Dan Brown ist sich selbst treu geblieben, denn es ist wiederum ein spannender Thriller... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pitty veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Teilweise spannend, aber hauptsächlich enttäuschend
Nach Illuminati und The DaVinci Code war The Lost Symbol das dritte Buch von Dan Brown, das ich gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von I.W. veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Sehr spannend, am Schluss etwas langatmig.
Wiederum ein sehr spannendes Buch bin vielen Wendungen. Besonders gut gefallen hat mir die historische Reise durch Washington. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Yves Monnard veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen The Da Vinci Code in Fortsetzung
Dan Brown ist bekannt, seine Bücher wohl auch. Das Buch schliesst sich an den "The Da Vinci Code" an und liest sich wie dieser etwas langatmig, aber doch spannend geschrieben.
Vor 3 Monaten von Gerhard Krämer veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen The Lost Symbol by Dan Brown
When I wanted to buy The Lost icon, I first read all the negative criticism and bought the book anyway and I do not regret it. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Deanna Filippinetti veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt
Guter Durchschnitt: Ein typischer Dan Brown! Wer zuvor Sakrileg oder Illuminati gelesen hat, wird - so wie ich - leicht enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von DorisD veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Schlechtester Dan Brown
Ich muss sagen, ich mochte Dan Browns Bücher bisher. Bisher. The Lost Symbol ist schlecht. Ich empfehle niemandem es zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Bejay veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Wo war denn nun der rote Faden?
Ich bin eigentlich kein Dan Brown Fan, aber man darf ja nicht meckern, wenn man das Buch nicht gelesen hat und ich dachte, vielleicht ist es doch ganz unterhaltsam... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Woodstock veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Na ja
Ich hatte mich auf dieses neue Buch gefreut, war aber letztendlich doch ein bisschen enttäuscht. Der Plot war ziemlich vorhersehbar und das Ende fand ich ziemlich schwach. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Q. veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nun ja - das gab's schon in besser von Dan Brown...
Kurz gesagt -

Positiv:
- übersichtliche Kapitel (prima für U-Bahn oder Bus), die am Ende immer einen Spannungsmoment aufweisen - was bei 133 Kapiteln... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Martina Bücherwurm veröffentlicht

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der preis eine frechheit 10 Oktober 2009
Erscheinungstermin? 2 April 2009
Release Datum 5 Juni 2008
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