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Kundenrezensionen

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am 1. September 2014
Kurz vor Ende der „BAP zieht den Stecker“-Tour, die nur aus markenrechtlichen Gründen nicht „Unplugged“ genannt werden durfte, erschien nun die dazugehörige Live-CD. Ich habe die Tour selbst bei einem Konzert erleben dürfen und mich damals nach dem Konzert schon hoffnungsfroh gefragt, ob es diese CD denn wohl jemals geben wird.

Und nun ist sie da. Die beiden Silberlinge enthalten in etwa die komplette Setliste eines Abends. Dreißig Lieder in ein neues Gewand verpackt und mit einer außerordentlichen Spielfreude präsentiert (so kam es mir jedenfalls beim selbst besuchten Konzert vor). Die Mannschaft um Wolfgang Niedecken hat sich dieses Mal wieder ein wenig verändert. An der Percussion unterstützt Rhani Krija, der schon an den Pandora-Alben mitwirkte und bei der damaligen Tour bei einigen Konzerten dabei war, die Rhythmusabteilung. Anne de Wolf, die schon fast als offizielles Mitglied gewertet werden kann, spielt eine Vielzahl verschiedener Instrumente. Besonders auffällig ist der Wechsel an der Gitarre. Da Helmut Krumminga aus persönlichen Gründen nicht an der Tournee teilnehmen konnte, wurde dieser durch Ulrich Rode, dem Mann von Anne de Wolf, hervorragend vertreten. Wie eigentlich bei jeder Tournee betonte WN auch bei dieser, daß die präsentierten Stücke nicht einfach eine „Best of“-Zusammenstellung sein sollen. Für diese Konzertreihe hat man sich natürlich hauptsächlich Material ausgesucht, daß sich für eine akustische Performance eignet. Die rockigeren Songs bleiben ein bißchen außen vor, was der ganzen Präsentation einen ruhigeren Anstrich verpaßt. Acht Stücke stammen vom der Tour zugrunde liegenden Niedecken-Solo-Album. Der Rest ist eine bunte Mischung aus dem reichhaltigen Songangebot der fast 40-jährigen Bandgeschichte bei der jedes Studioalbum mit mind. einem Song Berücksichtigung findet. Ungewollt entsteht daraus dann doch eine Art „Best of“-Mischung, die aber durchaus subjektiv gewertet ist. Einige Stücke, die auf einem Rock-Album eher schnulzig daherkommen, entfalten in der akustischen Umgebung durchaus neue Qualitäten. Als Highlights tauchen dann auch verschiedene „alte“ Bekannte auf, die auf keiner Live-Veröffentlichung von BAP fehlen dürfen und dennoch immer wieder Höhepunkte sind, z.B, Verdamp lang her im gefühlt 1000. Arrangement, Kristallnaach oder Do kanns zaubere. Besondere Highlights sind im Zugabenteil, also gegen Ende der 2. CD, Novembermorje und natürlich die herrliche Über-Ballade vom Salzjebäck-Album, die ich (soweit ich mich erinnere) erstmals bei der abgelaufenen Tour live erleben durfte: Sendeschluß. Mit diesem Song klingt diese tolle CD dann auch aus.

Ohne Einschränkungen bleibt als Fazit ein hervorragendes Live-Album, das voller Überraschungen steckt. Daß man für die CDs die Ansagen von Wolfgang Niedecken auf ein Mindestmaß zurückgeschnitten hat, geht zwar ein bißchen zu Lasten der Gesamtatmosphäre, da die meisten Songs sehr straight hintereinander gespielt werden, kommt der Musik selbst aber zu Gute, da man sonst vielleicht tatsächlich drei CDs gebraucht hätte um die drei Abende in der Philharmonie würdig zu präsentieren.
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am 16. September 2014
... von den negativen Rezessionen und deren Inhalt hier.

Auch ich habe als BAP Fan "der ersten Stunden" dieses Konzert live miterlebt.

Und ich war auch absolut begeistert, als ich die CD das erste mal in Ruhe Zuhause gehört habe.

Sicher ist das nicht mehr der Rock vergangener Zeiten ... aber ganz ehrlich, ich bin auch älter geworden und mich reizt der Rock vergangener Zeiten immer weniger.
Im Gegensatz zur m.E. sehr enttäuschenden (teilweise laienhafter) Aufnahmequalität des "Zosamme alt"-Albums aus New York hat dieser ellenlange Mitschnitt Gänsehautqualität. Musikalisch auf absoluten Top-Niveau, m.E. das Beste, was ich von Herrn Niedecken je gehört habe. Ich finde das so schön, dass nach all den Jahren es immer noch Konstanten gibt und immer noch positive Überraschungen.
Das Konzert selber habe ich weniger sensationell in Erinnerung als diese Aufnahme.

Major hin, Helmut her .... da geht's doch gar nicht drum. Für mich ist diese das beste Werk des Herrn Niedeckens überhaupt.

Ich verbeuge mich als Hobbymusiker vor der Qualität und dem Niveau dieses soooo langen Konzerts und sage einfach nur ..... DANKE!!!

Und der Fraktion "Das ist ja gar kein Rock mehr" sage ich .... kramt die alten Scheiben raus, wenn ihr immer noch drauf steht und lasst dem Herrn Niedecken seine im meinen Augen logische und sensationelle Entwicklung.
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am 13. Oktober 2014
BAP begleitet mich seit 1980... affjetaut und Für Usszeschnigge liefen auf meinem Plattenteller im Dauerlauf... dann das erste Konzert... in der Mensa der Paderborner Uni, noch mit Hund und Verkleidungen, meine Begleiter und ich gehörten zu den Wenigen, die (schon) alle Texte mitsingen konnten... das Konzert: genial...
Mit dem Weggang vom Major brach für mich eine Neuzeit an, ähnlich wie beim Tod des Uriah Heep Sängers Dave Byron (aber auch schonbei dessen "Rausschmiss" bei UH, war ich fast genau so traurig, als mich die Nachricht(en) erreichte(n)... Die nachfolgenden BAP Veröffentlichungen hauten mich nicht mehr vom Hocker, aber... mir blieben ja noch die alten Bekannten... entsetzt habe ich dann später von der Krankheit von Wolfgang gehört... und im alle Daumen gedrückt, dass er es gut übersteht...

Es folgte nach dem Weggang von Major auch eine BAP-Live-Konzert-Abstinenz... nach dem Hören dieses Werkes muss ich sagen... leider... auch für die 2014er Tour, die BAP ja auch nach Kassel führte... also quasi vor meine Haustür...
jetzt weiß ich, was ich damit verpasst habe...

Das vorliegende Werk ist für mich sensationell gut.... alle Musiker machen Ihren Job richtig gut, tolle Instrumente kommen zum Einsatz... der Klang ist sehr gut bis überragend.
Die Musiker bekommen alle sehr viel Raum, und das nutzen sie wirklich gut, es ist also viel mehr ein Band-Projekt als nur einfach Wolfgang Niedecken mit Begleitung...
Die Arrangements sind gut, manche sehr gut und manche herausragend - aber fast durchgängig überraschend... es macht mir großen Spaß, dieses neue Werk auch laut, aber vor allem mit einem Kopfhörer zu hören... mit dem FiiO X3 und dem Philips X1 klingt das ganze Werk wirklich sehr beeindruckend!

Anspieltipps:
Do kanns zaubere und Verdamp lang her, aber vor allem Jupp

Leider ist die CD-Hülle aus Pappe, schade.

Viel Spaß beim Zuhören, beim ersten Mal, wenn es geht, laut und mit Kopfhörern...

VG
bernd
Die Repertoire-Auswahl ist gut bis sehr gut, es überwiegen die ruhigeren Stücke.
Wolfgang ist für mich sehr gereift, und ich mag seine Stimme immer noch...
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am 14. Dezember 2014
Die Entschädigung für das schöne aber von vielen BAP-Fans als spröde empfundene Solo-Album „Zusamme Alt“ ließ nicht lange auf sich warten: ein gutes Jahr später im Juli 2014 folgte der Livemitschnitt der aktuellen BAP-Tour. Ebenso wie das Vorgänger-Album sollte es rein akustisch, also unplugged, produziert werden. Dass es ohne Strom nicht geht, darauf weist schon der Titel hin. Das macht aber überhaupt nichts wenn die rein handgemachte Musik überwiegt. Die Band schafft mit einer Vielzahl von Klangerzeugern ein Hörerlebnis, das seinesgleichen sucht. Auf der Bühne und beim Live-Mitschnitt kommen rund zwei Dutzend Instrumente zum Einsatz, darunter für eine Rockformation so ungewöhnliche Gerätschaften wie Geige, Bratsche, Cello, Mandoline, Harmonium, Metallophone, Posaune und Autoharp, allesamt gespielt von der famosen Bandkollegin Anne de Wolf. Wunderbar! Mit auf Tournee war auch der Weltklasse Percussionist Rhani Krija, der neben Bongos und Congas auch jede Menge Zymbalen und Glöckchen mitbrachte. Für Helmut Krumminga stand bei dieser Tournee Ulrich Rode, der Lebenspartner von Anne de Wolf, auf der Bühne. Rode überzeugte mit einer Vielzahl von Resonatengitarren wie Westerngitarre, Spanische Gitarre, Squareneck, Mandoline, Banjo, Pedalsteel und Türkische Saz. Dazu die Alt-BAPtisten Werner Kopal am Bass und Kontrabass, Michael Nass an Hammond, Akkordeon, Klavier und Gitarre sowie Jürgen Zöller am Schlagzeug. Mit dieser perfekt aufeinander abgestimmten Formation gelang ein phänomenaler Konzertreigen, der auf zwei CDs zusammen gefasst wurde. Das Ergebnis dürfte ultimativ zum Besten gehören, was live von Rockbands aufgenommen wurde, wenn man den Strom reduziert. Soviel zum Thema Akustik und Arrangements.

Atmosphärisch weiß BAP auf Tournee schon immer zu überzeugen, was nicht nur aber auch am Frontmann Wolfgang Niedecken liegt, der mit launigen und klugen Ansagen, sein Publikum begeistert. Die Auswahl der Stücke, bei der die Balladen überwiegen, und ihre feinfühlige musikalische Inszenierung sind ein weiterer Gewinn für den Konzertmitschnitt. Akustisch klar verständliche Texte begleiten den Hörer auf einer musikalischen Reise über 28 Highlights Niedeckenscher Schaffensfreude. So fehlen nicht Songs wie „Noh all dänne Johre“, „Jupp“, „Paar Dach fröher“, „Anna“ und natürlich „Verdamp lang her“, zwar mit hohem Wiedererkennungseffekt aber doch überraschend neu arrangiert.

Neues Bandkonzept bei BAP. Ob die akustische Feinarbeit nun wegweisend für zukünftige BAP-Arbeiten sein werden? Immerhin steht der Band nach dem Ausstieg zweier langjähriger Mitglieder eine Neubesetzung bevor. Im September 2014 ist Helmut Krumminga, der 1999 als Spitzengitarrist die Nachfolge von Klaus Major Heusser antrat, aus „persönlichen Gründen“, wie es in der Verlautbarung hieß, ausgeschieden. Zum gleichen Zeitpunkt gab der 67-jährige Jürgen Zöller, der insgesamt 27 Jahre für BAP trommelte, seinen Rücktritt bekannt ums sich aus Altersgründen dem Tourneestress zu entziehen und eigene Wege zu gehen. Niedecken kündigte an, dass er unter der dem Namen „Niedeckens BAP“ fortan in wechselnden Besetzungen Alben einspielen und auf Tournee gehen werde. Musikalisch will sich der Frontmann möglicherweise mehr an dem Genre „Weltmusik“ orientieren, nachdem man mit der exotischen Instrumentalisierung der Zieh-den-Stecker-Tour so gut ankam. Ob sich Weltmusik und urkölsches Idiom auf Dauer gut vertragen wird sich dann noch zeigen.

Das vorliegende Album ist jedenfalls wärmstens zu empfehlen, den BAP-Fans sowieso, denjenigen, die das Konzert versäumt haben erst recht und auch allen denen, die anspruchsvolle Rockmusik in Text und Instrumentalisierung zu schätzen wissen. Einen optischen und akustischen Eindruck der drei Konzerte, die im Schatten des Kölner Doms aufgenommen wurden, bietet die DVD, die in der Premium-Edition mitgeliefert wird.
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am 16. März 2015
Wie viele Künstler und Bands haben BAP oder Niedecken in den vergangenen Jahren immer wieder mal Best-Of- oder Live-Alben herausgebracht. Für mach einen heißt dies: "Denen fällt nichts mehr ein." Doch ich wundere mich immer wieder, wie Niedecken es schafft, den Songs neues zu entlocken. Dass er schon jeher ein Künstler war, der live um einiges besser rüberkam als im Studio, tut ein Übriges. Schön an diesem Album ist auch, dass es selten gespielte BAP-Highlights wie "Sendeschluss" in herrlichem Arrangement erhält.
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am 29. August 2014
so könnte es auch anfangen, wenn man vom "Märchen des gezogenen Steckers" zu erzählen beginnt. Das BAP seine neueste Interpretation alter Songs nicht "unplugged" nennen durfte, dafür sorgte der Musiksender "MTV", und vielleicht war das auch gut so, denn der jetzige Titel fühlt sich in Verbindung mit den kölschen Haudegen viel besser an. Zudem, so wirklich ohne Mikro und Tonabnehmer geht es ja auch bei diesem Album nicht. Einen Abbruch allerdings tut das der ganzen Sache nicht. Mit knapp vierzig Jahren Bühnenerfahrung klingen die Songs noch immer frisch und eben ehrlich "Kölsch". Das dabei der ein oder andere Song etwas an Aggressivität und Dominanz der ursprünglichen Intonation einbüßt verschmerzt man gerne. Wieder zu finden ist wirklich ein guter und gesunder Querschnitt aller BAP Alben mit Interpretationen denen man gerne, und bei dem ein oder anderen, sogar noch viel lieber zuhört als dem "Original". Das dieses Album einen Fan begeistert dürfte klar sein, die 30 auf der Scheibe gebannten, und oder per Download erhältlichen Songs eignen sich aber auch für jene Hörerschaft, die den mitunter harten Rocksound der Kölner Jungens für zu heftig einstuft. Fast sanftmütig wirken manche Stücke und verlieren doch keinerlei Glaubwürdigkeit. Mit etwas mehr als zweieinhalb Stunden Musik eine runde Sache. "Ach hättet ihr dat doch schon en paar Daach fröher jemaat..
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am 2. September 2014
Dieses vorliegende Werk ist meiner Meinung nach echte musikalische Handwerkskunst vom feinsten. Man erlebt einen total entspannten Wolfgang Niedecken, der mit diesem Live Album sehr viel persönliches von seinem künstlerischen Können spürbar werden lässt. Selbst Rockklassiker wie "Verdammt Lang her" laden zum Schwelgen und Nachdenken ein. Die Band ist geradezu grandios zusammengestellt. Ein jeder beherrscht erstklassig seine Instrumente und alle kleine musikalischen Schnörkelleien und Ausschmückungen wirken nie kitschig, sondern runden die Songs zu einem Gesamtwerk ab. Ich finde es ist ein sehr großes Album, das zu den besten Live Alben zuzuordnen ist. Interessant und sehr mutig ist es von WN gewesen, Instrumente wie ein Harmonium und andere nicht alltägliche Instrumente einzubauen. Dies ergibt ein Klangcocktail mit Sahnehäubchen!
Schade ist, dass die Ankündigungen und Erklärungen von WN, zu den Songs nicht mehr auf die CD passten. Ich hoffe, dass es spätestens zu Weihnachten die Konzert-DVD gibt, damit man dieses musikalische Ereignis immer wieder auch visuell genießen kann. Wolfgang, dat Ding haste jut jemacht!
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am 20. September 2014
Das Märchen vom gezogenen Stecker erzählt die Geschichte von BAP in märchenhaften Neuinterpretationen. Sehr zurückgelehnt und musikalisch vom Allerfeinsten geht es quer durch den beeindruckenden Katalog der kölschen Institution. Von frühen Songs wie "Nippes..." und "Jupp" über die Klassiker "Verdamp lang her" und Kristallnaach" geht die musikalische Reise bis hin zu dem aktuellen Niedecken Solo Song "Zosamme alt".

Man merkt der Band regelrecht an mit welcher Freude sie bei der Sache ist. Keine Sekunde hört man Routine oder gar Langeweile aufkommen. Besonders hervorzuheben sind die Multiinstrumentalistin Anne de Wolff und der Wahnsinnpercussionist Rhani Krisha.

Die besondere Stimmung dieser Unplugged-Konzertreihe wurde auf der CD perfekt eingefangen. Wer das Glück hatte eines der Konzerte der Tour zu besuchen wird dies bestätigen.

Alles in Allem: Volle Punktzahl. Kaufempfehlung! Jungs macht noch lange wigger so! Immer schön höösch!
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2014
"Das Märchen vom gezogenen Stecker" ist so eine ganz andere BAP-CD. Unplugged darf sie ja nicht genannt werden. Da ein Sender "Unplugged" hat schützen lassen, welch ein Unfug.

Texte bekannter BAP-Songs in neuem Gewand. Mit ganz vielen Instrumenten wurden Kultstücke, wie Lena, Anna, Kristallnach, etc neu aufgenommen.
Perfekt ist die musikalische Darbietung.
Nachdem ich beim Konzert war, läuft es mir bei Kristallnach jedes Mal kalt den Rücken runter, wenn die "Sirenen" musikalisch eingebaut werden.
Hut ab vor der Leistung der Musiker.
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am 29. August 2014
Ja, ich bin BAP- Fan, ja, auch ich habe den Verlust von Major, anderen, zuletzt Krumminga, nicht gerne gesehen. ABER: Ich habe diese Tour mehrfach gesehen und nun dieses Album gehört: Die Art und Weise, wie die Songs inszeniert und gespielt sind ist handwerklich allererste Sahne. Es muss nicht jedem gefallen, wer BAP als reine Rockband ansieht, kommt nicht auf seine Kosten. Wer aber Lust und Musse hat, sich intensiv mit Musik zu beschäftigen, wer versteht, dass Songs auch eine Seele haben, die sich weiterentwickeln kann und dass ein Mensch und Musiker auch Ansichten weiterentwickelt, ohne sich selbst zu vergessen, der kann diese Scheibe nur lieben. Die Auswahl der Stücke, u.a. Sendeschluß und Jupp, ist einfach toll. Fernab eines Best – of Albums ist diese CVD der gelungene Versuch, etwas der magischen Atmosphäre der Tour zu konservieren.
Danke!
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