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Kundenrezensionen

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am 31. August 2014
Kurzbeschreibung
Melanie hat eine Menge Ärger am Hals und ist auf der Flucht vor Ihrem Ex Freund Carlos den Sie an die Polizei verraten hat.
Nun ist Sie kurzerhand in New York untergetaucht und arbeitet als Reporterin für die Yellow Press.

Bei einer nächtlichen Erkundigungstour über die Lokalitäten mit Ihren Freunden trifft Sie auf Ihren Traummann im wörtlichen Sinn, denn genau der taucht immer öfter in Ihren Träumen auf.

Schockiert aber doch neugierig was dieser Mann hier hinten in einem verborgenen Zimmer zu tun hat, macht sich Melanie auf ihn zu finden, aber eine Innere Stimme warnt Sie davor, denn von ihm geht eine unsichtbare Gefahr aus......

Cover
Das Cover ist passend zu dem Inhalt, wobei ich den Hintergrund faszinierender finde. ;)
Und der Titel macht Lust auf mehr.

Charaktere
Melanie ist nicht nur sehr nett sondern auch etwas übermüdet was sich anhand Ihrer Arbeit manchmal nicht vermeiden lässt.

Alexandre ist der Mann aus Ihren träumen und strahlt nicht nur Selbstvertrauen aus sondern eine gefährliche Aura der Macht.

Schreibstil
Die Autorin Ela van de Maan hat hier einen wunderbaren flüssigen Schreibstil an den Tag gelegt, gepaart mit einer Klasse Geschichte, die ich spannend verfolgt habe. Ich freue mich schon auf mehr davon!;)

Meinung
Melanie ist eine taffe junge Frau und hat immer ein gutes Händchen sich mit den falschen Kerlen einzulassen, was ihr erst vor kurzem die Flucht von England gebracht hat.
Denn sie hat Carlos Ihren Exfreund der Polizei gemeldet und der ist gar nicht davon begeistert dass ihm jemand in seine Geschäfte fährt.

Kaum in Ihrer neuen Heimat New York angekommen trifft Melanie auf einem Ihrer abendlichen Touren auf Alexandre der sie auf den ersten Blick nicht nur in seinen Bann zieht.

Aber auch Alexandre erkennt seine ehemals Geliebt wieder und muss sich erstmal beherrschen.

Sollte ihm das Schicksal so übel mitspielen und ihm sein Versagen in Form von Melanie vorhalten oder hat es mehr mit Melanie auf sich außer das Aussehen, und dann fällt sein Blick auf ein uraltes Erbstück in Form eines Talismans das Melanie von Geburt an immer bei sich trägt.

Aber als wäre das nicht schon aufregend genug kommen sich Melanie und Alexandre näher und auch die Gegner schlafen nicht, denn nicht nur Carlos ist hinter ihnen her und Melanie erfährt das es auch noch Hexenflüche gibt, den sie eigentlich immer für Aberglauben hielt.

Und was hat es mit diesem berüchtigeten ''Marquis'' auf sich, der ein Phantom sein soll in einem unterirdischen Phantomschloss.....

Fazit
Klasse Geschichte mit sympathischen Protagonisten und ich freue mich schon auf mehr! :D

5 von 5 Sternen
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am 7. September 2014
Melanie ist langsam echt verzweifelt. Jede Nacht träumt sie von einem Unbekannten Mann. Von einem unbekannten Ritter mit langer Wallemähne, welcher mit wehenden Fahnen seiner nächsten Schlacht entgegen reitet, sie selbst dabei hoffnunglos und alleine auf der Burg zurücklässt.

Melanie traut sich abends schon gar nicht mehr richtig schlafen zu gehen und dennoch kann sie sich auch tagsüber nicht dagegen wehren, an ihren Unbekannten zu denken. Umso überraschter ist sie, als sie ihn im 21. Jahrhundert ih ihrem neuen Wohnort New York gegenüber steht. Sie möchte unbedingt mehr über ihn herausfinden und gerät bald in Kreise, in welche sie sich besser nicht hineinkatapultiert hätte.

Der Schreibstil der Autorin hat mir von Anfang an richtig gut gefallen. Vampirgeschichten gibt es wie Sand am Meer und ich habe auch schon eine Menge davon gelesen, und doch konnte mich dieses E-Book von der ersten Seite an fesseln.

Der Schreibstik ist locker und leicht und man fühlt sich sofort in Melanie hineinversetzt. Sie kam mir zwar manchmal ein wenig naiv vor, aber man hat auch im Laufe des Buches gemerkt, warum sie so handelt. Von ihrer eigenen Vergangenheit geprägt, kann sie nur schwer vertrauen und weiß oftmals doch nicht wirklich, wer es gut mit ihr meint oder nicht.

Laut ihrer Freundin Tamara gerät sie eh immer an die falschen Männer und auch bei ihrem unbekannten Fremden scheint sich das anfangs zu bewahrheiten.

Mit seinem ersten Auftreten hat mich Alexandre, obwohl es eigentlich völlig indiskutabel war, sogar zum Schmunzeln gebracht und selbst ich wollte mehr über ihn erfahren, möchte aber an dieser Stelle aber auch nicht mehr über die Story an sich verraten.

Durch ihre Erzählweise hat Ela van de Maan es geschafft, dass ich manchmal sogar selbst das Gefühl hatte, gerade mit im Zimmer zu stehen und gerade dieses Hin und Her zwischen den beiden - für manche mag es ewig lange dauert haben und vielleicht sogar als nervig empfunden worden sein - hat mir recht gut gefallen, auch wenn ich gerade Alexandre manchmal am liebsten in der Sonne hätte bruzzeln lassen.

Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass mir das Ende ein wenig zu abrupt kam, ich hätte mir vielleicht noch ein wenig mehr gewünscht, aber so macht es auf jeden Fall neugierig auf mehr und da ich auf der Homepage des Verlages gesehen habe, dass es bereits vier Bände von Into the Dust gibt, werde ich auf jeden Fall am Ball bleiben.

Fazit ist also auch hier eine klare Leseempfehlung für einen tollen Auftakt mit einem sympatischen Vampir, welcher sich mit den üblichen Alltagsproblemen rumschlagen muss und dabei auch von den zickigen Kommentaren seiner menschlichen Freundin nicht verschont bleibt.
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am 17. September 2014
Das Cover zeigt einen Mann mit freiem Oberkörper. Passend zur STory, wie ich finde. Für die meisten dürfte der Mann wohl attraktiv wirken, für mich jetzt nicht so sehr, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.

Melanie ist eine junge Frau, die eigentlich aus Deutschland kommt, nun aber in New York bei einer Zeitschrift arbeitet. Ihr Problem sind die Männer. SIe hat sich bisher immer auf die komischen Gestalten eingelassen, die Dreck am stecken hatten. Sie ist ein regelrechter Magnet für diesen Typ von Mann. Was wohl auch mit daran liegt, dass sie in ihrem vorherigen Job auch nach Untergrund-Aktivitäten recherchiert hat und somit ohne Probleme an diese Typen geraten konnte.

Auch in New York gerät sie, wie sie im ersten Moment denkt an genau so einen Typ Mann. Doch Alexandre entpuppt sich von mal zu mal, wo sie sich treffen zu dem genauen Gegenteil. Sie geniesst es immer mehr, mit ihm zusammen zu sein. Trotzdem merkt Melanie, dass Alexandre irgendwas zu verbergen scheint. IMmer wenn sie ihn nach seinem Leben fragt, weicht er ihren Fragen aus, fragt stattdessen sie über ihr Leben aus und gibt auf ihre Fragen einfach gar keine Antworten. Trotzdem verliebt sich sich Hals über Kopf in den gutaussehenden Mann.

Der Charakter von Melanie gefällt mir wirklich sehr gut. Sie lässt sich nicht so schnell unterkriegen und bleibt hartnäckig an ihren Jobs dran. Auch wenn ich wohl persönlich wohl nicht so gelassen reagiert hätte, wenn ich erfahren hätte, das dieser zu dem Zeitpunkt fremde Mann mehr oder weniger in meine Wohnung eingebrochen ist.

Das Geheimnisvolle von Alexandre hat mir auf einer Seite sehr gut gefallen, aber zwischendurch fand ich ihn auch ein wenig... merkwürdig. Ich denke, so kann man das sagen. Trotzdem hab ich ihn irgendwie gern gehabt beim lesen und habe die Story der beiden wirklich sehr sehr gerne verfolgt.

Geschrieben ist das eBook, wenn es gerade um Melanie geht in der Ich-Form. Bei Alexandre wechselt es dann aber in die Erzähl-Form. Es war aber absolut nicht störend oder durcheinander bringend. Das einzige was mich anfangs ein wenig irritiert hatte war, wenn der Name von ihr fiel, da ich selber auch so heiße. Das war am Anfang doch ein wenig irritierend.

Ela van de Maan hat mit "Schwur der Vergangenheit" einen interessanten Start der Reihe begonnen. AUch wenn das normalerweise nicht so ganz mein Genre ist, hat mich die Story von anfang an gepackt und ich hab sie schnell durch gehabt. Ich bin selber schon gespannt, wie es weiter gehen wird.
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am 22. Januar 2015
Meine Meinung :

In " Schwur der Vergangenheit" geht es um Melanie, die jede Nacht von einem Traum aus einer längst vergangenen Zeit heimgesucht wird und indem sie auf einer Burg wohnt und immer wieder sieht wie ihr Geliebter Ritter wegzieht in die Schlacht. Nun aber wohnt sie im 21 Jahrhundert. Sie hat sich in New York einen neuen Job und die einen Neuanfang gewünscht und ihr Job in der Redaktion der Yellow Press macht sie glücklich, doch der Traum von ihr auf einer Burg und ihrem Ritter der in die Schlacht zieht verfolgt sie jede Nacht. Bis sie auf, einmal in einer Bar ihrem Traummann gegenüber steht...

Melanie hat nach der Vergangenheit mit ihrem Ex Freund einen Neustart in New York begonnen und sie liebt ihren neuen Job in der Redaktion. Sie war eine sehr angenehme Figur, die ich nur nach wenigen Seiten sympathisch fand und mit Spannung verfolgt habe wie es mit ihr weiter geht.

Alexandre ist der männliche Part im Buch, sehr mysteriös und ihn umgibt etwas, das Melanie nicht loslässt. Er ist der Ritter, der sie in ihren Träumen immer wieder sieht. Er ist ein Vampir, der einfach sehr sexy aussieht und man ihm nicht widerstehen kann. Doch ein wenig arrogant wirkt er auch.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man kann damit gut in die Geschichte hineinfinden. Die Autorin führt uns in eine Welt voller Gestaltenwandler ,Vampire und Hexen. Das Buch ist aus der Sicht von Melanie geschrieben und man kann so mehr über ihren Charakter und ihre Gefühle und Emotionen erfahren.

Die Spannung ist ab dem Moment, als sich Melanie und Alexandre, das erste Mal treffen und sie sofort spürt das sie sich von irgendwo kennen und das da eine Verbindung ist. Doch dann erfährt sie, dass Alexandre von einem Fluch befallen ist und er damit sie in Gefahr bringt, wenn sie zusammen sind. Werden die beiden den Fluch besiegen können?

Das Cover ist ein toller Hingucker und der Mann darauf wirkt wie ein Krieger. Seine Haare und der freie Oberkörper sind einfach zum Träumen. Die Farben im Hintergrund finde ich sehr harmonisch und auch die Stadt im Hintergrund passt sehr zu New York.

Das Ende hat mich bis zum Schluss in diesem Buch gefangen genommen und ich habe sehr mit Alexandre und Melanie mitgefiebert und gehofft, dass sie am Ende alles überwinden können und zusammen ihr Glück finden können.

Fazit :

Schwur der Vergangenheit ist ein gelungener Reihenauftakt, der mich völlig überzeugt hat. Ich habe dieses E-book in einem Rutsch durchgelesen und ich freue mich schon im nächsten Band auf neue Charaktere, die es wieder zu entdecken gibt.
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am 4. November 2014
„Schwur der Vergangenheit“ war nicht so ganz mein Ding. Nach den vielen wirklich guten Büchern aus dem Bookshouse-Verlag, die ich bisher gelesen habe, leider eine ziemliche Enttäuschung.

Zum Buch:
Die Idee hinter Schwur der Vergangenheit ist nicht sonderlich neu – aber auch noch nicht total ausgelutscht und ich habe gehofft, einen leichten, aber spannenden Roman zu lesen. . Die Story an sich und die Ideen die die Autorin hatte sind auch gar nicht schlecht. Gehapert hat es aber bei der Umsetzung. Und das größte Problem dabei sind für mich die Protagonisten.

Die beiden Hauptfiguren unterliegen ziemlichen Stimmungsschwankungen. Alexandre ist im ersten Moment traurig, einen Satz später ungehalten und im nächsten fleht er Melanie an. Und bei Melanie sieht das ganze ähnlich aus. Das macht es unglaublich schwer, sich in die Figuren hineinzuversetzen und deren Handlungen und Einstellung nachzuvollziehen. Ich habe leider überhaupt keinen Zugang zur Protagonistin gefunden, da ihr Verhalten in meinen Augen nicht nachvollziehbar ist.
Wenn plötzlich ein fremder Mann, den ich bisher nur zwei Mal gesehen habe (ohne mit ihm zu sprechen, einmal davon auch noch in einer äußerst fragwürdigen Situation) in meine Wohnung eindringt… Ich würde komplett durchdrehen und nicht ein freundliches Pläuschchen halten, als wäre es nicht so sonderlich ungewöhnlich.

Auch ansonsten ist ihr Charakter leider alles andere als konsistent. Einerseits ist sie das taffe Mädel, das in der Vergangenheit schon einige Erfahrungen mit kriminellen gemacht hat. Andererseits heult sie permanent los und wird schnell hysterisch. Das aber wiederum nur in Situationen, in denen es nicht unbedingt angebracht ist. In solchen, in denen man eine gewisse Hysterie nachvollziehen könnte, bleibt sie ganz ruhig - oder kippt um. Sorry, aber bei diese Figur passt für mich hinten und vorne nichts wirklich zusammen.

Durch diese nicht nachvollziehbaren Handlungsweisen wird mir auch die komplette Story, also Handlungsverlauf und die Verhaltensweisen, viel zu unrealistisch. Das nervt alles eher, als das es unterhält.

Fazit
Den Schreibstil an sich fand ich weder schlecht noch besonders überragend. Die Story hat sich trotz den angesprochenen Kritikpunkten halbwegs flüssig lesen lassen, daher ist das ganze keine komplette Katastrophe.
2,5 Sterne gibt’s von mir.
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am 28. Oktober 2014
Kurzbeschreibung:
Jede Nacht quält Melanie der gleiche schwermütige Traum aus einer längst vergangenen Zeit - ihr geliebter Ritter reitet mit wehenden Fahnen seiner nächsten Schlacht entgegen und lässt sie hoffnungslos auf ihrer Burg zurück.
Als sie im New York des 21. Jahrhunderts völlig überraschend genau diesem attraktiven Mann gegenübersteht, setzt sie alles daran, das Rätsel ihrer Träume zu lösen. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt ...
(Quelle: bookshouse)

Meine Meinung:
Immer wieder hat Melanie die Träume. Sie träumt von einem Ritter, der sie liebt sie aber verlassen muss, weil er in eine Schlacht zieht.
Als Melanie nach New York kommt steht sie eines Abends plötzlich einem gutaussehenden Mann vor einem Club gegenüber. Und erschrickt, denn es ist der Mann aus ihren Träumen. Doch wie kann das sein?
Melanie setzt alles dran dies herauszufinden, ahnt allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf was sie sich da einlässt …

Der Fantasyroman „Schwur der Vergangenheit“ stammt von der Autorin Ela van de Maan. Es ist der Auftaktband der „Into the Dusk“ – Reihe.

Melanie ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist Journalistin und eine recht toughe Person. Manchmal ist sie vielleicht etwas naiv aber man erfährt als Leser auch warum sie so reagiert, wie sie reagiert. Sie flieht vor ihrem straffälligen Freund Carlos von London nach New York, wo sie letztlich Alexandre begegnet.
Alexandre ist ein Vampir. Er sieht unheimlich gut aus, ist sexy aber auch ziemlich arrogant. Er hat mich sehr fasziniert und ich fand ihn sympathisch.

Es gibt noch einige weitere Figuren im Buch. So zum Beispiel die Amazonen-Drachenschwestern Saphire, Amber und Pearl. Hier mochte ich Pearl recht gerne, während mir Saphire gänzlich unsympathisch war. Dann gibt es noch eine Hexe namens Megan, Alexandres Freund Tom, der ihn gleichzeitig auch erschaffen hat und Tamara, Melanies Freundin. Sie alle sind Ela van de Maan sehr gut gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist zu Beginn doch ziemlich holprig. Das gibt sich aber und je weiter man vorankommt desto flüssiger wird es.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Melanie in der Ich-Perspektive. Zwischendrin gibt es aber auch Passagen, die aus Alexandres Sicht geschrieben sind.
Die Handlung ans sich ist am Anfang etwas verhalten. Es passiert erst mal nicht so viel, doch es ist nicht langweilig. Dann aber ab circa 1/3 des Buches hat es mich dann gepackt. Es wurde immer fesselnder und interessanter, ich wollte eigentlich nur weiterlesen um zu erfahren was weiter passiert.

Die Handlung wird immer komplexer je weiter man voranschreitet. Es ist alles wirklich gut durchdacht und auch nachvollziehbar.

Das Ende ist ein ziemlicher Cliffhanger, der den Leser quasi aus dem Geschehen reißt. Er macht sehr neugierig auf den zweiten Teil der Reihe.

Fazit:
Alles in Allem ist „Schwur der Vergangenheit“ von Ela van de Maan ein wirklich sehr guter Auftakt der „Into the Dusk“ – Reihe.
Die sympathisch beschriebenen Protagonisten, der zuerst etwas holprige dann aber gut zu lesende Stil und eine spannende Handlung, die mehr hergibt als man zunächst ahnt, haben mich hier wirklich sehr gut unterhalten können.
Durchaus lesenswert!
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am 10. Oktober 2014
Tja, wie schreibe ich nun zu diesem Buch eine Rezension, ohne den Inhalt zu verraten?
Das wird mir leider nicht ganz gelingen daher warne ich euch schon mal vor.
*Achtung Spoiler*
Das Es in diesem Buch übernatürlich zugeht war mir schon bei dem Genre klar, allerdings hatte ich nicht erwartet, so vielen Wesen der Nacht zu begegnen.
Der Schreibstil ist einfach wunderbar leicht und fesselnd, was auch sehr daran liegt, dass die Geschichte hauptsächlich aus der Ich-Perspektive der Hauptprotagonistin erzählt wird und mir als Leser somit das Gefühl gibt, direkt mitten im Geschehen zu sein.
Die Hauptprotagonistin Melanie war mir schon gleich zu Anfang sehr sympathisch und ich konnte mich in vielen Situationen herrlich in sie hineinversetzen.
Den männlichen Gegenpart verkörpert Alex, der Mann aus ihren Träumen. Dieser unheimliche Fremde schlich sich, mit seiner geheimnisvollen Art nicht nur in Melanies Herz, sondern auch in meines. Den Verdacht, dass Alex nicht menschlich ist, hatte ich sehr schnell, jedoch die Identität seiner weiblichen Freunde überraschte und faszinierte mich sehr.
Auch in diesem Buch bahnt die Liebe sich ihren Weg und die beiden Hauptprotagonisten werden jedoch bald von ihrer gemeinsamen Vergangenheit eingeholt. Dass diese Vergangenheit Jahrhunderte zurückliegt und in Form eines Werwolfs auf den Plan tritt, war eine spannende Wendung.
Ich steckte gerade mitten im Geschehen und konnte es kaum erwarten alle Umstände über diese Fehde zu erfahren, da wurde mir, in Form eines Cliffhangers, sprichwörtlich der Kanal abgedreht.
Auch wenn ich immer wieder behaupte, dass Bücher mit und über Vampire und Co nicht nach meinem Geschmack sind, finde ich immer mehr Gefallen an den Wesen der Nacht und kann es kaum erwarten, zu erfahren wie es mit Melanie und Alex weitergeht.

Schwur der Vergangenheit ist der gelungene Auftakt zu einer paranormalen Reihe, die mit jeder Menge mystischen Wesen und einer tollen Liebesgeschichte aufwartet.
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am 5. Oktober 2014
Inhalt

Jede Nacht quält Melanie der gleiche schwermütige Traum aus einer längst vergangenen Zeit - ihr geliebter Ritter reitet mit wehenden Fahnen seiner nächsten Schlacht entgegen und lässt sie hoffnungslos auf ihrer Burg zurück.
Als sie im New York des 21. Jahrhunderts völlig überraschend genau diesem attraktiven Mann gegenübersteht, setzt sie alles daran, das Rätsel ihrer Träume zu lösen. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt ...
(Quelle: Bookshouse)

Cover

Das Cover finde ich ganz ansprechend. Okay, die Männer auf einem Cover müssen für mich jetzt nicht unbedingt immer nackt sein, aber nett anzuschauen ist es auf jeden Fall. Außerdem mag ich die Skyline um Hintergrund und auch die Farben gefallen mir.

Meinung

Der Einstieg in "Schwur der Vergangenheit" war für mich etwas schwierig. Ich hatte das Gefühl, dass ich irgendwie mitten in eine laufende Story reingeplatzt bin und habe ein bisschen gebraucht, bis ich mich orientiert hatte.
Die Story wird fast komplett aus Melanies Sicht erzählt, durch die Ich-Perspektive konnte man immer genau wissen, was Melanie dachte und tat. Doch nachvollziehen konnte ich ihre Handlungen selten. Da trifft sie einen ihr völlig fremden Mann (okay, offenbar träumte sie von ihm, aber macht das ihn vertrauter??), der steht eines Nachts einfach mal so in ihrer Wohnung und das ist ihr vollkommen egal. Sie reagiert total abstrus! Okay, sie fragt ihn was er da tut, aber das war es schon. Wie er heißt, wer er ist? Vollkommen egal, es wird erst mal eine Runde rumgemacht, danach ist immer noch Zeit zu fragen!
Das fand ich alles sehr seltsam und hat mich eher abgestoßen. Und auch sonst fehlte es der ganzen Handlung an Spannung. Sie hat mich überhaupt nicht mitgerissen und plätscherte eher so vor sich hin.
Außerdem waren mir auch die Charaktere einfach nicht sehr sympathisch. Ich konnte mich mit ihnen nicht anfreunden und sie waren eher uninteressant für mich.
Was mich zusätzlich gestört hat, war der Schreibstil. Die Sätze waren mir teilweise viel zu kurz und abgehackt, ich hatte das Gefühl, die waren einfach mal so aneinandergereiht. Das hat meinen Lesefluss total gestört. Und zudem gab es einige Wortwiederholungen und Rechtschreibfehler.
Alles in allem konnte mich "Schwur der Vergangenheit" also leider nicht überzeugen und ich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen.

Fazit

"Schwur der Vergangenheit" ist ein Reihenauftakt, der einfach zu wenig Spannung aufbaut. Und auch die Charaktere waren mir so flach und uninteressant. Leider hat mich dieses Buch nicht überzeugt.
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am 17. September 2014
Die hübsche Reporterin Melanie wird nicht nur von ihrem kriminellen Exfreund Carlos verfolgt, sondern auch von ihren mysteriösen Träumen. Darin träumt sie in einer endlos Schleife von einem herzzerreißenden Abschied von ihr und ihrem Ritter, der ausreitet um sich einen Kampf anzuschließen oder von merkwürdigen Beschwörungsformeln. Melanie flüchtet nach New York, dort nimmt sie eine Stelle als Reporterin an, die über die In- Clubs berichten soll. In einem dieser In. Clubs begegnet sie ihrem Ritter, nur dass der sich gar nicht ritterlich aufführt. Er scheint eher kalt wie ein Fisch zu sein und in einer Art Harem zu leben. Dennoch kommen sich die beiden näher, doch es gibt einige Hürden, die sie nehmen müssen.

Meinung:

Das Cover mit den Hochhäusern und die Farbwahl gefallen mir ganz gut, das Covermodell wirkt auf mich unschuldiger als es Alex in der Geschichte tut, vielleicht durch den traurigen Blick, noch dazu sind die Kopfhörer etwas irritierend (ich hätte einen anderen aufs Cover gepackt ^^)
Als die Geschichte angefangen hat war ich noch guter Dinge, als man dann die beiden Protagonisten kennen gelernt hat, hab ich mir gedacht: Na super...eine Rothaarige und ein Vampir, wie "außergewöhnlich", irgendwie gibt es zur Zeit viele Rothaarige+ Vampir- Kombis, das wirkt beinahe schon klischeehaft. Aber gut, davon soll meine Meinung ja nicht anhängig sein.
Die erste Begegnung war leider sehr kühl, sodass man automatisch Melanie mehr Sympathien entgegen bringt, obwohl die definitiv jetzt nicht mein Typ wäre, kam ich gut mit ihr klar in dem Buch, die Beschreibungen und Handlungen waren für mich gut ausgearbeitet. Alexandre gegenüber war ich bis zum Schluss skeptisch, dann gegen Ende konnte ich diese Skepsis auch über Bord werfen, sodass es umso schöner war. Das Buch hat eine sehr gute Mischung an Spannung, Fantasy und Leidenschaft, der Humor ist spritzig und eingehend, sodass ich dann bis zum Ende des Buches überzeugt war. Di erotischen Szenen waren dezent beschrieben. Die Idee mit den Drachen fand ich sehr gut, das war für mich persönlich in kleines Highlight, sowie die Figur des Marquis.
Ich vergebe daher 4 Punkte an den Auftakt von Into the Dusk, und ich bin gespannt wie es weitergehen wird.
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am 7. September 2014
Klappentextwiederholung? Wofür denn? Das Cover hat dich gelockt? Dann liest man doch als aller erstes den Text auf der Rückseite und kann sich dann mit den Rezis von anderen Lesern beschäftigen, oder? Diese Reihenfolge handhabe ich auf jeden Fall so ...

Das Cover ist typisch für romantische Fantasy und das finde ich gut. Ich sehe auf den ersten Blick, was mich erwarten könnte, einfach nur, weil ich schon viele dieser Cover in den Händen gehalten habe.
Zwei Dinge sind immer gleich. Eine Skyline und eine attraktive Person, dabei muss diese nicht unbedingt vollständig abgebildet und entblößt sein. Mann oder Frau ist auch total schnuppe. Es ist einprägsam, vertraut und es funktioniert!

Ich schreibe es ja immer wieder und auch diesmal ist es so. Gebt mir ein Buch in der Ich-Perspektive und ich ertrinke darin. So auch hier, bei „Schwur der Vergangenheit“. Kleine Auszüge gab es zwischendrin aus Alexandres Perspektive, die sehr unterhaltsam waren und die Neugier für ihn schürten.

Für den Namen Melanie hege ich keine besonders starke Schwäche, es gibt einfach tollere Frauennamen, aber auf Grund ihrer Eigenschaften mochte ich sie dann doch und hatte mich gar nicht mehr daran gestört.
Ihre Flucht aus London, vor ihrem straffällig gewordenem Freund Carlos, brachte sie nach New York. Dort begegnete sie Alexandre, ihren wortwörtlichen Traummann und der knallt ihr doch tatsächlich die Putzmittelraumtür vor der Nase zu.

Die Geschichte entwickelt sich am Anfang nur sehr langsam, weil der Traummann leider nicht so oft auftauchte, wie Melanie und ich das gerne gehabt hätten. Das war nicht langatmig, keine Sorge, sondern brachte den Spannungsbogen zum Ansteigen. Durch den Abstand den Alexandre immer wieder aufbaute oder wahrte, kamen viele Ungereimtheiten ins Spiel. Wer ist er wirklich, was tut er so, warum will es Melanie nicht, obwohl es sie scheinbar doch zu wollen scheint? Eine ganz mysteriöse und verzwickte Situation und dann verändern sich Melanies Träume, sie erfährt wer Alexandre wirklich ist und was es mit den heißen Blondinen auf sich hat, die die ganze Zeit um die Jungs herumschwänzeln.

In einem sehr traurigen Moment hörte Mel Silbermond und ich dachte: „Hä? Versteht sie deutsch oder was? Wie kommt jemand darauf sich zu einem doch so unbekannten Titel in Amerika die Augen auszuheulen?“ Die Erklärung folgte später. Gebürtige Berlinerin, ganz einfach. Doch ich muss sagen, dass mich diese Stelle echt stutzen ließ, einfach weil die Erklärung fehlte. War aber nicht tragisch. :)

Der Handlungsablauf wurde mit der Zeit immer komplexer und nahm ein Ausmaß an, welches mich wirklich überraschte, weil ich damit nicht gerechnet hatte.

Ich freue mich auf „Into the Dusk 2“. Ich hoffe irgendwie, dass Mel die Protagonistin bleibt, sie muss ja schließlich noch zu einem Klassentreffen und Hexenzeug lernen, aber meinetwegen könnte es auch Tom werden ...

... ein Vampir in Alex Gefolge. Er war mir sofort aufgefallen. Groß, blond, Pferdeschwanz, ehrlich und mutig - uiuiui, so sexy (für mich ;)) Meine Lieblingsnebenfigur!!

Ich vergebe 4, in einer Mondsteinkette eingearbeitete, verfluchte und Träume schenkende, Sterne.
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