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Kundenrezensionen

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am 11. August 2014
Zum siebten Mal ermitteln Büttner und Hasenkrug nun schon im idyllischen Ostfriesland. Diesmal haben sie es mit einem Großstadtproblem zu tun, dass ihre Heimat aufmischt.

Inhalt:
Die Bestsellerautorin Helen Rössling wird von einem Stalker belästigt. Sie flieht aus Köln zu ihrer Freundin Jutta ins idyllische Ostfriesland. Wenige Tage später wird eine Leiche am Trockenstrand von Upleward entdeckt. Die Ermittlungen führen zu Helen, die sich als alte Bekannte Hasenkrugs entpuppt. Sie wird schwer belastet und obwohl die Kommissare an ihre Unschuld glauben, wird der Fall immer verzwickter und führt schließlich ins Emder Rotlichtmilieu.

Setting und Stil:
Überraschend beginnt das Buch in Köln und wechselt erst dann nach Ostfriesland. Beide Handlungsorte werden ausführlich beschrieben und es fällt leicht, sich dorthin zu versetzen. Das ruhige und entspannte Leben in Ostfriesland steht im Gegensatz zu dem Kriminalfall und so wird es nie langweilig auf dem flachen Land.
Elke Bergsma hat einen angenehm erzählenden Schreibstil, bei dem ausführliche Gespräche der Charaktere nicht fehlen dürfen. Die Sichtweise wechselt häufig. Die Kapitel enden gerne mit einem Cliffhanger und es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

Charaktere:
David Büttner und Sebastian Hasenkrug sind ein eingespieltes Team und während der eine seinen Hund hat, der gerne mit in Wohnungen hinein genommen wird, hat den anderen eine Liebesbeziehung aus seiner Vergangenheit eingeholt. Beides solide Charaktere, die ihren Job ernst nehmen und sich, egal welche Richtung der Fall auch nimmt, zurecht finden.
Ansonsten steht vor allem Helen Rössling im Mittelpunkt. Sie hat einiges durchzumachen und es scheint ihr jemand etwas Böses zu wollen, der vor nichts zurückschreckt.
Ihr Mann, ihre Freunde, Feriengäste und Einwohner erwachen vorm Auge des Lesers und erfüllen das Buch mit Leben. Dazu gesellt sich natürlich der Täter und danach wird einmal kräftig durchgemischt und das spannende Miträtseln kann beginnen.

Geschichte:
Stalking, Rotlichtmilieu und Morde mischen sich zu einem funktionierenden Potpourri, das man zu Beginn des Buches in keinster Weise vermutet hätte. Ein bisschen gestört haben mich die Ermittlungs-, bzw. Verhörmethoden der Ermittler. Auf dem Land mit kleiner Besetzung scheint es da etwas anders abzulaufen, als man vermutet. Die privaten Momente für das Ermittlerteam sind für den siebten Band einer Serie ziemlich eingeschränkt. Die Gespräche enthalten manchmal Wiederholungen durch wechselnde Gesprächspartner.
Die Handlung ist in sich abgeschlossen und lässt keine Fragen offen. Der nächste Fall kann also kommen.

Fazit:
Elke Bergsma ist es erfolgreich gelungen, mich in ihr Ostfriesland zu entführen. Das Buch liest sich flüssig und dank der vielen Spannungsmomente ist es kaum aus der Hand zu legen. In der Handlung steckt weit mehr, als man anfangs vermuten mag und so kann ich jeden Krimifan nur ermutigen, zum Buch zu greifen. Der Ausflug nach Ostfriesland zeigt, dass es auch auf dem flachen Land einige Geheimnisse geben kann.
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am 4. September 2014
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Die Ermittler Büttner und Hasenkrug sind in ihrem "gegeneinander zuspielen" wieder voll in ihrem Element. Es ist zwar ein sehr ernstes Thema, was in diesem Buch angesprochen wird aber man kann in einigen Situationen über die Ermittlungtechnik der beiden echt schmunzeln. Ich freu mich schon auf den nächsten Fall von Büttner und Hasenkrug! :)
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am 2. Oktober 2014
Eine Überraschung war diese Ostfrieslandkrimi und zwar im positiven Sinne.. Für mich das bisher gelungenste Werk der Autorin.
Es beginnt diesmal nicht in Ostfriesland, sondern in Köln und die Autorin - Hauptfigur - Helen Rössling wird von einem Stalker belästigt. Um zur Ruhe zu kommen flüchtet sie auf Anraten ihres alten Freundes - ein Enthüllungsjournalist - zu ihrer besten Freundin nach Ostfriesland. Dort hat sie ein paar Tage Ruhe, bis der Stalker wieder auftaucht und das Ganze nimmt nun sein Lauf.
Das Buch liest sich durch den flüssigen Schreibstil sehr angenehm, ohne das die Spannung fehlt. Es ist keinen Moment langweilig und die beiden Hauptakteure Büttner und Hasenkrug haben wie immer ihre Marotten - die aber diesmal nicht so ausführlich dargestellt werden. Was ich als sehr angenehm enpfand.
Beim Lesen hat man Bilder vor Augen und das zeichnet ein gutes Buch aus.
Kompliment an Elke Bergsma für diesen gelungen Ostfriesenkrimi, den ich bestimmt irgendwann nochmal lesen werde.
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am 6. August 2014
Kommissar Büttner und sein Assistent Hasen... äh... krug müssen sich mit einem Fall beschäftigen, der zunächst offensichtlich scheint: berühmte Schriftstellerin ermordet einen lästigen Stalker. Sowas ist nicht nicht schön, aber immerhin denkbar.

Nun, wer Elke Bergsma kennt, weiß, dass es so einfach nicht ist. Die Ermittlungen gehen plötzlich in ganz andere Richtungen, werden immer komplizierter, aber Büttner und Hasenkrug vertrauen wie immer (auch) auf ihre Intuition und können den verzwickten Fall am Ende lösen.

Spannende Lektüre für den Strandkorb oder einen gemütlichen Abend bei einer Tasse Tee auf den Sofa. Hab das Buch in einem Rutsch ausgelesen!
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am 10. August 2014
Elke Bergsma: Stumme Tränen

Eine erfolgreiche Schriftstellerin, ein Stalker, ein starkes Ermittlerduo, ein undurchsichtiger Journalist und allerlei fragwürdige Gestalten. Das sind die Zutaten für diesen Ostfrieslandkrimi.

Elke Bergsma schreibt flüssig mit gekonntem Spannungsverlauf. Alle paar Kapitel endet eines mit einem rechten Cliffhanger. Da kann man dann wirklich nicht aufhören.

Wer zwischendurch was anderes tun will, zum Beispiel Atmen, Essen, Trinken, der soll sich eine Stelle inmitten eines Kapitels suchen und ja nicht das Kapitel zu Ende lesen wollen, denn dann …

Eigentlich müsste ich ja jetzt die Story erzählen, das tue ich aber nicht, denn ich denke, dieses Buch will gelesen werden.

Empfehlung für alle Krimifreunde: Lesestoff!
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am 10. September 2014
und ich bleibe Elke-Bergsma-Fan, trotzdem war es nicht das Beste was es von ihr gibt. Ich vermisse hier leider den Ostfriesencharme, diese Betulichkeit. Gerade das war es, was Elke-Bergsma-Bücher so einzigartig machen. In Puppenblut oder in meinem Lieblings-Tee-Buch ging es ja auch um Mord, trotzdem begeisterte mich hier diese Leichtigkeit mit der diese "Dösbaddeligkeit" mit der Polizeiarbeit verflochten wurde. Lesenswert und spannend allemal.
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am 5. August 2014
Spannend, humorvoll und atmosphärisch dicht, mit jedem Buch gefällt mir der Stil Elke Bergsma's noch besser.

Gute Story, sehr menschliche Polizisten und all das eingebettet in die ostfriesische Landschaft - ein Krimi zum Weiterempfehlen !
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am 7. Juni 2016
Ein Ostfriesenkrimi von Elke Bergsma, den ich noch nicht kenne, den muss ich haben. Und ich bin mal wieder restlos begeistert. Allein diedie Dialoge zwischen Büttner und Hasenkrug sind toll. Auch ist jeder Roman vom Anfang bis Ende gut zum mitraten, wer denn nun der Mörder ist. Ich kann nur sagen: Weiter so, ich werde auch Band 8 oder mehr lesen.
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am 9. Mai 2016
Ich bin, bzw. war kein Krimifan. Aber seit dem ersten Bergsma-Krimi lese ich alle fortlaufend mit wachsender Begeisterung. Leider fehlen nur noch drei Krimi's der Bergsmareihe und mir wird diese Reihe sehr fehlen. Ich hoffe ja dass Frau Bergsma noch nachlegt .. bitte bitte...
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am 13. Mai 2015
Es war das erste Buch von Elke Bergsma, das ich gelesen habe. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es in Rekordzeit mit immer größerer Spannung konsumiert. Spannender Aufbau, unerwartete Entwicklungen, sympathische Hauptakteure und überraschende Auflösung. Erste Tätigkeit anschließend, Bestellung aller weiteren Bücher von Elke Bergsma. Stumme Tränen kann ich vorbehaltlos empfehlen
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