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Devil Seed (Vinyl+CD) [Vinyl LP]
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Wolf als Bandnamen ist ja in den letzten Jahren besonders im härteren Sektor inflationär benutzt worden! Ohne Namenszusätze wie Lone, Pack oder Power rocken die Schweden Wolf seit 1995 durch die Szene und haben mit ihrem siebten Album "Devil Seed" ihr bisheriges Meisterstück abgeliefert. Die letzten beiden Vorgängeralben ("Ravenous" - 2009 und "Legions Of Bastards -2011) haben mir auch gut gefallen, 2014 klingt das Quartett jedoch so sicher und nach klassischem Heavy Metal das eine wahre Freude ist! Auch das Cover ist nicht mehr so grell und altmodisch, auch wenn das Alien im Bauch an sich ein alter Hut ist. Die Musik klingt aber frisch, melodisch und hat zugleich und ist reiner Heavy Metal ohne Keyboards, Firelfanz und anderen Sachen. Dabei tönen Wolf unglaublich eingängig ohne dem Schunkel- oder Schlager Metal anzugehören. Balladen frei aber nicht frei von ruhigen Stellen (das traurige "Skeleton Woman" ist ein gutes Beispiel!) und mit einen tollen Instrumentalintro (Overture In C Shark") ausgestattet ergibt dies eine verdammt tolle Scheibe die durch den eigenständigen, leicht hohen aber nicht nervigen Gesang von Frontmann Niklas "Stålvind" Olsson.
Fazit: Alles richtig gemacht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2014
Klasse. Einfach nur Klasse. Was soll man zur neuen Wolf noch sagen?
Die Schweden stehen seit Anbeginn ihrer Karriere für lupenreinen
Heavy Metal in Reinform im Sinne der 80er Jahre. Leichter Maiden-Touch
hier, leichte Priest-Anleihe da, jedoch immer ohne den eigenen
Charakter zu verlieren. Das Ganze technisch brilliant umgesetzt.
Über all dem die Stimme von Niklas "Viper" Stalvind.
Auf den ersten Platten wurde der Gesang teils doch noch stellenweise stark
kritisiert; auf der neuen Scheibe jedoch nailt er wirklich jeden Ton.
Eine gewisse Nähe zu Metal Church zu ihren Glanzzeiten lässt sich
ebenfalls nicht leugnen. Saustark ist das Album geworden.
Super Intro mit anschliessendem Banger in Form von "Shark-Attack".
Die Jungs lassen über die ganze Platte verteilt geile Riffs vom Stapel,
die wirklich jeden Metal-Fan zufrieden stellen sollten. Hört euch nur mal
"My Demon" an oder das megastarke "River Everlost".
Das 80er Jahre-Flair in modernem Soundgewand. Einfach nur Spitze.
Die Limited Edition enthällt noch 2 Cover-Versionen, darunter auch
"Rocka Rolla" von Judas Priest.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2014
Seit 2000 haben Wolf 7 feinste Metal-Knaller veröffentlicht, aber den Schritt aus der zweiten oder dritten Reihe ist ihnen dennoch nicht gelungen und wird ihnen leider wohl auch mit der starken Devil Seed nicht gelingen. Ein Ehrenplatz neben anderen TOTAL unterbewerteten Liebhaberbands wie Vicious Rumors, Armored Saint, Steel Prophet,... dürfte Wolf aber sicher sein...

Schade, schade...

Dabei bringen knallharte Perlen wie Shark Attack, das tonnenschwere Monster "Surgeons Of Lobotomy", "Killing Floor", "My Demon", "I Am Pain" und andere eigentlich alles mit, um die Fäuste von qualitätsbewussten Metallern noch oben und die Köpfe zum Rotieren zu bringen.

Klassischer, ziemlich harter, aber abwechslungsreicher Heavy Metal, frei von Kitsch und zu offensichtlichem Ideendiebstahl, dazu noch absolut top produzuiert.
Das einzige, was man noch verbessern könnte, wäre eine kräftigere, "männlichere" Stimme (natürlich Geschmackssache). Mit Tyrant Conklin am Mikro könnte ich hier sogar von einem zeitlosen Meilenstein sprechen, so ist es aber nach der Accept das zweitbeste Metal-Album des Jahres

9,5 von 10
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2014
Holla die Waldfee, dass hätte Ich echt nicht gedacht!!! Der letzte Longplayer war schon nicht schlecht. Aber das ist vom Anfang weg ein überzeugendes frisches Metal Album aus einem Guss. Anspiel-Tip: kompletter Genuss empfohen ( Shark Attack, River Everlast, I am Pain. Wie die alten Metal Church aber in neuerem Soundgewand. KAUFEN!!!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2014
Glasklarer Heavy Metal, Maiden orientiert, aber moderner umgesetzt, Klasse Saenger, starke Songstrukturen. .....

Als Thrashliebhaber Kann ich trotzdem mit viel Spass diese Schreibe anhoeren. 80er Metal ohne Schick Schnack.....

Mir gefaellt es wieder einmal eine gute klassische Metalscheibe von guter Qualitaet
Zu hoeren.

macht Spass mit gutem Sound.

4,5 Sterne

Noel
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am 29. März 2015
Ich besitze die zwei Vorgänger von Devil seed, und die sind wirklich lohnenswert, aber auf Devil seed haben Wolf nochmal ordentlich zugelegt.
Vor allem wirkt Devil seed wesentlich geschlossener und runder als seine Vorgänger.
Gespielt wird hier nach wie vor modernisierter Old School Heavy Metal, aber diesmal tritt die Eigenständigkeit und der Bandeigene Stil noch deutlicher in den Vordergrund. Die Priest und Maiden Einflüsse wurden auch recht deutlich zurück geschraubt, was der ganzen Sache, wie ich finde, sehr gut tut. Wenn es überhaupt nach irgenetwas klingt, dann nach Angel Witch. Ja, ich finde der Einfluss und das Feeling dieser alten NWOBHM Legende ist recht gut heraus zu hören und gerade der Tieteltrack Devil seed versprüht sehr stark dieses typische Angel Witch feel. Und dieser Song ist auch echt ein richtig geiles catchy Teil. Ich bin niemand der normalerweise ein Stück mehrmals hintereinander hört, aber hier ist es schon so. Diese Nummer kann ich echt auch locker vier oder fünf mal nacheinander hören. Und ja....dieser Song atmet Definitiv die NWOBHM. Und expliziert den Spiritv vom Song Angel Witch von Angel Witch. Letztlich besitzt aber das ganze Album den NWOBHM Spirit, allerdings im recht modernen und zeitgemäßen Gewandt.
Es kann schon sein, das dieses Album etwas Zeit braucht, aber wenn es zündet, dann zündet es gewaltig. Heavy, mystisch, okkult und auch ein bisschen kautzig sind die elf abwechslungsreichen Kompositionen und wenn man sich erstmal Eingehört hat, dann kommt man von diesem Album gar nicht mehr richtig los. Es gibt ja diese ganzen Retro Bands von dennen die meisten irgendwie nachgemacht klingen. Wolf gehören definitiv nicht dazu. Wolf sind auch nicht wirklich eine Retro Band. Wolf sind Wolf und spielen den guten alten Heavy Metal in ihrer eigenen Version. Sonst nichts. Und das ist verdammt gut so.
Fazit: Starkes Heavy Metal Album mit Innovation und Authentizität. Danke.
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TOP 500 REZENSENTam 28. November 2014
Mit ihrem 7. Longplayer haben Wolf ein richtig starkes Album hingelegt. "Devil Seed" kommt im 80er-Jahre Gewand daher, schnörkelloser, kompromissloser Heavy Metal in seiner reinsten Form.
Mit "Shark Attack" bekommt der Hörer gleich zu Beginn ein richtiger Kracher vorgesetzt. Schnelle Gitarren und ein Refrain der zum Mitgröhlen animiert, der Song funktioniert live bestimmt richtig gut. Überhaupt besticht das Album durchweg durch tolle Melodien und Refrains die einem sofort ins Ohr gehen. "My demon" hat richtigen Ohrwurmcharakter, für mich das stärkste Stücke auf "Devil Seed" und erinnert mich an eine meiner Lieblingsbands - Metal Church! Überhaupt erinnert mich die Stimme von Niklas Olsson sehr oft an den Ex-Metal Church Shouter Mike Howe. Keine Ahnung ob das beabsichtigt ist, stören tut's mich jetzt nicht! Wie auch immer - das Album ist klasse und wird mit jedem Durchlauf besser!
"Skeleton woman", "Back from the grave" und "Killing floor" sind für mich weiter Highlights.

Fazit: Wer 80er-Jahre Heavy Metal im Stile von Metal Church mag ist bei diesem Album sehr gut aufgehoben!
Wolf haben ein sehr solides Album abgeliefert, lupenreiner Heavy Metal - Daumen hoch!
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am 22. April 2015
Wer wie ich mit 80er Metal aufgewachsen ist, hat in der Grunge-Welle von Nirvana eine lange Durststrecke hinter sich bringen müssen, in der die Gitarren mehr krachten als klangen. Es ist super, dass nun immer mehr Bands die Vorzüge sowohl klanglich als auch musikalisch des klassischen 80er Metals neu entdecken und uns "alten Hasen", die von Judas Priest, Metallica, DIO und Saxon geprägt sind auch wieder Spaß bereiten. Wolf gelingt dies mit der hier vorliegenden CD in besonderem Maße. Dass manches Riff nach Priest klingt tut dem Spaß keinen Abbruch, im Gegenteil. Auf musikalisch deutlich höherem Niveau als Mob Rules und auch aufnahmetechnisch top ist das Album auf viel Strom justiert. Nur wenige der neuen Bands liegen mit Absicht so weit entfernt vom Pop solcher Gruppen wie Europe. "Devil Seed" ist eine Wohltat für den ausgehungerten 80er Metal-Fan. Anspieltipps: Titel 5, 8, 11 Klasse!
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am 19. September 2014
Fette, druckvolle Scheibe. Hier hört man den klassischen Metal in einer modernen ( positiv gemeint) Produktion! Der Songs gehen von düster bis rockig. Und es gibt sogar mal ne Orientalklampfe. Ist bei mir seit Tagen in Dauerrotation. Die Riffs gehen sofort ins Ohr. Und von Abnutzungserscheinungen bisher keine Spur. Meines Erachtens hat sie was von Painkiller. Kann ich jedem empfehlen, dem die neue Priest etwas zu 80er vom Sound her ausgefallen ist. Als Anspieltipps: der tighte metalbrecher shark attack oder die düsteren My demon und Frozen.
Viel Spaß und lasst die Köpfe rollen
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