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am 2. Dezember 2014
Der Roman beginnt sehr spannend mit einem Mord, der Leser erfährt wie der an den Rollstuhl gefesselte Albert ermordet wird, jedoch die Identität des Mörders bleibt geheim.
Zwei Jugendliche Einbrecher werden in der Nähe des Tatorts gesehen und von der Polizei als Tatverdächtige gesucht.
Doch die Nachbarin des Toten,Frau Kuchenbecker, beauftragt bei der Beerdigung des Opfers, die Bestattungsunternehmerin Nina, die bereits einmal eine Straftat aufklärte und einen entführten Jungen rettete, auch im Umfeld des Opfers zu recherchieren.
Bald gibt es auch Verdachtsmomente gegen die Frau, die Tochter und den Verlobten der Tochter des Opfers.
Zusammen mit dem attraktiven Kommissar Frank Sourell ermittelt Nina weiter und gerät bald in ernste Gefahr, doch sie lässt sich nicht abschrecken..
Zwischen Nina und Frank knistert es gewaltig, aber Nina schreckt voor einer Beziehung zurück, hat sie doch gerade erst eine schmerzhafte Trennung von ihrem untreuen Ehemann Michael, dem Vater ihrer studerenden Zwillingssöhne hinter sich.
Ausser durch diesen Schuss Romantik wird der spannende Berlinkrimi noch durch heitere Episoden mit Ninas Nachbarn Jürgen und Sozialstudien im Berliner Milieu, besonders in islamisch geprägten Familen, aufgelockert.
Insgesamt ein sehr stimmiges Konzept : ein interessantes Ermittlerduo, ein spannender Fall und eine Prise Romantik, Humor und Sozialkritik.
Ein sehr gelungenes Debut.
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am 29. Juli 2014
Diesen Krimi von Inga Beron habe ich mir bei Amazon gekauft, weil mir das besonders ansprechende Cover so gut gefiel und ich muss sagen, der Inhalt ist noch viel besser. Spannend bis zum Schluss. Was ich besonders gut fand war, das Inga Beron in diesem Krimi nebenbei das bunte multikulturelle Leben in Berlin beschreibt. Man kann sich so richtig einfühlen, fast, als wäre der Leser mittendrin im Geschehen dabei. Nicht zu vergessen, das zarte Knistern der Verliebtheit zwischen den Hauptdarstellern. Trotzdem geht der rote Faden um das Hauptthema niemals verloren. Genial. Nebenbei bemerkt, war es mein erstes E-Book und ich war positiv überrascht, wie angenehm sich so etwas liest. Möglicherweise war das Requiem einer Sommernacht genau das Richtige dafür. Ich freue mich schon heute auf das nächste Werk von Inga Beron.
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am 4. Oktober 2014
Freue mich schon auf die Fortsetzung der Berlinkrimis mit Nina und Frank. Liest sich interessant, spannend und macht süchtig nach mehr.
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am 10. August 2014
ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Habe den Krimi an einem Abend gelesen, ohne ihn einmal aus der Hand zu legen.
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am 1. Dezember 2014
An einem heißen Sommertag in Berlin liegt ein alter Mann in einer Blutlache in seiner Wohnung. Nebenan im Schlafzimmer schlief seine zweite Ehefrau, die von alledem bis zu dem Zeitpunkt als zwei Jugendliche aus der Wohnung stiegen nichts mitbekommen hat, und ihn am anderen Morgen im Wohnzimmer am Fenster vorfindet. So wie sie ihn vorgefunden hat, muss er aus seinem Rollstuhl gekippt sein.
Die Bestatterin und Hobbydetektivin Nina Heinrich wird von einer Nachbarin beauftragt, dem Tod ihres Nachbarn Alfred Kaiser nachzugehen, denn sie glaubt nicht, dass er wegen eines Raubes umgebracht wurde wie seine Ehefrau Ingeborg behauptet. Denn zwei arabisch aussehende Jugendliche stiegen in der Nacht aus der Wohnung über den Balkon, und verschwanden. Sie nahmen aus der Wohnung eine Armbanduhr mit.

Der Berliner Polizeikommissar Frank Sourell wird mit dem Fall beauftragt. Während Sourell Erkenntnisse über das Tötungsdelikt in der Wohnung des Ehepaares Kaisers sammelt, trifft er auf Nina Heinrich, die ebenfalls herausfinden möchte, ob es ein Raubüberfall mit Todesfolge oder reiner Mord war. Beide stellen fest, dass der Verlobte Peter Schneider der Stieftochter Doris Kaiser sich seltsam verhält, und eventuell als Täter in Frage kommt. Aber welche Rolle spielen nun die Jugendlichen, die in die Wohnung gestiegen sind? Sind sie die Mörder - Mord aus Habgier - zumal der Vater einer der Jugendlichen sich schützend vor seinen Sohn stellt. Allerdings möchte die Schwester des Jugendlichen die Wahrheit sagen, und wendet sich an Nina Heinrich, zumal sie ihren dominanten und bestimmenden Vater verlassen will, der sie an ihren Cousin verheiraten will; sie ist doch erst sechszehn Jahre alt und würde lieber die Schule beenden, das Abitur absolvieren, um anschließend zu studieren.

Inga Beron baute zwei Protagonisten als Ermittlerduo auf: Frank Sourell und Nina Heinrich. Beide gehen unterschiedlich an die Ermittlungen heran, vor allem Nina, die aus Leidenschaft ermittelt. Dennoch ergänzen sich die beiden durch ihre Ermittlungsergebnisse. Des Weiteren lässt die Autorin die anderen Figuren um das Mordopfer herum wachsen und zueinander Beziehungen aufbauen, die nicht immer ganz einfach sind. Zum Beispiel die Figuren Ingeborg Kaiser und ihre Tochter Doris haben ein schwieriges Verhältnis zueinander, weil Ingeborg ein Alkoholproblem hat, und sich fallen lässt und in den Tag hinein lebt. Die Jugendlichen und ihre Freunde und Familien halten zusammen, was anhand der Erzählstränge gut nachzuvollziehen ist. Hier kommt der Migrationshintergrund und die traditionellen Werte gut heraus.

Ich wurde von dem Kriminalroman anhand der Story und der Entwicklung der Figuren gut und spannend unterhalten. Da die Autorin Inga Beron ihren ersten Kriminalroman hiermit geschrieben hat, stehen die Figuren Frank Sourell und Nina Heinrich noch in ihrer Entwicklung, gerade was die Beziehung zwischen den beiden betrifft. Eine Fortsetzung wurde von der Autorin schon angekündigt, somit ist zu hoffen, dass man mehr von den beiden aus ihrem Privatleben erfährt. Was natürlich in diesem ersten Kriminalfall schon stückchenweise passiert ist. Was mich etwas gestört hat beziehungsweise nicht gut hinein passte war, dass Nina Heinrich im Laufe der Ermittlungen ihr Bestattungsunternehmen vernachlässigt hat. Denn aus dem Roman konnte man schon heraus lesen, dass das Unternehmen, was sie von ihrer Großmutter übernommen hat, ihre Berufung ist. Nina Heinrich ist noch verheiratet und getrennt lebend von ihrem Noch-Ehemann, was ich bis jetzt an der Geschichte für überflüssig halte, es sei denn, im nächsten Roman tauchen Frank Sourell und ihr Noch-Ehemann unverhofft zusammen auf.
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== Buchrückentext: ==

„Requiem einer Sommernacht“ - ein spannender Berlin-Krimi nicht nur für Frauen Warum wurde ein alter Mann in seiner Berliner Wohnung erschlagen? Und welche Rolle spielen dabei kriminelle Jugendliche oder der manipulative Verlobte der Stieftochter? Hat etwa der Unternehmer, der seine minderjährige Tochter in der Türkei verheiraten will, die Finger im Spiel? Die charmante Beerdigungsunternehmerin und scharfsinnige Hobbydetektivin Nina Heinrichs macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unterstützung findet sie in Form des attraktiven Kommissars Frank Sourell, der den Mächtigen in Köln zu erfolgreich war und daher gegen seinen Willen in die Hauptstadt versetzt wurde. Schon bald knistert es gewaltig zwischen Nina und Frank. Doch was sagt Michael dazu, Ninas Noch-Ehemann und Vater ihrer erwachsenen Söhne, von dem sie sich erst vor kurzem getrennt hat? Unbeirrt von manch brenzliger Situation lässt sich Nina nicht davon abbringen, ihre Suche fortzusetzen und den Täter schließlich seiner gerechten Strafe zu überführen., werden sie an

== Das Cover: ==

Das Cover gefällt mir prima: Die Affinität zu Berlin des Fernsehturms wegen, der umgekippte Rollstuhl des Opfers und viiiel Blut.

== Leseeindrücke: ==

Der im Rollstuhl sitzende Alfred Kaiser wird mit einem Kerzenständer erschlagen. Alles deutet auf einen Raubüberfall hin. Seine aufmerksamen Nachbarn jedoch vermutet hinter der Tat eiskalten Mord und beauftragen die Bestatungsunternehmerin und Hobbydetektivin Nina Heinrichs, um dieses Tötungsdelikt zu klären. Gemeinsam mit Kriminalkommissar Frank Sourrell soll die Tat aufgeklärt werden. Nina ist sehr mutig und ambitioniert, was diesen Fall betrifft, aber auch sehr waghalsig und begibt sich dadurch selbst in Lebensgefahr ...

Der Prolog ist neuartig, da er gleich alle im Krimi vorkommenden Charaktere dem Leser kurz bekannt macht. Der Mord mit dem Kerzenständer ist natürlich erst einmal die spannendste Szene, denn das ist ja der Dreh- und Angelpunkt des Krimis, der Mord an einen alten Mann. Alle im Prolog vorkommenden Charaktere werden dann in den Parallelhandlungen, die in den nächsten Kapiteln passieren wieder aufgegriffen.

Momentan lese ich fast ausschließlich Kriminalromane, in denen die Ermittler Hobby-Detektive sind. Das gefällt mir sehr gut, denn so sind sie eben nicht ausschließlich Ermittler, sondern haben noch ein Privatleben bzw. ein reguläres Berufsleben. So wie hier die Protagonistin Nina Heinrichs, die eben Bestattungsunternehmerin ist und zwischen ihr und Frank es heftig knistert. Ich bin sehr gut in die Handlung reingekommen und mit sämtliche Charakter schnell vertraut geworden. Für mich war der Fall schlüssig ausgetüftelt und las sich spannend und unterhaltsam.

Die insgesamt 24 kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf spannende 256 Seiten.

Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen und freue mich schon auf den nächsten Fall!

© esposa1969
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am 20. Oktober 2014
Nina Heinrichs ist Bestattungsunternehmerin und Hobby-Detektivin in Berlin. Die Nachbarin von Alfred Kaiser vermutet, dass dieser nicht an einem natürlich Tod gestorben ist und bittet Nina bei dessen Beerdigung, den vermuteten Mord aufzuklären. Bei ihren Ermittlungen stößt Nina auf den sowohl sympathischen, als auch sehr anziehenden Komissar Frank Sourrell. Beide arbeiten bald zusammen und stoßen auf einige Ungereimheiten in Alfred Kaisers Umfeld. Da sind zu einen seine Frau Ingeborg Kaiser, seine Stieftochte Doris Kariser und dessen Verlobter Peter Schneider. Außerdem spielt noch die türkische Familie Yildrim und zwei türkischen Jungen ein Rolle. Beide Jungen wurden ebenfalls am Tatort gesehen. Nina und Frank versuchen in diesem Personenkreis den Täter ausfindig zu machen. Mit ihren Ermittlungen stoßen sie nicht bei allen Beteiligten auf Wohlwollen....

Der Roman hat sich schnell weg gelesen. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich fand Nina an sich sympathisch, obwohl ich sie manchmal ein bisschen zu impulsiv und offensiv fand, aber auch sehr mutig. Selbst nach drei Überfällen, lässt sie sich nicht unterkriegen. In der Geschichte tauchen viele Charaktere auf mit Gewalt- und Alkoholproblemen. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir gewünscht, dass sich Nina und Frank mehr auf die Lösung des Falls konzentriert hätten als auf manche (Be-)Wertung der Beteiligten. Es klang manchmal etwas von oben herab und es ensteht so ein Gut-und-Böse-Bild, obwohl die Wahrheit manchmal doch dazwischen liegt. Die Lösung des Falls habe ich letzendlich nicht voraus gesehen.

Alles in allem mochte den Roman aber sehr gerne und habe die Charaktere schon ins Herz geschlossen. Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf die Fortzsetzung!
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am 23. Oktober 2014
Nina Heinrichs ist Bestattungsunternehmerin und Hobby-Detektivin in Berlin. Ihre letzte Beerdigung war Alfred Kaiser. Dieser saß im Rollstuhl und starb bei einem Einbruch in seiner Wohnung. Doch seine Nachbarin glaubt nicht daran und bittet Nina für sie nach zu forschen wer Alfred auf dem Gewissen hat.
Bei ihren Ermittlungen lernt Nina den sympathischen Kommissar Frank Sourell kennen. Zwischen ihnen entwickeln sich zarte Bande und bei der Zusammenarbeit stoßen sie schnell auf einige Ungereimtheiten.
Verdächtig sind vor allem die, die Alfred Kaiser am nächsten standen. Seine Frau, die im Nebenzimmer schlief und nichts von dem Überfall mitbekommen haben will. Die Stieftochter Doris und ihr Verlobter Peter Schneider. Auch die Einbrecher, zwei türkische Jungendliche, scheinen eine wichtige Rolle zu spielen.
Nina und Frank versuchen Licht ins Dunkel zu bringen, was nicht bei allen verdächtigen auf Gegenliebe stößt ….

Fazit:
Das ist eine spannender Krimi, mit einer Handvoll Verdächtiger, ein paar falschen Fährten und einem nicht so überraschenden ende.
Man kommt leicht in die diese Geschichte rein. Die Ermittler Nina und Frank sind sehr sympathisch, wobei mir Nina an einigen Stellen etwas zu naiv und unüberlegt gehandelt hat. Währen die Ermittler sehr nett und untypisch sind, sind es leider die Verdächtigen nicht. Diese waren mir zu klischeehaft gezeichnet.
Es macht Spaß mit Nina und Frank den Fall zu lösen, auch wenn das Ende/der Täter sich schon in der Mitte des Buches abzeichnet.
Ansonsten ist das ein gelungenes Debüt.
Von mir gibt es dafür 4 STERNE.
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am 29. Oktober 2014
Nina ist von ihrem Mann betrogen worden, hat zwei erwachsene Söhne und betreibt ein Bestattungsunternehmen, möchte aber auch als Privatdetektivin ihr Geld verdienen.
Frank ist aus Köln zwangsversetzt worden, nun ist er Kommissariatsleiter in Berlin. Er ist getrennt und möchte von Frauen nichts mehr wissen. In Berlin hat er sich noch nicht eingelebt und kennt sich noch nicht gut aus.
Darum und weil Nina ihn irgendwie anzieht, lässt er sie an den Ermittlungen teilhaben, als ein alter Mann erschlagen aufgefunden wird und sie von der Nachbarin gebeten wird, in dem Fall privat zu ermitteln.
Zusammen machen sie sich auf die Suche nach dem Täter und kommen sich näher, obwohl sie das beide eigentlich nicht wollen.

Wer hat Alfred Kaiser erschlagen? Waren es die jugendlichen Einbrecher oder doch jemand aus seiner eigenen Familie?

Die Geschichte führt zu verschiedenen Personen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben. Nina bringt sich bei den Ermittlungen mehrfach selbst in Gefahr, ist manchmal zu naiv für ihr Alter, ist aber auch herzensgut, daher verzeihe ich ihr das. :)
Für mich war es bis zum Ende nicht klar, wer der Täter ist, also blieb es bis zum Ende spannend.

Einen Punkt Abzug gibt es von mir für die (für meinen Geschmack) zu vielen Zufälle und dafür, dass ich einige Handlungsstränge nicht gebraucht hätte, da sie mir einfach zu viel waren. Auch waren mir einige Personen zu klischeehaft beschrieben.

Trotzdem ist es für mich ein gelungener Krimi, den ich gern gelesen habe und der neugierig auf den zweiten Teil macht. :)
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am 1. November 2014
Allein schon die Tatsache, dass ein deutscher Kripobeamter mit einer selbsternannten Privatdetektivin zusammenarbeitet, Informationen austauscht und gemeinsame Verhöre vornimmt, ist völlig unrealistisch; ebenso die zahlreichen Stellen, die eher an billige (amerikanische) Actionfilme erinnern und völlig unrealistisch wirken; sprachlich auf sehr niedrigem Niveau
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