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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen15
3,8 von 5 Sternen
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:2,99 €
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am 10. Juli 2014
Das Buch ist so spannend wie es das Cover verspricht.
Eines Frevels wegen zu einer Reise mit ungewissem Ausgang verdonnert, muss sich die Crew des Keltenschiffs erst einmal zusammenraufen. Ihre Aufgabe ist denkbar makaber - es gilt eine geeignete Grabstätte für die an Bord befindliche Leiche der Priesterin zu finden. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass die Priesterin auch im Tode noch durchaus eigene Ansichten dazu vertritt, wo und wie sie zur ewigen Ruhe gebettet werden will. Nämlich ausgerechnet inmitten des Gebietes zweier heillos zerstrittenen Keltenstämme, die dazu erst einmal befriedet werden müssen.
Was als Road- oder besser Rivertrip beginnt, wandelt sich schnell zu einem sehr unterhaltsamen und spannenden Krimi, dessen wendungsreiche Geschichte den Protagonisten genug Raum gibt, sich zu entwickeln.
Ganz nebenbei erfährt man noch so einiges über die Kelten und deren Kultur. Infotainment at its best.
Wer Natternblut und Schlangensommer von Frau Bolt mochte, wird auch diese Geschichte lieben und wer sich für historische Romane begeistert, wird wahrscheinlich nicht auf diese Rezension gewartet haben, sondern schon längst am Lesen sein.
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am 31. Januar 2015
Ich habe bis zum Ende durchgehalten und jetzt frage ich mich ernsthaft, ob ich nicht schon früher hätte die Segel streichen sollen!? Nun, man hofft ja immer auf Besserung.
Anfangs noch halbwegs interessant, wurde die Story von Seite zu Seite langatmiger. Natürlich gab es auch etwas kurzweiligere Passagen - das war wie so ein Aufflackern - und ich dachte, jetzt endlich!! - aber dann wieder Langeweile. Auch fand ich diese vielen ähnlich klingenden Namen ungut. Es war dadurch nicht sofort klar, wer zu welcher Gruppierung gehörte. Zusätzlich nervten die vielen Tipp- und Rechtschreibfehler und die z.T. unvollständigen Sätze. Diesbezüglich sollte man den Leser nicht so "quälen".
Fazit:
Genau genommen hat mich die Geschichte nicht gefesselt, allenfalls irgendwann mal eingeschläfert! - ist manchmal auch nicht schlecht ;-) ;-)
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am 4. September 2014
Insgesamt eine schöne Geschichte, die als Urlaubslektüre eine angenehme Abwechslung geliefert hat. Teilweise sehr spannend erzählt wechseln sich leider auch langatmige Passagen mit Szenen ab, in denen man das Buch ungern aus der Hand legen möchte. Handwerklich sind mir etliche Fehler aufgefallen die weit über einfache Probleme mit der Zeichensetzung hinausgehen. Fehlende Wörter, Buchstaben oder Satzteile sollten bei einem modernen Roman eigentlich nicht auftauchen. Hier darf verlagsseitig gerne nachgebessert werden. Im Schreibflow mag dem Autor so etwas durchgehen, spätestens der Korrektor sollte hier tätig werden. Dafür einen Stern Abzug.
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am 22. Juli 2014
Hmm als ich angefangen habe zu lesen dachte ich...oha was ist das....aber es wurde mit jeder Seite spannender. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen..obwohl man stellenweise ein bisschen kribbelig wurde..zu langatmig. Aber dann ging es weiter und man war von der Geschichte gefangen..Es wäre schön wenn es eiben zweiten Teil gäbe. Ich kann es sehr empfehlen...4 Sterne weil manchmal zu langatmig
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am 19. November 2015
So wirklich als Fantasy würde ich dieses Buch nicht einstufen, eher als Reisebericht einer Gruppe von Leuten die als Buße dazu verdonnert wurden, mit eben dieser Reise ins mehr oder weniger Ungewisse und der richtigen Nutzung der ihnen anvertrauten Gegenstände einen Frevel abzuwenden. Der geschah, als Mitglieder ihrer Dorfgemeinschaft eben dieses Schiff an Land zogen und zu plündern begannen, bis plötzlich klar wurde, dass es sich um ein Totenschiff handelt, die geplünderten Wertgegenstände eigentlich Grabbeigaben sind. Das Ende der Reise, bestimmt von der toten Priesterin, auf dem Fluss ist überraschend schnell erreicht, etwa schon im ersten Drittel des Buchs, wenn nicht gar weniger. Dann beginnt der langwierige Prozess, wie sie die ihnen auferlegten Aufgaben am besten und in einer gebotenen Frist erfüllen können.
Das einzig "Fantastische" - und fast spannendste - sehe ich hier in der Rolle des Bela, der dank des ihm zugeteilten Gegenstands scheinbar in Kontakt zum Geist der auf dem Schiff reisenden toten Priesterin treten und ihre Wünsche übermitteln kann. Alles andere ist halt eine, oft etwas zeitaufwändige, Beschreibung des möglicherweise so - oder eben halt auch anders - verlaufenden Lebens und Glaubens in dieser Zeit und in dem Land. Ach ja, mir persönlich hätte es schon gefallen zu erfahren, in welchem Land bzw. welcher Gegend die Geschichte ungefähr spielt.
Über die vielen Schreib- und Wortfehler, ebenso die vielen Namensähnlichkeiten haben hier schon andere berichtet, da kann ich leider nur zustimmen. So ganz konnte mich das Schiff also nicht mitnehmen...
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am 11. Dezember 2014
Mein erstes Buch von B.C. Bolt - angenehm überrascht. Flüssiger Schreibstil, schweift auch nicht in langatmige Landschaftsbeschreibungen ab. Das Interesse, die Neugierde bleibt immer im richtigen Maßstab am köcheln. Für Fans keltischer Abenteuer sehr zu empfehlen. Hat bei mir jedenfalls das Interesse an anderen Büchern dieses Autors geweckt.
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am 7. August 2014
Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen. Die Handlung ist vom ersten bis zum letzten Satz spannend. Besonders gut gefallen hat mir die Beschreibung der vielseitigen Charaktere der Protagonisten, ohne dass ein "strahlender Held " hervorgehoben wurde.
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am 5. August 2014
Ich möchte nicht zuviel schreiben um etwas zu verraten.
Nur soviel.
Aus einem Dorf begehen ein paar Personen, in dem sie ein Schiff, welches eine tote Priesterin
befördert auf dem letzten Weg, an Land ziehen, da es mit allerlei Wertsachen versehen ist.

Dort werden dann einige vom Druiden fuer den letzten Weg der Priesterin erwählt,
damit das Dorf von dem Frevel befreit wird.

Das ist die absolute Kurzfassung.
Das Buch ist angenehm zu lesen, hat aber ganz schön viele Schreibfehler oder teilweise werden
Worte vergessen(beispielsweise solche Worte wie, du, wer etc).

Es hat mir gefallen, wenn ich auch sagen muss, dass es machmal ein klein wenig langatmig ist.

Das was man hier ueber die Kelten erfährt, ist ein wenig welche Bedeutung der Schmuck fuer sie hat.
Es ist also eher eine kleine Beiinfo ;)
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am 22. Dezember 2014
Da ich selbst am liebsten die kurzen Rezensionen lese, will ich es mit meiner ebenso halten.
Eine historisch angelegte, insgesamt gut recherchierte Geschichte, die den Leser in das Leben, die Riten und religiösen Handlungsweisen der Kelten eintauchen lässt. Gut zu lesende, flüssige Sprache und ein spannender Plot mit unterschiedlichen Handlungssträngen machen das Lesen über die Reise der Piesterin und ihrer Crew interessant und kurzweilig. Die Figuren sind gut dargestellt, allerdings hatte auch ich ein wenig Probleme mit den vielen (bisweilen ähnlichen) Namen. Für mich eine angenehme, interessante und spannende Lektüre, für die ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche, denn im Gegensatz zum neuen Ken Follet, habe ich diese Geschichte bis zum Ende gelesen. Dies wird also sicherlich nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein.
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am 20. August 2015
Keltenschiff ist ein sehr schön geschriebenes Buch aus der Vergangenheit. Man kann sich schnell reinfinden in die Story. Ein paar unvorhersehbare Wendungen gibt es auch. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen für alle Jugendlichen am einem Alter von 12 Jahren oder Älter.
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