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Kundenrezensionen

41
4,5 von 5 Sternen
Angus & Julia Stone (Inklusive MP3 Code) [Vinyl LP]
Format: VinylÄndern
Preis:20,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein Debütalbum ist das vorliegende nun weiß Gott nicht, aber vielleicht darf man es eine Art Wiedergeburt nennen: Angus und Julia Stone, das australisches Geschwisterpaar, hatte sich eigentlich schon festgelegt. Getrennte Wege wollte man gehen, nachdem jeder der beiden in den vergangenen Jahren Geschmack am Solo gefunden hatte, für gemeinsames Musizieren fehlten Antrieb und Ideen. Doch just in dem Moment tauchte Rick Rubin, Produzenten-Legende mit dem Midas-Touch, auf und regte an, sich das doch noch einmal zu überlegen. Und weil sie, so höflich gefragt, dem Mann wohl schlecht absagen konnten, nahmen die zwei die Einladung nach Malibu an und die Arbeit an Album Nummer drei auf. 2013 war die Sache dann im Kasten, nun kommt das Werk in den Verkauf und bei aller Skepsis gegenüber dem omnipräsenten Rauschebart und ewigen Cash-Versteher – er hat mal wieder den richtigen Riecher gehabt. Denn was man zu hören bekommt, ist überaus geschmackssicheres, pointiertes und erstklassig arrangiertes Songwriting, Angus und Julia ergänzen sich in den größtenteils gemeinsam geschriebenen Songs ausgezeichnet. Rubin wird ja nicht zu Unrecht als Vereinfacher bewundert, der Mann ist bekannt dafür, Strukturen bloßzulegen, Stücken zu entrümpeln und ihnen so eine klare Linie zu verpassen. Nicht nur dem Entrance „A Heartbreak“, sondern auch dem lässigen „Grizzly Bear“ und vor allem der herzerwärmenden Countryrocknummer „Heart Beats Slow“ meint man Rubins hohe Kunst anzuhören. Mal mit ihrer fast kindlichen Stimme, mal mit seinem rauen, warmen Timbre erzeugen die Geschwister einen Wohlklang, der gefällt. Zur Mitte hin geht ihnen zwar etwas die Stringenz verloren, aber spätestens mit dem knapp sechsminütigen „Main Street“ haben sie einen wieder gefangen. Der behäbige, brüchige Balladenblues von „Crash And Burn“ bringt dann Gutes zu einem bestmöglichen Ende – hm, tja: Danke, Rick. mapambulo:blog
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2014
Angus and Julia begleiten mich schon lange. Daher war ich sehr gespannt auf die neue LP.
Ich hatte das Glück die meisten Tracks des Albums vor der Veröffentlichung live in einem kleinem Müncher Club zu
hören (Atomic). Die Platte kahm dann einen Monat später, und bestätigte den "live Eindruck".
Die wunderschöne, und für die zwei charakteristische Malancholie, ist größtenteils verloren gegangen.
Statt dessen wirds recht poppig. Ein Ohrwurm reiht sich an den nächsten. Immernoch innovativ, immernoch gut.
Aber eben nicht mehr wie früher. Es finden sich noch einige "leise" Tracks auf dem Album. Trotzdem ist das
ganze jetzt für die Massen bekömmlicher produziert und verliert dadurch eine Menge Charme und Originalität.

Ein Beispiel: Da ist ein Flugzeug im Himmel, Da ist ein Flugzeug im Himmel,Da ist ein Flugzeug im Himmel,
Da sind Leute drin, wenn sie runterfallen sind sie tot.
Oh mein Gott. Das ist Songwriting auf Grundschulniveau. Dafür schön flach und mit Hitpotenzial.
Weit entfernt von einem Folk-Meisterwerk wie "A Book like this"

Zur Vinyl: Doppel 180er. Das Gatefold ist schön aber nichts besonderes. Wie schon die LP von Angus
gibt es auch hier wieder eine Referenz Aufnahme und eine Referenz Pressung. Ein audiophiler Höhepunkt!
Für die Klangqualität 6 Sterne!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2014
sie sind solo wunderbar, doch zusammen einfach außergewöhnlich. mit einer entspannten lässigkeit und zauberhaften melodien und der hinreißend gespielten gitarre, nehmen sie einen auf direktem weg mit, hinaus aus dem alltag.
so harmonisch, wie die beiden hier klingen, halte ich es für ein gerücht, dass sie nicht mehr zusammen aufnehmen wollten. das ist geschwisterliebe die man in jeder note hören und fühlen kann.
nicht nur mein sommersoundtrack 2014 sondern mindestens bis zum nächsten album.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2014
Wunderbar - die zwei sind nicht von dieser Welt - so entrückt und lasziv - Spielen und Singen nur die zwei .
Waren die Vorgänger schon außergewöhnlich - haben wir es nun mit einem Meisterwerk zu tuen .

Melodien die sich in den Gehörgängen festkrallen . Fantastisch .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2015
Leider heute üblich. Eigentlich klasse Musik wird hier durch schlechtes Mastering
zunichtegemacht. Warum muss ein Schlagzeug oder eine Gitarre genauso laut oder noch
lauter als der Gesang klingen? Aber wen interessiert das heute noch?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2014
positiv sind die Ideen und das Mr. Rubin die beiden wieder ins Studio gebracht hat. Dafür gibt's beide Daumen hoch.
Von einem Produzenten mit der Vita zu erwarten sich an die ersten beiden Alben dran zu hängen? Jein! Mr. Rubin hat sicherlich ein Gespür für die moderne. Mehr aber auch nicht. Überproduziert nennt man so etwas wohl. Gates und Compressoren sind "too much"... das andauernde "links 8tel" ist mir zu viel. Trotzdem halte ich die Songideen für großartig und vlt. finden die beiden wieder "einen Keller" und die Erde für Ihre Songs
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am 5. Februar 2015
Ich habe "die Stones" vor zwei drei Jahren bei einem Urlaub auf "Malle" entdeckt. Die Musik lief tatsächlich in einem tollen Restaurant an Bar als Hintergrundmusik, während wir auf unseren Tisch warteten. Ich habe noch im Urlaub die bis dahin verfügbaren CD's bestellt.

Mir persönlich liegen die Songs mit Angus als Leadstimme etwas mehr, ich liebe sein Solo-Album und ich die aktuelle Aufnahme als Duo einfach nur genial. Rick Rubin hat genau das Richtige getan.
Er hat Angus & Julia wieder gemeinsam ins Studio gebracht und eben nicht ein Album im bisherigen Fahrwasser aufgenommen.
Die Songs wirken dichter, greifbarer und lassen trotzdem die bisherigen Trademarks nicht vollständig hinter sich.
Melodien die in der Vergangenheit nur angedeutet wurden, tragen die Songs wesentlich deutlicher, die Musik treibt nicht nur im Hintergrund sondern stehen im Zentrum der Komposition und sind trotzdem verhalten genug um genug Platz für den typischen Gesang der Geschwister zu lassen.

Natürlich kann ich Fans verstehen die diese Entwicklung als Distanzierung von der bisherigen Musik sehen. Ich persönlich freue mich jedoch darüber, dass Künstler für sich auch einen neuen Schritt gehen wollen ohne die Vergangenheit zu leugnen.

Maler verwenden auch nicht immer die selben Farben und ähnlich Pinselstärken. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass man Musik ebenfalls nicht mit den Werken der Vergangenheit vergleichen sollte und gleich kritisch wird, wenn es nicht "genau so" klingt wie früher. Warum sollte man ein Album aufnehmen, welches exakt den Vorgängern entspricht?

Kurzum geniale Musik für nahezu jede Lebenssituation. Die Aufnahme selbst ist klanglich sehr ansprechend - Rick Rubin wie er leibt und lebt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2014
Lange wurde es ersehnt, ja sogar herbeigefleht und doch werden die Erwartungen etwas enttäuscht, vergleicht man das aktuelle Album mit seinen Vorgängern. Bereits nach kurzem Hören fällt auf, dass die Tracks doch etwas mehr auf die breite Masse ausgelegt sind und die wunderbare Intimität von "A book like this" und "Down the way" (schmerzlich) vermissen lassen.
Sicher sind die Songs immer noch weit über dem Durchschnitt, aber sie berühren längst nicht mehr so. Insgesamt wirkt das ganze Album poppiger, schneller und beizeiten etwas aufdringlich. Haben sich frühere Tracks mit ihren sanften Melodien beim Hörer eingeschmeichelt, so versuchen sie sich jetzt mit Gewalt Zutritt zu verschaffen, bzw. sich anzubiedern.
Ganz klar, noch immer faszinieren die beiden aber die Feinfühlkeit wirkt hier seltsam aufgesetzt und beizeiten wirkt das gesamte Album etwas "rundgelutscht". Auch das häufiger eingesetzte Schlagzeug wirkt nicht immer überzeugend. Der Singer/Songwriter-Anteil und Folk-Einflüsse versuppen etwas im neuen, hastigen Stil. Das Anliegen der beiden (oder das von Rick Rubin) war es wohl, die Musik etwas tanzbarer zu machen und zu entromantisieren.
Jeder hat das Recht seine Musik zu verändern, sich neu zu entdecken, zu experimentieren, aber hier, klingt vieles längst nicht mehr so mitreißend. Wäre dies eine Schallplatte, so würde man das vertraute Knacken und Knistern vermissen, was diese so vertraute Heimlichkeit erzeugt. Aber vielleicht schießen die zwei ja noch das ein oder andere Solo-Album nach.

Mit dem neuen Album verhält es sich ein bisschen wie mit dem Autofahren: Ist man früher mit offenem Verdeck über eine Landstraße gerumpelt, so rauscht der Wagen jetzt schnurgerade die Autobahn entlang. Mit all den anderen.
Man wünscht den beiden irgendwie eine Ausfahrt zurück zu sich selbst.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2014
Das Album stand auf meiner Einkaufsliste weit oben, da die beiden ersten Alben einfach nur fantastisch und schön sind, zum Träumen. Aber dieses Album ist leider weit davon entfernt. Zum Glück hatte ich die Gelegenheit, vorab einmal reinzuhören.

Das Musiker neue Wege gehen, ist für mich nichts neues. Aber bei diesem Album erkennt man die beiden ja garnicht mehr wieder.
Zum einen ist die Abmischung völlig misslungen, der Tontechnicker sollte sich einen neuen Job suchen. Keine Dynamik mehr zu hören. Alles überproduziert auf einer Lautstärke aufgedröhnt. Zum anderen hörst es sich musikalisch mehr noch Pop an als nach Folk.
Der Geist, die Magie und die Natur der ersten beiden Alben sind leider verflogen.

Die ersten Stücke auf diesem Album sind etwas peppiger/spritziger. Mit "Death Defying Acts" folgt dann ein ruhiger Song, der mich an ein Stück von Julia's Soloalbum "By the horns" erinnert. Glaube es ist "With The Light".
Den Tiefpunkt des Albums erreicht dieses Album in meinen Augen mit dem Stück "Other Things". Lyrisch und musikalisch leider sehr wenig. Für mich ist es höchstens eine Idee für einen Song, aber kein Song. Hier werden einfach 3 Akkorde 3 Minuten lang gespielt. Und dass man tot ist, wenn man aus dem Flugzeug stürzt, ist eigentlich auch klar.

Leider konnte mich dieses Album nicht überzeugen, ja, leider hat es mich sogar enttäuscht, da es keine Seele hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2014
Angus und Julia Stone, die nach ihren Soloalben jetzt wieder mit einem gemeinsamen Album,
das vom ersten bis zum letzten Track absolut großartig ist, zeigen das sie seit ihrem Debüt
zwar auch neue Wege gehen, aber einfach wissen was gute Musik!
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