Kundenrezensionen

189
4,2 von 5 Sternen
Ganz oben Ganz unten
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:15,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2015
Jeder Mensch hat das Recht auf eine sachliche und ausgewogene Berichterstattung – doch es gibt sie leider nicht (mehr). Viel zu oft steht bereits zu Beginn fest, wer schuld hat und wer nicht. Und genau so war es meiner Meinung nach auch bei Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Hat er eine faire Berichterstattung bekommen? NEIN!

Deshalb kann ich auch das ein oder andere, was in seinem Buch zum Medienskandal steht, sehr gut nachvollziehen. Dennoch bin ich erstaunt mit welcher Dreistigkeit und Druckausübung einige Medien hier vorgegangen sind. Das ist für mich der eigentliche Skandal!

Ganz besonders dreist fand ich, wie man so würde- und respektlos mit unserem deutschen Staatsoberhaupt in der Öffentlichkeit umgeht. Alles wurde – unter dem Deckmantel der Pressefreiheit - breit ausgetreten und öffentlich diskutiert. Und viele haben das Schauspiel mitgemacht. Doch … „die Macht war ja nur geliehen“ und das durfte Wulff hier deutlich erleben.

In seinem Buch schreibt Wulff, dass er selbst Fehler gemacht hat und er gießt dabei seine Selbstkritik nicht in Kübeln aus, aber sie ist deutlicher als in gut einem Duzend anderer politischer Biographien zusammengenommen. Allein das ist schon eine Leistung.

Es ist viel lesenswerter als all die unsäglich selbstgerechten Kommentare von Bild über FAZ bis Spiegel, die man leider wahrnehmen musste. Meine Frage: Wer schützt uns eigentlich vor eitlen, unverbesserlichen, destruktiv-manipulativen Journalisten, die nur noch nach ihrem eigenen Interesse schauen aber längst nicht mehr ihrer Informationspflicht nachkommen? Denn nur das legitimiert zur Pressefreiheit.

Für seine Islam-Rede erhielt Christian Wulff überparteilichen Beifall. Es blieb natürlich nicht aus, dass ewig gestrige sich mit scharfer Polemik zu Wort meldeten. Doch was war die Quintessenz dieser Aussage und wieso ist diese Aussage für Deutschland und die in Deutschland lebenden Muslime so wichtig? Der Grund: Es war ein starkes Zeichen der Völkerverständigung:

Zum einen war es die Vermittlung des Gefühls des Willkommenseins an alle Muslime in Deutschland, denn nur wo man sich wohl fühlt und gewollt ist, kann man sich in die Gesellschaft einbringen und integrieren. Alles andere schafft Parallelgesellschaften, Ausgrenzung und Diskriminierung. Zum anderen hat Christian Wulff ein Zeichen gesetzt, dass es in Deutschland ein freiheitliches Klima gibt und dass die deutsche Gesellschaft die Integration wünscht.

Christian Wulff war für mich ein Präsident ALLER Deutschen und der in Deutschland lebenden Ausländer – egal welcher Religionsgemeinschaft und Herkunft. Durch diese Medienhetze hat er leider für sich die Konsequenz gezogen und Deutschland hat einen würdigen Präsidenten und eine für mich großartige Persönlichkeit verloren.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 16. Juni 2014
Eine ehrlich klare, gut verständlich geschriebene Stellungnahme zu allen Vorgängen und Inhalten der Tätigkeit eines Bundespräsidenten. Es geht um die Frage, ob Christian Wulff Unrecht getan wurde und was er tatsächlich geleistet hat! Meine klare Antwort: JA, ihm würde unterirdisch mitgespielt. Der Prozess gegen ihn hat um die 40 Mio Euro gekostet. Nicht eingerechnet die völlig unnötigen Ausgaben für Anwälte, die Christian Wulff tragen muss.

Das öffentliche Mobbing in traditionellen Medien findet heute in S***storms im Internet täglich statt, Menschen werden werden gezielt vernichtet, ihre Reputation zerstört, sie werden um ihre Arbeit betrogen. Anonyme Menschen im Netz vollziehen spiegelverkehrt nach, was öffentliche Medien vorexerzieren, beide geben im Gleichschritt gemeinsam Gas. Nur noch die volle Ladung zählt, der Tabubruch, alles kann hinterfragt und so dargestellt werden, dass der andere wie der letzte Vollid.ot gemartert wird. Nichts bereitet solchen H.tzern mehr Freude, als abgrundtief Böses zu inszenieren und sich am Leid der anderen zu erfreuen. Die Dosis muss täglich erhöht werden. Jeder wollte einen noch größeren Stein werfen, sagte Herr Leyendecker über die fröhliche Hatz gegen Wulff, die heute zu einer Erniedrigung aller deutschen Leid-Medien führte.

Niederträchtige Menschen sind heute überall unterwegs, wo es eine Kleinigkeit zu gewinnen gibt, wo man die Gier nach Vernichtung eines anderen erleben kann. Kai Dickmann ist für mich ein Spieler, dessen intr.gante Vorgehensweise, ebenso wie die von Herrn Döpfner, endlich offen liegt. Lesen Sie bitte dieses Buch und lassen Sie bitte dieses Blatt in Zukunft dort, wo es hingehört: im deutschen Wald. Es gibt bei uns keine 4. Macht im Staat, kein Journalistenstadel, der sich Arm in Arm mit Springer erlauben kann, derartig Perfides zu inszenieren.

Hervorragend, wie Herr Wulff sowohl Wallraff als auch Charlotte Roche erwähnt, um seinen Fall so zu schildern, wie ihn niemand bislang in deutschen Medien gelesen hat. Es ist ein wirklicher Beitrag zur Demokratie und obwohl ich weitab von der Partei Wulffs stehe, habe ich großen Respekt vor den getroffenen Schlussfolgerungen. Medien dürfen sich niemals zu Richtern aufspielen - und die Verschärfung durch den Speed des Internets führt zu Vorgehensweisen, die jeder anständige Mensch nur bereuen kann.

"Bild als Opfer von Falschaussagen des Bundespräsidenten - das war die Kunst der Intrige in ihrer Vollendung. Kai Diekmann war alleiniger Herr des Verfahrens." (S 190) Man dürfe sich im übrigen nicht täuschen lassen von dieser Art Journalismus, der zwar oberflächlich nur Entertainment, im Kern aber das populistische Aufrühren niederer Instinkte in verunsicherten Massengesellschaften habe, zitiert Wulff Antje Vollmer auf Seite 190. Journalisten wollten Politiker nicht mehr begleiten, sondern jagen, so mein Fazit, den Schaum vor dem Mund haben all jene, die anderen Böses unterstellen und Gute zu Bösen umdrehen.

Obwohl sich der Spiegel in der Nr. 25 entschuldigt (Journalisten sind meist pessimistische Interventionisten) und durch einen hervorragenden Beitrag von Julian Nida-Rümelin (Dynamik eines Skandals) richtig analysiert, habe ich dieses Medium ebenso wie die FAZ aus meiner Lese-Liste gestrichen. Die Frage ist für mich, warum Menschen so viel Häme in sich tragen, so viel Lust auf Verletzung anderer ausspucken. Ist es spiegelverkehrt die Antwort auf unsägliche Forderungen, die eine rasende Zeit dem Einzelnen aufbürdet, der jegliche Abreaktionsmuster gerne nutzt, um die eigene Leere zu vergessen? Ich habe keine Antwort darauf. Man steht diesem Phänomen fassungslos gegenüber.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2015
Dieses sachliche und vielschichtige Buch mit knapp 259 Seiten habe ich gerne gelesen. Am schlichten, schnörkellosen Schreibstil merkt man, dass es der Autor selbst geschrieben hat, was heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist. An den Inhalten merkt man, was einem Medien und vor allem „Leidmedien“ oftmals vorenthalten oder wie sie Sachverhalte manipulativ verzerren. Insofern bin ich durchaus angetan, viel Background zur Zeitgeschichte erfahren zu haben, zumal Wulff keine Allgemeinplätze formuliert, sondern sehr konkret Ross und Reiter (z. B. Namen von Journalisten) nennt.

Ergänzend zum Buch möchte ich noch auf einen Artikel von Heribert Prantl mit dem Titel „Im Visier der Medien-Meute“ aufmerksam machen. Man findet den Text im Internet unter dem Titel oder auch unter dem Stichwort „Medienbestialisches“.
Gene möchte ich diese Passage zitieren: „Diese Art von Gewalt ist nicht gemeint, wenn von der Presse als vierter Gewalt die Rede ist. Es ist nicht Aufgabe der Medien, einen Rücktritt zu erzwingen. Ein Rücktritt ist nicht die den Medien zustehende Bestätigung und Belohnung für die Aufdeckung einer Affäre. Und ein Ausbleiben eines heftig geforderten Rücktritts ist kein Angriff auf die Freiheit der Presse. Pressefreiheit ist nicht dafür da, Journalisten lust- und machtvolle Gefühle zu verschaffen. Sie ist nicht die Freiheit zur Selbstermächtigung und Selbstbefriedigung, die in einem Rücktritt den Höhepunkt findet. Die Pressefreiheit ist für die Demokratie da; und Demokratie ist etwas anderes als eine Meute, die Beute will.“
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 23. Juni 2015
Das Unbehagen an unsere Demokratie wird beim Lesen von Wulffs Buch ‚Ganz oben-ganz unten‘ erheblich gesteigert. Natürlich gab es bei seiner Wahl auch einen Gegenkandidaten. Dass Wulff erst im dritten Wahlgang die ausreichende Stimmenzahl bekam, besagt gar nichts. Wer ein gesundes Demokratieverständnis hat, akzeptiert eine Wahl auch dann, wenn er unterlegen ist. Das war bei Wulff von Anfang an nicht der Fall. Von der Opposition wurde er vom ersten Tag an herabgesetzt, jede seiner Äußerungen wurde überprüft, und wenn es nur die geringste Möglichkeit zum Widerspruch gab, wurde ihm widersprochen. Viele Politiker ließen es an Takt absolut fehlen und setzten die Würde des Staatsoberhauptes immer wieder herab.
Erschreckend wird beim Lesen deutlich, wie viel Defizite unsere Demokratie hat. Neben den drei Gewalten, der legislativen, der exekutiven und der judikativen, hat sich als übermächtig die Presse als vierte Gewalt etabliert. Sie erweist sich zunehmend in unserem Staat als die letztlich Entscheidungen erzwingende Gewalt. Politiker geraten zunehmend in die Abhängigkeit von Journalisten. Widerlich ist es zu lesen, wie Wulff mit Entstellungen, mit Verdächtigungen zum Rücktritt getrieben wurde mit dem einzigen Ziel, den Bundepräsidenten durchzusetzen, den die Opposition gewünscht hatte.
Selbst die Justiz ließ es an Objektivität mangeln. Namhafte Juristen rügten, dass Staatsanwaltschaft und Richter in diesem Fall die Verhältnismäßigkeit völlig außer Acht gelassen hatten und unverantwortlich Informationen an die Presse weitergegeben haben. Hier wurde ein Bundespräsident nicht nur zum Rücktritt vergewaltigt, es bestand die Gefahr, seinen Ruf irreparabel zu schädigen. Wulff brachte die Kraft auf, auf einem Prozess zu bestehen, der dann zum absoluten Freispruch führte. Als Leser fragt man sich, was kann man tun, gegen undemokratische Übergriffe der Presse. Politiker kann man bei zukünftigen Wahlen abwählen. Würde bei so eklatanten Übergriffen, wie es bei Wulff der Fall gewesen war, auf Abonnement und Kauf der entsprechenden Zeitungen verzichtet, wäre das wohl die einzige Möglichkeit, Wirkung zu erzielen.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2015
Dieses Buch zu lesen ist ein absolutes Muss, wenn man der Wahrheit auf den Grund gehen moechte. Ich bewundere Christian Wulff und dazu seine tiefe Liebe und Verbundenheit zu Deutschland, wenn man bedenkt, wie er in diesem Land verhoehnt und beleidigt worden ist.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2014
Man muss weder ein Fan von Herrn Wulff sein, noch muss man mit seinen politischen Überzeugungen übereinstimmen. Lehrreich ist das Buch doch allemal, zeigt es doch überzeugend wie unsere heutige Mediendemokratie mit Menschen umgeht. Es wird so lange mit Dreck geworfen bis was hängen bleibt. Der eigentliche Skandal ist aber das Verhalten der Staatsanwaltschaft in Hannover, welches einer tiefgründigeren Betrachtung bedarf. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2014
Über Christian Wulff mag man streiten, aber mit 'Ganz oben Ganz unten' hat er seinem Land einen Dienst erwiesen: Sein Sturz war eher ein 'Staatsstreich' als durch irgendeinen der zum Teil absurden Vorwürfe gerechtfertigt. Eindrucksvoll, sachlich, ganz ohne Pathos oder Weinerlichkeit hat mich der Autor restlos überzeugt. Die unglaublichen Anwürfe ließen sich offenkundig nur ertragen, weil er von seiner Unschuld überzeugt sein konnte, weil er wie nun doch wirklich alle einräumen müssen, von Anfang an unschuldig war. Danke für dies Werk. Es ist spannender als ein Krimi, aber hinterläßt auch Traurigkeit, was in Deutschland 2011/2012 möglich war.
Ich hoffe, in Medien, Justiz und auch Politik haben alle daraus gelernt.
Christian Wulff wünsche ich alles erdenklich Gute.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2014
Dem Insider könnten im Nachhinein einige dumme Gedanken kommen. Denn die meisten Mediengrößen, die den ehemaligen Bundespräsidenten besonders unfair, diffamierend und voreingenommen angegangenen sind und die Wulff entsprechend oft in seinem lesenswerten und sehr offenen Buch erwähnt, stehen heute schlechter da als vor der Affäre. Als wenn die zerstörerischen Kräfte dieser Leute letztlich auf sie selbst zurückgefallen sind. Nur ein paar Beispiele: Ein Mascolo vom Spiegel ist nicht mehr da. Ein Diekmann von Bild erscheint älter, bärtiger, fahriger, dünnhäutiger denn je. Ein Schirrmacher von der FAZ ist zwei Tage nach der Buchveröffentlichung - nun man soll es nicht übertreiben. Aber es ist schon auffällig. PS: Edathy war übrigens der Politiker, der sich in den Medien zuerst und am stärksten gegen Wulff profilierte.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2014
Ich mache es kurz, nachdem ich die ca. 250, hochinteressanten Seiten ausgelesen hatte: Wulff gießt seine Selbstkritik nicht in Kübeln aus, aber sie ist deutlicher und klarer als in allen anderen Biographien, dich ich bislang gelesen habe, zusammengenommen. Allein dies ist schon eine Leistung, erst recht so kurz nach dem - de facto falschen - Rücktritt und all der Ehrabschneidung. Zudem macht es das Buch gut genießbar und angenehm zu lesen. Es ist viel lesenswerter als all die unsäglich selbstgerechten Kommentare von Bild über FAZ bis Spiegel, die man leider wahrnehmen musste. Frage: Wer schützt uns eigentlich vor eitlen, unverbesserlichen, destruktiv-manipulativen Journalisten, die nur noch ihrem eigenen Gusto aber längst nicht mehr ihrer Informationspflicht nachkommen?
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2015
Dies Buch muß Konsequenzen in Deutschland haben. Da weder die Medien noch die Politik noch die Justiz ihr mit dem Buch offenkundig gemachtes Versagen einräumen oder zumindest selbstkritisch aufarbeiten, obwohl das Buch seit Wochen vorliegt, braucht es zukünftig dringend eine Gegenöffentlichkeit. Ich war beim Lesen häufig schlicht fassungslos angesichts dessen, was sich FAZ, Springer und Spiegel beim Sturz des deutschen Staatsoberhauptes aus durchsichtigen Motiven geleistet haben und wie die Politik zu all dem geschwiegen hat. Manche in Politik und Justiz haben sich profilierungssüchtig sogar von der BILD in Fälschungen einspannen lassen. Ohne Fairness, ohne Augenmaß, ohne Legitimation wurde rücksichtslos Interessenpolitik gemacht. Das Volk spielte überhaupt keine Rolle. Wer das Buch gelesen hat, wird manchen Journalisten nicht noch einmal solche Manipulationen durchgehen lassen dürfen. Rücktritte einiger Strippenzieher sind fällig.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Jenseits des Protokolls
Jenseits des Protokolls von Bettina Wulff
EUR 15,99