summersale2015 Hier klicken mrp_family studentsignup Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More UrlaubundReise Fire HD 6 Shop Kindle SummerSale

Kundenrezensionen

16
4,1 von 5 Sternen
Lp1 (Limited Edition) [Vinyl LP]
Format: VinylÄndern
Preis:29,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ganz und gar komplizierte Sache, das. Taliah Barnett, maximal gehyptes Gesamtkunstwerk FKA Twigs aus London, ist ein Phänomen. Und zwar ein im wortwörtlichen Sinne wenig selbsterklärendes. Der sechsundzwanzigjährigen Londonerin mit jamaikanisch-spanischen Wurzeln, geboren im südwestenglischen Provinzstädtchen Gloucestershire, sind, wie man lesen darf, Etiketten und Schubladen herzlich egal. Wo die Presse R’nB schreit, erwidert sie Punk, wo sich jeder wundert, wie ganzheitlich und perfekt die Inszenierung aus Musik, äußerlichem Erscheinungsbild und audiovisueller Ästhetik doch ist, zuckt sie leicht genervt die Schultern und pfeift auf die Konvention. Okay, etwas beängstigend ist es schon, dass die Frau mit zwei EPs, also gerade mal acht Tracks, für mehr Aufmerksamkeit gesorgt hat als manch etablierte/r Künstler/in mit seinem gesamten Back-Katalog. Und wer sich nur einmal die großartigen Kurzfilme zu den Stücken „How’s That“, „Water Me“ und „Papi Pacify“ anschaut, die trotz aller Unterschiedlichkeit allesamt eine verstörende Körperlichkeit und Intensität ausstrahlen, der bekommt eine Ahnung davon, auf welchem Potential sich die leicht herablassende Selbstsicherheit von FKA Twigs gründet.

Schließlich steht es nirgendwo geschrieben, dass Bewunderung nur diejenigen verdienen, die sich jahrelang unbeobachtet durch die Mühen der Ebene quälen – Barnett startet 2012, noch ohne FKA, ihre Karriere und schon zwei Jahre danach wird ihr Debütalbum „LP1“ aller Wahrscheinlichkeit nach durch die Decke gehen. Das ist erstaunlich, denn auch wenn sie mit Ikonen wie Prince oder Aaliyah verglichen wird (mit dem einen teilt sie die Liebe zum Pseudonym, mit der anderen sogar den Geburtstag), ist ihr Stil doch ebenso schwer zu klassifizieren wie zu rezipieren. FKA Twigs bietet dem Zuhörer über die gesamte Spiellänge kaum Eingängiges und verzichtet fast vollständig auf flächige Hintergrundtexturen, die einem Song üblicherweise Rahmen, Gefälligkeit und einen gewissen Flow verpassen. Reduktion rules, die scheinbar unerschöpfliche Mixtur aus programmierten Loops, Beats und Bleeps wird durch ihre am Operngesang geschulte, extrem hohe Stimme ergänzt. Dabei handelt es sich eher um ein Hauchen und Flüstern oder auch ein tonloses Schreien, das in die vielschichtigen Soundmuster eingeflochten wird.

Und dennoch, trotz aller Spielereien, Pausen, trotz dieser irrlichternden Geräuschkulisse habe die Stücke eine Seele, hier: einen Soul, trotzdem fügen sich die Töne, die zarten wie die mächtigen, und der Gesang wunderlicherweise immer wieder zu einem bezaubernden Gesamtbild. Barnetts riesiges Ego kontrastiert auf bemerkenswerte Weise mit den vielgestaltigen Avataren, mit denen sie ihre Musik illustriert – mal gibt sie das wächserne Porzellanpüppchen, die Schutzbedürftigkeit in Person, dann wieder (wie im Video zu “Two Weeks”) mutiert sie mit zartem Stimmchen zu Cleopatras Wiedergängerin. Wo sie noch bei “Papi Pacify” in der besitzergreifenden männlichen Umarmung fast zu zerbrechen droht, schickt sie beim aktuellen “Kicks” den Lover zum Teufel. Eindeutig ist bei ihr gar nichts, mehr noch, die Widersprüchlichkeit ist Programm für FKA Twigs und genau daraus bezieht diese Platte ihren Reiz. Dazu gehört dann natürlich auch ein Stück wie “Closer”, das mit seiner hymnischen Entrücktheit, seiner Choralhaftigkeit einen weiteren Gegenpol zum Rest der Platte setzen will. Das mag, wer will, in der Summe feines Futter für Nerds und Hipster nennen, auch James Blake erging es mit seinem Debüt nicht anders. Gut bleibt’s deshalb trotzdem. mapambulo:blog
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2014
Im Prinzip klingt die Musik so wie das Cover aussieht!
Schräg und aussergewöhnlich, ungewohnt naiv, entfremdend schön aber auch faszinierend.

Hier erfährt man intelligent programmierte Beats, die mir besonders im gesamten verschachtelten Soundgewand auffallen. Diese erinnern teils an Produktionstechniken von "AUTECHRE", da die Beats sehr unkonventionell programmiert, bzw. eingespielt wurden. Feste Parameter scheint es hier oft nicht zu geben, was aber kein schlechtes Urteil ist.

Dennoch wirkt das Album auf mich zu extrem elektronisch produziert, es klingt teils steril und unterkühlt, mir fehlt die kompositorische Dichte der einzelnen Tracks oder ganz einfach der humane Faktor.

Die Vocals dieser Dame namens "Tahliah Debrett Barnett" passen dennoch genau zu den technoiden Sounds, ich vernehme auch oft klassische Stimmelemente.

Sollte hier die Produktion komplett aus den Händen dieser 1988 geborenen Künstlerin stammen, kann man sicherlich den Hut ziehen. Aber Produktionskunst geht nicht einher mit der Zugänglichkeit, was letztendlich der Grund sein mag, daß diese CD nicht sehr oft in meinem CD Player landen wird. Aber gewiss ist der Sound dieses Albums es wert, auf einer guten Stereoanlage laufen zu lassen, denn der Sound ist Top! Nebenbei kann man allerdings diese Musik nicht hören, Konzentration ist angesagt.

Man kann den schwer definierbaren Style als Fortführung des Trip Hop sehen, elektronische POP-Musik oder am Besten Avantgarde. Für diejenigen, die was Neues entdecken möchten, können hier getrost zugreifen.

Trackempfehlung: 2 (Lights on)

Artverwandt evtl. Björk, Kate Bush, Moloko
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2014
Hoppla, was ist das denn? Erstaunt und fasziniert zugleich war ich nach dem ersten Hören dieser CD. Extrem extravagante elektronische Klangteppiche wehen einem hier um die Ohren, hypnotisch und faszinierend zu gleich. Natürlich klingt Eingängigkeit anders, und so fordert der Sound die volle Aufmerksamkeit des Hörers. Dies ist nun nur eine Komponente, die auf Anhieb auffällt, eine andere ist die geniale Stimme der Sängerin die über der Musik zu schweben scheint. Der Gesang und seine klangtechnische Umrahmung scheinen zunächst gegensätzlich, doch FKA Twigs bringt Beides auf wunderbare Weise zusammen. Ein paar geniale und eingängige Melodien werden hier mal schnell aus dem Ärmel gezaubert und mit Hingabe und Inbrunst gesungen, auf diese Weise wird der eigenwillige Sound gewissermaßen gezähmt. Die Songs funktionieren alle nach diesem Muster, obwohl sie für sich sehr verschieden und abwechslungsreich klingen.

LP1 ist ein Album, bei dem der Gesang nicht ohne den Sound funktioniert, und auch der Sound nicht ohne den Gesang. Im ersten Fall wäre es irgendein Pop- oder RNB-Album einer zugegeben mit einer geilen Stimme ausgestatteten Sängerin, im zweiten Fall ein elektronisches Experimentalalbum mit extrem schwierigem Zugang. Doch weil FKA Twigs Beides genial kombiniert, haben wir hier ein tolles und modernes Album, wie man es so nicht alle Tage hört. Vielleicht lässt sich die Musik am ehesten mit der von James Blake vergleichen, der ähnliche Ansätze in seinem musikalischem Schaffen hat. Stellenweise fühle ich mich auch an Björk erinnert. Doch eigentlich kann man FKA Twigs nicht vergleichen, es ist wohl eine eigene Kunstform, die hier geschaffen wird. Und gerade bei dem Song CLOSER, der nur aufgrund des Sounds vom schwulstigem Schlager mit Engelsgesang zum genialem Musikstück mutiert, fällt mir nichts Vergleichbares ein. Neben dem erwähnten CLOSER finde ich die Titel GIVE UP und TWO WEEKS am besten gelungen, doch auch der Rest strahlt unheimliche Faszination aus.

Dies ist übrigens die erste CD, die ich mir ungehört nur aufgrund der anderen Rezensionen hier gekauft habe und ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil eher noch überrascht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2014
Dieses Album ist modernster und elektrisierender Soul pur und zwar der entrückten, oft sperrig wirkenden Sorte. Da paaren sich in die Höhe getriebene Vocals mit sperrigen "Melodien" und sehr wirkungsvollen Effekten. Der Gesang erinnert mich an eine Mischung von Janet Jackson mit Aya und Brandy und kommt sehr lasziv und sexy wirkend daher. Auch die Texte handeln für mich beim Hören nur um das eine Thema, aber mit den Texten beschäftige ich mich bei diesem Album nicht wirklich.
Gäbe es die moderne Electro-Inszenierung nicht, wäre es ein lupenreines Soulalbum geworden, das für mich vielleicht untergegangen wäre, SO haben wir aber ein wahnsinnig interessantes, teilweise sperriges, aber in gewissen Momenten doch sehr eingängiges Album, das bei wiederholtem Hören immer wieder neue Facetten eröffnet und so nicht eintönig wird. Vielleicht für Fans von Soul, Trip Hop, Dubstep und Electro am besten zu beschreiben.
Anspieltipps für mich die eingängigen "Two weeks", das es schon als Video zu bestauen gibt und "Video girl" mit coolen Tempowechseln.
Besonders und empfehlenswert!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 29. Juli 2015
Es gibt (viel zu viele) Popalben, an denen findet man auf Anhieb gefallen.
Man hört sie dann ein paar Mal, erfreut sich daran, und irgendwann verschwinden
sie in den unendlichen Tiefen der CD- oder MP3-Sammlung und werden im
schlimmsten (oder besten?) Fall nie mehr hervorgekramt.

Doch dann gibt es auch Alben, die findet man anfangs anstrengend, nervig, und
doch hat man das Gefühl, dass man die Platte nicht gleich wieder aufgeben sollte.
Und so habe ich vor einem Jahr "LP 1" von FKA Twigs, das klar so ein Silberling ist, über mehrere
Tage und Wochen immer mal wieder gehört, auch wenn ich viel mehr Lust gehabt
hätte, etwas Eingängiges, Einfaches stattdessen zu hören. Und bald schon merkte
ich erste Erfolge dieser Methode: plötzlich fand ich Lieder wie "Lights On" oder
"Hours", die mich beim ersten Anhören fast zu Weißglut trieben ob ihres langsamen
Tempos und der unkonventionellen, schwer zu erkennenden Struktur, extrem betörend;
ich musste sie immer und wieder abspielen. Und dann erst "Two Weeks"! Da saß ich zuhause,
hörte diesen Track gerade zum x-ten Mal an, und war plötzlich hin und weg.
Wie konnte es sein, dass ich die Genialität dieses Songs so lange nicht erkannt hatte?
Stückweise fand ich auch Zugang zu den restlichen Albumtracks und erkannte schließlich,
wie perfekt hier alles ineinandergreift, wie erhaben Tahliahs glockenheller Gesang über den
raffinierten, zukunftsweisenden Elektro-Beats thront.

Ein Jahr später liebe ich "LP 1" längst über alles, und das wird sich aller Voraussicht nach
niemals mehr ändern. Denn mit diesem Meisterwerk hat mir Tahliah, so FKA Twigs' schöner
richtiger Name, gezeigt, wie faszinierend Musik wirklich sein kann, wenn sie einen nicht mit
fetten Beats förmlich ins Ohr springt, sondern sich unmerklich, auf fast mysteriöse Weise
in jede Faser des Körpers schleicht. So gesehen ist "LP 1" vielleicht das wichtigste Album
überhaupt für mich.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2014
Verwirrend könnte man einige Passagen nennen. Rhythmen, Klänge, die Zusammenstellung teilweise so ungewohnt, dass mehrmaliges Hören erst die Genialität sichtbar macht. Absolut empfehlenswert wer aussergewöhnlichen Sound mag und Lust auf Experimente hat.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 19. Mai 2015
Eigentlich wurde so ziemlich alles geschrieben was an diesem Longplayer löblich ist.
Daher werde ich nur kurz meine persönlichen Anspieltipps nennen:

- Lights On bekam durch Arcas Produktion ein orientalisches Klangkostüm auf den Leib geschneidert.

- Two weeks, erste Single und das Lied mit dem zugänglichsten Refrain des Albums, welches dennoch herrlich abstrakt bleibt.

- Pendelum klingt wie ich mir Zukunftsmusik vorstellen würde. Die Soundfetzen fügen sich zu einem wunderschönen Stück zusammen.

- Closer besticht durch Chor und Engelsgesang.

Die übrigen Lieder sind auch toll besonders Video Girl, Hours & Kicks... einzig das Intro zündet bei mir noch nicht so ganz und Numbers ist auch seeehr speziell.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2014
was uns Madame hier auf ihrem ersten Longplayer kredenzt ist schon ganz schön strange. Eins kann man ihr sicher nicht unterstellen, nämlich, das sie mit diesem Album gnadenlos auf die Charts abzielt, dazu ist es definitiv zu verschroben und schräg.

Doch zwischen den ganzen zunächst schief klingenden Tönen blinzeln immer wieder schicke Melodien heraus, die man sich aber erst nach mehrmaligem Hören herausarbeitet.

LP1 ist das weder ein Album, das einem nach dem ersten Mal komplett gefällt noch eins, das man mal nebenbei beim Spülen hören sollte, das würde alleine schon den extrem aufwendigen Arrangements nicht gerecht erden, die Twigs hier einsetzt.

Die Zielgruppe dieser CD ist allerdings extrem schwer zu bestimmen. Leute die PORTISHEAD oder MASSIVE ATTACK mögen können das Album genauso mögen wie Leute die eher Elektro-Pop hören - so wie ich oder Zeugs wie BJÖRK. Das zeigt die Vielseitigkeit die Twigs uns hier präsentiert und das ist in der heutigen Zeit schon etwas besonderes.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2014
Diese Platte ist keine lose Sammlung von Einzeltiteln. man muss sie in Gänze durchhören; ein willkommener Unterschied zu den Produktionen anderer junger Künsterinnen: diese Scheibe zielt nicht auf die Top 10 Singles Charts, sondern vielmehr auf Kopf und Hirn des Hörers. Da bleibt sie auch bei mir. Ich wünsche mir in den kommenden Jahre mehr von ihr, mit immer mehr Tiefgang und Reife.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 13. Dezember 2014
Interessant, originell und auch nie langweilig. Man muss sich auf die Musik einlassen. Geht in Richtung Portishead und Massive Attack.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Goddess
Goddess von BANKS (Audio CD - 2014)

Our Love
Our Love von Caribou (Audio CD - 2014)

Jungle
Jungle von Jungle (Audio CD - 2014)