Kundenrezensionen

79
4,0 von 5 Sternen
Beatsteaks [Vinyl LP]
Format: VinylÄndern
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46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2014
Es ist ja immer so eine Sache mit Weiterentwicklungen von Bands. Den einen gefällt's, den anderen eher nicht. Ich mag die Beatsteaks gerne. Auf jedem Album sind immer wieder Musikperlen vorhanden, doch ein komplettes Album am Stück konnte mich bislang doch noch nicht überzeugen. Ich persönlich habe einen bestimmten Beatsteaks-Sound im Kopf, den ich gerne von ihnen hören möchte, nämlich den von "Launched" oder etwas verspielter "Smack/Smash". Das neue, selbstbetitelte Album geht den Weg von Boombox konsequent weiter, hat jedoch einen gewaltigen Nachteil: Es will einfach nicht zünden. Mir fehlen Tanzschuppen-taugliche Stücke, Festival-sprengende Mitgröhl-Hymnen oder einfach nur tolle Tanzmusik. Es klingt alles zu ähnlich, fast zu brav. Keine schlechte Musik, aber es kommt einfach nicht heran an Lieder wie "Let me in", "Hand in Hand", "Hello Joe" oder "Summer". Daher diese (persönliche) Wertung. Die neue Richtung gefällt mir einfach nicht mehr, was nicht heißt, dass es schlechte Musik wäre. Hört rein und macht euch euer eigenes Bild. Ich jedenfalls habe mir mehr erwartet. Und eine Spielzeit von 33 Minuten ist für die Zeitspanne jetzt auch nicht grade üppig. Nun ja... Live sind sie immer noch gewaltig!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2014
Dies ist meine achte CD von den Beatsteaks. Auch nach vielen Durchläufen gefällt mir diese hier am wenigsten. Immer wieder habe ich die Scheibe eingelegt und gedacht da muss doch noch was kommen. Vieleicht sind die Songs ja weniger eingängig und ich muss sie nur öfter hören. Aber für mich bleibt diese Scheibe ganz ungewohnt flach und langweilig. Das liegt zum einen an den Songs. Es fehlt der Verve, der Witz, die Ideen, der Spass beim spielen. Die sonst so genialen Tempowechsel, die langsamen Passagen, die Spitzen, die Refrains, das wildern in anderen Musikstilen, die Ecken und Kanten...ALLES WEG

Dazu kommt der doch extrem schlechte Klang. Wenn fast jede mp3 Datei schon viel besser klingt als diese Schrabbelscheibe, wozu soll ich dann noch die Band unterstützen und die CD kaufen. Eine so miese Aufnahmequalität habe ich nur ganz selten gehört. Von Mastering und Dynamik möchte ich nicht sprechen. Erstaunlich das eine so gute Live-Band im Studio so verkackt. Für mich klangen limbo messiah und Boom Box sehr viel besser.

Am kreativsten fand ich noch den Magnetverschluss und das Cover. Immerhin gibt es noch ein Textheft, ist auf Retro gemacht ohne Farbe und mit schlechtem Druck, der schnell verwischt. Also nicht in das Textheft weinen. Sorry aber auf mich wirkt dieses Album erschreckend lieblos. Vielleicht hat es ja mit Absicht keinen Namen bekommen.

Ich finde die doch recht schwachen und höhepunktarmen 33 Min. nicht so schlimm, weil die Beatsteaks ja auch schon viele, sehr gute Scheiben produziert haben. Immerhin kann die nächste CD nur besser werden. Vielleicht wird die nächste Studio-CD ja dem Spielvermögen etwas gerechter. Bis dahin werde ich mich auf Live-Cd`s dieser Band beschränken.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
..., doch dumm ist nur, dass die Beatsteaks von Beginn an bereits extrem gute Musik gemacht haben und eine Veränderung dann eigentlich auch nur eine Verschlechterung des Niveaus zeitigen konnte. Die ersten Alben bleiben unerreicht. Bis Smacksmash blieben die Jungs aus Berlin den Genres "Punk", "Rock" und gelegentlich auch "Hardcore" treu, danach versank man im poppigen Einheitsbrei, ist mittlerweile radiotauglich und tendiert in Richtung "Britpop" musikalisch, jedenfalls nach meinem Dafürhalten. Dies mag eine größere Zahl von Hörern ansprechen, der Band eine breitere Popularität ermöglichen und damit letztlich auch mehr Geld einbringen, doch für jeden, der diese raue, schnellere und härtere Gangart, wie sie vor allem auf Launched noch zu konstatieren war, geschätzt hat und deswegen zum Beatsteaksliebhaber wurde, ist diese Art der Weiterentwicklung schlicht eine einzige Enttäuschung. Somit wird dies das erste Album der Beatbouletten sein, das ich auch nicht käuflich erwerben werde, denn allein schon die Kostproben und einzelnen Songs, die ich bislang vernommen hatte, gestatten mir die obige Beurteilung. Schade!!!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2014
Die Beatsteaks betreiben auf diesem Album eine konsequente Fortführung ihres Werdegangs. Seit jeher mit einem unverwechselbaren Sound ausgestattet fokussierten sie sich zunächst primär auf schnelleren Rock mit punkigen Einflüssen, um sich immer mehr in verschiedenen Richtungen des Rock auszuprobieren. Weniger Tempo und größere Experimentierfreudigkeit kennzeichnen den Weg und sorgten für stets erfrischende und unterhaltsame Abwechslung.

Auf diesem Album stellt das konsequente Zurückschrauben des Tempos im klassischen Beatsteaks-Sound jedoch für mich ein Problem dar. Nahezu alle Lieder dieses Albums sind im Midtempo-Bereich anzusiedeln und weisen eine gewisse Tendenz zum Einheitsbrei auf. Während die einzelnen Lieder nahezu allesamt zu gefallen wissen wirkt das immergleiche Tempo mit dem klassischen, aber dann irgendwann auch eintönigen Beatsteaks-Sound auf dieser Platte auf Dauer ermüdend. Ausnahmen wie das Lied "Wicked Witch", welches einen erfrischenden Tempowechsel aufweist, gehören für mich leider deutlich zu den schwächeren Liedern der Band.

Dass das Album für mich kleiner als die Summe seiner Teile ist liegt eben genau in diesem Aspekt begraben, dass alle Lieder für sich genommen nicht schlecht und teilweise auch gut gefallen, aber in Kombination durch einheitliches Tempo und Sound eben kaum erfrischende Abwechslungen bieten. Dass sich dies schon bei einer ohnehin schon relativ knappen Spielzeit von ca. 33 Minuten äußert macht diesen Aspekt für mich noch prekärer. Daher werden die Lieder dieses Albums sicherlich ihren Weg in meine mp3-Sammlung finden, als gesamtes Album werden sie von mir aber sicherlich selten gehört. Erschwerend kommt leider hinzu, dass ich zumindest bisher auf diesem Album auch noch keinen Ausreißer nach oben wahrgenommen habe. "I don't care as long as you sing" lässt sich ja wunderbar als Beispiel heranziehen, dass die Band es schafft auch langsamere geniale Nummern zu schreiben. Ein solches Highlight fehlt für mich aber auf dieses Platte.

Wer sich schon immer primär mit den Midtempo-Nummern der Band anfreunden konnte wird sicherlich auch mit diesem Album seine Freude haben, da es weder schlechte Musik noch einen Stilwandel bietet. Wer aber auf einem Album eine gewisse Abwechslung erwartet sollte sich diesen Kauf vielleicht noch einmal überlegen.
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am 21. Juli 2015
Das neue selbstbetitelte Beatsteaks-Album ist großartig! Allerdings muss ich gestehen, dass es dieses Mal verhältnismäßig lange gedauert hat und viele Anhör-Wiederholungen erforderte, ehe es komplett zündete.

Arnim wünscht uns einen Guten Morgen und sofort treten die Beatsteaks im Eröffnungslied "A real paradise" auf das Gaspedal! Mit Vollgas geht es auch gleich mit "DNA" weiter, ein großartiger Punkrock-Tempo-Song mit genialem Gitarrenriff. Man kann hier eigentlich nur tanzen und brennen! Dann kommt mit "Be smart and breathe" ein von Schlagzeuger Thomas Götz mit seiner coolen unnachahmlichen Krächz-Stimme gesungener Song, der ebenfalls überzeugt (insbesondere auf das starke Gitarrensolo achten!).

Mit "Make a wish" liefern die Jungs den Höhepunkt des Albums ab: eine melancholische, verträumte (Punk-)Rock-Ballade, die unter die Haut geht und den Wunsch äußern lässt, im blauen Himmel mit den Wolken zu fliegen. Extrem cool und lässig kommt "Everything went black" im Anschluss. Verrückt und irgendwie an die Eagles of Death Metal erinnernd kommt "Up on the roof" daher. Ein Song, wie ihn hierzulande nur die Beatsteaks hinbekommen.

"Pass the message" ist dann ein kleiner Schwachpunkt, genauso wie "Wicked witch". "Gentleman of the year" führt jedoch dazwischen steil bergauf. Ein Lied, wie es wieder nur die Beatsteaks schreiben können, ist "Creep Magnet". Verspielt, kreativ, klasse! Mit "I never was" gelingt dann ein traurig-schöner Song zum Abschluss, ehe es "Good Night" heißt und man glücklich und gerne die Platte sofort wieder von vorne starten will.

Insgesamt ist die CD absolut zu empfehlen. Die Beatsteaks erreichen auch dieses Mal zwar nicht mehr ganz das Niveau von "Smacksmash", dem Zenit ihres Schaffens. Allerdings sind sie hinsichtlich ihres Musikstils immer noch einzigartig und herausragend! Sie rocken und machen einfach Spaß - auf Platte und vor allem live!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2014
Ich war ein Beatsteaksfan der ersten Stunde - mit Betonung auf 'war'. Denn seit Smack Smash geht's mit den Jungs nur noch bergab. Und dieses Album hier toppt in Sachen Belang- und Lustlosigkeit einfach alles. Kein Brecher dabei, kein Feuer mehr unter dem Hintern. Und wo ist die Leidenschaft geblieben?? Für immer versiegt? Aus und vorbei, eine weitere Band aus meinen Favorites gestrichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2014
Album ist top. Besser als die letzte Boombox. Besonders im Mittelteil der Platte. Das keine reine Punkplatte wie in den 90ern veröffentlicht wird könnte auch jedem Kritiker dieser Scheibe klar sein. Da muss man sich halt an die Ramones halten wenn man immer das gleiche variiert haben will.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2014
Würden sich die Platten der Band nicht seit Jahren durch den darauf stehenden Band-Namen verkaufen - nach diesem Album hier würde wohl kaum eine Hahn krähen.

Überraschungsmomente (wie sie auf den vergangenenen Alben - durch einige Stilerweiterungen-/Wechsel - immer mal wieder verstreut zu finden wahren) finden sich hier fast gar nicht. Okay, die Band stand nie für großartige Änderungen, aber das musste sie auch nicht. Denn fast alle Songs, die die Band veröffentlichte hatte, wiesen meist dennoch einen Mindestmaß an individuellem Erkennungswert und meist sogar Hit-Potential auf (selbst auf dem fast ebenso einfallslosen "Boombox")

Nicht so hier:
Nach einem sieben-minütigen innovationslosen "Wir liefern den Fans bewährtes, um nichts falsch zu machen"-Einheitsbrei-Rock mit berechnet hohem Wiedererkennungswert - bestehend aus drei Songs - kommt mit Track 4 zum ersten Mal in Ansätzen etwas wohltuende Abwechslung.

Doch bis auf das entspannte, zum Mitwippen animierende "Everything went black" sowie das "okaye" "Gentlemen of the year" (in der Tradition einiger ruhiger Songs, die bereits auf "Boombox" zu hören war), war's das dann auch schon mit den Liedern, die irgendwie länger im Ohr hängen bleiben. Schade.

Das Album ist nicht schlecht, aber schlicht, und schlicht zu monoton. Kaum Anwechslung, fast nur albewährtes. Das gab es auf "Boombox" auch schon. Nur, das Problem ist folgendes: Auf "Beatsteaks" reicht das neu eingespielte altbewährte qualitativ nicht an das gute altbeährte voriger Alben heran. Vielmehr klingt hier fast alles nach B-Seite. Selbst "Boombox" hatte mehr Songs mit individuellem Erkennungswert.

Mir schleierhaft, wie man dieses Album derart abfeiern kann, wie viele (Alles-Käufer/Hardcore-Fans) in ihren Rezensionen oder sogar Redakteure von Musikportalen, z.B. wie laut.de.

Es wird trotzdem (der deutlich besseren Musik aus der Vergangenheit wegen und daher dem guten Ruf/Namen der Band sei Dank) sich super verkaufen - von daher alles richtig gemacht, liebe Beatsteaks ;)

Anspieltipps: Make a wish, Everything went black, Gentlemen of the year.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2014
leider. Bin schwer enttäuscht von der neuen Scheibe. Ich schreibe das auch ungern, da ich (hoffentlich) weiß, wie sehr sich eine Band bemüht und überzeugt von so einem neuen Projekt (sprich Album) ist.
Diese Platte ist in meinen Augen total belanglos und schwimmt dennoch in den Charts oben mit, da die Band live immer herausragend war/ist und in der Presse hochgejubelt wird. Ich persönlich erwarte mehr als 0815 Material langweilig umgesetzt zu hören. Nichts für ungut, bleibt dran Jungs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2014
Das mittlerweile achte Album der Beatsteaks und nächstes Jahr feiern sie ihr 20-jähriges Jubiläum!
Zwar nicht so lang (11 Lieder), aber dennoch super gute Lieder, die alle Ohrwum-Charakter haben.
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