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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2015
Ich habe schon viele Filme gesehen, und auch schon viele schlechte. Aber nur selten ist mir so ein Totalausfall wie der hier untergekommen. Nicht einmal das Asylum-Studio, seines Zeichens Schöpfer solcher zweifelhafter Perlen wie "Sharknado" 1-3, "Ghostshark" oder "Megapiranha" hätte einen Film über Hercules schlimmer verbrechen können. Bei den Göttern! Es ist, als hätte Regisseur Renny Harlin "Gladiator" geguckt und gesagt: "Das kann ich auch - aber viel schlechter!"

Und ja: Das ist der gleiche Renny Harlin, der großartige Filme wie den Haihorror Deep Blue Sea und Stirb Langsam 2 gedreht hat! STIRB LANGSAM ZWEI!!! Wie konnte in seinen Händen so etwas wie das hier nur das Licht des Olymp erblicken?? >o<

Die Handlung ist altbekannt, wurde aber aufgrund des mickrigen Budgets derart grausam zurecht gestutzt, dass man die antike Vorlage höchstens noch an den Namen der Charaktere erkennen kann. Apropos Charaktere: Die Schauspieler hier spielen nicht. Sie schreien. Scott Adkins glänzt hier an vorderster Front, und rennt als böser König Amphitreon die ganze Zeit brüllend und mit einem Gesicht durch die Gegend, als hätte er sich gerade auf einen Kaktus gesetzt. Kellan Lutz als Hercules dagegen spielt mit einem Gesicht wie in Stein gemeißelt. Auch der Rest der Riege wirkt nicht, als hätten sie gewusst, wofür sie hier unterschrieben haben.

Das Drehbuch ist ein Heuler sondergleichen. Die Dialoge sind so grottig, dass man davon ausgehen muss, dass die Akteure das Skript erst lesen durften, nachdem sie mit ihrer Unterschrift ihre Seele an dieses unheilige Teufelswerk aus den Tiefen des Tartarus verkauft hatten. Der ganze Ablauf ist so gaga, dass man sich die Haare büschelweise vom Kopf reißen möchte. Da fangen sogar Hades und Thanatos an, mit den Zähnen zu knirschen. Ich will nicht mal Details nennen, sonst brech' ich hier gleich ins Essen. Ja, es ist wirklich so furchtbar. Lauft! Flieht, ihr Narren!!

Das schlimmste sind die Effekte. Man sollte meinen, dass ein Regisseur ein Gespür dafür hat, wann das Budget aufgebraucht ist. Nicht so hier. Die Kostüme sehen aus wie vom Flohmarkt, die Sets wie aus Schaumstoff. Dem Production Designer sollte Atropos vorzeitig den Lebensfaden durchschneiden, denn ihre Schwester Lachesis hat ihn ganz klar zu lang gemessen! Und vom CGI will ich gar nicht erst anfangen. Das ist so ungefähr auf dem Niveau dieser lustigen Dinosaurier-Dokus von vor 15 Jahren, in denen man einem heranwachsenden T-Rex durch's Leben folgte.

Eines der schlimmsten Beispiele ist aber ganz klar der nemäische Löwe, gegen den Herkules am Anfang kämpft. Also, dass Herk nach nur zwei Stunden von der "weiten Reise" wieder zurück kehrt (Und dabei ein perfekt gereinigtes, blutfreies Löwenfell trägt) könnte ich ja noch verzeihen. Man ist ja kein Unmensch. Nicht aber, wie schlecht der Kampf gegen den Löwen gemacht ist. Ging hier schon gleich zu Beginn das Geld aus, oder warum wurde der Löwe mithilfe einer offensichtlich handgesteuerten Puppen-Animatronik umgesetzt? Der steht da auf der Klippe und jault, als hätte er den Durchfall des Jahrtausends. Und bewegt sich ungefähr so realitätsgetreu wie die Figuren in der "Piraten von Batavia"-Bahn im Europa-Park. Das erinnert an die Action aus Jules-Verne-Verfilmungen der 50er-Jahre. Nur dass man heute halt auch keinen Charme-Bonus mehr geben kann. Noch nicht mal aus Versehen.

Nicht einmal meinem schlimmsten Feind wünsche ich, diesen Film durchstehen zu müssen. Wer auch immer dieser Grütze eine gute Wertung gibt, ist entweder blind oder geisteskrank. Das hat auch nichts mehr mit persönlichem Geschmack zu tun. Dieser Film ist mies. Punkt, Finito, Tatsache, Schluss! Filme wie "Sand Sharks" oder "Snow Sharks" ist wenigstens noch lustig-schlecht oder gaga-schlecht. Dieses Ding hier aber... ist einfach nur schlecht-schlecht. Er ist wie pures Ipecac-Sirup, oder eine ordentliche Portion Bananen und Sprite. Das pure Brechmittel. Würde man die Inquisition wieder einführen, könnten sie diesen Film als Foltermethode benutzen. Alle Gefangenen würden sofort gestehen! Ich würde dem Ding minus 10 Sterne geben, aber das geht leider nicht. Meine Hände sind jetzt übrigens nur noch blutige Stümpfe, weil ich diese Rezension so energisch-entsetzt und angewidert in die Tastatur gehackt habe. Meine Stimmbänder sind auch hin, da ich nur noch am Schreien bin - und alle Haare sind mir ausgegangen. Ich habe jedoch von einem sibirischen Tanzbären in Irkutsk gelesen, der dir mit seinen Pranken gegen ein geringes Entgelt wirklich jede üble Erinnerung aus dem Verstand prügelt. Zumindest in dieser Hinsicht besteht also noch Hoffnung... Wish me luck.

Wer mir nicht glaubt, der kann sich ja noch die Kritik von Jeremy Jahns auf Youtube ansehen. So, jetzt entschuldigt mich bitte.
Ich muss schon wieder kotzen. Aua ;__;
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am 17. März 2016
Die Helden einer der größten griechischen Sagen, des Kulturvolkes schlechthin, dargestellt als wüst prüglende amerikanische Football-Gorillas mit Higschool-Allüren. Das tut weh!

Ich erschrecke fast vor meinem eigenen Urteil. Aber dieser Film ist wirklich beleidigend schlecht, das haben die alten Griechen nicht verdient.
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am 6. Mai 2016
Eines vorweg: wer hier eine adäquate Verfilmung von historischem/mythischem Material aus dem antiken Griechenland erwartet, der wird - wie immer, wenn sich Hollywood an solchen Stoff heran wagt - eine Enttäuschung erleben. Denn mit den Schilderungen von Homer oder Euripides hat diese Verfilmung hier nur im Ansatz etwas zu tun.

Die Blu Ray selbst bietet keinerlei Grund zur Kritik. Das Bild ist sehr gut, beim Ton gibt es zwar leider das übliche Problem, dass die Actionsequenzen übermäßig laut sind, wohingegen die Dialoge - bei gleichbleibend eingestellter Lautstärke - kaum hörbar sind. Man muss also ständig die Lautstärke anpassen, was leicht nervig ist. Da das aber leider bei vielen Produktionen vorkommt, kann man hier wohl kein spezifisches Problem ausmachen, sondern muss wohl vielmehr den Produzenten bei der Soundgestaltung generell mal eine Schelle verpassen.
Die Ausstattung ist in Ordnung. Es gibt die üblichen Trailer und ein wenig Hintergrundmaterial. Nichts weltbewegendes, aber für mich durchaus ausreichend.

Ich persönlich habe nicht viel von dem Film erwartet und daher versucht, möglichst unvoreingenommen an die Sache dran zu gehen. Da ich Scott Adkins gerne sehe, war mir auch klar, dass es hier wohl eher einen Action-Streifen als ein historisches Monumentalwerk zu sehen geben würde. Und so war es auch.
Rein visuell glänzt der Film mit schicken Bildern und Aufnahmen, Actionfans kommen hier auf ihre Kosten. Aus historischer Perspektive ist der Film allerdings schon etwas....sagen wir mal fragwürdig. Denn die Abenteuer des Herkules (oder auch Herakles) dienen hier wohl nur lose als Vorlage für eine Geschichte, die - mehr oder weniger - die dichterische Freiheit der Drehbuchautoren bis aufs Äußerste ausschöpft. Angefangen bei den Kostümen, über die Kulisse bis zum Inhalt, hat das Ganze nur bedingt mit den originalen Vorlagen aus der Antike zu tun. Wer darüber großzügig hinweg sehen kann (und das sollte man bei Hollywood-Produktionen, die sich an geschichtliches Material heranwagen eigentlich immer), der bekommt einen soliden Actionfilm im Gewand der griechischen Antike serviert. Durchweg akzeptable, aber keineswegs herausragende schauspielerische Leistungen, jede Menge Muskeln und Testosteron. Für kurzweilige Unterhaltung und Popcorn-Kino-Fans durchaus empfehlenswert. Wer mehr Tiefgang und/oder einen klassischen Historienfilm erwartet, der sollte besser die Finger von diesem Film lassen.
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am 9. September 2014
Also ehrlich. Nach einer Hochglanzkinoproduktion sieht der Film nun wirklich nicht aus.
Und das Renny Harlin im Regiestuhl saß, der immerhin mal mit Cliffhanger und Stirb langsam 2, Actiongeschichte mitschrieb, konnte ich jetzt auch nicht wirklich erkennen.
Wer denkt, sich mit dem Kauf der DVD einen Blockbuster ins Haus zu holen, ist genauso auf dem Holzweg, wie die Produzenten des Filmes, die vermuteten, mit Kellan Lutz einen charismatischen Hauptdarsteller gecastet zu haben.

Handlung:
Griechendland 1200 vor Christus zittert unter der tyrannischen Herrschaft seines Königs Amphitryon.
Doch seine Herrschaft soll gebrochen werden.
Hercules, Sohn von Zeus und Amphitryons Frau Alkmene, wächst ebenso am königlichen Hof auf, wie des Königs leiblicher Sohn.
Amphitryon schickt Hercules ins Exil und hofft das er dort den Tod findet, aber der Halbgott kehrt als erfolgreicher Gladiatorenkämpfer zurück.

The Legend of Hercules ist wirklich mehr B-Movie als alles andere.
Wer sich von Anbeginn auf TV Niveau einstellt und keinen Blockbuster erwartet, ist vielleicht am Ende nicht ganz so enttäuscht vom Gesamteindruck.
Harlin versucht aus dem unglücklichen Drehbuch das Beste herauszukitzeln, was nur ansatzweise gelingt.
Kellan Lutz als Hercules wirkt ebenso überfordert, wie der Rest der Sandalencrew.
Mit der Präsenz eines Dönerspießes grinst und kämpft er sich durch 90 Minuten Film.
Die goldene Himbeere wäre ihm dafür gegönnt, wenn nicht gar ein ganzer Himbeerstrauch.

Wie auch immer.
So schlecht fand ich das Gesamtwerk am Ende aber auch nicht.
Es gibt weitaus schlimmere Filmgurken.
Der Streifen ist kurzweilig und hat recht nette Kampf- und Actionszenen.
Wer sich auf einen B-Actioner einlässt, wird gut unterhalten.
Allen anderen rate ich eher die Finger davon zu lassen.

Fazit: Optisch seichter B-Actioner mit mittelprächtigem Hauptdarsteller, aber unterhaltsamen Kampfszenen.
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Hercules...der großartige Hercules! Das ist doch der neue Streifen mit Dwayne "The Rock" Johnson, wo der da alle Viecher und Typen seiner Zeit übelst cool in Slowmotion platt macht und die Muskeln ordentlich spielen lässt... geil! ABER HALT! Wer bitte is denn der Typ den da alle Hercules schimpfen? Ist es "The Rock"? NEIN! Ist es ein Vogel? NEIN! Ein Flugzeug? AUCH NICHT! Es ist KELLAN LUTZ! Kellan wer??? Na Kellan Lutz man, der Typ aus, der Typ aus, aus, ähhh, na hier, aus, wie hieß der Streifen noch gleich, genau! TWILIGHT! Der da den Bruder von irgendwem wichtigen spielt! Der Blasse, mit den Muckies! AAAAAAAH DER KELLAN LUTZ! Sorry, kenn ich nich! Is ja auch wurscht. Und wieso spielt der nun Hercules? Na es gibt doch zwei Hercules-Filme in diesem Jahr. Einen mit "The Rock" und einen mit Kellan Lutz. Ah ja, okay, war mir so gar nicht bewusst, aaaber gut, das muss ja heutzutage nichts heißen! Kann ja trotzdem gut werden der Streifen mit... mit hier, Kellan Dings. Ja kann, wenn er es denn könnte. Tut er aber nicht! Denn so sehr sich "The Legend of Hercules" mit Lutze in der Hauptrolle auch bemüht, er scheitert kläglich.

Wieso? Nun, dieser Film hier funktioniert so gar nicht, überhaupt nicht, zu keiner Sekunde! "The Legend of Hercules" ist nach reiflicher Betrachtung nichts weiter als ein verdammt schlechter B-Movie, welcher versucht bei den großen Jungs mitzuspielen. Das größte Problem des Hercules: Er wirkt total konstruiert, stellenweise gar wie ein schlechtes Theaterstück. Die Aufmachung des ganzen Films, die Kostüme der Darsteller, die inszenierten Schlachten und Konflikte, die gestellten Situationen – all das wirkt stets einstudiert und nach Plan abgearbeitet. Zu keiner Sekunde wirkt dieses Machwerk hier authentisch, packend oder gar unterhaltsam. Denn auch visuell ist dieser Hercules hier bei weitem kein göttlicher Überflieger. Hier und da ein paar Slow-Mow-Aufnahmen von 300 abgeschaut (welche stellenweise zu allem übel auch noch total deplatziert wirken, gar ein wenig belustigend), das alles dann gepaart mit zweitklassiger CGI-Technik und einigen, zugegeben, ganz netten Kamera-Aufnahmen. Tja, und das ist dann "The Legend of Hercules". Kann man sich mal im TV in ein paar Jahren anschauen wenn man gerade nichts zu tun hat oder mit 40 Fieber im Bett liegt, aber Geld für diesen Plunder auf Blu-ray ausgeben? Neeeeeeeeeee, schade ums liebe Geld!

Zu all dieser cineastischen Meisterleistung gesellt sich dann auch noch ein durchschnittlicher Cast, wie er durchschnittlicher nicht hätte ausfallen können und welcher von Kellan Lutz (der hat übrigens bei Twilight mitgespielt hab ich mir sagen lassen) als Hercules angeführt wird. Doch wie zu erwarten war, besticht Lutze (also der Typ aus Twilight) lediglich durch eine Komponente – seinen gestählten Körper. Denn physisch macht er eine durchaus gute Figur, was wohl auch der Hauptgrund für seine Verpflichtung gewesen sein dürfte (wobei man da auch jeden anderen Typen mit nem 50er Bizeps hätte hinstellen können). Denn andere Qualitäten hat der gute Herr Lutz (wir alle kennen ihn aus Twilight) leider nicht zu bieten. Sein Schauspiel ist einfach nur unterirdisch und seine Mimik und Gestik wirkt über die gesamte Laufzeit schlaff und nichtssagend. Eben genau richtig für eine kleine Nebenrolle bei Twilight, ABER DOCH NICHT FÜR EINE HAUPTROLLE liebe Filmmacher! Und auch der Rest vom Schützenfest gibt sich die Klinke in die Hand und passt perfekt in dieses drittklassige Filmprojekt, denn keiner, aber wirklich keiner (erwähnte ich schon keiner?) reicht hier auch nur annähernd über durchschnitt hinaus.

Eines konnte ich diesem Film allerdings doch noch abgewinnen, und das ist sein Erzähltempo. In den rund 100 Minuten Laufzeit kam nämlich so gut wie keine Langeweile auf, was jedoch nicht an der schwach präsentierten Story lag, sondern einfach daran, das der Film für viele unfreiwillige Lacher sorgt. Dafür gibt`s dann schließlich auch den knappen zweiten Stern.

Alles in allem behaupte ich einfach mal, das in einem halben Jahr kein Hahn mehr nach "The Legend of Hercules“ krähen wird. Denn er ist in sämtlichen Bereichen (Technisch, in punkto Ausstattung, die "Leistung" der Darsteller, Erzählerisch etc.) durchweg Drittklassig. Und das wäre ja alles nicht einmal sooooo schlimm, wenn der ganze Quark nicht auch noch permanent aufgesetzt und konstruiert wirken würde. Somit fälllt dieser Schinken nicht einmal in die Sparte "anspruchsloses Popcornkino". Lange Rede kurzer Sinn: von mir gibt es lediglich 2 gaaaaaaanz knappe Sterne für Lutze`s Hercules. Da fällt mir ein, ich muss unbedingt mal wieder Twilight schauen...
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2015
Wenn man sich bei einem Film dauernd dabei erwischt, dass man dieses oder jenes bei anderen Filmen schon besser gesehen hat und das nicht nur einmal, kann das für den Film nicht gut sein. Bei The Legend of Hercules ging es mir dauernd so.
Kampfszenen sind hier mehr als einmal optisch von 300 inspiriert, ohne die dortige Brillanz zu haben.
Arenakämpfe sind mit Slowmotion aufgepeppt, kommen aber kein bischen an die Arenafights in Gladiator ran.
Hercules schwingt vor einer Schlacht geschwollene Reden, dass man sich sofort danach sehnt, lieber Braveheart zu gucken.
Auch Specialeffects lassen zu wünschen übrig. Ein Amphietheater kann sich nicht wirklich mit dem in Gladiator messen und einen unechteren Löwen, als den, gegen den Hercules in einer Szene kämpft, habe ich lange nicht gesehen.
Bei Ansicht von The Legend of Hercules, vermag man sich nicht vorzustellen, dass der Regisseur des Films, Renny Harlin einst wirklich gute Filme wie Ford Fairlane, Stirb langsam 2, Cliffhanger, Deep Blue Sea oder Die Piratenbraut schuf.
Einzig den Soundtrack fand ich hier wirklich gut.
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am 15. September 2014
Abgesehen davon, dass man den Eindruck hat von Hercules aktuell filmisch überrollt zu werden, möchte diese Version gerne so etwas zwischen Gladiator, 300 und der TV-Serie Spartacus sein. Heroische Bilder, ein Held, der außer Muskeln eher dümmlich platt aussieht und ein paar Stop-Motion Effekte, die man in Spartakus und 300 nun doch schon deutlich besserund kreativer gesehen hat. Die Story ist ebenfalls müde und einfach, wie der gesamte Rest des Casts. Zum Leihen reichts. Zum kaufen nicht!
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am 10. Mai 2016
da er sehr günstig war hab ich ihn bestellt um zusehen wie er in 3d ist für das geld gelohnt
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am 24. Juni 2014
Als ich ins Kino ging hatte ich keine sehr hohen Erwartungen, aber natürlich hofft man immer auf Besserung.

Leider war es bei diesem Film das komplette Gegenteil. Kellan Lutz als Toga/Tunika-Träger gibt schonmal eine durchaus schmunzelnde Figur ab, aber schlimmer sind noch die "Bösewichte" des Films. Der absolut gewaltätige Stiefvater und ein völlig abgedrehter Bruder.

Nach 30min Pseudoliebesszenen und lächerlichen Drohungen schickt man ihn mit einem halben Heer (stolze 80 Mann *seufz*) auf eine Expedition die gerade mal 5-10 min dauert. Der Film springt völlig sinnbefreit von einer Szene zur Nächsten und mit der Vorlage hat das Ganze mittlerweile bis auf die Namen nichts mehr zu tun.

Man gewinnt den Eindruck, dass der Drehbuchautor sich die letzten Antikenfilme/Serien angesehen hat und einfach alles, was dort irgendwie interessant war in seine Geschichte gepackt hat: Gladiatoren? check, muskelbepackte halbnackte Männer? Check, difuse Kreaturen? check.

Mehr als ein Stern für diesen, naja nennen wir es mal Film wäre einfach zu viel. Finger weg.
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am 6. April 2016
Der Anfang des Films machte mich neugierig. Ich hoffte hier sogar Besseres geboten zu bekommen, als in Dwayne Johnsons "Hercules". Die Enttäuschung war dann aber umso größer. Eigentlich wußte man gar nicht mehr so genau, was man hier zu sehen bekommt. Mit den Abenteuern des legendären Hercules hatte das alles nichts mehr zu tun, zwischenzeitlich wirkte der Film sogar wie ein niveauloser B-Film Abklatsch von "Gladiator"! Eine seichte Lovestory und eine absolut mühsame Handlung. Facit: mein "Hercules" ist und bleibt Kevin Sorbo!
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