Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen117
4,7 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Juli 2014
Jawohl, 5 Sterne, und dafür bekomme ich keinen Cent von Europa, sondern die gibts verdient umsonst!! ;)
Ich hatte die Hoffnung ja wirklich schon aufgegeben nach so vielen unglaublich schlechten Folgen... aber dieses Hörspiel ist ein riesen Schritt in die andere Richtung, und das in jeder Hinsicht! Und ich bin mir ziemlich sicher, wem wir das Ganze zu verdanken haben: ANDRÈ MARX!
Denn mit ihm ist einer der besten Autoren (neben André Minninger) in der Geschichte der drei Fragezeichen nach jahrelanger Pause zurück, und der Mann kann es einfach! Mit Folgen wie "Poltergeist, Spur des Raben, Das leere Grab, Musik des Teufels, Tödliche Spur und Das Erbe des Meisterdiebs" - um nur eine Auswahl zu nennen - hat Marx Geschichten geschrieben, die wirklich zu den absoluten Highlights der Serie gehören! Er kennt die drei Fragezeichen einfach wie kein anderer, setzt sich intensiv mit ihnen auseinander, kann sich mit ihnen identifizieren, kann den Geschichten dadurch eine gewisse Tiefe mit Emotion und Humor geben, und Marx hat erheblich zu den Charakterentwicklungen beigetragen. Ich glaube, dass die vielen und besonders neuen Autoren ein riesen Problem der Serie darstellen. Ein Autor muss nunmal "eins" mit seinen Figuren sein, Marx und Minninger, die die "modernen drei Fragezeichen" seit den 90ern geprägt und erfunden haben, können das und kennen Justus, Peter und Bob. Neue Autoren, die später dazu gekommen sind um sich dann in die Drei "kurz einzulesen", um dann ihren eigenen Senf bzw ihre eigenen Erfindungen und Interpretationen der Drei dazu zu geben konnten nur scheitern! Denn man muss Justus Jonas nach 120 spannenden erfolgreichen Folgen nicht neu erfinden und ihm eine andere Richtung geben, er war schon perfekt!

Nun zu dieser Folge: Auch die Sprecher hatten anscheinend dank der guten Vorlage nochmal richtig Lust auf ihre Arbeit, und haben sich an alte Zeiten erinnert gefühlt! Thomas Fritsch, den ich soo oft kritisiert habe, weil er an einen Märchenerzähler erinnert hat, macht einen super Job! Er tut nämlich das, wofür er gebraucht wird, er gibt eine kurze und knackige Einleitung in eine Szene, und muss nicht wie so oft den Dreien die Arbeit abnehmen und ihre Gefühle und Gedanken beschreiben. Auch die drei Hauptdarsteller wirken unglaublich frisch und und hoch motiviert, von "daherblaffen" wie in den letzten 30 Folgen: keine Spur! Los clasicos Hans Meinhardt, Holger Mahlich, Karin Lieneweg und sogar die Chefin persönlich, Heikedine Körting, sind dabei, und auch Nico König, dessen einprägsame Stimme mir spätestens seit seinen Rollen als William Needle und Al nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist, mischt in der Folge mit!
Auch die Nachbearbeitung ist endlich nochmal liebevoller gemacht worden, mit mehr Details in den Geräuschen, bei ein paar der schönen alten Musikstücke kam richtig Nostalgiestimmung in mir auf, dazu die tollen Sprecherleistungen, ach ja, herrlich! Ich war nochmal richtig in der Story drin, war in Rocky Beach mit dabei, konnte mir alles vorstellen! In den letzten Folgen hab ich schnell die Aufmerksamkeit verloren und man hat richtig gemerkt, dass die Sprecher an nem Tisch im Studio sitzen.

Die Story selbst kann zwar die hohe Latte, die sich André Marx mit seinen wahren Mysterythrillern selbst gelegt hat, nicht überbieten, allerdings muss sie das auch garnicht. Im Vergleich zu den letzten Folgen ist diese hier ein wahres Meisterwerk! Spannungsbogen, schöner und schneller Einstieg, keine zähen Momente, kein ödes Texträtsel (!!!), keine unlogischen Schlüsse, kein unnötiger Alleingang von Justus, keine unnötigen Versuche aktuelle Themen und Modernisierungen einzubringen, keine unnötige Betonung von bestimmten Attributen der Drei, sondern der Lauf der Geschichte selbst bringt alles mit sich, was gebraucht wird.

André Marx hat mit seiner Rückkehr endlich wieder Schwung und Farbe in die Produktion gebracht! Die Damen und Herren von Europa haben nicht verlernt, wie man gute Hörspiele produziert! Vielleicht ist es wirklich so, dass die Produzenten einfach nur vergeblich darauf gewartet haben, nochmal eine Geschichte mit Potential geliefert zu kriegen, und plötzlich waren alle hellwach, motiviert, und haben gearbeitet wie in alten Zeiten, die Chemie zwischen allem stimmte wieder! Das ist ein super Schritt in eine neue Richtung und meine verloren geglaubte Hoffnung kehrt zurück! Dafür gibts verdiente 5 Sterne!
11 Kommentar|67 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Erster Eindruck: Trubel im Wertstoffhandel

Eine Auktion soll neuen Schwung in den Gebrauchtwarenhandel von Titus Jonas bringen, doch überraschenderweise bringt ausgerechnet ein altes Schachspiel einen unfassbar hohen Preis, gleich zwei Bieter sind hinter dem unauffälligen Stück hinterher. Spätestens, als der neue Besitzer kurz darauf von einem Auto angefahren wird, ist der Spürsinn der drei ??? geweckt – zumal das Schachspiel gestohlen wird. Was hat es mit den seltsamen Stück auf sich?

Oft starten die Geschichten der drei ??? eher beschaulich, und oft beginnen sie auf dem Schrottplatz von Titus Jonas. Beides gilt auch für die mittlerweile 169. Folge der Serie „Die Spur des Spielers“, die einige äußerst interessante Aspekte in sich vereint. Von der oben beschriebenen Szene entwickelt sich die Handlung konsequent weiter und stellt dabei immer neue Erkenntnisse in den Raum. Einiges kann man sofort einordnen und bringt auch den Hörer der Lösung des Falles ein Stück näher, einiges kann man nur schwer einordnen, doch am Ende wird alles sehr gekonnt zusammengefügt. Dass sich dabei einige Spuren als falsch erwiesen, trägt zum gelungenen Überraschungseffekt bei. Positiv auch, dass nicht der ganze Fokus auf Justus liegt, sondern auch Peter und Bob ihren ganz eigenen Teil zur Auflösung des Falles beitragen. Die drei ??? recherchieren hier in bester Manier, decken Verschwörungen auf, haben es mit skurrilen Figuren zu tun und führen alles zu einem ebenso schlüssigen wie spannenden Ende – eine sehr gelungene Folge, die die Stärken der Serie gekonnt ausspielt.

Auch die Auswahl der Sprecher ist wieder hervorragend gelungen, zahlreiche bekannte Stimmen sind zu hören. Astrid Kollex kann ihren kratzigen, unverwechselbaren Klang hier sehr gezielt einsetzen und wählt eine prägnante und aussagekräftige Sprechweise. Stephan Schad kann als Griffin Silverman mit einer glaubhaften Umsetzung seines Charakters überzeugen. In einer kleinen Nebenrolle glänzt Monika Werner als aufgedrehte Mrs. Kretschmer, die einen wahren Redeschwall von sich gibt und dabei viel Humor offenbart. Weitere Sprecher sind Wolf Frass, Nico König und Heikedine Körting.

Bei der Lösung des Falles muss Justus teilweise sein feines Gehör einsetzen und Geräusche richtig einordnen, und diese sind auch akustisch im Hörspiel gut umgesetzt worden – wenn nötig auch mal etwas lauter, aber immer passend und glaubwürdig. Die Musik wurde im typischen Stil der Serie ausgewählt und klingt wunderbar nach den 80er-Jahre-Hörspielen der drei ???.

Im Kern geht es in dieser Folge um das verschwundene Schachbrett, und was liegt da näher, als eben dieses auch auf dem Cover umzusetzen? Perspektivisch interessant sind die weißen und schwarzen Figuren interessant angeordnet, während das Licht von hinten zu kommen scheint und die Szenerie ins Zwielicht taucht. Die restliche Gestaltung ist bereits bekannt und sehr übersichtlich gehalten.

Fazit: Eine wirklich überzeugende Folge der drei ???. Eine interessante Fragestellung, die langsam und über unterhaltsame Umwege weiter aufgeschlüsselt wird, zahlreiche kleine Rätsel und eine geschickte Auflösung, die ich am Anfang so nicht erwartet hätte. Schön auch, wie stimmig hier alles zusammengestellt wurde.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2014
Die letzte gute Folge der drei Detektive liegt nun bereits bis zur Brennenden Stadt zurück. Im Anschluss musste ich mich mit blauen Biestern und peinlichen GPS Ganoven herumschlagen.
Jetzt startet die Spur des Spielers im Player und ist von der ersten Sekunde an spannend und erfrischend gut gemacht.

Die Folge startet vielversprechend und atmosphärisch perfekt gelungen auf dem Schrottplatz und auch Tante Mathilda und Titus geben diesmal alles. Schnell kommt eine Wohlfühlamtmosphäre wie bei längst vergangenen Folgen auf. Auch der Fall hat alles was man als ??? Hörer benötigt: Verbrechen, Rätselhaftes, Ermittlungen, Witz.

Ich meckere auch gerne mal über schlecht gemachte ???-Folgen, aber hier:

Herzlichen Glückwunsch, diese Folge ist mit jede Menge Herz und Spass an der Arbeit gefertigt!

Fazit:
Hauptsprecher: 5 Sterne
Nebensprecher: 5 Sterne
Erzähler: 3 Sterne
Spannung: 5 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 5 Sterne
Effekte, Ton und Co: 5 Sterne
Geschichte: 5 Sterne

Gesamt: 5 Sterne

Mene letzten ??? Bewertungen:

Folge 168 GPS Gangster: 1 Stern
Folge 167 Das blaue Biest: 3 Sterne
Folge 166 Brennende Stadt: 5 Sterne
11 Kommentar|35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2014
Ich kann mich den anderen nur anschließen. "Die Spur des Spielers" ist eine wirklich gelungene neue Folge mit vielen spannenden, teils witzigen und vor allem hörenswerten Momenten. Ohne große Anlaufphase nimmt das Hörspiel direkt Fahrt auf und schafft es die Spannung die gesamte Spiellänge über zu halten (klar den einen oder anderen Moment zum Verschnaufen gibt es natürlich auch). Es ist erfrischend, dass endlich mal wieder auch Charaktere wie Tante Mathilda und Onkel Titus ihren verdienten Platz in einer Story gefunden haben und diesen auch bestens zu füllen wissen. Den Geschehnissen kann man trotz zügigem Erzähltempo gut folgen. Lange Zeit hat man keine Ahnung, worauf das ganze hinauslaufen wird. Vorhersehbar ist meiner Meinung nach in der 169. Folge so gut wie nichts. Die Auflösung war nicht ganz das, was ich mir gewünscht bzw. erwartet hätte, aber rundet das Gesamte trotzdem alles in allem schlüssig und gelungen ab. Von mir eine klare Empfehlung für alle Drei Fragezeichen Fans und solche, die es werden wollen!
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2014
Nach hammermäßigem Durchschnitt von glatten 5 Sternen habe ich gestern nicht gezögert, und den neuesten Fall der drei Detektive in meinen Einkaufswagen befördert.
Glaubte ich schon ein wenig an gekaufte Rezensionen, wurde ich eines besseren belehrt: "Die Spur des Spielers" ist wirklich eine richtig gute Folge.

Der Anfang mit der Auktion auf dem Schrottplatz, auf der mal wieder viel zu viel für ein eigentlich minderwertiges Produkt -hier ein altes Schachspiel- geboten und auch noch bezahlt wird, erinnert stark an alte Klassiker wie den sprechenden Totenkopf. Es entwickelt sich ein ziemlich verstrickter und undurchsichtiger Fall, der irgendwann schon politische Dimensionen annimmt
und eine höhere Ebene erreicht: die des Agenten-Daseins.

Zugegeben fühlt man sich zum Ende hin an einen guten alten James Bond-Film erinnert, was dieser Folge einen ganz eigenen Touch verleiht. Trotzdem bezweifle ich, dass -besonders junge- Kinder dieses Hörspiel mit der Rekordlänge von 82 Minuten alle so unter einen Hut bringen können. bzw. richtig verstehen.

Positiv hervorzuheben sind natürlich die ausgeklügelte Story, die kompletten Sprecherleistungen, die rätselhaften Wendungen, die überaus spannenden und überraschenden Actioneinlagen
- man denke an die Szene im Krankenhaus, klasse!, die erneut gelungene, da kürzere und knackigere Erzählweise von Thomas Fritsch als auch die Auflösung am Ende,
mit der wohl kein Mensch am Anfang hätte rechnen können.

Was mir zur Höchstwertung noch fehlt, ist die dementsprechende musikalische Untermalung des Ganzen. Viele Makel hat man abstellen können:
mehr Tempo in der Erzählweise, motiviertere Sprecher, gute Storys. Jedoch fehlt mir zu einem Weltklasse-Hörspiel einfach stimmige und atmosphärische Musik.
Musik, die zur Situation passt und die die Handlung vorantreibt.
Ich möchte hier nicht immer wieder Carsten Bohn heranziehen, aber seine Melodien machten die ersten knapp 50 Folgen der Reihe erst so unvergesslich.
Und gerade die Szenen, in denen seine Klänge bei "Spur des Spielers" eingefügt wurden, gehen erst so richtig unter die Haut (Krankenhaus, Höhepunkt am Ende).
Da wird einem unheimlich, gar gruselig.
Man ist aufgeregt, entsetzt, oder halt entspannt und fröhlich, je nach Titel und Szene. Eine Rückkehr von Bohn ist gar nicht mal erforderlich. Man sollte sich aber endlich überlegen,
ob man bei einer solchen Produktion mit einem solchen Profit nicht mal eine halbwegs ambitionierte Band, bzw. einen talentierten Mischer am Pult verpflichten sollte.

Fazit: Nachdem die drei ??? mich mit Folge "157 im Zeichen der Schlangen", "159 Die Nacht der Tiger", "160 Geheimnisvolle Botschaften", "161 Die blutenden Bilder"
und "163 Der verschollene Pilot" wieder aus der Schockstarre von Zeiten a la "Grusel auf Campbell-Castle" herausgezogen haben, vergebe ich dem vorliegenden Fall dicke 4 Sterne
und freue mich auf das -angeblich- weitere Highlight "166 und die brennende Stadt".

Viel Spaß!
55 Kommentare|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. August 2014
Ich muss zugeben, dass mich diese Folge beim ersten Mal hören sehr mitgerissen hat. Bereits die Versteigerung zu Anfang und die Bieterschlacht um das Schachspiel haben mein Interesse überdurchschnittlich geweckt. Und auch der weitere Verlauf der Handlung konnte mitreißen. Perfekt war geradezu das Einbringen bzw. schon Vorhandensein von verschiedenen Parteien (Charakteren), die alle eine bestimmte Rolle im Fall spielen. Wie so oft wird hier für den Zuhörer zunächst Verwirrung durch Komplexität gestiftet, doch schließlich wird alles nachvollziehbar zusammengeführt/abgeschlossen - so sollte es immer sein. Die Szenen konnten vor allem durch ihre Ausgewogenheit überzeugen: Einmal spannend bei Bob's Flucht und einmal bis zur Schmerzgrenze der Ohren und des Geistes, als sich "der Erste" mit Mrs. Kretschmer, alias der "Wasserfall", unterhält.

Insgesamt wirkt die Geschichte sehr kohärent und homogen. Die Charaktere verhalten sich sehr natürlich, nur Weniges wirkt gestellt - abgesehen davon, dass die Drei bei ihren Ermittlungen genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Aber das ist häufig so und auch unvermeidbar, um die Handlung spannend zu machen. Viele Szenen sind kurz und knackig gehalten und bringen häufig nur das Wesentliche über die Bühne. Dabei kommt ein leichter Humor und eine Ironie bezüglich mancher Charaktere jedoch nicht zu kurz. Vor allem wegen des hohen Erzähltempos - und das möchte bei 81 Minuten Unterhaltung etwas heißen - wird die Spannung fast durchgehend auf einem hohen Niveau gehalten und erfährt eigentlich nur Ausschläge nach oben.

Trotz dessen muss ich anmerken, dass es nach dreimaligem Hören doch einige Sandkörner im Getriebe der Handlung gibt, die aber weniger versehentlich vergessen zu sein scheinen, als vielmehr zu Gunsten der großartigen Handlung enthalten sein mussten. Es handelt sich hierbei nicht um explizite Fehler, sondern um kleinere Ungereimtheiten, die jedoch beim ersten Mal hören kaum präsent sind. Hier näher auf diese einzugehen würde jedoch zu viel von der Handlung verraten.

Persönlich habe ich mit dieser Folge - seit einer etwas längeren Abstinenz aus Rocky Beach - wieder angefangen Fälle der drei Detektive zu verfolgen. "Die Spur des Spielers" hat dabei meinem ohnehin schon großen Interesse an der Serie erneut einen Schub verliehen. Die notorisch positiven Bewertungen sind völlig berechtigt und so bleibt mir nur noch viel Spaß beim Hören zu wünschen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juli 2014
Ich höre seit mittlerweile 31 Jahren die Drei Fragezeichen.
Zwischendurch gab es immer mal wieder Phasen, in denen ich die Folgen ziemlich langweilig, langatmig oder extrem unlogisch oder unspannend fand. Insgesamt gefallen mir besonders solche Folgen gut, in denen wirklich eine zusmmenhängende Geschichte erzählt wird und sich nach und nach alle Puzzelteile zusammenfügen, ohne dass ich dabei unbedingt mitraten muss. Beim ersten Hören eines Hörspiels lasse mich lieber von den Wogen der Geschichte mitreißen und versuche hierbei nicht ein besserer Detektiv zu sein, als die Drei Fragezeichen. Insgesamt muss die Geschichte am Ende logisch erscheinen und auch nachvollziehbar enden. Kleine Logikfehler verzeihe ich gerne, schrägen Geschichten verzeihe ich, wenn die Sprecher wundervoll sind (wie z.B. bei Folge 82, Die Karten des Bösen mit einer coolen Elisabeth Volkmann). Ich mag zum Beispiel Folgen wie: Die Geisterinsel (18), die singende Schlange (25) oder Poltergeist (73), aber auch die Folgen Haus des Schreckens (131) und Schwarze Sonne (151).
Die Folge 169 ist seit langem mit Abstand die interessanteste Folge. Sie fängt super an und man bleibt vom Anfang bis zum Ende hindurch gespannt, wie die einzelnen Teile nun zusammenhängen. Es gibt logische und zufällige Zusammenhänge, schräge Charaktere, lustige Momente und eine Reihe von spannenden Ereignissen. Zum Schluss gehen alle Protagonisten aus dem Fall heraus- zurück in ihr weiteres Leben. Irgendwie löst sich alles zur Zufriedenheit auf. Eine tolle runde Sache!
Die Sprecher: SUPER!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Auf dem Schrottplatz von Titus Jonas wird eine Haushaltsauflösung versteigert. Ein unscheinbares Schachspiel geht dabei tatsächlich für mehrere tausend Dollar weg, der Käufer wird jedoch noch vor Ort überfahren und das Schachspiel dabei gestohlen. Den ??? ist klar, dass hier ein Fall auf seine Auflösung wartet.
Der Anfang des Falls erinnert stark an die die Episode Die drei Fragezeichen - Folge 6: und der sprechende Totenkopf, doch im weiteren Verlauf haben die Fälle nur noch wenig, bzw. gar nichts, miteinander gemein. Die hier präsentierte Krimistory ist relativ simpel, wird in der Hörspielvariante allerdings so aufbereitet, dass man sie sich mehrmals anhören muss, um sie komplett zu verstehen. Alles in allem geht es ziemlich actionreichen zur Sache und der Plot ist gar nicht mal so schlecht, zumindest wenn man Geheimdienstgeschichten mag.
Bemerkung: Wer wissen möchte, in welcher Folge die ??? zum ersten Mal auf die Frauenvereinsvorsteherin Mrs. Kretschmer treffen, muss sich die Episode 161/die Blutenden Bilder anhören.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich habe die Folge gleich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit gehört und bin echt angetan. Eine der stärksten Folgen in der letzten Zeit und obwohl sie mit die längste ist, mit der kurzweiligsten Unterhaltung.

Schon gleich zu Beginn nimmt die Story richtig Fahrt auf und gibt diese fast bis zum Ende nicht mehr ab. Über das Ende jedoch möchte ich hier nichts verraten, jedoch ist es meiner Meinung nach überraschend und gut gelungen.

Es gibt mehrere Verdächtige und erst bis kurz vor Schluss weiß keiner so Recht wer wie spielt und den nächsten Zug macht.

Für Fans ein Muss und für Einsteiger auf jeden Fall eine spannende Folge, um die Drei ??? kennenzulernen, da alle Haupt und Nebencharaktere wie Inspektor Cotta, Tanta Mathilda und Onkel Titus dabei sind.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2014
Onkel Titus versteigert bei einer Auktion auf dem Schrottplatz ein angeblich wertloses Schachspiel- und dann liefern sich zwei Herren einen Bieterkampf, sodass das Spiel zu einem utopischen Preis verkauft wird. Kurz darauf wird der Höchstbieter angefahren, das Schachspiel verschwindet. Die Drei ??? ermitteln.
Eine interessante Folge mit vielen Verwicklungen, neuen Figuren, alten Bekannten und einer guten Auflösung. Ich bin ganz froh, dass der Ninja-Kampf von Sam Chiccarelli nicht so groß ausgebreitet wird wie in der Buchvorlage. Sonst eine sehr gute Umsetzung der Vorlage.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €