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Manslaughter [Explicit]
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2014
Body Count und Copkiller, das zählte zu den politisch völlig unkorrekten Alben. Darauf Songs die sich den Aufdruck Parental Advisory redlich verdient hatten. Ein harter Mix aus Rock/Metal und HipHop/Rap mit kritischen Texten. Danach wurde es allerdings um BodyCount ruhig. Die frische des Albums und der Texte war verloren gegangen - die Musik wurde uninteressant.

2014 nun das Comeback - und wie! Bereits die single "Talk S***, Get Shot" zeigt wo es lang geht. Der Rest des Albums kann genauso überzeugen, allerdings kann man nun Rock wirklich komplett streichen - der Metal ist geblieben.
Wer schon damals mit den expliziten Texten nix anfangen konnte wird auch mit dem neuen Album weiterhin nix anfangen können.

Fans dagegen werden sich dagegen teilweise in die gute alte BC Zeit versetzt fühlen, nicht zuletzt durch Anspielungen auf alte Songs (Voodoo <-> Black Voodoo Sex).

Ein kompromissloses, gelungenes Comeback!
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1991 erschien, damals noch unter der Solo Flagge von Ice-T, der Song Body Count" auf dem Album OG - Original Gangster". Für Hip Hop Fans stand der Song lediglich in der Tradition des rockigen The Girl Tried To Kill Me" vom Vorgängeralbum The Iceberg".

Doch weit gefehlt! Schon ein Jahr später stand Ice-T als Frontmann der Band Body Count mit dem selbstbetitelten Debüt Album (aka. Copkiller") auf der Matte und behauptete mit stolz geschwellter Brust, die erste schwarze Punk/Hardcore Band gegründet zu haben. Die Bad Brains dürften laut gelacht haben... ;D

Das Album schlug ein wie eine Bombe. Schon relativ kurz nach der Veröffentlichung musste die Scheibe schon wieder vom Markt genommen werden. Der Grund: Der Text des Songs Copkiller" ging vielen zu weit. Nicht dass der Rest des Album zahmer gewesen wäre. Unklar auch, warum das Intro mit der Polizistenhinrichtung auf der Platte bleiben durfte... Die Neuauflage erschien jedenfalls ohne Copkiller" und enthielt dafür einen Rock Remix des Ice-T Songs Freedom Of Speech", inklusive Jimi Hendrix Sample und Spoken Words von Jello Biafra.

1994 erschien dann der Zweitling Born Dead". Natürlich konnte die Scheibe nicht mit dem Debut mithalten. Zu hoch waren die Erwartungen, alle warteten auf den nächsten Skandal und man merkt der Platte an, dass von Seiten der Band genau das zu verhindern versucht wurde... Gebremster Schaum, aber doch auch ein paar gute Songs. Shallow Grave" und das Hendrix Cover Hey Joe" zum Beispiel.

Erst 1997 kam das follow up Album Violent Demise...Last Days". Die Scheibe war wirklich gut, aber leider krähte zu der Zeit kein Hahn mehr nach Body Count. Die Skandale blieben aus, die Verkaufszahlen leider auch. Hinzu kam, dass die Band nicht vom Glück gesegnet war. D-Roc erkrankte schwer und starb, Beatmaster-V raffte der Krebs dahin und Mooseman starb, Body Count Style, bei einem drive-by shooting...

2005 erschien dann ziemlich überraschend die Live In LA" DVD. Ice-T und Ernie C. hatten neue Mitstreiter um sich geschart und wollten es noch mal wissen. Die Klassiker live auf DVD und eine Bonus CD mit zwei brandneuen Track, sowie der Ankündigung eines neuen Albums. Wieder einmal unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit.

2006 erschien dann tatsächlich Murder 4 Hire". Von der Kritik wurde das Album verrissen. Man hört eine Band, die versucht ihren Status Quo zu finden. Ausgereift ist hier nichts. Textlich geht es weg von den Gangster und Ghetto Themen hin zur Realpolitik. Auch das passte nicht so richtig zum böse sarkastischen Body Count Image deren Texte, trotz aller Kontroversen doch eher einen tongue-in-cheek Humor hatten.

Und nun, im Juni 2014, bricht (zumindest von mir) völlig unerwartet ein brandneues Body Count Album über uns herein. Manslaughter" heißt das gute Teil. Ich bin eigentlich eher zufällig im Plattenladen drüber gestolpert. Und da ich Body Count über all die Jahre die Treue gehalten habe, wurde das Ding natürlich ins Körbchen gelegt.

Daheim wurde erstmal die Folie entfernt. Unter dem verwaschenen Cover des Pappschubers kommt dann das Cover in guter Auflösung zum Vorschein. Ice-T und Co. posen mit Knarren, um Hilfe schreiende Menschen, Blutspritzer...nichts was in Europa ein Problem wäre. Der Schuber ist wohl eher für die prüden US Supermarktketten...

Rasch mal übers Booklet geschaut. Ooops, was fällt mir denn da entgegen? Zwei Aufkleber! Einmal das Album Cover und einmal das Logo des neuen Labels der Band, Sumerian Records. Nett! Ich mag solche Goodies.

Das Booklet selbst ist relativ unspektakulär. Keine weiteren Fotos, aber alle Texte! So muss das! Ich hasse es, wenn Texte nicht abgedruckt werden. Wenn eine Band was zu sagen hat, sollte man das im Zweifel auch nachlesen können!

Nun aber die CD in den Player!

Nach dem dritten Durchlauf möchte ich behaupten: Body Count sind zurück! Definitiv das beste Album seit dem Debut.

Die Band spielt unglaublich hart und tight. Kein uffta-uffta mehr, wie es auf früheren Platten vorkam. Das war zwar ungemein charmant und punkig, aber Manslaughter" ist 50 Minuten stumpf auf die Fresse! Fette, kernige Produktion. Rau aber nicht schwammig. Sehr schön! Wenn eine Rockscheibe bei meiner Autostereoanlage auch bei richtig hoher Lautstärke (die Fußgänger wollen ja mitrocken...) noch gut klingt, hat der Producer was richtig gemacht.

Textlich gibt's wieder den, vom Debut bekannten und beliebten, Rundumschlag. Ghetto, Gangster, Cops und B!tches! Der Ice-T Klassiker 99 Problems" wird ins Body Count Universum versetzt. Passt! Und klingt 1000 mal authentischer als die Version von Linkin Park mit Jay-Z.

Ice-T gibt alles. Im Opener wird erschossen, wer Müll redet. Er schickt ein unbekanntes Gegenüber zurück in den Entzug, rät einem anderen Gegenpart sich `nen Job zu suchen und in Pop Bubble" wettert er gegen alle die sich im Pop Business ausverkaufen, stimmkräftig unterstützt von Hatebreed Sänger Jamey Jasta.

In Enter The Dark Side" rechnet er mit allen Nachahmern ab, die meinen ein Ghettoleben sei cool und Black Voodoo Sex" lässt auf angenehme Weise Voodoo" vom Debut Album Revue passieren...

I Will Always Love You" richtet sich an die US Veteranen, nicht ohne böse Seitenhiebe auf Kriegstreiber und Militaristen.

Höhepunkt ist aber die unglaublich witzige Coverversion des Suicidal Tendencies Klassikers Institutionalized". Muss man gehört haben, der neue Text ist der Hammer! Ich habe Tränen gelacht. Allerdings braucht man schon einen recht speziellen Humor... ;D

Und mit dem Thema Humor möchte ich diese Mammutrezi auch schließen. Denn Humor braucht man um Body Count richtig zu rezeptionieren. Die Band ist wie ein Splatterfilm. Wer mit diesem speziellen Humor nicht klarkommt, könnte ziemlich geschockt reagieren. Der Kenner versteht den Spaß an der Sache und feiert das ganze umso härter...

Wie sagte Ice-T seinerzeit so schön: Wer aufgrund eines Songs wie `Copkiller` denkt ich würde in meiner Freizeit Polizisten töten, der glaubt auch dass David Bowie ein Astronaut ist."

Nuff said! Hammer Scheibe! Kaufen! Laut hören!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 18. Juli 2014
Ein besseres Comeback hätte es mitnichten geben können! Ich hab's auch eher durch Zufall bemerkt, dass da was im Anmarsch ist, denn großartig Werbung wurde ja nicht betrieben.
Nach den letzten doch eher etwas "zahmeren" Alben schafft es BC endlich ein Album raus zu bringen, dass dem "Copkiller" ebenbürtig ist. Hut ab, da hatte ich nach "Murder 4 Hire" die Hoffnung eigentlich schon komplett aufgegeben, dass das jemals passieren wird!
Naja hat ja nun auch mehr als 20 Jahre gedauert.
UNBEDINGT kaufen. Da gibt's mächtig auf die Ohren, wie zu alten Zeiten! Kein einziger Skip dabei sondern durch die Bank weg "hörenswert"!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2014
Also das Album ist der Wahnsinn.
Talk s*** get shot fand ich zuerst nur mittelmäßig. .
Aber beim 3 mal hören ist der Song killer.
So auch das ganze album.
Viele Songs erinnern mich ein wenig an slayer!
Vorallem der Song Pray for death
Ich kann das Album sehr empfehlen.
Gerade die Leute die gerne nu metall hören oder speed metall..
Und das alles mit ein wenig rap!
Neben das neue mushroomhead Album ist das hier mit das beste Metall album in diesem jahr!
Für mich ist es das beste body count album aller zeiten.
Body count are back...
Definitiv eine klare Kaufempfehlung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2014
Body Count melden sich mit einem Paukenschlag zurück

Die Urgesteine des Crossover Metal / Nu Metal / Gangsta Rap Metal / Rap Metal / manfügebeliebigesanderesattributhierein legen mit „Manslaughter“ ihr – wenn ich richtig gezählt habe – fünftes Album seit der Bandgründung anno 1991 vor, was zeigt, dass die Herren sich gerne mal Zeit lassen, um von der Muse geküsst zu werden.

Und auch, wenn Mr. Ice-T so langsam, aber sicher auf die 60 zugeht und er zusammen mit Gitarrero Ernie C. der letzte Überlebende (leider im wahrsten Wortsinne) des Original-Line-Ups ist – die Muse hat sieben Jahre nach dem letzten, nicht schlechten, aber leider amateurhaft produzierten „Murder 4 Hire“ wieder kräftig eingeschlagen.
Und wie bei Body Count üblich, war es im übertragenen Sinne nicht gerade eine Muse der grazilen, subtilen, feinen Art, sondern wohl eher ein aggressives, rülpsendes, nur entfernt weibliches Wesen.

Auf „Manslaughter“ lassen es BC wieder krachen wie seit ihrem Debüt nicht mehr; ein wütender, lärmender, aber stets griffig arrangierter Wutbrocken nach dem anderen bricht aus den Boxen und lässt Gedanken an „Rock-Oldies“ oder „gesetzte Urgesteine“ erst gar nicht aufkommen.

Endlich stimmt auch der Sound wieder, das Album ist roh und ungeschliffen, aber dennoch druckvoll produziert und ROCKT, ohne dabei Ice-T's knallharte Texte akustisch absaufen zu lassen. Egal, ob es um Redefreiheit, Mordgedanken, Alkohol- und Drogen-Abhängigkeit, Weiber oder sonst irgendwas geht – Ice-T's Texte hämmern genauso gnadenlos auf die zwölf wie die zugehörige Mucke, und als alter Fan, der die Band eigentlich schon abgeschrieben hatte, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Body Count machen das, was Bands wie Limp Bizkit, Linkin Park und zahllose andere (auch deutschsprachige) Rocker und Rapper gerne täten – sie produzieren absolut authentischen, ungeschliffenen Rap-Metalcore, der die eben genannten im direkten Vergleich wie daumenlutschende Chorknaben wirken lässt.

Selbst jene, die mit Rap-Metal sonst nichts anfangen können, dürfen hier ruhig ein Ohr riskieren.

5 Sterne für eines der gelungensten Comebacks im Rock-Genre seit langem.
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am 25. Juni 2014
Auch ich möchte mich den aktuellen Rezensionen anschliessen und 5 Sterne für dieses Werk vergeben. Was Body Count diesen Sommer da raus gehauen hat, übertrifft nach Bekanntgabe der Veröffentlichung alle meine Erwartungen. Ich möchte jetzt nicht ins Detail gehen, da das Album im ganzen sehr überzeugt und meine Vorredner es schon sehr gut beschrieben haben. Meinen Respekt an Ice-T und Body Count! P.S.: Unbedingt mal das offizielle Video zum ersten Titel (Talk S***, Get Shot) des Albums anschauen, geht gut ab!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2014
Body Count sind einfach Body Count.

Man bekommt was man erwartet und das ist auch gut so! Die brachiale mit meistens einfachen aber harte Riffs gespielte Gitarre!
Der Sound ist sofort wieder zu erkennen und Ice-T "singt" nunmal wie Ice-T!
Anspieltipps nach dem ersten hören: Talk S*** Get Shot, Manslaughter, Get a Job.

Body Count!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2014
Den vorherigen Kommentaren ist nichts hinzuzufügen.
Ich habe die Platte heute Nachmittag erhalten und muß sagen, sie ist extremst geil!
Mir war "violent demise" etwas zu kommerziell im Gegensatz zu den ersten beiden Alben.
Mit Manslaughter knüpfen ICE-T und Ernie-C wieder an die alten Erfolge an.
Schade, daß Beatmaster V, D-Roc und Mooseman schon in den ewigen Jagdgründen weilen...
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am 23. Januar 2015
Einfach eine super gute CD! Body Count meldet sich mit diesen Album mit alter power zurück. Die CD ist jedoch deutlich Hardcore lastiger als noch Cop Killer Album. Body Count schafft es jedoch trotzdem noch musikalisch zu bleiben.
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am 26. Juni 2015
Einfach super, wenn man die anderen scheiben mag dann gefällt dir diese auch. Nix für kleine Kinder!!! Viel spass dreht laut auf damit sich der Nachbar freut
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