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740
4,5 von 5 Sternen
Maleficent - Die Dunkle Fee (+ Blu-ray 2D) [Blu-ray 3D]
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196 von 216 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2014
Normalerweise bin ich überhaupt kein Fan von Fantasy Filmen, auch Angelina Jolie fand ich in all ihren Filmen bislang eher uninteressant, habe mir den Film an sich nur aus Langerweile und beinahe zufällig im Kino angesehen - und dann gleich nochmal. Ich bin restlos begeistert, Maleficent ist einer der besten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe und das waren ganz schön viele.

Es stimmt, dass der Film nur lose an Disneys Zeichentrick-Dornröschen angelehnt ist, das wird dem Zuschauer auch gleich zu Beginn mitgeteilt. Voraussetzung ist hier einfach, dass man sich auf Neues einlassen kann und keine bloße 1:1 Übersetzung in menschliches Schauspiel erwartet, was sicherlich auch nett gewesen wäre. Aber was Disney jetzt tatsächlich auf die Leinwand gebracht hat, ist meiner Ansicht nach viel besser.

Die Story ist sehr kreativ und stimmig abgewandelt. Ich staune, wie man so viele Details zur Geschichte von Maleficent und "Dornröschen" erfinden kann und am Ende trotzdem alles so schön rund wird und sich in sich selbst wiederfindet. Ich habe neben Sympathie vollstes Verständnis für die dunkle Fee entwickelt und glaube beinahe, die Geschichte muss wahr sein, denn sie ist so vollkommen plausibel erzählt. Was ich sonst an Fantasy Filmen hasse, nämlich, dass es einfach für meinen Geschmack zu ausgedacht und fremd wirkt, ist hier ganz anders.

Natürlich ist der Film sehr, sehr farbenfroh und fantastisch, allerlei interessante Fabelwesen treten auf, es wird reichlich gezaubert, es spukt ein bisschen, es glitzert und blinkt, aber alles in allem widerfahren den Figuren, vor allem natürlich Maleficent selbst, typisch menschliche Ärgernisse; es ist ein Disney Film, natürlich spielt die Liebe dabei eine große Rolle. Auf typische menschliche Art wird gefühlt und auch, so finde ich, vollkommen nachvollziehbar gehandelt. Das gefällt mir persönlich am besten, traumhafte Bilder und gleichzeitig menschliche Charaktere.

Wie der Titel schon sagt, wird die Handlung mehr aus dem Blickwinkel der dunklen Fee Maleficent erzählt als aus dem von Dornröschen. Ich finde schön, dass der Film nachfragt, warum die dunkle Fee denn eigentlich so dunkel ist und nicht wie in "gewöhnlichen Märchen" und Disney Filmen schwarz ganz klar von weiß trennt ohne Abstufungen. Das macht ihn moralisch total wertvoll und ziemlich "anders".

Das Allerbeste, Interessanteste und Besonderste am Film ist jedoch die Tatsache, dass er die Liebe einmal von einem ganz anderen Blickwinkel aufgreift als Filme über Liebe es für gewöhnlich tun. Es ist ein Ärgernis, sich als Single oder in einer Beziehung Unglücklicher beispielsweise "Die schöne und das Biest" oder "Schneewittchen" anzusehen. Prinz heiratet Prinzessin und sie leben glücklich bis an ihr Lebensende, so gehen doch fast alle diese Filme, was so mancher Liebeskummer geplagten Seele durchaus hin und wieder aufs Gemüt schlagen dürfte, aber Maleficent hält eine außergewöhnliche, feinfühlige Überraschung bereit, die das Herz erwärmt - auch das des Singles. Und das finde ich großartig. Liebe ist viel mehr als nur Rot, Liebe ist Bunt und überall, wenn man die Augen davor nicht verschließt.

Fazit: Ich würde auf die DVD somit den Aufdruck "Prädikat besonders wertvoll" drucken, wenn ich etwas zu sagen hätte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2014
Da ich schon immer ein grosser Fan von Angelina war und ich gut gemachte Fantasy Filme mag, kam meine Vorliebe hierfür nicht zu kurz. Auch wenn das Märchen von Dornröschen etwas überhastet und nicht ganz vollständig nacherzählt wurde, war es mir in diesem Fall komplett egal.

Angelina ist auch als böse Fee eine Traumfrau und ich habe selten so eine schöne böse Fee gesehen. Eigentlich steht nicht die böse Fee im Mittelpunkt, sondern Angelina, was mich nicht im Geringsten stört. Zusätzlich kommt die Filmwerkstatt von Walt Disney und Robert Stromberg als Designer um die Ecke und designen ein Bildspektakel, welches absolut traumhaft und märchenhaft ist. Hier wird der Begriff Fantasy traumhaft interpretiert. Daher ist es mir in diesem Fall egal, ob man das Märchen Dornröschen neu und korrekt interpretiert hat. Mit dieser Qualität hätte es auch Aschenputtel oder Rotkäppchen sein können, es ist eine traumhafte Darstellung einer Fantasy-Angelina in einer Fantasy-Kulisse. Einfach nur schön, ohne genau die korrekte Wiedergabe eines Märchens zu kontrollieren!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2015
Maleficent – Die dunkle Fee ist eine Neuinterpretation des bekannten Märchens Dornröschen, handelt allerdings nicht unbedingt von der schlafenden Schönheit, sondern erzählt vielmehr die ergreifende Geschichte der dunklen Fee. Der Krieg zwischen dem magischen Reich der Moore, das sie zusammen mit anderen Wesen bewohnt, und dem Königreich der Menschen hielt die noch unbekümmerte Fee nicht davon ab sich in einen Menschen zu verlieben. Dass es ein Fehler war ihm zu vertrauen, erkennt Maleficent jedoch erst als es schon zu spät ist und der skrupellose Verrat dieses Menschen schürt in ihr den Wunsch nach Rache ...

Märchen werden in letzter Zeit immer häufiger neu verfilmt und neu interpretiert. Maleficent – Die dunkle Fee sticht als einer der gelungensten Filme dieser Art aber positiv aus der Masse heraus und erzählt den bekannten Stoff zudem aus einem völlig neuen Blickwinkel. Maleficent ist eine großartige Hauptfigur, die sowohl Heldin als auch Schurkin ist und von Angelina Jolie großartig gespielt wird. Sie schafft es beide Seiten der dunklen Fee jederzeit glaubwürdig darzustellen und man fiebert richtig mit ihr mit. Sie hat wunderbar gezeigt, dass manches nicht nur schwarz oder weiß ist, sondern es oftmals einen guten Grund dafür gibt, dass eigentlich gute Menschen bzw. Wesen auf einmal böse Dinge tun.
Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass sie sich nach dem schrecklichen Verrat an dem Mann, den sie einst liebte, rächen wollte, weshalb man sie trotz des Fluches keineswegs hasst. Der Verlust ihrer Flügel war unglaublich schmerzhaft für sie, denn sie liebt das Fliegen und kann sich trotz ihrer sonst so vielfältigen Fähigkeiten anscheinend keine neuen wachsen lassen. Der wahre Bösewicht in diesem Film ist somit eher Stefan, verkörpert von Sharlto Copley, der ihre Liebe zu ihm ausnutzte und Maleficent ihre geliebten Flügel stahl nur um selbst den Thron zu besteigen.

Prinzessin Aurora, als Jugendliche gespielt von der wundervollen Elle Fanning, taucht im späteren Verlauf natürlich auf, spielt insgesamt jedoch eine relativ untergeordnete Rolle und dient insbesondere dazu Maleficents erneute Veränderung aufzuzeigen. Es war wirklich schön zu beobachten wie ihr gebrochenes Herz durch die unschuldige Aurora Stück für Stück wieder heilte, was man vor allem an Kleinigkeiten bemerkt. Sie nennt sie immer wieder ‚Beastie‘ und behauptet sie zu hassen, dabei kann jeder sehen, dass sie ihr Herz im Sturm erobert hat. Ohne Maleficent wäre die Prinzessin wahrscheinlich noch als Baby gestorben, weil die drei Feen, die sich um sie kümmern sollen, in dieser Hinsicht vollkommen unfähig sind. Außerdem bereut sie schon bald ihre Wut an der Königstöchter ausgelassen zu haben und es rührt einen zu Tränen wie untröstlich sie selbst darüber ist, dass es ihr nicht gelingt ihren Fluch zurückzunehmen.

Maleficents lange Zeit einziger Freund und stets treuer Begleiter in der schweren Zeit ist der Rabe Diaval, in seiner menschlichen Gestalt verkörpert von Sam Riley, der schauspielerisch durchaus mit seinen namenhaften Kolleginnen mithalten kann. Er ist ihr gegenüber sehr loyal, sagt ihr allerdings auch offen seine Meinung, ob sie es hören will oder nicht. Darüber hinaus sorgt er für einige Lacher, wenn es ihm so mal wieder gar nicht passt, in was er verwandelt wurde. Es gibt neben einigen traurigen Momenten, also ebenfalls lustige Szenen, die einen zum Schmunzeln bringen.

Besonders sehenswert ist der Film ferner auf Grund der wundervollen, magischen Welt voller fabelhafter Kreaturen, die nicht nur Aurora in Staunen versetzen. Bei den ganzen fantastischen Animationen weiß man manchmal gar nicht, wo man zuerst hinsehen soll. Ein wahres Highlight sind insbesondere die verschiedenen Flugszenen, die erst durch die 3D Technologie richtig zur Geltung kommen. Für Maleficent – Die dunkle Fee lohnt es sich zur Abwechslung wirklich einmal für das insgesamt eher überbewertete und viel zu oft genutzte 3D etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Darüber hinaus merkt man dem Film einfach in jeder Minute an, wie viel Liebe und Herzblut darin steckt. Dass er nach dem eigentlichen Showdown dann ein wenig zu schnell zu Ende ist, verzeiht man den Machern deshalb gern. Zumal Disney nach Die Eiskönigin – Völlig unverfroren hier einmal mehr beweist, dass wahre Liebe auch anders aussehen kann und eine Prinzessin nicht immer von einem Prinzen gerettet werden muss.

*Fazit*
Maleficent – Die dunkle Fee ist eine außerordentlich gut gelungene Neuinterpretation, an die man sich noch lange erinnern wird. Es ist der perfekte Film für alle, die Märchen lieben, egal ob jung oder alt!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Märchenfilme sind seit einiger Zeit wieder groß in Mode, wobei es zur Zeit besonders angesagt zu sein scheint, diese mal aus einer anderen Perspektive zu erzählen und/oder eine ursprüngliche "Nebenfigur" mehr in den Focus zu rücken und ihr eine eigene (Vor-)Geschichte zu verleihen.
Auf der Theaterbühne hat es "Wicked" vorgemacht, "Die fantastische Welt von Oz" hat auf der Leinwand die Vorgeschichte des "Großen und allmächtigen Zauberers von Oz" thematisiert, in "Snow White and the Huntsman" wurde der bösen Stiefmutter in Gestalt von Charlize Theron erstmals eine eigene sehr berührende Vorgeschichte zugestanden, die ihre Bosheit nachvollziehbar und in gewisser Weise bemitleidenswert machte und nun kommt mit "Maleficent" die Geschichte der bösen 13. Fee aus "Dornröschen" auf die Leinwand.

Die alte Geschichte von Dornröschen, die bei ihrer Taufe von der bösen Fee Malefiz dazu verflucht wird, an ihrem 16. Geburtstag in einen todesähnlichen Schlaf zu fallen, aus dem sie nur der Kuss der wahren Liebe erretten kann, dürfte allgemein bekannt sein, aber "Maleficent" setzt viel früher, nämlich bei der Kindheit Maleficents ein.
Zu diesem Zeitpunkt ist Maleficent noch die gute Fee des Waldes, aber Untreue und Verrat lassen die physisch und psychisch schwer verletzte Fee Rache schwören gegenüber der Königsfamilie, eine Rache, die sich in dem bekannten Fluch gegen die gerade geborene Prinzessin Dornröschen entlädt.
Aber je näher der unheilverheißende 16. Geburtstag der Prinzessin rückt, desto mehr plagen die im Grunde ihres Herzens doch gar nicht ganz so dunkle Fee Gewissensbisse, ihre blinde Wut und Rachsucht gegen ein unschuldiges Kind gerichtet zu haben, dessen Werdegang sie über die Jahre beobachtet hat und das sie wider Willen liebgewonnen hat...

Während "Snow White and the Huntsman" der bösen Stiefmutter Schneewittchens zwar eine größere Wichtigkeit und eine eigene Vorgeschichte verliehen hat, dabei aber dennoch den Focus der altbekannten Geschichte nicht ganz verändert hat und in erster Linie eben doch die vertraute Geschichte, wenngleich mit etwas anderen Akzenten, erzählt hat, ist "Maleficent" ganz auf die Titelfigur abgestellt, die hier alleiniger Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist, was gleichermaßen Stärke wie auch Schwäche des Filmes ist.
Angelina Jolie ist wunderbar vielschichtig als einst gutgläubige kindliche Fee, die durch einen heimtückischen Verrat zur rachsüchtigen "Dunklen Fee" wurde, von Anfang an schwer daran zu tragen hat, daß sie sich zu diesem Fluch hinreißen ließ, das verwünschte fremde Kind wider Willen zu lieben beginnt wie ein eigenes und schließlich alles daran setzt, um ihren unbedachten Fluch rückgängig zu machen und Dornröschen zu retten.
Dabei bietet der Film neben dem heutzutage üblichen technischen Schnickschnack auch wirklich schöne Ideen und Bilder wie die tiefschwarzen Feenflügel, die Maleficent einst auf so tragische Weise verlor.
Als von Angelina Jolie wunderbar gespielte und getragene recht düstere Geschichte der "Dunklen Fee" könnte "Maleficent" somit ein herausragender Film sein, aber leider fällt das Drumherum doch ein wenig ab beziehungsweise passt einfach nicht immer ganz stimmig zur teilweise wirklich wundervollen, sehr berührenden und auch optisch schön gelungenen Geschichte um Maleficent.
So ist die von Elle Fanning (Schwester von Dakota) gespielte Dornröschen leider ein sehr naives und recht uninteressantes Prinzesschen.
Eine gewisse Naivität lässt sich zunächst, wenn Dornröschen Maleficent für ihren Schutzengel hält, zwar noch mit dem Alter der gerade mal Fünfzehnjährigen erklären, aber später hätte die Konstellation Maleficent-Dornröschen so viel Potential von beiden Seiten gehabt, wenn Dornröschen erst erkennt, daß Maleficent nicht ihre Wohltäterin, sondern ihre Unheilsbringerin ist und sie dann gut genug kennenlernt, um zu begreifen, wie wenig "dunkel" Maleficent tatsächlich ist und wie verzweifelt sie sie sogar zu erretten versucht.
Dieses Potential verschenkt der Film in bezug auf die Rolle der Prinzessin aber leider fast vollständig, wobei ich nicht ganz sicher bin, ob dies ein Versäumnis des Drehbuches ist oder ob Elle Fanning einfach schauspielerisch damit überfordert war, ihrer Figur etwas mehr Leben und Vielschichtigkeit einzuhauchen.
Mit einer recht einseitig naiven Prinzessin könnte man angesichts einer wirklich wunderbaren Angelina Jolie zwar noch leben, aber wirklich misslungen sind für mich leider die drei "guten" Feen, bei denen Dornröschen aufwächst.
Daß sie auf mir persönlich nicht gefallende Weise computeranimiert sind, ist eine Sache und womöglich mein persönliches Problem, aber leider sind die drei auf für mich ziemlich nervtötend-dümmliche Weise schlichtweg grenzenlos unsympathisch.
Dabei gehörten gerade die drei liebenswert-verpeilten guten Dornröschen-Feen immer zu meinen Lieblings-Disney-Figuren, aber hier sind sie leider als drei vollkommen lebensuntüchtige, unleidige Zicken dargestellt, die sich ständig gegenseitig beharken.
Wohlwollend könnte man das zwar noch so interpretieren, daß, genauso wie Maleficent in Wahrheit gar keine ganz so dunkle Fee ist, ihre drei Kolleginnen auch gar nicht so "gut" sind, aber das ändert nichts daran, daß die Szenen mit ihnen leider die ungelungensten des ganzen Filmes sind und nur dadurch gelegentlich ein wenig Witz erhalten, daß Maleficent öfter unbemerkt und zunächst sehr widerwillig eingreifen muss, damit die drei Chaotinnen das kleine "Monsterchen" nicht zu Tode pflegen.
Zum Glück haben die drei aber nicht gar zu viel Leinwandzeit und zum Ende hin wird der Film wieder sehr berührend und teilweise auch angenehm düster.
Wie Maleficent einerseits verzweifelt darauf hofft, Dornröschen, die sie längst wie das eigene Kind, das sie nie hatte, betrachtet, würde endlich vom Kuss der wahren Liebe erlöst, aber andererseits resignierend feststellt, daß es wahre Liebe ihrer eigenen bitteren Erfahrung nach nicht gäbe, das ist von Angelina Jolie, von der ich eigentlich gar kein ganz großer Fan bin, wunderbar gespielt und versöhnt auch mit den paar Schwächen des Filmes, so daß unter dem Strich doch ein zwar bei weitem nicht perfekter, aber dennoch sehenswerter Märchenfilm mit ungewöhnlichem Ansatz und einigen wunderbaren Ideen und Momenten bleibt.

Ein wenig schade fand ich übrigens, daß man bei der hier entwickelten Vorgeschichte Maleficent, was ja "Die Böses tut" heißt, nicht einen ursprünglichen anderen Namen gegeben hat, denn "Die Böses tut" wird sie ja erst später, so daß es passender gewesen wäre, sie auch erst ab dann so zu nennen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2015
Schade....
Ich war wirklich sehr gespannt auf den Film, denn Maleficent war für mich schon immer eine der coolsten Disney Bösewichte. Die Geschichte wie sie aufgewachsen ist und das sie nicht abgrundtief böse geboren wurde, fand ich auch interessant und hat mir gut gefallen. Als sie dann so von dem (zukünftigen) König verraten wird und man dadurch die Wandlung zur "bekannten " Maleficent erlebt, war ich begeistert. Leider finde ich passt der Rest nicht sehr passend, wenn man wie ich Fan der "alten" Maleficent ist. Sie ist ein eigentlich nie richtig böse und kümmert sich ja noch um Aurora. Visuell hat mir der Film allerdings sehr gut gefallen und wenn ich die Maleficent von 1959 nicht kennen würde,hätte mir der Film aufjedenfall besser gefallen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2014
STORY:
Es geht um Dornrösschen, dieses Märchen - und sicher auch den Zeichentrickfilm von Disney - kennen die meisten. Hier steht aber erst mal die Geschichte der Hexe Malificent im Vordergrund. Die eigetlich von Grund auf gute Fee wird durch Verrat von Rachsucht geplagt und setzt alles daran, für Ihren Schmerz büßen zu lassen....

MEINUNG:
Dieser Film ist absolut fesselnd. Ein Film für's Herz und Taschentuch. Fatasievolle Wesen und Umgebungen, wunderschöne Bilder gespickt mit tollen Effekten und auch Action. Richtig großes Kino, was uns da beschert wurde. Da die Geschichte um Dornröschen hier aus einer anderen Perspektive und auch neu erzählt wird, geht die Spannung nie flöten!

TON & BILD:
Das Bild der BluRay ist klasse, die 3D-Version sorgt für ein noch überwältigerendes Erlebnis! Hut ab, Disney!
Die Tonspur immerhin in deutsch in DTS-HD 5.1, sowie spanisch in DTS 5.1 und türkisch in DD 5.1!
7.1er DTS-HD gibt's wie immer - wenn vorhanden - nur in der englischen Spur.

EXTRAS:
Einige Extras runden das Erlebnis ab, u.a. zusätzliche Szenen, Hinter den Kulissen, etc....

FAZIT:
5 Sterne für alles. Ein grandioser Film (FSK 12 ist übrigens für mich deifntiv nachvollziehbar, was die Kleinen betrifft)!
Grandiose Bilder mit grnadiosem Bild und Ton. Eine hervorragende 3D-Version. Wer Märchen und Fantasie mag, kommt an Maleficent nicht vorbei. Und wer 3D-Möglichkeiten hat, nicht an der 3D-Version. Dieser Film ist meiner Meinung nach ein Muss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2015
man ein althergebrachtes Märchen mal von der anderen Seite betrachtet?

Man erhält eine der besten Märchenverfilmungen seit Jahren!!

Es ist die bekannt Geschichte mal auf neue Weise. Wobei die vermeintlich "böse dunkle Fee" diesmal im Mittelpunkt des Geschehens steht.

Die Story ist toll und spannend erzählt und hält das Gleichgewicht zwischen ernsten, dramatischen und augenzwinkernden Momenten. Die Besetzung der Darsteller ist durch die Bank gut gelungen und glaubwürdig. Die Szenerien und Landschaften in denen Teile der Handlung spielen sowie deren nichtmenschliche Bewohner sind atemberaubend und man möchte manchmal einfach die Pausetaste drücken um sich sämtliche Details anzuschauen.

Wenn man jetzt nochmal das Originalmärchen liest oder sich die Disney Version anschaut, wird man unweigerlich Vergleiche zum Realfilm ziehen.

Ein Film zum immer und immer wieder ansehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2015
Ich bin kein Fan der Originalversion von Disney und finde es daher auch nicht schlimm, dass die Rollen umgedreht sind. Hier ist die Heldin die Hexe und der König ist nicht wirklich gut. Ich glaube auch nicht das es eine große Katastrophe für Kinder beduetet so wie das viele amerikanische Rezensionen im Netz schreiben. Meine beiden Mädels, allerdings schon etwas älter (9 und 14), fanden diese Variante von Cinderella jedenfalls sehr ansprechend. Ich konnte an Hand des Films auch gut erläutern wie relativ Wahrnehmung sein kann. Irgendwann einen Film geben bei dem die berühmte Wahrheit in der Mitte liegt. Dieser hier war jedenfall Klasse und einfach wunderschön gemacht. Danke Disney, ohne Gesang!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2014
Das ist er wirklich. Schöne Märchenhafte Landschaften, zuckersüße Elfen und eine tolle Hauptdarstellerin.
Wenn man hier Dornröschen erwartet wird man zwar nicht enttäuscht jedoch hat Disney die Geschichte ein wenig umgeschrieben. Es gibt zwar auch eine gute Fee die dann Böse wird aber die Umstände sind nicht weil sie nicht eingeladen wurde, sondern weil sie hintergangen wurde von einem geliebten Freund.
Im Märchen ist vieles anders. Auch wächst Aurora (Dornröschen) nicht im Schloß auf sondern bei den 3 anderen guten Fee'n und das gibt Raum, dass die böse Fee ihre Einstellung zu Aurora ändert.
Ich will nicht zuviel verraten und deshalb höre ich nun auf. Seht euch den Film an !!
Das Bild ist natürlich wie von Disney gewohnt perfekt und atemberaubend zugleich. So viele bunte Blumen und Zaubergestallten machen es zu einer Augenweide.
Perfekt ist das Bild natürlich in 3D und das kommt natürlich wie von Disney gewohnt, toll daher. Es ist sogar noch etwas intensiver als bei anderen Disney Produktionen. Es gibt auch sehr viele Pop-Out Effekte wie fliegende Pfeile oder sonstiges Zeug was dir entgegen kommt. Die Tiefe ist auch hervorragend.
FAZIT: Wenn ihr könnt, dann kauft euch den Film in 3D denn da entfaltet er seine ganze Brillanz !!! Da Disney Quasi Dornröschen neu erzählt hat, wird er auch nie langweilig. Ein kunterbuntes Fantasy Spektakel für Groß und Klein !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2014
aber sehr gut gemacht. Meine Freundin ist Fan der alten DEFA Märchenfilme. Neueren Verfilmungen des Genres steht sie sehr skeptisch gegenüber. Sie hat sich den Film schon ein paar mal reingezogen, das will was heißen. Er ist auch wirklich toll gemacht. Die Darsteller passen, die Effekte sind super, sowohl in 2- als auch in 3D. Eine technisch sehr gute Blu-ray, mit perfektem Bild und Ton. Diese Verfilmung von Dornröschen ist mal was anderes, wirkt aber nicht so kitschig und blödsinnig, wie z.B. "Hänsel und Gretel-Hexenjäger". Sehr kurzweilige Unterhaltung für die ganze Familie. Für Märchenfans eine klare Kaufempfehlung.
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