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Kundenrezensionen

27
4,5 von 5 Sternen
Once More 'Round The Sun [Explicit]
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Preis:8,99 €
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2014
Den Musikern von Mastodon scheint es schnell langweilig zu werden, denn sie haben sich bisher, getreu dem Motto "been there, done that", von Album zu Album stetig weiter entwickelt und verändert. Stilistisch irgendwo zwischen Sludge und Progressive Metal geht die Band ihren eigenen Weg. Dabei setzt sie mit "Once More 'Round The Sun" die Entwicklung von "The Hunter" fort: Die Songs sind kürzer, eingängiger, man ist fast geneigt zu sagen poppiger als auf früheren Alben, die Härte wurde reduziert; melodischer Klargesang und klassische Songstrukturen überwiegen. Doch das Songwriting ist so auf den Punkt, die Musik nicht zuletzt durch das jazzige Drumming so groovy, die oft zweistimmigen, teils tonnenschwerem Riffs bei aller Mastodon-typischen Vertracktheit und Wucht so prägnant, dass auch Fans der ersten Stunde auf ihre Kosten kommen werden.

Auch dieses Mal haben sich Mastodon gegen ein Konzeptalbum entschieden. Elf Songs werden geboten, von denen keiner die 8-Minuten-Marke überschreitet und einer sogar knapp unter drei Minuten bleibt. Der treibende Eröffnungstrack "Tread Lightly" beginnt kurz verhalten und akustisch, um dann in eine krachende Heavy-Metal-Hymne samt reißerischem Guitarrensolo zu münden, während "Motherload" mit seinem überirdischem Refrain und das anschließende, vorab als Single ausgekoppelte "High Road", dessen Chorus auch von Iron Maiden stammen könnte, typisches, neben eingängigen Melodien auch kompliziertes Mastodon-Riffing bieten. Der Titeltrack ist eine knackige Punk-Rock-Nummer, welcher jedoch von dem Brecher "Chimes At Midnight" noch überboten wird, während das zentrale, doomige "Asleep In The Deep" das Tempo deutlich zurücknimmt. "Feast Your Eyes" ist eines der härteren Stücke auf dem Album, wohingegen "Aunt Lisa" mit permanenten Stimmungswechseln, dem Gastgesang der Mädels von Punkband Coathangers in einer genialen Coda trotz der relativen Kürze zu den progressiveren Songs gehört. "Ember City" ist für Mastodon-Verhältnisse fast schon eine anheimelnd Kuschelrock-Hymne, ohne eine Ballade zu sein, während "Halloween" noch einmal mit Punk-Rock-Einflüssen aufwartet. Mit ihrem widerspenstigen Rausschmeißer "Diamonds In The Witch House", mit 7:49 Minuten der längste Track des Albums, beweisen Mastosdon dann noch einmal, dass sie auch noch wie früher können.

Das alptraumhafte, spacig-psychedlische Coverart des aus Oakland stammenden Künstlers Skinner runden das Gesamtbild ab, wobei es auf der Rückseite des Booklets das Bild noch einmal in einer größeren Breitwand-Fassung gibt. Als störend empfinde ich den Parental-Advisory-Eindruck (Explicit Lyrics), der heutzutage nun wirklich niemanden mehr abschreckt. Sämtliche Liedtexte sind abgedruckt.

Insgesamt bewegen sich Mastoson bei aller Brutalität auf ihrem sechsten Studioalbum streckenweise tief im Hard Rock, ohne jedoch ihre Sludge Wurzeln aus den Augen zu verlieren. Geblieben sind die vielschichtigen Guitarrenläufe, unter denen sich eingängige Melodien verbergen, die teilweise ausgefallene Metrik (z.B. ein 7/8-Takt) und die raschen Rhythmuswechsel. Ihre musikalische Virtuosität und Kreativität sowie Songschreiberqualitäten machen daher aus "Once More 'Round The Sun" ein faszinierendes Album ohne echte Schwächen. Und eines ist gewiss: Das nächste Mal geht es bestimmt nicht wieder um die Sonne herum, sondern auf jeden Fall anders.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2014
Also ich höre mastodon jetzt schon seit "call of the mastodon" und ich muss sagen die band wird von album zu album immer besser und bei jedem album denk ich mir besser gehts nicht mehr aber dieses album ist einfach der HAMMER....es läuft bei mir im radio auf und ab!!!
Mich fasziniert die verspieltheit von diesem album umd die instrumentalparts sind einfach klasse, stimmäßig hat sich bei brent hints auch einiges getan( bei den vorherigen alben hat mir immer was gefehlt)!
Kann das album nur jedem empfehlen.
Wenn es möglich wäre würde ich 10 sterne geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2014
... findet nicht auf den ersten lauscher statt. Auch dieses Mal haben MASTODON ein Album abgeliefert, das erarbeitet werden möchte. "The Hunter" hat vieles runter minimiert, ohn zu simpel zu klingen, eine eigene Atmosphäre und nur Clean Vocals geboten. Das mag dem ein oder anderen zu wenig gewesen sein und man sprach gerne von einem "Mastodon Light".

Nun, was soll man sagen... Auch "Once More 'Round The Sun" geht in erster Linie deutlich mehr Richtung "The Hunter", macht dennoch einiges anders: es gibt deutlich mehr deftigere Elemente, vereinzelt auch mal wieder Non-Clean Vocals, und selbst die cleanen sind nicht mehr so reduziert wie auf dem Vorgänger.

Diese Platte macht vor allem eines: einen Heidenspaß! Mit dem frisch erschienen Video zu "The Motherload" erkennt man, dass die Herren immer noch die alten sind: eine eigene Art des Humors, verbunden mit vermeintlich fröhlichen Songtiteln. Mal ehrlich... hatte MASTODON jemals, mit Ausnahme von "Crack The Skye" wirklich negative Texte?

"Feast Your Eyes" und "Aunt Lisa" überraschen, da sie eine Mischung aus den "Crack the Skye" und "Blood Mountain darstellen". So hört man MASTODON auch heute noch gerne. "Chimes At Midnight" wäre auf Crack The Skye auch nciht negativ aufgefallen.

Im Gesamten ein Album, dem man schlecht vorwerfen kann, dass es schlecht gemacht oder geschrieben worden ist. Mir gefällt das Teil und läuft wieder einmal hoch und runter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auf "Once More `Round The Sun" setzen Mastodon ihren auf "The Hunter" eingeschlagenen Weg fort. Soll heißen: Es geht weg von allzu sperrigen Arrangements, die Songs sind kompakter und zugänglicher. Für mich haben sie noch mehr Ohrwurmpotenzial als auf dem Vorgänger, man höre nur einmal "The Motherload" oder "High Road" mit ihren eingängigen Refrains. Dabei driften Mastodon aber nie in die Belanglosigkeit ab, interessant bleiben die Lieder nach wie vor. Das technische Können ist hier eben einfach songdienlich verpackt worden. Sicher, Die-hard-Fans von Alben wie "Leviathan" werden womöglich die Nase rümpfen und der Band Ausverkauf vorwerfen wollen, aber ich sehe "Once More `Round The Sun" als nächsten logischen Schritt und somit durchaus als Weiterentwicklung an. Die Kombination aus modernem Progressive Metal, Sludge und Classic Rock funktioniert bestens, die alten Hardcore-Elemente vermisse ich dabei gar nicht. Nicht jeder wird meine Meinung teilen, aber für mich ist "Once More `Round The Sun" das bis dato beste Album von Mastodon.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich kann verstehen, warum viele Mastodon-Skeptiker sich plötzlich von dieser Scheibe angezogen fühlen und auch, warum viele Fans der ersten Stunde von ihr irritiert sind. 'Once More 'Round the Sun' ist sehr viel geerdeter als ihre Vorgänger, der Mastodon-Stil ist allerdings noch immer erkennbar. Das neue Album kommt sehr eingängig rüber. Im Gegenteil zu vielen anderen brauchte ich keine mehrfachen Durchläufe, bis ich die Scheibe im Blut hatte. Wunderbar, wirklich. Einzig der Cheerleader-Chor hat mich in etwa so befremdet, wie der Kinderchor bei Machine Heads 'Unto the Locust'. Schwamm drüber und fünf Sterne für die Herren!
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am 23. Dezember 2014
Ich sehe das Album als konsequente Weiterentwicklung vom progressiven komplexen Sudlgemetal hin zum straighten Hard-Rock.
Mastodon liefert ein sehr stimmiges Album ab, die Songstrukturen wurden weiter vereinfacht, es gibt richtige Radio-Hits nach Strophe-Refrain-Schema. Mehr Clean-Gesang, weniger "Growls".

Die (vermutliche) Breaking-Bad-Hommage "Tread Lightly" und der Song "The Motherload" sind sehr zugänglich, melodisch und ohne große Experimente. Ebenso "High Road" und "Halloween". Die Mastodon-Fans der früheren Tage dürfte wohl eher die zweite Hälfte des Albums mit Sachen wie "Feast Your Eyes", "Ember City" und "Diamond in the Witch House" glücklich machen. "Halloween" und "Aunt Lisa" überraschen mit ungewöhnlichen Refrains, so richtig melodisch. Die beiden gewählten Singels "Chimes At Midnight" und "High Road" spiegeln die Mitte des Albums sehr gut ...

Ich finde das Album sehr hörenswert, es steckt Herzblut drin, die Jungs haben ihre Entwicklungsrichtung schon länger gefunden und werden sich auch weiter professionalisieren. Dass sie Musiker mit Leib und Seele sind, die ihre Energie vollständig in die Musik stecken, ist trotzdem nachwievor unverkennbar.

Dass es sich um Mastodon hadelt, erkennt man wieder sofort. Die Band mit ihrem Gesang und Instrumentalstil (v.a. Drums) ist eine der charakteristischen und unverwechselbarsten, die momentan auf dem Planeten unterwegs sind ...

Insgesamt ein tolles Mastodon Album, konsequent weiterentwickelt, von einer mittlerweile sehr professionellen Band, die bei dem Album wohl auch mit einem Auge auf die Verkaufszahlen und die komerzielle Tauglichkeit geschielt hat - verwerflich finde ich das keinesfalls. Die Musik ist immer noch ehrlich.

Die Texte waren denke ich noch nie das Hauptaugenmerk der Band, so auch auf diesem Album nicht schlecht, aber keineswegs "outstanding" oder sonderlich originell.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2014
Eigentlich wurde ja bereits alles gesagt, ich möchte nur einen Aspekt der Alben Once More... und Hunter hervorheben: auf beiden Scheiben ist eine deutliche Tendenz zu zwar eingängigen, aber entsprechend simplen Lalala-Melodien zu finden, mit denen ich mich nicht so recht anfreunden kann. Denkt man sich die verzerrten Gitarren weg, ließe sich der Refrain von High Road auch als Kinderlied singen. Als sanfter Einstieg ins Mastodon Universum gut geeignet, für die Liebhaber des genialen Wahnsinns aber nur bedingt empfehlenswert.

Der Song High Road beispielsweise beginnt mit einem genialen Riff und ist meiner Meinung nach der in sich stimmigste und rundeste Song, aber gerade deshalb auch der austauschbarste - er könnte von so ziemlich jeder 80er Jahre Band stammen. Der Refrain ist so typisches Bombast-Heavy-Geplärre, dass man meinen könnte, ihn schon 100 Mal bei solchen Bands wie Halloween gehört zu haben. Mich wunderts, dass da noch keiner mit Plagiatsvorwürfen kam, oder sollte diese simple Melodie wirklich NEU sein?

Die genial-verrückten Stellen werden immer weniger, ich vermisse bei all dem glattgespülten, fast radiotauglichem Songwriting die wirklich aufwühlenden Passagen. Ich habe Monate gebraucht, um die Alben wie Blood Mountain oder Crack the Skye zu verstehen, The Hunter und nun Once More round the Sun gefallen bereits nach dem ersten oder zweiten Hören und sind gerade aufgund ihrer Gefälligkeit genauso schnell wieder vergessen.

Ja, Once More ist eine gute Platte, aber "gut" ist angesichts des Potentials dieser Ausnahmeband eben nur "gut" und letztlich verstaubt die Scheibe im Regal. Kunst ist das Gegenteil von gut gemeint, Genial ist, wer die Regeln so kunstvoll bricht, dass etwas Großes, etwas nicht Dagewesenes entsteht. Letzteres gilt für Blood und Skye, nicht aber für Once More around the Sun, einem Album, dass eher durch handwerkliche Reife und Ausgewogenheit besticht, als durch musikalische Offenbarung.
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am 22. August 2014
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich nun eine Rezi schreiben soll oder nicht, da faktisch das Mastodon-Fanlager gespalten ist und das eine Lager das andere von der Wende nicht überzeugen kann. Auch ich werde bis in alle Ewigkeiten die alten Mastodon-Werke vergöttern und war von "The Hunter" ziemlich enttäuscht.

Nach ca. 40 Durchläufen dieser Scheibe haben mich Mastodon nun doch davon überzeugt, dass sie nun zu den ganz Großen des Heavy Metal gehören. Wer's nicht glaubt, der muss sich nur "Diamonds in the Witch House" anhören, einer der stärksten Metalsongs der letzten Jahre überhaupt.

Das Songwriting ist exquisit: die Strukturen sind vom Komplexitätsgrad her absolut verträglich, die Melodien (z.B. Chimes at midnight) fantastisch, ohne dabei auf die typischen Mastodon-Trademarks (z.B. Aunt Lisa) zu verzichten. Klasse sind auch die vielschichtigen Gesangsparts, die das Ganzen sehr kurzweilig und abwechslungsreich machen.

Glückwunsch an eine Band, die es in wenigen JAhren mühelos geschafft hat, ihre Vergangenheit ruhen und das Gros an anderen HM-Bands ganz weit hinter sich zu lassen.

Mehr davon !!!
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am 1. Oktober 2014
Nach mehr maligem Hören, kann ich nur bestätigen, dass Mastodon hier ihren Weg konsequent weiter gehen. Dem einen mag dies zu kommerziell klingen. Ich finde aber, dass sie es wie kaum eine zweite Band beherrschen, komplexe Songstrukruren derart geschmeidig mit tollen Melodien zu verbinden, das der Eindruck großer Leichtigkeikt entsteht. Was gerne mal mit Einfachheit oder Kommerzialität verwechselt wird, ... Nur weil es nicht mehr Tonnen schwer klingt ist es noch lange kein Easylistening. Für mich also unterm Strich ein weiterer Meilenstein in der ureigenen Mastodongalaxie!
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am 31. Juli 2015
Tolle Band, tolles Album. Mastodon mussten erst Ihren Weg finden und mit den letzten zwei Alben zeigen sie wirklich welche Klasse in Ihnen steckt. Ich denke hier kann man noch sehr viel erwarten, wenn die Jungs Ihren Stil weiterentwickeln, aber dabei nicht zu kommerzig werden. Das ist, wie immer, eine Gratwanderung, beschert uns aber tolle Musik.
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