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am 13. Juli 2015
Hey ho,
also meine persönliche Meinung zu den Film sind 5 Sterne. Ich finde Andrew Garfield als Spiderman sehr gut und nehm ihm die Rolle des frechen aber liebevollen Spinnenmanns zu jedem Zeitpunkt ab.

Entgegen vieler Kritiken finde ich Ihn sogar besser als Tobey Maguire. Die Sam Raimi Filme stehen zwar ebenfalls sehr abgenutzt in meinem Filmregal, dennoch finde ich es mit Andrew Garfield sehr viel frischer und dynamischer.

Nun zum zweiten Teil der 'Amazing Spiderman Reihe'.

Der Film kommt mit sehr viel Charme und Witz daher. Schon in den ersten Minuten hab ich mich in den Streifen verliebt. Es gibt viele kuriose Szenen die meinen Geschmack komplett getroffen haben. Ob man den gleichen Geschmack hat, sei jetzt einfach mal dahin gestellt. Sehr witzige Szene war zum Beispiel ein kranker Spidey im Drugstore um sich Medikamente zu holen. Ich hab die Dreistigkeit dieser Szene gefeiert.

Der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft steht natürlich ein Bösewicht gegenüber. Electro. Hier gespielt von dem großartigen Jamie Foxx. Auch Emma Watson, welche Gwen Stacey, verkörpert überzeugt für mich in jedem Moment. Die Liebe zwischen Ihr und Peter ist sehr glaubhaft dargestellt. Andrew Garfields Emotionale Darstellung zeigt was für ein guter und echter Schauspieler er sein kann.

Zum Ende hin wird der Film sehr schnell und sehr hektisch. Ich fand es war nicht perfekt aber immerhin kein Riesen-Gemetzel wie bei dem letzten Superman Film.

Das Ende ist Spidermantypisch. Mehr will ich dazu garnichr sagen.

Der Film hat bei mir das Spideyfeeling wieder auf den Plan gerufen, was seit dem ersten Streifen mit Tobey Maguire vor 13 Jahren keiner der Spiderman Filme geschafft.

Penible Kenner der Comics werden mit Sicherheit was zu meckern haben. Ich für meinen Teil liebe den Film und empfehle ihn wärmsten weiter!!!
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am 12. Juli 2015
Die neu gestartete Reihe mit Andrew Garfield als Spiderman (hier in der Fortsetzung) präsentiert sich düsterer als die Trilogie mit Tobey Maguire. Mir persönlich ist die frühere Trilogie mit ihrer comichafteren Optik etwas lieber, trotzdem ist der Neubeginn sehr unterhaltsam. Eine zu große Tiefe sollte man zwar nicht erwarten, obwohl die neue Reihe meinem Empfinden nach vielschichtiger rüberkommt als die Vorgängertrilogie. Der zweite Teil "Rise of Electro" übertrifft hierbei noch seinen Vorgänger. Lange Rede kurzer Sinn: Wer auf modernes Popcornkino und Superhelden steht, findet bei "The Amazing Spiderman" einen Superheldenfilm, der eher über dem Durschnitt liegt.
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am 9. September 2014
Bei The Amazing Spider-Man Teil 1 war ich sehr positiv überrascht. Meine anfängliche Skepsis darüber, warum man das Franchise so wenige Jahre nach dem Abschluss von Sam Raimis Trilogie schon wieder rebootet wurde zerstreut von einer Filmumsetzung, die sich näher am Comic hielt, die einen Peter Parker zeigte, der weniger weinerlich war als Tobey Maguire, dabei aber noch deutlicher den inneren Widerstreit eines Teenagers zeigte, der plötzlich übermenschliche Kräfte erhält und geistig eigentlich noch vollkommen damit überfordert ist, die damit einhergehende Verantwortung zu tragen. Ein Film, in dem Spider-Man endlich wieder der sprüchereissende Witzbold ist, den man aus den Comics kennt. Und zudem waren sämtliche Handlungsstränge perfekt verknüpft: Parker auf der Suche nach Antworten über seinen Vater, wie er dabei auf Dr. Connors trifft, wie er mit ihm an der Forschung arbeitet, an der schon sein Vater beteiligt war, wie Dr. Connors dann durch die Forschung zur Echse wird und durchdreht, und Parker, der mit seinen neugewonnenen Kräften schließlich die Verantwortung dafür übernimmt, das Monster zu stoppen, das er geholfen hatte zu schaffen. Hier waren alle Handlungsstränge perfekt zu einer Geschichte verwoben, die Story machte Spaß, wusste zu fesseln.

Mit dementsprechend großen Erwartungen bin ich auch an Teil 2 herangegangen. Und der Film bietet auch durchaus gute Unterhaltung. Aber die Erwartungen kann er leider nicht erfüllen.
Zunächst einmal die positiven Seiten:
Peter Parkers Schwierigkeiten, seine ganz normalen Bedürfnisse als junger Mensch mit seiner neuen Verantwortung als Spider-Man zu vereinbaren, mit seiner Verantwortung umzugehen und dabei auch seine Beziehung zu Gwen Stacy aufrechtzuerhalten, werden sehr schön deutlich gemacht. Tobey Maguire konnte diese Probleme schon sehr gut darstellen, wirkte dabei aber immer etwas weinerlich und selbstmitleidig. Andrew Garfield zeigt meiner Meinung nach noch deutlicher die Schwierigkeit, gleichzeitig Teenager und Superheld mit Verantwortung zu sein.
Und das zeigt sich auch in den Beziehungen, die er zu den Charakteren aufbaut, die in diesem Film dann auch zu seinen Gegenspielern werden: Enttäuscht er den einen durch den Versuch, Verantwortung zu übernehmen, so stößt er den anderen durch teenager-typische Gedankenlosigkeit vor den Kopf - und schafft sich so mächtig(e) durchgeknallte Feinde.
Auch das große Geheimnis um das Verschwinden seiner Eltern wird weiter behandelt und man bietet dem Zuschauer Antworten auf Fragen, die in Teil 1 schon aufgeworfen wurden.
Beeindruckende Spezialeffekte lassen sich ebenfalls noch auf der Pro-Seite verbuchen.
Und was dem Film neben der tollen Vorlage seines Vorgängers noch ein riesiges Potential verschafft, ist die Tatsache, daß er eine der wichtigsten Szenen in Spider-Mans Comicgeschichte umsetzt.

The Amazing Spider-Man 2 hat also seine guten Seiten, und hätte auch das Zeug gehabt, ein richtig starkes Sequel zu werden.
Aber leider verschenkt er dieses Potential, indem er denselben Fehler macht, den Sam Raimi schon mit Spider-Man 3 machte:
Die Macher des Films haben scheinbar zu viel gewollt. Statt eines Superschurken setzt man gleich zwei auf den Helden an. Das hätte man ja prinzipiell auch gut umsetzen können, aber hier ist das Ergebnis leider nur, daß keiner der beiden den Raum bekommt, den er im Film eigentlich zur Entfaltung bräuchte.
Und das liegt mitnichten nur daran, daß diese zwei Gegenspieler Spider-Mans sich gegenseitig den Rang ablaufen, nein, denn zusätzlich wird im Film auch noch so viel Zeit darauf verwendet, mehrere Handlungsstränge (z.B. auch das Geheimnis um Peters Eltern) aufzubauen, die aber irgendwie nur aneinandergereiht wirken und nicht so richtig zusammenspielen mögen. Ein Beispiel: Wirkte sich Peters Suche nach Antworten auf das Verschwinden seiner Eltern in Teil 1 noch direkt auf seine Geschichte mit Dr. Connors aus, so hat sie hier nur minimale bis gar keine Effekte auf sein Aufeinandertreffen mit den Schurken.
Electro, der der ganzen Werbung im Vorfeld zufolge (und ja auch dem Titel nach) offenbar der Hauptgegner hätte sein sollen, verkommt so eigentlich zu einer Nebenfigur, die sich in wenigen Szenen mit tollen Spezialeffekten austoben darf - aber mehr auch nicht. Den eigentlichen Höhepunkt des Films sollte dann wohl eigentlich eine Szene darstellen, die mit Electro gar nichts zu tun hat, sondern die durch einen anderen, zweiten Schurken ausgelöst wird. In der Comicgeschichte stellt diese Szene ein einschneidendes, alles veränderndes Ereignis dar und erhält dadurch einen Wichtigkeitsgrad, dem ihre Umsetzung in diesem Film nicht mehr gerecht werden kann, weil zu viele Handlungsstränge auf einmal ablaufen. Und auch die viel zu schnelle Abhandlung ihrer Konsequenzen schwächen ihre Intensität noch einmal mehr ab. Ganz zu schweigen davon, daß der zweite Schurke offenbar nur in den Film aufgenommen wurde, um diese Szene zu drehen, was auch ihm schon wieder Entwicklungsraum wegnimmt.

Es bleibt also ein Film, der leider viel von seinem Potential verschenkt, weil er zu viel will.
Hätte man Electro seinen eigenen Film gegen Spider-Man gegeben und auch dem anderen wichtigen Teil einen eigenen Film gewidmet, hätte man sämtliche Nebenhandlungen besser mit der Hauptstory verknüpft und hätte man echte Höhepunkte eingebaut, statt den Zuschauer über den ganzen Film hinweg mit der Daueraction mehrer verschiedener Geschichten zuzuballern, dann hätten die Konzepte möglicherweise viel besser funktioniert.
So bleibt am Ende eine nette Abendunterhaltung - die aber leider gerade nach dem starken ersten Film einen schalen Nachgeschmack hinterlässt.
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am 1. Februar 2016
ja, wirklich gut gemacht, bis auf das den metallischen Endgegner (will nix verraten), sehr, sehr albern, aber mir hat der 2.te Amazing Spiderman gut gefallen, der Hauptdarsteller hat die nötige Ironie und macht seine Sache genauso gut wie Tobey Maguire, der hat mir vielleicht ne Nuance besser gefallen, als Typ, dafür ist Andrew Garfield moderner und etwas cooler, aber da ich mich auf den Film als etwas eigenständiges (und nicht mit Spiderman verglichen habe) eingelassen habe, war ich auch nicht voreingenommen und hab den Film ohne diesen, "wer ist der bessere Spiderman" Gedanken anschauen können
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am 3. September 2014
Vorweg Spiderman war schon immer mein Lieblings-Comicheld und gerade der erste Teil der Spiderman Verfilmungen von Sam Raimi war für mich eine sehr gelungene Umsetzung. Entsprechend skeptisch war ich schon bei der Neuauflage "The Amazing Spiderman" mit Andrew Garfield und Emma Stone.
Man tat gut daran, die Geschichte etwas anders aufzubauen und nicht 1:1 zu übernehmen und so war vor allem Emma Stone als Gwen Stacy eine gute Wahl, hier einen anderen wichtigen Erzählstrang aufzugreifen, der in der Reihe von Sam Raimi nur ganz kurz angedeutet wurde.
So wird folgerichtig die Liebesgeschichte zwischen Peter Parker und Gwen im vorliegenden 2. Teil "weitergesponnen" mit dem entsprechenden Climax, der das weitere (Helden-)Leben von Peter prägen wird.

Soweit eigentlich so gut, allerdings versucht man hier zu viele Erzählstränge zu verweben, Liebesgeschichte Gwen & Peter / Hintergrundstory Schurke Electro / Hintergrundstory Harry Osborn bzw. Green Goblin / Oscorp Industries und das dunkle Geheimnis von Richard Parker / kurze Hintergrundstory Rhino.
Meiner Meinung leider etwas zu viel des Guten und so zieht sich der Film mit 141 Minuten ganz schön in die Länge und der Untertitel "Rise of Electro" wird dem Film eigentlich nicht gerecht, da Electro zur Nebenfigur verkommt zu einer Schachfigur zwischen Harry Osborn, Oscorp Industries und Peter Parker. Ich vermute, man wollte bewusst nicht Harry Osborn bzw. den Grünen Goblin als "Hauptschurke" wählen, da man sonst mehr in das Fahrwasser der alten Filme gekommen wäre - dennoch ist Osborn für mich der eigentliche Gegenspieler von Spidey und nicht Electro. Jamie Fox wirkt nicht nur durch sein Aussehen als Electro ziemlich blass, der Charakter bleibt ziemlich oberflächlich und eindimensional. Aus meiner Sicht hätte es dem Film tatsächlich gut getan, die Geschichte um Electro ganz rauszulassen, von Rhino wollen wir erst gar nicht reden, der nur einen Kurzauftritt als Intro und Outro hat und kaum als würdiger Gegner für den Spinnenmann rüberkommt.

Kommen wir aber nun zur Qualität der Bluray:
Bild und Ton sind wirklich top und auch die 3D Version kann mit tollen Effekten glänzen.
Etwas enttäuscht war ich von der Verpackung. Die eigentliche Bluray ist mit einer zusätzlichen Hülle aus Pappe umgeben, die aber nur eine 1:1 Kopie des Bluray Inlays ist. Sehr schade auch, dass es weder ein Wendecover noch eine andere Möglichkeit gibt, das FSK Logo abzudecken.
Löblich ist allerdings, dass neben einer 2D Bluray und einer 3D Bluray noch ein digitaler HD Code beigelegt ist, mit dem man den Film zusätzlich auf dem PC, Tablet oder Smartphone ansehen kann.

Unterm Strich bleibt eine solide Comicverfilmung, die nicht enttäuscht, die aber nicht an die Qualität der Raimi Filme und selbst nicht an die Qualität des ersten Amazing Spiderman reicht.
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am 1. Februar 2016
Was soll ich sagen wahr zuerst eher abgeschreckt durch doch eher durchschnittlicher rezisionen aber da sollte man als fan von marvel sillte man sich doch immer selbst überzeugen finde andrew garfield macht sich als spiderman perfekt weit besser als sein vorgänger einfach toll von der action und story ist vielleicht nicht 1000% aber ich finde er ist doch sehr sehenswert top top top der beste spiderman einfach amazing 👍👍👍
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Der Himmel könnte für Peter Parker, alias die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft, eigentlich voller sprichwörtlicher Geigen hängen: Den Schulabschluss in der Tasche, eine bildhübsche Freundin an der Seite und New York liegt seinen heldenhaften Taten zu Füßen. Doch die Warnung von Captain Stacy, dessen Tochter Gwen durch Spider-Mans Gegenwart nicht zu gefährden, hängt wie ein dunkler Schatten über dem jungen Glück. Während Peter und Gwen um die Möglichkeiten ihrer Beziehung ringen, wird das Oscorp-Gebäude einmal mehr Schauplatz eines bitteren Unfalles, der als Ergebnis die Geburt des Superschurken "Electro" hervor bringt, der Elektrizität manipulieren und als Waffe einsetzen kann. Als wäre das nicht genug, kämpft der Firmenerbe und beste Freund Peters um sein Leben, da er an einer äußert tückischen genetischen Krankheit leidet, die bereits seinen Vater, Norman Osborn, ins Grab brachte. Doch das Heilmittel liegt außerhalb seiner Reichweite, so dass er zu weniger erfreulichen Mitteln greifen muss und damit mit dem Leben seiner Freunde spielt.

Das zweite Abenteuer, dem die Comics der "Amazing Spider-Man"-Reihe zu Grunde liegen, überzeugt über weite Strecken erneut als äußerst kurzweiliges Comic-Actionpaket. Andrew Garfield beweist erneut, dass er dem wohl beliebtesten Marvel-Superhelden gewachsen ist und Emma Stone verleiht dem, für Peter Parker tragischen, Charakter der Gwen Stacy ebenfalls eine eigenständige und dennoch comic-getreue Note. Während Jamie Foxx einen passablen Bösewicht abgibt, fällt die Neuerfindung des "Green Goblin" durch Dane DeHaan hingegen etwas enttäuschend aus - da haben Willem Defoe und James Franco aus Sam Raimis Trilogie die Messlatte einfach viel zu hoch gesetzt, als das man einfach so nebenbei den wohl legendärsten Gegner der Spinne darstellerisch übertrumpfen könnte. Vielleicht liegt es auch am etwas überladenen und nicht mehr ganz so tief greifenden Drehbuch, dass leider merklich die Handschrift von Kurtzman und Orci trägt, die, meiner bescheidenen Meinung nach, oberflächlich gutes Kino abliefern, das aber zumeist ohne echte "Seele" bleibt. Von der inhaltlichen Qualität des Vorgängers ist "Rise of Electro" damit ein gutes Stück entfernt.

Technisch hingegen ist die Scheibe durchaus gelungen, Bild und Ton machen dem Medium Blu-ray entsprechend Ehre. Wenn man Spidey bei seinen knackscharfen Schwüngen durch die Häuserschluchten New Yorks, dabei jedes Detail brillant erkennend, zuschauen darf und dann auch noch aus den Lautsprechern die in exquisiter Räumlichkeit abgemischte Soundkulisse genießt, kann man richtig darin versinken. Die Duelle Spider-Mans mit seinen Gegnern und insbesondere Electros Auftritte sprengen fast den Subwoofer. Extramäßig finden sich diverse Kommentare der Macher, einige entfallene Szenen und weitere Featurettes rund um den Film auf der Disc.

Bei der Gesamtwertung schwanke ich sehr zwischen 3 und 4 Sternen, denn eigentlich ist die Fortsetzung dem Erstling in kaum einer Hinsicht gewachsen - und die bewertete ich einst mit vier Sternen. Trotz der genannten Schwächen macht "Amazing Spider-Man 2" aber insgesamt mehr richtig als falsch und liefert kurzweilige Comic-Action mit einer mehr als ordentlichen technischen Umsetzung. Letzteres gibt den entscheidenden Ausschlag für die bessere Bewertung.
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am 5. März 2015
Ich fand den ersten Teil der Amazing Spider-Man Reihe wirklich gelungen, gute Action, gute Charakterentwicklung und eine Portion Humor haben den ersten Teil zu einem unterhaltsamen Blockbuster gemacht. Der Zweite Teil macht leider vieles falsch, wo der erste Teil einfach ausgereifter war. Eines der wichtigsten Elemente bei einem Superhelden Film ist ein guter Bösewicht. The Amazing Spider-Man 2 hat nicht nur einen, sondern ganze Drei aber nicht einer ist gut ausgearbeitet. Die "Bösen" sind einfach nur austauschbar und sehr klischehaft, wobei Electro der Hauptbösewicht ist. Das gilt auch für die gesame Story, einfach sehr durchschnittlich insziniert und am ende viel zu schnell abgeklappert, dabei läuft der Film ca. 140 Minuten aber am Ende wird alles einfach auf einen Haufen gekehrt und es wird versucht pseudo Emotionen zu erzeugen. Das einzig Positive, was ich aus dem Film mitgenommen habe ist das gelungene 3D Bild und der gelungene Soundtrack, dazu jetzt mehr.

Die Blu-ray

Bild: Das 3D Bild ist absolute referenz, kein Ghostung oder Artefakte und druchgehende Tiefenwirkund, asbolut sauberes, fehlerfreies Bild. Popouts, also Szenen wo Zeugs in die Kamera fliegt gibt es in den Actionszenen natürlich auch und in Verbindung mit der tollen Tiefenwirkung bekommt man einfach eine der besten 3D Blu-rays mit The Amazing Spider-Man 2 geboten! Die 2D Blu-ray, welche in 4K gemastered wurde kann auch überzeugen, mit kräftigen Farben und guten Kontrasten wird eine gelunge Plastizität erzeugt.

Ton: Ich finde den Soundtrack zu The Amazig Spider-Man 2 einfach gelungen, hat was von den 80s oder 90s, elektro sounds und beats mit guten Bass, in den Credits habe ich erfahren, dass kein anderer als Hans Zimmer für den Soundtrack verantwortlich war, das mekrt mann an der hohen Qualität. Insgesamt ist auch dern Ton wirklich referenzwürdig.

Extras: Die 3D Blu-ray kam in einem Schuber (kann sein das der Schuber nur bei den ersten Auflagen dabei ist) mit festen FSK Logo. Die Amaray hat auch kein Wendecover! Das Bonusmaterial ist gut vertreten, wie es bei so einer aktuellen Produktion auch sein sollte, Entfallene Szene, Making-Of usw.

Fazit: Eine fantastische referenz Blu-ray mit starkem 3D und ebenso guter 2D Blu-ray. Der Sound ist auch absolut spitze, also technisch gesehen ist die Veröffentlichung echt gelungen. Der Film selbst ist aber leider nur durchschnitt und wird dem Vorgänger nicht gerecht. Es wurden einfach zu viele Charaktere in den Film gepackt, wobei keiner in der Story gut entwickelt wird, weniger ist manchmal wirklich mehr.
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am 12. Februar 2015
Nach dem Erfolg von "The Amazing Spider-Man" war klar das in absehbarer Zeit eine Fortsetzung folgen sollte, nach dem man im ersten Film "The Lizard" als Schurken umsetzte, fiel die Wahl für die Fortsetzung auf "Electro", der mit Jamie Fox besetzt wurde und auf den "Green Goblin/Harry Osborn" der mit Dane DeHaan einen guten Schauspieler gefunden hat. Die restliche Darstellerkonstellation ist aus dem Vorgängerfilm bekannt, Andrew Garfield ist wieder als Peter Parker besetzt und Emma Stone als Gwen Stacy.

Kurz zur Handlung:
Nach seinem Auftauchen ist Spider-Man sowas wie eine kleine Berühmtheit in New York geworden, und erfreut sich eines gewissen Fankreises. Als in den Straßen New Yorks wieder der Teufel los ist und Spider-Man eingreifen muss, rettet er den kleinen Angestellten Max Dillon, dieser ist von diesem Zeitpunkt an besessen von seinem Retter, er hat einen Job bei Oscorp und ist eher mäßig erflogreich. Nach einem Unfall bei dem er in eine Tank mit mutierten Zitteraalen fällt, wird er zu Electro, einem Wesen das in der Lage ist Strom zu absorbieren und in Form von Bltzen wieder abzufeuern. Zeitgleich brodelt bei Oscorp ein Machtkampf zwischen Harry Osborn und dem restlichem Vorstand der nach dem Tod von Norman Osborn stark an Fahrt aufgenommen hat. Peter hingegen kämpft immer noch mit der Vergangenheit und bemüht sich um die Aufklärung des Schicksals seiner Eltern, und auch seine Beziehung zu Gwen wird durch seine Aktivitäten als Spider-Man und einem Versprechen das er Gwens sterbendem Vater im ersten Teil geben musste nicht einfacher. Zusätzlich zu den ganzen Problemen kommt noch Harry der von Spider-Man Zellproben möchte, um eine Erbkrankheit von der auch sein Vater betroffen war, zu heilen.Nach dem Harry rausgefunden hat, das es in Oscorp noch andere Möglichkeiten gibt, nutzt er diese und wird unbedachterweise zum wahnsinnigen Green Goblin. Es kommt zu einer entscheidenen Schlacht mit Electro und später auch mit dem Goblin und wieder mal muss Peter Parker als Spider-Man alles tun um die Menschen die ihm wichtig sind und eine ganze Stadt zu retten.

Die DVD:

Der Film liegt in guter Bildqualität vor, ich wüsste zumindest jetzt nicht was ich bemängeln sollte, der Ton ist in Deutsch, Englisch und Türkisch in DD5.1 enthalten, dazu kommen noch die Entsprechenden Untertitel sowie als Bonusmaterial ein paar Deleted Scenes, Trailer, ein Musikvideo und Ein Audiokommentar.

Fazit:

Nach dem großartigen Neustart ist dies nun die Fortsetzung, und ich muss sagen ich fand den Film sehr gelungen, die im ersten Film etablierten Charaktere werden gut weitergeführt, die Effekte sind wieder mal atemberaubend und von Seiten der Darsteller ist auch nichts zu bemängeln. Wiedermal eine gute Superhelden-Verfilmung.
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am 30. Januar 2015
ich habe mir vorher keine großartigen Gedanken über den Film gemacht, wußte nur, daß Spiderman jetzt von Andrew Garfield und seine Freundin von Emma Stone gespielt wird. Man fragt sich schon warum bestehende Filmreihen, nochmal neu interpretiert werden, ähnliches kennt man ja bereits von "Hulk". Die vorherigen Spidey -Filme mit Tobey Maguire habe ich alle gesehen, aber ich könnte jetzt keine chronologische Ereigniskette mehr rekapitulieren. Muß man auch nicht, aber ich weiß noch, dass sie recht unterhaltsam waren.
Große Erwartungen hatte ich aber nicht an die Neuverfilmung von Marc Webb. Andrew Garfield ist mit Tobey Maguire in sofern ähnlich, daß sie beide relativ unauffällige Typen sind, die dank ihres geheimen Identität und Superkräfte zum Held werden können. Ob das realistisch ist, spielt hier keine Rolle, da es sich um eine Comicverfilmungen handelt, die ihre eigenen Gesetze haben.

Der Film fängt an und beginnt mit einer Rückblende aus der Sicht von Peters Vater an, die jemanden, der die Vorgeschichte nur lückenhaft in Erinnerung hat, schon ganz kurz etwas ins Schleudern bringen kann (wer ist das? was macht er? gehört er zu den guten oder bösen? etc). Aber man kommt nach einer kurzen Weile mit dem Tempo der Geschichte mit, die rasant an Fahrt gewinnt.
Spätestens ab der Flugzeugsequenz habe ich tatsächlich pure Begeisterung für die extrem gelungenen Schnitte, Dramatik und Actionsszenen im Flugzeug empfunden, wie in schon lange keinem Film mehr. Das hat mich dann doch sehr überrascht und Lust auf den weiteren Film gemacht.
Den neuen Spiderman empfinde ich als lockerer und provokanter, was den Umgang mit seinen Gegnern angeht, selbstsicher, fast ein wenig überheblich. Aber das ist ok. Toby Maguire wirkt dagegen etwas blasser und etwas weniger erwachsen.

Emma Stone als "Gwen" gefällt mir gut als Spidermans Freundin, obwohl mir Kirsten Dunst auch gut gefallen hat. Hier also keinen großen Unterschied.

Ich möchte jetzt keine Inhaltsangabe zum Rest des Filmes machen, da sie den meisten Interessierten ohnehin bekannt sein wird, oder sie selbst erfahren möchten was passiert. Dennoch möchte ich loswerden, daß mir (trotz bzw gerade wegen der Gesamtlänge des Filmes) die Ereignisse rund um das (Semi-)Finale doch etwas schnell und holprig passieren und sich eine kleine Unlogik bezüglich des Oscorb Erbes Harry Osborn (Dane de Haan) einschleicht, die mir weniger gefallen hat (er kann wohl schlecht als Unternehmenserbe von dem eigenen Sicherheitschef rausgeschmissen werden...). Desweiteren ist der Grund, warum sich Gwen am Ort des Finales aufhält (weiß als "Praktikantin" bei Oscorp wie man das Großelektrizitätswerk wieder hochfährt (sicher?-klar..) auch für eine Comicverfilmung etwas an den Haaren herbeigezogen ist. Das ginge auch besser...

Das Finale an sich, mit seinem (für mich) überraschend leicht bitteren Ende hat mir aber doch wieder ganz gut gefallen, so dass ich die kleinen Unebenheiten nicht zu gravierend bewerten will.

Für mich also ein kleiner Überraschungserfolg des Filmes, von dem ich nicht zu große Erwartungen hatte.
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