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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
281
3,6 von 5 Sternen
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am 2. September 2014
Ich habe mir den Film gestern auf BluRay angesehen und ich finde ihn absolut nicht langweilig. Ich denke, dass die Rezensenten die ihn negativ bewertet haben (wegen Langweile, keine Story etc) den Film absolut nicht verstanden oder ihn mit falschen Erwartungen angeschaut haben. Es ist definitiv kein seelenloser Actionkracher oder reiner Thriller sondern ein Film mit einer sehr philosophischen Botschaft der die Zuseher zum Nachdenken anregen will. Mein Mann und ich haben nach dem Film noch eine Weile über das Szenario, das "was wäre wenn", Nanotechnologie und die Geschichte diskutiert. Natürlich fanden wir auch gewisse Dinge nicht ganz schlüssig (zb.: fliegende Nanopartikel) aber das kommt in fast jedem Film vor ;). Dass er keine Handlung hätte, wie einige schreiben ist absolut falsch! Der Film hat spannende Wendungen und die Entwicklung der Maschine ist sehr gut dargestellt (vom Experiment zum Selbstläufer). Auch die Entwicklung der Personen und die Hintergründe der Personen die man nach und nach erfährt um deren Motive besser zu verstehen ist gut gelungen- vor allem bei der Terrorgruppe die man am Anfang absolut verachtet und mit Fortlaufen des Films immer mehr auf deren Seite kommt (ebenso wie die einstigen Befürworter der KI Technologie). Ausnahme ist natürlich die Ehefrau die durch die Entwicklungen in ein absolutes Gefühlchaos gerät und die sich trotz der Erkenntnis das die Maschine zu weit geht, durch ihre Gefühle nicht davon trennen kann. Auch das ist ein ethisch interessanter Ansatz wo Rationalität und Erkenntnis/Vernunft den menschlichen Gefühlen gegenübersteht (thematisiert auch bei Robotern die wie Menschen aussehen zb. im Film A.I.) und das die Frage aufwirft ob der Mensch mit seiner Schöpfung überhaupt umgehen kann.
Interessant ist auch die Frage, ob der menschliche Geist im Computer menschlich ist bzw. die Person repräsentiert oder nicht- ich würde sagen nein da zu einem Idividuum ein Geist und ein biologischer Körper gehört der die Kapazität begrenzt. Weiters ist spannend zu sehen zu was diese Maschine fähig ist und die Überlegung wie man diese Überlegenheit nutzen könnte wenn man sie kontrollieren könnte etc...
Im Vordergrund des Films steht definitiv die Botschaft und die Überlegung wie weit technologie und Vernetzung führen können und nicht die Action (wenn auch vorhanden). Für Leute die auch mal Lust auf einen Science Fiction Film haben, der zum Nachdenken anregt absolut empfehlenswert.
11 Kommentar| 79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2016
...wird hier doch ein gewisses Intelligenz- und Abstraktionsniveau vorausgesetzt, das gerade im amerikanischen Massenmarkt, der das Einspielergebnis massiv beeinflusst, nicht zwangsläufig vorhanden ist.
Ich finde den Film in seiner Erzählgeschwindigkeit und Botschaft hervorragend. Zwei Stunden guter utopischer Unterhaltung (
*Vorsicht Spoiler*

Cilian Murphy darf einen gnadenlos schmierigen und abstossenden FBI-Agenten spielen.
Morgen Freeman spielt einen Wissenschaftler, dessen Motive im Dunkel bleiben.
Paul Bethany und Rebecca Hall sind die tragischen Figuren des Films, die sich von eigenen Zweifeln und fremden Meinungen hin und her treiben lassen um am Ende jeder auf seine Art zu scheitern.
Kate Mara stellt eine vordergründig positive Person dar, die - obwohl nie explizit erwähnt - vor allen gen Ende des Films, geradezu orthodox religiöse und reaktionäre Standpunkte vertritt.
Die "Maschine" hingegen, die ihrerseits vordergründig Datenkraken und Regierungen der aktuellen Gegenwart ähnelt, wird doch getrieben von einer Art moralischem Kompass und positiv besetzten Zielen.
Somit bleibt man am Ende des Films sitzen und überlegt, wer denn hier der Gute und wer der Böse war.
Die Menschen, die auf alles losgehen, was sie nicht verstehen und verteufeln, was Jahrhunderten religiöser Indoktrination widerspricht oder die Maschine, die in ihrer Interpretation von Perfektion erst in ihrem Ende erkennt, dass sie doch nicht perfekt ist.
Gerade das Ende zeigt, dass die "Maschine" sich menschlicher verhält als ihre menschlichen Gegenspieler.
Bezeichnend der Satz: "Er hat niemanden getötet." Unausgesprochen blieb, dass die einzigen Toten des Films durch Gewalteinwirkung seitens der Menschen starben.
Daher für mich das einzig mögliche Fazit: Hier sind die Menschen die Bös(er)en.
Nach dem Flop (Einspiel 80 Mio vs. 100 Mio Produktionskosten) hilft wohl auch der kleine Aufhänger am Schluss nicht mehr, auf eine Fortsetzung zu hoffen. Schade eigentlich...
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am 8. Februar 2015
Transcendence hat mich mit seinem ersten Trailer eigentlich heiß gemacht, aber da der Film nicht sonderlich gut an den Kinokassen lief, habe ich ihn erst jetzt gesehen und wurde gut unterhalten.

Nachdem der Wissenschaftler Will Caster angeschossen wird und daran zu sterben droht, transferieren seine Frau und sein bester Freund sein Gedächtnis in einen Computer. Er lebt daraufhin als künstliche KI weiter und will der Menschheit gutes tun, was allerdings schnell ausser Kontrolle gerät.

Transcendence hat eine wirklich interessante Prämisse, die mich sofort gefesselt hat. Drehbuchautor Jack Paglen fängt die Geschichte noch unspektakulär an, sobald Johnny Depp dann aber nur noch als KI „weiterlebt“ spinnt er die Geschichte immer interessanter weiter. Was Johnny Depp macht, macht schon durchaus Sinn und man denkt auch selber immer wieder darüber nach, ob man das als Mensch nicht auch machen würde. Er macht wirklich nachvollziehbare Dinge und die Beziehung zu seiner Frau, die ihm anfangs noch beisteht, aber auch immer mehr an ihm zweifelt, wird auch gut in die Geschichte verwoben, ohne dabei klischeehaft zu sein. Auch die Antiformation gegen Depps, denkende KI, wird noch mit in den Film verwoben, ohne ihn zu sehr zu dominieren. Man konzentriert sich auf Depp, lässt aber die anderen nicht ausser Acht.
Regisseur Wally Pfister hat sich hier mit Rebecca Hall (The Town), Paul Bettany (A Beautiful Mind), Morgan Freeman (Die Verurteilten) und Johnny Depp (Fluch der Karibik) einen exzellenten Cast zusammengestellt, der vollends überzeugt. Depp spielt die KI gut und wirkt nicht zu künstlich, wohingegen Hall umso menschlicher und innerlich zerrissener wirkt. Bettany und Freeman kommen hier leider zu kurz, fügen sich aber auch gut in den Film ein.
Wally Pfister führt hier das erste Mal Regie und war vorher Kameramann bei Filmen wie The Dark Knight und Inception, was man an den fantastischen Bildern merkt. Der Film sieht wirklich klasse aus und hat einige sehr schöne Effekte und Szenen. Sowieso ist der gesamte Film sehr gut inszeniert, was sich darin zeigt, dass er fast komplett ohne Action auskommt, aber nie seine Faszination und Spannung verliert. Die Begebenheiten und Ideen sind zu interessant, um den Film langweilig zu finden.

Fazit:
Transcendence ist ein super inszenierter, interessanter Sci-Fi-Thriller mit einigen tollen Ideen und einem guten Cast. Hier mixt man gekonnt schöne Bilder mit interessanten Ideen.

Etwas ausführlicher gibt es meine Kritik auf Youtube als IMOCAST.
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am 18. Juli 2015
Es bleibt mir ein Rätsel warum viele Filme solch einen rapiden Wechsel im Aufbau, in den Ideen der Handlung vollführen. Der Ansatz kam gut rüber, die technischen Grundlagen waren vorhanden und so war der drohende Verlusst von Will Evelyns Antrieb. Bis zum Aufbau der Zentrale waren auch die Gegner plausibel, doch dann wurde es sehr krude und verfiel in das Schema 'mach kaputt was du nicht verstehst' - und die haben wenig verstanden.
Die AI die sie vorher dramaturgisch aufgebaut haben entsprach nicht dem 'Gegner' den Sie bekämpft haben. Die große Gefahr stellten die (buchstäblichen) Höhlenmenschen selber dar. Die Protagonisten haben ja förmlich ihren eigenen Verfall dargestellt. Zum Schluss war die AI ihnen in allen Belangen überlegen und menschlicher als die 'Retter der Menschheit'
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am 15. Februar 2015
Es ist schon interessant, wenn man sich Rezessionen und Filmkritiken vorher anschaut und sich dann die eigene Meinung verschlechtert ohne das man sich den Film angesehen hat. Also sollte man sich wie jeder normale eine eigene Meinung bilden.
Ich fand den Film einfach Super... Eine sehr interessante Handlung, welche bis zum Schluss nicht enttäuscht.
Also schaut ihn Euch an und entscheidet selber...
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am 28. Dezember 2015
Transcendence ist trotz Johnny Depp ein Film, der keine großen öffentlichen Wellen geschlagen hat. Weder positiv noch negativ.
Daher habe ich mir eine Herz gefasst und mir den 119min Spielfilm angesehen.

Es ist kein großer Spoiler, wenn man über den Film verrät, dass Johnny Depp den Hauptdarsteller spielt, dessen Gehirn digitalisiert und ins Internet geladen wird. Diese Thematik ist meiner Ansicht nach sehr aktuell und ich hatte richtig Lust zu sehen, was alles passieren könnte, würde dies passieren.
Doch leider scheitert Transcendence an seiner guten Idee. Inspirationslos treibt die Handlung des Films zwischen religiösem Klimbim und pseudo Wissenschaft dahin. Zu keinem Zeitpunkt schaffte es der Film meine Fantasie zu beflügeln oder mir eine spannende Handlung zu bieten. Die gezeigte mögliche Technologie ist leider nicht sehr kreativ oder abwechslungsreich. Das belanglose und langweile Finale passt vollkommen zu dem Rest des Films.
Auch schauspielerisch konnte kein Darsteller überzeugen. Sowohl Johnny Depp, Paul Bettany als auch Rebecca Hall gelang es nicht ihren Rollen Leben einzuhauchen.

Insgesamt würde ich diesen Film nicht empfehlen, da er zu keinem Zeitpunkt seiner starken Grundidee gerecht wird.
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am 30. November 2015
Herzlichen dank für die Lieferung, hat mich sehr überrascht über die DVD, habe es mir direkt angesehen, und habe mich sehr gefreut über die DVD, da ich eine VHS eine hatte und gab einen Bandsalat, ich konnte die VHS leider nicht mehr Retten, dann habe ich mir die DVD Bestellt wenns möglich ist bei Amazon, dann habe ich im Internet nachgeschaut und hoffe die ich als DVD bekommen konnte, und habe es mir direkt Bestellt.
Gott sei dank das ich die DVD Bestellt hatte und habe es mir direkt angesehen super guter Film, ich würde es weiter empfällen für die Kunden, nochmals Herzlichen Dank dafür, für die gute Lieferung. DAnke. Gruß PS.
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am 6. September 2015
Eigentlich stehe ich nicht auf diese "künstliche Intelligenz übernimmt die Weltherrschaft"-Filme. Es gibt einfach zu viele von ihnen.
Aber Transzendence war nett. Gut gemacht, eine super Rolle für Johnny Depp und auch sonst ganz gut gespielt.
Das Thema des Films ist ein bisschen anders als die üblichen Filme in diesem Genre. Und auch das Ende soll wohl offen lassen, ob es wirklich nur "böse" weltbeherrschende künstliche Intelligenz gibt.

Auch wenn ich den Film nicht nochmal schauen muss kann ich keinen Stern Abzug geben. Schauspielerisch, von der Aufbereitung des Themas her und Bildmäßig ist der Film gut gemacht.
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am 22. April 2015
Johnny Depp allein ist schon ein Grund, sich diesen Film anzusehen. Wobei er hier als späteres Digital-Abbild seiner selbst eher blass rüber kommt und fast untergeht in dem visuellen Wust des Films. Leider hakt es auch in der Gesamtinszenierung und mit der Spannung stimmt es auch nicht immer 100%ig. Dennoch wird hier eine hochinteressante Geschichte vom Umgang mit den Möglichkeiten der Technik erzählt, die im Sinne von "2001" oder "Colossus" davor warnen zu weit zu gehen im eigenen Wahn etwas zu erschaffen, das uns überlegen ist.
Die Blu Ray kann man ansonsten ohne Umschweife empfehlen, Bild und Ton sind bestens aufbereitet und geben keinerlei Anlass zu meckern.
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am 20. Juli 2016
Die Schauspieler, insbesondere Johnny Depp, gefallen mir gut und passen auf die Rollen.
Das Thema des Films (die Weiterentwicklung der menschlichen Rasse) interessiert mich, doch wie es schlussendlich in diesem Film dargestellt wird nicht so sehr.
Ein anderer Verlauf des Films, insbesondere im späteren Teil, hätte mich sicher zu fünf Sternen bewerten lassen.

Im Film sind zwei Seiten zu sehen, die entgegengesetzt unterschiedlich zu dem Sachverhalt der sich anbahnenden Singularität (der Evolution der Menschheit zu einem großen Superorganismus) stehen.
Welcher Seite ihr euch anschließt (falls ihr eine Meinung zu dem Thema habt oder generell versteht, was ich meine), findet ihr am besten heraus, wenn ihr den Film sehr.

An meiner Bewertung könnt ihr dann im Nachhinein ablesen, welche Seite ich favorisiert habe.

Fazit: Ansehen und ein eigenes Bild machen - wie bei allen Filmen!
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