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Kundenrezensionen

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am 2. Mai 2014
Lykke Li ist die erste im Jahr 2014, die es mit ihrem Album schafft mir Gänsehaut zu bereiten. "I Never Learn" übertrifft meine ohnehin schon nicht gerade niedrig angesetzten Erwartungen sogar noch, denn hier hat die gute Lykke ein überwältigendes Album geschaffen.

Wer bereits die Vorab-Tracks auf YouTube angehört hat, wird schon mehr als nur eine Ahnung haben, in welche Richtung das Album geht: Lykke Li präsentiert uns melancholische, schwermütige, manchmal sogar verzweifelte oder resignierte Kleinode, die jedoch zumeist dennoch wie Hymnen klingen. Schon der Opener und Titeltrack fesselt den Zuhörer und führt ihn in die Leidenswelt der Lykke Li ein - und im Handumdrehen hat man sich durch das gesamte, lediglich 33 Minuten umfassende Album gehört.

Inhaltlich ist "I Never Learn" keine leichte Kost. Im Grunde behandelt jeder Song eine verflossene oder vergebliche Liebe und den Zweifel daran, jeweils wieder lieben zu können. Gerade "Love Me Like I'm Not Made Of Stone" ist derart flehend und verzweifelt, dass es einem in der Seele wehtut und man sich fragt, welcher grausame Mann ihr wohl diesen Schmerz zugefügt hat. Die anderen Lieder sind aber auch keineswegs optimistischer, wie man sich schon beim Durchlesen der Tracklist ("Gunshot", "Never Gonna Love Again", "Heart Of Steel", "Sleeping Alone") denken kann.

Musikalisch gesehen ist "I Never Learn" jedoch überraschend eingängig. "Just Like A Dream" beispielsweise ist so umwerfend schön und ergreifend, dass man das Lied auf Anhieb liebt. Auch die Single "No Rest For The Wicked" gefällt sofort; die meisten anderen Songs setzen sich ebenso schnell im Ohr fest.

Das Album ist homogen geworden. Während auf dem Vorgänger "Wounded Rhymes" noch die einen oder anderen Experimente zu finden waren, behält Lykke diesmal ihren Stil konsequent von Anfang bis Ende bei: Es handelt sich ausnahmslos um Balladen, die meist ist einem recht hymnisch anmutenden Refrain gipfeln. Gerade diese Homogenität schätze ich an dem Album sehr, zumal es dadurch noch weniger wie eine beliebige Ansammlung an Liedern wirkt und man in der Stimmung des Album bleibt. Rote Fäden hat das Album aber auch sonst mehr als genug, so auch Lykkes liebgewonnene Stimme, die aber wohl nicht Jedermanns Sache ist.

Fazit: "I Never Learn" ist kein Album, dass man so nebenbei hört, denn das Album löst etwas aus. Und obwohl die Atmosphäre des Albums bedrückend ist, bleibt der ausgiebige Hörgenuss keineswegs aus. Somit ist es ein einzigartiges, überaus starkes Album!

Persönliche Highlights:

Love Me Like I'm Not Made Of Stone
Just Like A Dream
Gunshot
No Rest For The Wicked

und 5 andere Songs :)
11 Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2014
Ich bin ein großer Fan von Lykke Li und bin vielleicht nicht ganz neutral, aber das muss ich glücklicherweise auch nicht sein. Dieses Album topt wirklich alles was bisher von Lykke Li veröffentlicht wurde. Der Song "I follow river" war nur ein Vorgeschmack dessen, was nun mit dem neuen Album kommt. Das ganze Album ist mit Songs befüllt, die einfach nur Gänsehaut bereiten. Beim Zuhören taucht man unbewusst und mitfühlend in die Welt der Lykke Li ein. Schnell vergißt man den Alltagsstress, man ist von der Musik gefesselt und man möchte immer mehr hören - und auf einmal ist das Album zu Ende - leider beinhaltet das Album nur 9 Songs (insgesamt nur 32 Minuten).
Ihrem Musikstil bleibt die Band treu.

Ein Album mit Ohrwurm- und Gänsehautfaktor - bezogen auf jeden einzelnen Song. Heutzutage gibt es selten Alben, in denen man wirklich jeden Song anhören und sagen kann, dass die alle hitverdächtig sind - mit diesem Album hat es Lykke Li geschafft. Für mich war Lykke Li schon vorher ein musikalisches Supertalent, doch mit dem Album wird jedes Superlative übertroffen und mir fehlen hierzu einfach die richtigen Worte.

Mein Herz bleibt immer noch stehen, wenn ich die Musik höre - das Album wird mit "I never learn" begonnen. Ein sehr inspiriender Song, der mit Gitarrenbegleitung und unfassbarer Stimme überzeugt. Gefolgt von "No rest for the wicked", der einen nachdenklich stimmt und dennoch unbeschreiblich schön ist...

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber in dem Album durchläuft man echt jede Gefühlsregung!
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am 16. Oktober 2014
Zunächst: Die beiden Vorgängeralben von Lykke Li, besonders "wounded rhymes", hatten es mir sehr angetan. Deshalb habe ich mich umso mehr auf die dritte CD gefreut, doch leider kann die junge Schwedin mit dieser Platte nicht an die beiden Vorgänger anknüpfen.
Sehr enttäuschend ist zunächst, dass das Album sehr kurz ist und nur neun Lieder hat. Dafür ist der Ladenpreis von 13,99€ einfach zu hoch angesetzt.
Leider fehlen diesem Album allerdings auch die Höhen und Tiefen. Insgesamt ist es sehr düster ausgefallen, und es braucht einige Zeit, bis sich einem die einzelnen Songs erschließen, das sie alle sehr ähnlich klingen.
Keine absolute Enttäuschung, jedoch auch keine erfüllten Erwartungen!
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am 4. Juli 2014
Keiner leidet so schön wie Lykke Li, naja vielleicht Lana Del Rey... aber hier geht es um das dritte Album der Schwedin. Die schönsten Melodien der Welt kamen mitunter aus Schweden und Lykke Li hat ebenfalls einige tolle auf ihrem Album. Trauer ist auf I never learn ganz groß geschrieben. Die Instrumente klingen organisch und teilweise klassisch, die Produktion ist minimal und roh, ihre Vocals sehr emotional und die Texte ehrlich. Wer bereits gefallen an ihren Vorgängeralben hatte, wird auch dieses neue Album mögen. Wer hier ein "I follow rivers" sucht, wird enttäuscht, denn radiotaugliches Material ist hier kaum zu finden. Was aber nicht heißen soll das die Lieder weniger schön sind. Der Titeltrack eröffnet das Album im folklorischen Gewand und sehr eingängiger Melodie, schade das der Chorus nur einmal gesungen wird. "No rest for the wicked" ist die erste Single des Albums und knüpft genau dort an wo ihr letztes Album aufhörte. "Just like a dream" & "Silver line" ähneln sich und haben leichte 80er Balladen Einflüsse.
"Gunshot" hat die stärkste Melodie des Albums und ist klarer, zukünftiger Singlekandidat. "Love me like I'm not made of stone" ist das minimalste Lied des Albums, die Vocals sind unbearbeitet und so zerbrechlich klang die die Sängerin noch nie. "Never gonna love again" und "Heart of steel" haben soundtechnisch wieder einen 80er Touch, aber schwächeln etwas im Gegensatz zum rest des Albums. "Sleeping alone" ist ein schöner Abschluss dieses Albums voller Klagelieder.
Gesamtwertung: (o8/1o)
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am 13. Juli 2014
"I never learn" ist zweifellos das düsterste Album von Lykke Li, die Songs sind ausnahmslos akustisch instrumentiert, eher ruhig und haben einen traurigen Grundton. So weit so gut, Alben mit einer "depressiven" Stimmung gibt es genug, "I never learn" gehört nicht dazu. Das liegt daran, dass Lykke Li es bei aller Trauer beim ersten Hinhören stets schafft, trotzdem Hoffnung in den Songs zu verstecken (eine "Silver Line"). So ist es trotzdem ein sehr schönes Album, das sehr zum Träumen anregt.
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am 23. Mai 2014
Die CD könnte mir inhaltlich ganz gut gefallen, allerdings kommt am Ohr nicht zu viel davon an. Alle Songs sind hoffungslos übersteuert aufgenommen, teilweise sogar mit deutlich hörbarem Clipping. So kommt beim Hören leider keine Freude auf.
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Vielleicht wäre es wirklich ehrlicher gewesen, gleich einen Warnhinweis auf der CD anzubringen: “Achtung – neun traurige Lieder”. Schließlich ist das nichts Schlimmes, es gibt viele Menschen, die ähnlich ticken wie die knapp dreißigjährige Schwedin, die passenderweise genau in dem Ort geboren ist, aus welchem der wohl schlechtgelaunteste Kommissar der skandinavischen Kriminalliteratur, Kurt Wallander, stammt – aus Ystad. Lykke Li selbst betrachtet ja die Entwicklung ihrer Songs mit einer gewissen Zwangsläufigkeit, für sie bilden „Youth Novels“, „Wounded Rhymes“ und nun „I Never Learn“ eine Art Trilogie des Leidens und der expressiven Empfindsamkeit – das aktuelle Werk erreicht in dieser Hinsicht nun einen neuen Höhepunkt.

Drei Zitate aus den bekanntesten Stücken können das schnell belegen: „I am longing for your poison, like a cancer for its prey, shot an arrow in your harbor, where you waited in the rain, I am sire, I am ivy, I am no one, I'm nobody” (Gunshot) zum Beispiel. Und: “There's no hope for the weary, if you let them win without a fight, I let my good one down, I let my true love die, I had his heart but I broke it everytime” (No Rest For The Wicked). Oder: “There is a war inside my core, I hear it fight, I hear it roar, go ahead, go ahead, lay your head where it burns…” aus dem sparsam instrumentierten “Love Me Like I’m Not Made of Stone”. Solche Sätze schreibt, wer viel über den Gang der Dinge nachgrübelt, wer ständig auf der Suche ist nach dem Sinn allen Übels und sich dabei selbst vielleicht ein wenig verloren hat.

Im Gegensatz zum Vorgängeralbum, das ja noch einige Ausreißer wie das poppige, wenngleich schon schwer melancholische „I Follow Rivers“, den Bluesstomp „Get Some“ oder ein dunkel böllerndes „Youth Knows No Pain“ bereithielt, erscheint „I Never Learn“ in Sachen Songstruktur nivelliert – die Schwermut regiert, mal verhalten, mal dramatisch in Szene gesetzt, Piano, Akustikgitarre, selten mehr. Das ist nicht immer einfach auszuhalten, kratzt schon mal, wenn der sämige Chor bei „Heart Of Steel“ einsetzt, hart am Gefühligkeitskitsch. Beim Titelsong wiederum passt das alles perfekt zusammen, hier verhelfen ein paar einfache Harmonien und Akkorde zum gewünschten Schauder. „My only need is to express”, so Li in einem Interview, “so I just have to kind of get back in shape” – auch die traurigen Dinge können zuweilen so simpel sein. mapambulo:blog
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am 29. Juni 2014
Eine wunderschöne Platte die mir jetzt schon wahnsinnig gut gefällt aber in den dunklen Herbstagen bestimmt noch besser wirkt :)
1 Stern Abzug wegen einem viel zu übersteuerten Song der mir die Ohren zum bluten bringt und ich finde dass darf bei schon nur 9 Songs , nicht sein.
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Der Künstlername Lykke Li klingt wie eine Mischung aus Skandinavien und Ostasien. Gleichwohl handelt es sich bei Li Lykke Timotej Svensson Zachrisson um die Tochter eines Künstlerehepaars aus Ystad am untersten Südzipfel Schwedens.

Mitte 2012 erreichte die damals 26-Jährige mit dem in der Albumversion schon mehr als ein Jahr zuvor veröffentlichten Popsong "I Follow Rivers" dank massiver TV-Einsätze anlässlich der Übertragungen zur Fußball-Champions-League Platz 1 der deutschen Singlecharts.

Danach wurde es erst mal mehr oder weniger still um Lykke Li, ehe sie im März 2014 mit der grandiosen Single "No Rest For The Wicked" und Anfang Mai mit ihrem dritten Album I NEVER LEARN (zu Deutsch: "Ich lern's nie" oder auch "Ich werde nie klüger") zurückkehrte.

"No Rest For The Wicked" gibt mit seiner grenzenlosen Traurigkeit und einem unvergesslichen Refrain den Ton für die nur neun Titel dieses gerade einmal 33 Minuten währenden Longplayers vor. Mit herrlichen Songs wie "I Never Learn", "Just Like A Dream", "Gunshot", "Never Gonna Love Again" und "Sleeping Alone" begibt sie sich in die Gefilde der großen Balladen von Lana Del Rey und liefert dabei mindestens ebenso beeindruckende Leistungen ab. "I Follow Rivers" klang im Vergleich dazu wie eine gänzlich vernachlässigenswerte, gleichwohl hübsche Stilübung in Pianochartpop.

Einzig das etwas gleichförmige "Silverline", das wie ein besseres Demo klingende "Love Me Like I'm Not Made Of Stone" und das mit einem Chor ergänzte und daher nicht recht passende "Heart Of Steel" fallen im Verhältnis zum grandiosen Ganzen etwas ab. Aber das ist nur meine sehr persönliche Meinung; andere mögen vielleicht gerade diese Songs ganz besonders.

Produktionstechnisch ist das Album vielleicht nicht 'state of the art'. Mich stört das allerdings eher wenig, denn hier kommt es auf die Atmosphäre an.

Auf dem Cover von I NEVER LEARN sieht Lykke Li aus wie eine junge schöne Witwe, und in der Tat ist dies eine Art Konzeptalbum über selbst verschuldet verlorene Liebe und ihre seelischen Folgen; sehr melancholisch und mit - von Trauer umflorten- bombastischen Refrains. Groß, groß, groß.
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am 11. Januar 2015
Ich war vom ersten Album sehr angetan. Das zweite war dann noch besser und hat mich endgültig von Lykke Li und ihrer außergewöhnlichen Art zu singen überzeugt. Mal was ganz anderes. Das dritte Album aber ist sehr enttäuschend. Ich hatte ewig darauf gewartet, dass es endlich neue Musik von ihr gibt und dann das! Mir gefallen nur 2 Lieder auf dem ganzen Album. Der Rest plätschert vor sich hin und ist mir irgendwie nicht richtig zugänglich. Nicht wirklich eingängig. Gehört und vergessen...
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