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13
2,8 von 5 Sternen
Tage der Freiheit - Schlacht um Mexiko
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am 23. Oktober 2014
Dieser Film mag alles sein, aber ein Geschichtsfilm ist er nicht!

Wer die tatsächlichen Geschehnisse und Hintergründe dermaßen darstellt, der sollte lieber Fantasy-Filme drehen. Eine internationale Flotte kommt nach Mexiko...okay, soweit schon mal nicht schlecht. Aber nicht um die Konföderierten zu unterstützen, wie uns der Film weismachen möchte, sondern sie kamen damals wirklich, um einen österreichischen Kronprinzen zum Kaiser von Mexiko zu machen! Selbst bei Wikipedia lerne ich mehr...

Die ganze Darstellung der Charaktere ist ein Witz und regte mich nur auf. Ein französischer Sergeant befehligt die ganze Infanterie? Ja klar, und was kommt als nächstes?
Ne, sorry, aber hier kann ich nicht sachlich bleiben. Dieser Film darf nicht in eine Liste gesetzt werden, in der auch Gettysburg, Glory oder Master and Commander genannt werden. Er gehört eher in die Rubrik: bauen wir uns eine eigene Geschichtsschreibung und sorgen wir dafür, dass die Leute unseren Mist glauben, indem wir einfach pseudohistorische Texte einblenden...

Dieser Film steht leider in meinem DVD-Regal... nur, weil ich Geld dafür ausgegeben habe und ihn Bekannten zeigen kann, als gutes Beispiel, wie man Geschichte falsch erzählen kann...

Über die Ausstattung brauchen wir da gar nicht mehr diskutieren! Dieser Film ist nichts was er sein möchte, es sei denn er hatte nie einen Anspruch das zu sein, was man in ihm sehen könnte. Nur eines ist er ganz bestimmt nicht: Historienfilm mit historischem Hintergrund.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 22. September 2014
Produkt: DVD. Anzahl: 1 Stück. Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment. ASIN: B00IYJS0LU.
Deutscher Titel: Tage der Freiheit - Schlacht um Mexiko
Originaltitel: Cinco de mayo: La batalla (Der fünfte Mai: Die Schlacht)
Produktionsland: Mexiko. Premiere: 2013
Mit: Christian Vazquez (mexikanischer Soldat Juan Osorno), Liz Gallardo (Juans Mädchen Citlali), Kuno Becker (Befehlshaber der mexikanischen Armee), William Miller (Französischer General Lorencez) u. A.
Regie: Rafa Lara (Rafael Lara)
Genre: Historienfilm > Kriegsfilm
Sprache: Spanisch
Synchronisation: Deutsch
Untertitel: Deutsch und Englisch
Filmlänge: 121 Minuten und 09 Sekunden.
Specials: 24 Minuten Produktionsdoku, Musikvideo und Trailer in spanischer Sprache mit deutschen UT.

Der Schauspieler Kuno Becker ist Großneffe der mexikanischen Starschauspielerin Maria Felix. Er ist unserem Publikum bekannt aus dem Film "Nomad". In dem hier vorliegenden Film spielt er den mexikanischen Nationalhelden Ignacio Zaragoza, der die mexikanische Armee in der siegreichen Schlacht bei Puebla anführte (5.5.1862), in welcher die zahlenmäßig überlegenen französischen Invasoren besiegt wurden.
Bei dem Film geht es um diese Schlacht, welche auch ausgiebig ausgeschlachtet wird. Allerdings ist in die Geschichte verwoben eine zart und behutsam sich anbahnende Liebesgeschichte, welche mit ihrer Unschuld und Reinheit berührend einwirkt auf den dramatischen Fortlauf der blutigen Schlacht.
Die republikanischen Mexikaner sind den Franzosen und deren monarchistischen, mexikanischen Verbündeten um etwa 2000 Mann unterlegen. Die Zahl der beiden Armeen betrug in etwa 6000 Franzosen und Verbündete gegen etwa 4000 Mexikaner, welche sich aufgrund der überraschenden französischen Angriffe in großer Bedrängnis befanden.
Dennoch gewannen die Mexikaner. Mit schlechteren Waffen ausgerüstet, Macheten, veralteten Schusswaffen, aber mit dem Mut der Verzweiflung, warfen sie sich todesverachtend in die Schlacht und rangen die organisierten Franzosen glorreich nieder.
Der einzige Wermutstropfen des Filmes, der jedoch sehr markant negativ ins Sehvergnügen einwirkt, ist das ständige und völlig unnötige Wackeln des Bildes während der Schlacht, das sich unentwegt unangenehm ins Auge des Zusehers hineinbohrt. Auch bei Szenen, in denen ruhigere Kampfabläufe stattfinden, wackelt das Bild wie verrückt, so dass man dabei von einem gesundheitsgefährdenden Phänomen sprechen kann.
Schade um diesen unangenehmen Umstand, weil der Film an sich völlig ok ist. Behutsam wird die zarte Liebesgeschichte erzählt und der kleine Soldat erfährt seine respektable Würdigung bis zum Schluss. Die schauspielerischen Leistungen sind allesamt beeindruckend und der Zuseher bekommt die mexikanische Geschichte sehr realistisch vor Augen geführt.
Meine technische Meinung zum Wackeln des Bildes:
Ich habe mir relativ aufmerksam das Wackeln der Bilder angesehen und komme zum subjektiven Schluss, dass es sich dabei nicht um ein Wackeln seitens der Kamera handelt, sondern per Computer. Ich gehe davon aus, dass ein so rasantes Wackeln mittels der Kamera völlig sinnlos wäre, weil es ein Zerstören des Bildes verursachen würde, da die Schärfe völlig verloren ginge. Beim nachträglichen Vibrieren mittels des Computers kann man den Vorgang so halten, dass gerade noch eine bestimmte Sehschärfe gegeben bleibt, auch wenn das Bild hin und her hüpft. Ich komme zu dem Schluss deshalb, weil es sich bei sehr vielen Szenen um völlig normale Menschenbewegungen handelt, welche in keiner Weise eines Wackelns bedürften. Es lag dem Regisseur im Sinn, dem gesamten Schlachtcharakter auch samt den ruhigen Szenen einen vibrierenden, unruhigen, chaotischen Charakter einzuverleiben, wodurch alle Bilder im Modus von Vibrationen gemacht wurden. Das Vibrieren der Bilder ist aber mittels der Computertechnik leichter zu erwirken und zu regulieren, als mittels eines wilden Kamerazitterns.
Das ist meine persönliche Meinung, mein Verdacht. Letztlich finde ich diese filmtechnische Entwicklung als völlig überdreht und schädlich, entbehrlich und traurig.
Mladen Kosar
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 17. Mai 2014
1861 ist der Reformkrieg in Mexiko beendet. Die Konservativen wurden besiegt und die Befreiungsarmee regiert das Land. Doch die Geschlagenen wollen sich nicht damit zufrieden geben und verbünden sich mit Frankreich. Dieses sieht in dem Bündnis die Chance in den amerkanischen Bürgerkrieg für die Südstaaten eingreifen zu können. Mit einer Übermacht an Soldaten und Ausrüstung fallen die Franzosen in Mexiko ein. Doch sie haben nicht mit dem aufopfernden Widerstand der Mexikaner gerechnet. Am 5. Mai 1862 kommt es zur entscheidenden Schlacht bei Puebla.

Das Positive: der Film bietet eine hervorragende Ausstattung, tolle Kostüme, sehr gutes Setting, groß angelegte Action und was mir persönlich am meisten gefallen hat...einen super Score mit einer Mischung aus Klassik, Elekro-Einflüssen und ein wenig Rock hier und da...vor allem während der großen Schlacht. Diese fast 35 Minuten andauernde Schlacht von Puebla ist natürlich das Highlight des Films. Rasant mit jeder Menge Kanonen, Explosionen und Mann-gegen-Mann-Kämpfen...toll und aufwendig inszeniert. Die Effekte sind top...viele abgetrennte Körperteile und blutige Einschüsse. Zwar nicht auf "Braveheart" oder "300"-Niveau, aber trotzdem reichlich und gut gemacht. Die schauspielerischen Leistungen gehen in Ordnung...es wird ab und zu zwar ein wenig Overacting praktiziert, aber in einem verträglichem Maße.

Leider gibt es aber auch zwei Sachen, welche bei mir negativ aufgestoßen sind. Da wäre zunächst einmal die nervige Liebesgeschichte zwischen einem der Soldaten und seiner Freundin...weshalb muss so etwas immer in einen Schlachtenfilm reingepackt werden. Die erste Hälfte des Films wird dadurch leider extrem in die Länge gezogen. Und des Weiteren ist "Tage der Freiheit" mit einer unfassbar nervigen Wackelkamera versehen. Selbst in eher ruhigen Sterbeszenen wackelt das Bild/die Kamera immer hin und her...was soll das? Während der Schlachten und Kämpfe muss man schon wirklich aufpassen, dass einem nicht schwindelig wird vom andauerndem Herumgewackle. Wer also sowieso etwas gegen den Einsatz von Wackelkameras hat, der sollte von diesem Film die Finger lassen.

Die Bluray bietet den Film in bester Bild und Tonqualität. Das Bild liegt im Format 1,78:1 (1080p24) vor. Alles ist klar und deutlich erkennbar...selbst in den dunklen Szenen. Sehr detailreich und tolle Farbgebung. Den Ton gibt es in Deutsch und Spanisch (DTS-HD MA 5.1). Toller Raumklang und reichlich Basseinsatz während der Actionsequenzen. Die Dialoge sind immer verständlich. Es gibt deutsche und englische Untertitel.
Bonus:
- Trailer in deutsch
- Making of (23:51 min) ... mit dt.UT
- Musikvideo (5:00 min) ... mit dt.UT
- Trailershow
Ein Wendecover ist vorhanden.

Fazit: Wenn die Lovestory und die Wackelkamera nicht wären hätte ich die 5 Sterne Wertung vergeben. Historienfilmliebhaber können sich auf einen Film mit reichlich Kämpfen und einer großen Schlacht freuen. Das Thema selbst wurde ja bei uns noch nicht so ausgeschlachtet wie manch anderes...so bekommt man als Fan solcher Filme auch mal was Neues geboten...in dieser Hinsicht. Mit einer Laufzeit von knapp über 2 Stunden ist der Film nicht zu lang und nicht zu kurz. Die Bluray selbst ist sehr gut geworden und überzeugt wie gesagt in Bild, Ton und mit einem informativem Making of.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der "Cinco de Mayo" ist der Nationalfeiertag Mexikos, und zeitgleich der Originaltitel des Schlachtengemäldes von Regisseur Rafa Lara, der hierzulande nun unter dem Titel "Tage der Freiheit - Schlacht um Mexiko" auf Blu-ray erscheinen wird.
Genauer gesagt handelt es sich dabei um den "Cinco de Mayo", also den 05. Mai, im Jahre 1862, an dem die große Schlacht bei Puebla der unterlegenen mexikanischen Truppen unter General Zaragoza gegen die übermächtigen Franzosen stattfand. Damit versuchte man den wichtigsten Zugangspunkt zu Mexiko Stadt dicht zu machen, und diese vor der feindlichen Übernahme zu schützen. Damit es im Film für den Zuschauer auch einen Bezugspunkt gibt, fügte man hier den Soldaten Juan ein, der neben den Kriegswirren auch noch seine Liebe Citali um die Ohren hat. Diese Art der Emotionalität hätte es, wie in vielen solchen Werken, schlicht nicht gebraucht. Eher hätte sich Lara etwas mehr auf die restlichen Figuren konzentrieren sollen, und diesen mehr Tiefe und Sinn verleihen sollen. Nichts desto Trotz schafft es der Streifen durchaus zu unterhalten, was vor allem an der recht guten Ausstattung und der ordentlichen Inszenierung der Schlachtenszenen liegt. Vor allem ist "Tage der Freiheit - Kampf um Mexiko" aber den ganzen WW1 und WW2 Kriegsfilmchen in einer Sache grandios voraus: Er ist geschichtlich noch interessant, da dieses Kapitel bei uns bislang sicherlich nicht in Erscheinung trat! Somit erfährt man hier zum unterhaltenden Teil noch interessante Fakten nicht nur zur mexikanischen, sondern auch zur amerikanischen Geschichte zu Zeiten der Sezessionskriege der USA unter Abraham Lincoln. Dies wird zwar trotzdem lediglich Fans des Genres hinter dem Ofen vor locken, aber vielleicht interessiert sich ja nun doch der ein oder andere etwas mehr für Laras Streifen.
Sound und Optik der blauen Scheibe sind gut, neben den üblichen Trailern befinden sich noch ein Making-Of sowie ein Musikvideo im Bonusbereich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 6. Januar 2015
Der Film an sich ist sicherlich sehenswert und spiegelt recht gut die Geschichte der Mexikanischen Revolution wieder.
Leider ist die Story teilweise etwas unübersichtlich und man muss sich gut konzentrieren um bei der Sache zu bleiben.
Für einen Film aus Mexiko allerdings eine Glanzleistung und wahrscheinlich der bisher mit Abstand beste Film aus diesem Land.
Wer Geschichtsfilm wie "Der Patriot" mag, wird auch bei diesem Film seine Freude haben.

Hier die detaillierte Filmübersicht:

Mitte des 19. Jahrhunderts haben republikanische Kräfte den mexikanischen Bürgerkrieg für sich entschieden. Dies ist auch der Verdienst des jungen Generals Ignacio Zaragoza (Kuno Becker). Den Franzosen unter Napoleon III., in dieser Zeit die größte Streitmacht der Welt, passt dieser Zustand überhaupt nicht, wollen sie doch auch weiterhin eine Regierung, die von Paris aus mit beeinflusst werden kann. So schicken sie nicht nur Truppen, sondern installieren auch den österreichischen „Marionettenkaiser“ Maximilian. Erneut ist es an General Zaragoza und seinen zahlenmäßig und technisch unterlegenen Truppen, das junge Mexico zu befreien und die Besatzer zu verjagen. Am 5. Mai 1862 kommt es zur historischen Schlacht bei Puebla: Lediglich 4.000 Soldaten stehen den Mexikanern zur Verfügung, um gegen die deutlich überlegenen Franzosen anzutreten. Doch Zaragoza ist fest entschlossen, mit seinen zusammen gewürfelten Truppen die Heimat endgültig zu befreien.

Wer wissen will, warum der 5. März in ganz Lateinamerika ein bedeutendes Datum und in Mexiko sogar der Nationalfeiertag ist, erfährt die Antwort in diesem detailreich ausgestatteten Schlachtengemälde aus dem Jahr 2013. Regisseur Rafael Lara widmete dieses cineastische Prestigeprojekt dem ohne Zweifel sehr verlustreichen Befreiungskampf der jungen Republik und ihres im Alter von nur 33 Jahren früh verstorbenen Nationalhelden. Der preisgekrönte und opulent inszenierte Film ist eine der teuersten Produktionen des Landes und gilt schon jetzt als Meilenstein des modernen mexikanischen Kinos.
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am 3. Juni 2015
Nach dem sogenannten "Reformkrieg" zwischen Konservativen und Liberalen in Mexiko schickten die Europäischen Großmächte Truppen auf den amerikanischen Kontinent - offiziell um die Schulden der neuen mexikanischen Regierung Juarez einzutreiben. Besonders Frankreich jedoch ging es um die Machtergreifung in Mexiko - Ziel Napoleons III war es, danach in den zur selben Zeit tobenden Amerikanischen Bürgerkrieg einzugreifen und so die Macht über Nordamerika zu gewinnen. Die Franzosen stellten die größte Armee der damaligen Welt auf - ihnen gegenüber standen weitaus weniger mexikanische Republikaner: die Schlacht um Mexiko, von welcher das Schicksal der Welt abhängen sollte, hatte begonnen!
Man muss beachten, dass es sich bei dem Film nicht um eine große Hollywood-Produktion sondern um einen mexikanischen Film handelt. behält man das im Auge ist der Film wirklich empfehlenswert! Man erfährt viel über die Hintergründe des Krieges und auch die Schlacht selbst kommt nicht zu kurz. Freunde historischer Kriegsfilme werden ihre Freude mit dem Film haben.
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am 20. Mai 2015
Absoluter Schrutz, Finger Weg von diesem schlecht produzierten Film!
Flache undurchsichtige Handlung, wer ist hier eigentlich wer, Mexicaner und Franzosen tragen zum Teil die gleichen Uniformen (?) !
Man kommt einfach nicht rein in den Film !
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2014
Zum geschichtlichen Hintergrund und der Aufarbeitung dieses Themas haben meine Vorkommentatoren schon reichlich Worte gefunden. Dazu dann auch schon wegen meines gnadenlosen Unwissens nichts von mir. Persönlich gefallen hat mir der Film jedoch nicht.
Eines hat mich wirklich massiv gestört: Die Kameraführung!
Über die gesamte Dauer des Filmes hat der Kameramann scheinbar eine unstabilisierte Kamera in der Hand gehalten und damit einfach mal die Szenen abgedreht. Die Folge: Wackler, so dass es einem beim zusehen schlecht werden kann. Abgeschnittene Köpfe und teilweise Kameraeinstellungen, die eher auf dem Niveau eines Hobbyfilmers auf Tunesienreise waren. Während der reichlichen Kampf und Schlachtszenen tauchte der Kameramann dann auch tief in das Geschehen ein und focht im Stil eines Kriegsberichterstatters (Neu-Deutsch enbeded Journalist) mir Zitteranfall im Gefecht persönlich mit. Wen das Thema persönlich interessiert - gerne Kaufen. Wer nur einen gut gemachten Film sucht: nicht einmal auf die Wunschliste setzen, sondern Seite schließen und weitersuchen!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein Film mit Licht und Schatten, leider auch mit einigen Längen.

Kamera:
Wurde ja schon einige male bemängelt, mich persönlich hat es nicht so gestört. Gut, sie wackelt ab und zu, aber irgendwie gefiel mir das sogar besser, als wenn die Schlachten steril abgefilmt werden.

Darsteller:
Sind ganz gut, aber jetzt auch nicht überragend. Bis auf eine Ausnahme: William Miller als schmierig grinsender, französischer Graf und Feldherr ist großartig.

Kostüme / Ausstattung:
Sehr authentisch. Es fällt aber nicht immer leicht, Franzosen von Mexikanern zu unterscheiden. Die Schlachten sind super inszeniert.

Bild und Ton:
Daran gibt es nichts zu meckern, beides sehr sauber.

Extras:
Ein kurzes Making-Off und ein paar Trailer. Komischerweise gibt es auf der Papphülle kein FSK .-Logo. Wohl vergessen worden...
Der Film erhielt 2013 beim Newport Beach Film Festival den Puplikumspreis in der Sparte Ausländischer Film.

Warum also nur 3 Sterne?
Die Liebesgeschichte nervt und einige der Darsteller eigentlich auch. Der Film ist etwas zu lang, die Schlachten manchmal unübersichtlich und das Ende, was den eigentlich Helden angeht, völlig unbefriedigend.

Wenn man Historienfilme mag, die recht authentisch inszeniert sind, kann man den Film durchaus mal ausleihen. Kaufen würde ich ihn mir nicht noch einmal.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2014
Die Handlung des Films ist mehr als dünn und wird mit ein paar Sätzen als Untertitel eingeblendet. Der halbe Film bsteht nur aus abschlachten, es ist nicht mehr zu erkennen wer da wen niedermetzelt.
Das ist auf jeden Fall der schlechteste Film den ich seit sehr langer Zeit gesehen habe, absolut nicht zu empfehlen.
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