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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen175
3,8 von 5 Sternen
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Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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am 25. Januar 2016
Also ich muss sagen das es durch aus Gute ansätze gibt die man sich für die letzte Staffel ausgedacht hat. Diese führen ein zum teil auf eine Falsche Ferte wie es denn Vielleicht Enden könnte? Aber Natürlich kommt alles ganz anderes! Das man Dexter noch einmal mit seiner Verganheit Konfrontiert, und in diesen Zusammenhang mit der Psychologin Konfrontiert die Harry kannte und auch Mitverantfortlich für Dexter Codex ist und so zu einer Art Mutterfigur für Dexter wird find ich Gut. Es gibt Natürlich auch noch andere Spannende Entwicklung die ich Auf grund von Spiolern nicht Erwähnen möchte.

Warum hat es nicht für 5 Sterne gereicht? Ganz einfach, meiner Meinung nach hat man hier Großes Potenzial Verschänkt grade zum Ende hin. Da wäre zum Beispiel die Sache mit Quinn die man in Staffel 4 und 5 angefangen hat! Und dann in Staffel 6 Hin geworfen hat...:-[ Ich meiner das Joseph Quinn Dexter auf die Spur kommt und Hartnäckig dran bleibt, fand ich durch aus Glaubwürdig. Aber das er Einfach von dieser Idee ablässt fast Grundlos eher nicht! Grade hier zum Finale hätte man ihn wieder auf Kurs bring können weil z.B Dexter Unachsam war! Das ganze hätte dan zum Beispiel in einen Showdone Enden können bei den sich Quinn zwischen seinen Pfichtbewustsein zu Polizei oder Debra die ihren Bruder Nicht im Gefängniss sehen will hin und her Gerissen ist ob Sie ihren Bruder Hilft oder auf Quinn seite ist. Auf jedenfall gäbe es bei diesen Grundszenario allein schon Zahlreiche Varianten die Möglich wären so wohl vom Ablauf als auch vom Ausgang!
Und wenn man schon mal dabei ist so viel sei Verraten warum kommt kein anderer mehr auf Dexters Dunkles Geheimniss? Meine die Ganze Serie läuft ja auch Stück weit darauf hinaus ob dies Passiert oder nicht! Ich hätte Gerne mal gesehen wie ein Angel Batista Reagiert oder ein Masuke! Das dieses Szenario nicht mal Ansatzweise in der Finalen Staffel Thematiesiert wird find ich schade!

Fazit: Man hat hier und da Potential Verschenkt, um einen noch Größeren Spannung bogen zu Erzeugen! Zum Ende will ich Follgendes sagen (KEIN SPIOLER)

Es gibt diese Leit Satz...

LIEBER EIN ENDE MIT SCHRECKEN/

ALS EIN SCHRECKEN OHNE ENDE

Ich glaube Niemal hat dieser Satz besser Gepasst als hier zu diesen Staffel Finale. Wer es sieht oder gesehen hat wird es Verstehen!
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TOP 500 REZENSENTam 9. Juni 2014
6 Monate nach Staffel 7: Debra hat das schockierende Erlebnis aus selbiger überhaupt nicht verkraftet und arbeitet als Kautionsjägerin für den charismatischen Elway.
Dexter hingegen versucht vergeblich Kontakt zu ihr herzustellen und die Dinge wieder ins Reine zu bringen.
Zeitgleich taucht ein neuer Killer in der Stadt auf: Der Gehirn-Chirurg.
Er sägt die Schädel seiner Opfer akribisch auf und entfernt immer den sogenannten Insel-Cortex der für Empathie zuständig ist.
Unterstützt wird das Miami Metro Team von der Neuro-Psychologin und Profilerin Dr. Evelyn Vogel die zugleich ein starkes Interesse an Dexter zeigt.
Nun muss sich der leicht überforderte Serienkiller nicht nur um seine traumatisierte Schwester kümmern sondern auch um die Schatten seiner eigenen Vergangenheit.

Tja....das war sie nun...die Finale Staffel der genialen Serie.
8 Jahre Dexter und nun ist Schluß.
Ich muss zugeben das es mich mit etwas Wehmut erfüllt.
Aber....ich denke es ist gut so.
Nachdem Staffel 7 neben Staffel 3 schon schwächer war als die übrigen ist auch diese 8te keine Offenbarung.
Um ehrlich zu sein hätte ich mir einen besseren Abschluß gewünscht als das gesehene....und damit meine ich nicht mal die umstrittene Schlußszene....obwohl die wirklich suboptimal ist in meinen Augen.

Die ganze Staffel ist irgendwie inkonsequent und wirkt wie einfach mal schnell beendet.
Keine spektakulären Kills, kaum Spannung, alte Figuren tauchen einfach so mal wieder auf und letztendlich schwache Storylines.
Nur ein Beispiel: Was sollte z.b. der Handlungsstrang um Masukas Tochter??
Richtig überzeugt haben mich lediglich der Gehirnchirurg (Darri Ingolfsson) der ein würdiger "Endgegner" für Dexter ist und Charlotte Rampling als Evelyn Vogel.

Naja..ist alles Geschmackssache aber ich empfinde diese Staffel als schwächste neben Staffel 3.
Zugute halten muss man das Atmosphäre und Dialoge wie immer klasse sind und auch das z.b. Nebencharaktere wie Quinn etwas mehr Tiefe bekommen haben....dafür wird ja auch Angel Batista kaum noch eingegangen aber....egal.

Alles in allem bleibt wohl festzuhalten: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Trotz der oben genannten Minuspunkte ist auch diese letzte Staffel ansehnlich.....sie krankt halt nur etwas.
In diesem Sinne: Mach's gut Dexter Morgan und Co.! Danke für 8 blutige, dramatische und spannende Jahre.
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am 20. August 2015
Von allen Staffeln würde ich die finale Staffel als schwächste bezeichnen.Sie ist nicht schlecht, aber eben in der Reihe ganz hinten. Die Handlung wirkt leicht konstruiert als wenn man sie mit etwas Druck in die Richtige Bahn lenken musste. Der Thrill aus den ersten vier Staffeln bleibt leider auf der Strecke. Dafür bekommt Dexter neue "Spielgefährten" die auch gleich etwas Spannung mitbringen und einen "Endgegner" mit einer wirklich guten Hintergrund-Story.

Ingesamt ist die letzte Staffel doch sehenswert mit Höhen und Tiefen und einem durchaus interessantem Ende.
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TOP 500 REZENSENTam 31. März 2015
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?" sind Themen die häufig aufgegriffen werden und einem den Einblick in die Psyche eines Mörders geben.
In der Serie werden die Gedanken Dexters als Ich stimme als Erzähler genutzt, so dass man seine dunklen Gedanken und Absichten stets spürt.
Eine Staffel der Serie steht und fällt immer mit dem Gegenspieler Dexters. Hier stechen vor allem der erste und der vierte hervor, welche auch die Stärksten Staffeln darstellen.

Genre:
Krimidrama

Die Charaktere:
- Dexter Morgan hat den Drang zu töten und genießt es förmlich, wenn er einen Mord ausführt. Dank des Codes seines Vaters nutzt er seine "Gabe" dazu "gutes" zu tun. Sein Drang nach Blut manifestiert sich in seinem Beruf und den Trophäen, ein Bluttropfen, die er von seinen Opfern sammelt.

- Debra Morgan ist die Schwester von Dexter und ebenfalls Polizistin. Sie hat eine Gossensprache und einen Hang zu Männern die ihr nicht gut tun.

- Rita Bennett ist die Freundin von Dexter, die diesen aufgrund seiner Distanzierten Art liebt. Sie wurde zuvor von ihrem Ex Mann missbraucht und hat von ihm 2 Kinder. Für diese Kinder versucht Dexter ein Vorbild zu sein und seine Dunklen Begleiter zu verstecken.

Darsteller:
Michael C. Hall/ Dexter (auch Bekannt aus Gamer, Six Feet Under)
liefert in dieser Serie eine grandiose Performance ab. Er hat eine Figur geschaffen die man zugleich fürchtet doch auch versteht.
Er leitet an Krebs, der jedoch geheilt wurde was ihn dazu bewegt erst einmal ruhiger zu treten.

Jennifer Carpenter/ Debra (auch Bekannt aus Quarantäne, Gone)
war anfangs noch das schwächste Rad der Truppe wird aber von Staffel zu Staffel besser. Die inneren Konflikte, welche sie in späteren Staffeln ausgesetzt ist zeigen wie sehr sie sich Schauspielerisch verbesserte.

Julie Benz/ Rita Bennett (auch Bekannt aus John Rambo, Buffy, Desperate Housewives, My Superhero Family)
spielt eine verletzliche Frau die nach und nach über ihre Vergangenheit hinwegkommt. Schauspielerisch bietet sie hier eine gute Leistung.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Breaking Bad
- Bates Motel
- Hannibal

Staffelanzahl:
8 mit 96 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist abschließend, da die letzte Staffel von vorn herein als die letzte angekündigt wurde. Leider gab der Sender den Machern einige vorgaben zum Ende, so dass die Macher nicht ihr geplantes Ende drehen konnten. Der Abschluss ist sehr enttäuschend.

Heute noch zu empfehlen?
Ja da die Serie bis heute etwas komplett neues ist und neben Breaking Bad gezeigt hat, dass der Held einer Serie auch ein Bösewicht sein kann.

Interessantes:
- Dexter benutzt als Tarnnamen in einer Datenbank Patrick Bateman. Dies ist die Hauptfigur aus dem Film/Buch American Psycho.
- Michael Hall und Jennifer Carpenter verliebten sich während der Dreharbeiten und heirateten. Nach 3 Jahren ließen sie sich wieder scheiden.
- Dexter schaffte es den Quotenrekord seines Heimatsenders Showtime aufzustellen. Zuvor war dies ein Boxkampf von Mike Tyson.
- Die meisten Dexter Episoden sind FSK 16. Doch gibt es in jeder Staffel mindestens eine die FSK 18 bekommen hat.
- Michael C. Hall gewann nie einen Emmy trotz 5 Nominierungen. Meist musste er sich Bryan Cranston aus Breaking Bad geschlagen geben.

Kurzum:
Eine Serie die immer wieder Highlight Staffeln hat doch auch uninteressante. Das Gesamtkunstwerk wäre mit einem würdigen Abschluss der Serie besser gelungen und so bleibt ein Fader Beigeschmack. Trotzdem sollte man diesem Massenmörder mal eine Chance geben.
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am 15. September 2014
Seitdem Dexter entdeckt wurde, ging die Sendung in eine Richtung, in der das Geschwister-Drama fast das Wichtigste wurde. Diese Wendung machte Alles komplizierter und das eigentliche Töten, sowie der jeweilige Serienkiller wird zur Nebensache.
Sicherlich wurden in dieser Staffel einige erzählerische Schwächen gezeigt, aber dennoch ist dieses Ende ein legitimes. Man sollte sich beim Betrachen nicht in die Rolle eines Kritikers, oder eines Hobby-Drehbuchautoren versetzen, und die ganze Zeit denken:"Oh das hätte ich so gemacht, und ich hätte dieses Ende besser gefunden", sondern man sollte sich einfach drauf einlasen. Wenn man das tut, ist dieses Ende so ziemlich das bewegenste und traurigste, das man sich für diese Sendung vorstellen kann.
Natürlich wäre eine Staffel, in der alles gut ist, und man jagt ein Serienkiller, schöner anzusehen, und auch das was einige hier erwarten. Aber sowohl die Figuren, als auch die Serien müssen sich weiterentwickeln.
Insgesamt gerät Debra zur tragischsten Serienfigur, die ich in letzter Zeit gesehen habe: Sie war ein Mensch mit festen moralischen Grundsätzen, die immer das Richtige tat. Dann verliebt sie sich in ihren Bruder, findest raus, dass er ein Serienkiller ist, den sie decken muss. Sie muss eine unschuldige töten und verliert sich dabei komplett und alles, woran sie geglaubt hat. Sie am Anfang der Staffel koksend zu sehen, tut richtig weh. Nachdem sie den absoluten Tiefpunkt erreicht hat, gehts langsam bergauf. Sie bekommt ihr Leben wieder geregelt, nur um in genau dem Moment erschossen zu werden, indem Dexter seinen Drang zu Töten ablegen kann. Dass er diesen Drang ablegt, ist für Einige wohl ein massiver Verrat an der Figur. Ich finde es ist gut: Nach 8 Staffeln kann die Hauptfigur einfach nicht mehr die gleiche, wie am Anfang sein.
Auch wenn die Handlung okay ist, nervt die Inzenierung manchmal sehr. Das Ende hätte auch 3 Szenen früher kommen können.
Die Neurologin, die in dieser Staffel auftauch ist zwar für die Handlung wichtig, nervt aber ungaublich. Und das der allerletzte Killer, der es außerdem schafft Debra zu töten, eigentlich nur durchschnittlich ist, ärgert auch. Es entsteht in der Staffel nie ein wirkliches Psycho-Duell, und eigentlich nimmt man ihn kaum ernst.
Außerdem ist es merkwürdig, dass über 6 Staffeln praktisch niemand sein Geheimnis kannte, und auf einmal sitzt er mit seiner Freundin, seiner Psychologin und seinem Lehrling am Essenstisch und redet darüber. Damit kam ich nur schwer klar.
Die Nebenhandlung mit Hannah wird auch deutlich überstrapaziert. Nachdem Debra ins Koma fällt. was der emotionale Höhepunkt der Serie sein sollte, nervt es einfach nur zu sehen, wie Hannah fast erwischt wird, sich dann aber doch ohne größere Probleme retten kann. Das interessiert mich in dem Moment einfach überhaupt nicht.
Die triste, einsame, selbgewählte Isolation, zusammen mit dem Gefühl Schuld am Tod seiner Schwester zu haben, ist eigentlich das schlimmste Ende, das es für Dexter geben kann. Der eigene Tod wäre zu einfach.
Die ganze Staffel und auch die letzte Folge hat erzählerische und handlungstechnische Schwächen. Aber sie ist nicht so schlecht, wie sie hier teilweise gemacht wird. Am Ende passiert eben nicht das, was die meisten glauben, oder sich wünschen (ich hab ihnen zwischenzeitlich gegönnt, dass Dexter und Debra am Ende ein Paar werden), aber eine gute Serien erfüllt nciht einfach nur die Erwartungen der Zuschauer, sondern geht auch mal dahin wo's wehtut. Dieses Ende machte mir auf jeden Fall länger zu schaffen, als irgendein Happy End, oder dass Dexter erwischt/ getötet wird.
Das hier liest eh keiner. Ich hab zu viel und zu ungeordenet geschrieben. Mir aber egal.
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am 1. Januar 2015
Ich hätte anfangs nicht gedacht, dass mich Dexter so in seinen Bann ziehen kann. Das Thema ist an sich gruselig. Man möchte jedoch nach den ersten Folgen sehen, wie's weiter geht. Es gibt Staffeln, welche mir besser gefallen haben, aber als "Dexter-Fan" muss man natürlich sehen, wie es zu Ende geht. Die Darsteller können durchaus überzeugen. Die letzte Staffel finde ich nicht so abwechslungsreich wie übrige u. auch das Ende nicht so gelungen. Es geht viel um Gefühle. Insbesondere die schauspielerische Leistung von Jennifer Carpenter finde ich beeindruckend. Acht Staffeln sollen aber nun reichen, und man kann sich wieder erfreulichen Themen zuwenden. Und sollte es tats. eine 9. Staffel geben, werde ich mir die vorauss. auch kaufen, obwohl man es eigentlich mit der 8. Staffel als der finalen Staffel belassen könnte.
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am 16. Februar 2015
Ganz spoilerfrei:

Die achte Staffel gefiel mir wirklich gut; mit Charlotte Rampling hat man sich sogar eine renommierte Charakterdarstellerin ins Boot geholt, deren Figur die Geschichte um Dexter sehr gut auflöst. Auch das Ende passt für sich in das düstere Dexter-Universum und ist absolut folgerichtig. Mag sein, dass hier und da ein paar unrealistische Wendungen waren, aber welche Serie hat das nicht?
Wer hier vom schlechtesten Serienende aller Zeiten oder Ähnlichem schwafelt, hat sicher kein LOST, Enterprise oder im Games-Bereich Mass Effect 3 gesehen. DAS sind wirklich schlechte Enden!
Von daher sollte sich hier niemand von der Masse beeinflussen lassen und sich – wie immer – lieber selbst eine Meinung bilden, anstatt auf eine gute Abschluss-Staffel zu verzichten.
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am 7. Januar 2016
6 DVDs, je 2 Staffeln pro DVD, Verpackung + Versand ok
Inhaltlich:
Unterhaltsam, verstörend und spannend wie die vorherigen Staffeln, lediglich einige Handlungsstränge und Wendungen wirken etwas konstruiert - wohl mit dem Hintergrund die Geschichten der Personen zu Ende zu schreiben. Auch wenn das tatsächliche Ende in sich stimmig ist, hofft man als Symphatisant eines Serienmörders in der Rolle als Zuschauer auf ein "Happy End".
Insgesamt eine intelligente Serie, die so oft durch die Sichtweise und das "sich in Dexter Hineinfühlen" gemischte Gefühle beim Zuseher hinterlässt. Wie kann man Symphatie mit einem Serienmörder empfinden - egal ob er nach einem Kodex tötet oder im Affekt?
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am 23. Oktober 2015
Ich habe mir alle 8 Staffeln nochmals in einem Rutsch gegönnt (jeden Abend).
Ich finde, das es ab der 6. Staffel etwas schwächelt, die letzte scheint mir ein bischer zu sehr "konstruiert".
Trotzdem keine schlechte Staffel und ich finde auch, kein schlechtes Ende.
Was sollte man erwarten, ein Happy-End ? Das wäre wohl für einen Psychopathen und Serienkiller ein wenig unglaubwürdig geworden.
So finde ich es noch annehmbar. Und das Ende bleibt ja eigentlich doch ein wenig offen.
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