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95 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2013
Es gibt nicht viele deutsche eBook-Autoren, die mich überzeugen, aber Hartung gehört dazu. Mir ist wichtig, dass die Story spannend ist und die Dialoge griffig und humorvoll. Außer Hartung schaffen das eigentlich nur noch Jörg Juretzka und Falko Rademacher (besonders sein Neuling: Der Ami im Leichensack (SUPER DEAL)).

Kommissar Jan Tommen kann sich an nicht mehr erinnern, aber ein Richter, mit dem er auf schlechtem Fuß stand, ist ermordet worden, und sein Blut und seine DNA wurden am Tatort gefunden. Die Kollegen sind überzeugt, dass Tommen es war. So weit die Ausgangslage, und sie ist recht klassisch: Der Detektiv wird selber zum Verdächtigen und muss auf eigene Faust ermitteln, während er auf der Flucht ist. Das verspricht Spannung, Tempo und unerwartete Wendungen. Auch das Ende gefällt mir – ein sehr angenehmes Lesevergnügen.
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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2013
Richter Holoch wurde brutal ermordet. Die Mordkommission konzentriert sich bei ihren Ermittlungen allein auf ihren Kollegen Jan Tommen. Der kann sich an nichts in der Mordnacht erinnern. Sein Auto wurde am Tatort zur Tatzeit gesehen. Tommens Fingerabdrücke und DNA werden am Tatort und auf der Tatwaffe gefunden. Das Blut des Opfers klebt an seinem Hemd. Außerdem hatte er eine Rechnung mit dem Richter offen.

Alles ist klar. Jan Tommen kommt in Untersuchungshaft und der Fall ist erledigt. Dabei hat die Mordkommission die Rechnung ohne ihren besten Mann gemacht. In letzter Minute gelingt ihm die Flucht. Er hat nur eine Wahl. Eigene Ermittlungen und seine Unschuld beweisen. Es entwickelt sich eine sehr spannende Jagd nach dem Täter, die immer wieder mit unerwarteten Wendungen aufwartet. Die Personen sind treffend charakterisiert. Die Dialoge bissig und humorvoll.

Insgesamt bietet der Roman einen vorzüglichen Lesegenuss. Gerne würde ich mehr von Jan Tommen und seinem Ermittlerteam lesen. Hoffentlich entschließt sich der Autor zu einem weiteren Teil. Nach dem Genuss von „Bis alle Schuld beglichen“ wurde ich mir den dann blind vorbestellen.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2014
Also erst mal: das Buch ist - wie die meisten - sicher Geschmacksache. Ich habe es aber wegen der durchgehend guten Rezensionen gekauft und muss das nun einfach ein bisschen revidieren.

Der Ermittler Jan bleibt leider, wie die anderen Figuren auch, nur sehr schemenhaft. Entweder sind die Charaktere total überzogen oder bleiben unscheinbar. So leider auch der Protagonist. Einerseits wird er immer wieder als gutaussehender Möchtegern-Rambo beschrieben, andererseits ist er den Großteil der Zeit "gerührt", fürchterlich sentimental und gutgläubig. Passt das zusammen? Ich hab es nicht wirklich sortiert bekommen.

Wie ein Vorgänger von mir bereits schrieb, ist auch die Lösung recht früh ersichtlich. Man wundert sich darum sehr, warum alle Romanfiguren naiv um die Lösung herumeiern.

Insgesamt ist die Geschichte stark konstruiert und bleibt oberflächlich. Der Hauptdarsteller bleibt farblos. Vereinzelte Schreibfehler stören ein wenig. Vor allem irritiert es, dass Pfarrer Hinrich plötzlich Pfarrer Anberg heißt und dann wieder nicht. Blättern kann man im Kindle ja nicht so gezielt wie in einem gedruckten Buch. Da ist es schwierig, die Namen noch einmal zu überprüfen.

Aber: Trotz der ernst gemeinten Kritikpunkte habe ich das Buch zu Ende gelesen. Im Prinzip ist der Schreibstil nämlich fesselnd und es ist tatsächlich nicht so leicht, eine Pause einzulegen. Also letztendlich eine gute Prognose für Spannung.

Darum 3,5 Sterne, die es nun mal nicht gibt. Ich runde darum ab. Jemand anderes wird sicher wieder aufrunden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2015
Glücklicherweise habe ich das Buch nur ausgeliehen. Jeder Cent wäre zuviel gewesen. Die ganze Geschichte ist wild konstruiert, ebenso die Charaktere. Sowohl das selbst zusammengestellte "Ermittlerteam" als auch die Kollegen von Tommen sind allesamt unglaubwürdige und überspitzt dargestellte Typen. Auf den wahren Täter, der Jan Tommen als Sündenbock auserkoren hat, kommt man recht schnell. Ich könnte mich noch weiter über dieses Buch auslassen, wenn mir die Zeit nicht zu schade wäre. Nach ein paar Kapiteln habe ich es nur noch im Schnelldurchlauf durchgelesen. Kurz gesagt, entbehrliches Geschreibsel. Leider muss ja mindestens ein Stern gegeben werden, wenn man etwas kommentieren will und das war mir in diesem Fall dann doch ein Bedürfnis. Der Autor hat zu allem Überfluss eine ganze Serie daraus gemacht mit denselben seltsamen Gestalten. Von diesen Büchern werde ich mir mit Sicherheit kein weiteres zu Gemüte führen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2013
Kommissar Jan Tommen erwacht im Bett seiner Freundin Betty, sein Kopf brummt und irgendwie hat er einen totalen Filmriss und dann klingelt es an der Tür und eh er sich versieht, sitzt er im Verhörraum, aber auf der falschen Tischseite. Ihm wird vorgeworfen einen Richter ermordet zu haben, als Rache für eine Verurteilung. Die Beweislage ist erdrückend und erstmal bleibt Jan nur die Chance zu flüchten und unterzutauchen. Eines weis er, er war es nicht, aber wer war es dann. In der Hoffnung von seiner Freundin erfahren zu können was in den letzten 36 Stunden passiert ist, fährt er zu ihr und kommt zu spät, sie hat sich in die Luft gejagt, mit Gas in der eigenen Wohnung. Jan glaubt, niemals würde sie sich selber töten aber sie hätte ihm helfen können und das sollte verhindert werden. Eh er sich versieht gibt es den nächsten Toten und wieder sind eindeutige Spuren von ihm zu finden, was für ein Spiel wird hier gespielt? Wer hasst ihn so sehr, das er ihm zwei Morde anhängt, und bei diesen beiden soll es nicht bleiben......

Jan hat nur eine Chance, er sucht seinen Freund Chandu auf, ihm hat er mal das Leben gerettet und auch wenn Chandu eher zur Seite der Bösen gehört, so kann er sich auf ihn und seine Verbindungen verlassen. Wieder erwarteten erweist sich Zoe, die Rechtsmedizinerin als eine weitere Freundin die privat mit ihm ermittelt und Informationen der Polizei besorgt. Pfarrer Hinrichs ist die gute Seele die Jan halt gibt, als alter Nachbar, besorgt er Jan Sachen aus der eigenen Wohnung die wichtig sind und dann ist da noch Max, spät pubertierender Computer Freak der das Team komplett macht. Die Zeit ist knapp, denn es bleibt nicht bei zwei Morden und Spuren die eindeutig erscheinen lösen sich wieder in ein großes Fragezeichen auf..........

Temporeicher Krimi, den ich schwer aus der Hand legen konnte, leicht geschrieben, mitreißend und mit tollen Wendungen. Das bunt gewürfelte Team das heimlich zusammen arbeitet ist sofort sympatisch und die kleinen Sticheleien die sich sich untereinander gönnen passen gut dazu.
Ich freue mich auf ein weiteres Buch.....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2015
Das Buch hat mir leider gar nicht gefallen; weder die Geschichte an sich, noch die Schreibweise. An manchen Stellen war ich geneigt, das Buch wegzulegen; habe mich dann aber doch durchgekämpft. Schwelgt die Hauptperson gerade noch in Selbstmord-Gedanken, steigt sie im nächsten Moment höchst motiviert in die Ermittlungen ein. Die Akteure zehren mit ihren Sprüchen an den Nerven. Ein guter Freund wird - mir nichts dir nichts - plötzlich zum Tatverdächtigen... Nein. Wirklich nicht. Schade um das Geld.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2013
Dieser Krimi ist ohne zu übertreiben, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich möchte gegen die übliche Reihenfolge verstoßen und mit dem Schluss anfangen, der mich sehr beeindruckt hat. Ich habe wirklich selten, obwohl ich sehr viel lese, einen so tollen Schluss gelesen. Nicht abgehackt, oder wie abgeschnitten, man bleibt auch nicht ratlos zurück, sondern er ist sehr ausführlich, aber nie langweilig zu Ende gebracht. Einfach Klasse!!!!!!!!!!!!!!!
Die handelnden Personen bleiben einem im Kopf. Man kennt sie alle. Natürlich den unschuldig verdächtigten Jan, den Kleiderschrank Chando, die Zicke Zoe und Max, den ich um seine PC Kenntnisse beneide. Man muss nicht eine Sekunde überlegen, wer ist diese Person. Man mag sie, oder eben nicht, aber man hat eine Meinung zu ihr, was nicht in vielen Romanen der Fall ist.
Ich hoffe sehr, dass das neu gegründete Ermittlerteam noch oft zusammen arbeiten kann.
Dem Schriftsteller wünsche ich weiterhin viel Erfolg, hoffentlich kommt bald Lesenachschub. Fünf Sterne sind wirklich berechtigt.
Renate Rena
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2015
Ich habe von dem Roman wirklich mehr erwartet, nachdem ich die Rezensionen gelesen habe. Leider habe ich vor Antritt meines Urlaubs noch andere Bücher von ihm erworben. Der Autor versucht offensichtlich mit seinem Ermittlertrio an erfolgreiche skandinavische Krimis anzuknüpfen, was ihm leider nicht gelungen ist. Sorry, ist ein netter Versuch, doch Spannung hat das Buch nicht bei mir erzeugt. Besonders amüsiert haben mich diverse Berlin Schauplätze in der Story. Hier bemerkt man, dass Herr Hartung wirklich nur kurz während seiner beruflichen Laufbahn in Berlin als Unternehmensberater unterwegs war. Ich fasse es nicht, Chandu der ehemalige Geldeintreiber trifft sich mit Gangstern am Leipziger Platz (unmittelbar hinter dem Potsdamer Platz). Komisch, ich treffe dort immer Unternehmensberater und andere Krawattenträger. Doch vielleicht haben sich die Unterweltler ja alle nur getarnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2013
"Bis alle Schuld beglichen" hat mir richtig gut gefallen. Es liest sich flüssig, die Kriminal-Geschichte ist verzwickt und die Figuren interessant. Schön ist, dass ein Afrikaner zu den Protagonisten zählt, der einmal keine Lachnummer oder das arme, arme Opfer von Rassismus ist, sondern ein echt cooler Typ.

Die anderen Figuren (Zoe und Max) sind eher Klischees, dass ich innerlich mehr als einmal die Augen verdrehen musste: Zoe, die blonde Rechtsmedizinerin mit Modelfigur (was der Autor nicht müde wird zu betonen), und Max, der nerdige Hacker. Wenigstens hat der Autor einigermaßen Humor, so dass dieses Klischeehafte einigermaßen zu ertragen ist.

Ich lese sehr viele Thriller, deshalb war mir eigentlich schon nach wenigen Seiten ziemlich klar, wer der fiese Mörder ist. So unauffällig, dass es schon wieder verdächtig war. Nichtsdestotrotz ist der Rest gut geschrieben gewesen und auch wenn man ahnt, wer dahintersteckt, sind die Gründe interessant zu erfahren.

5 Sterne für einen spannenden, gut geschriebenen Thriller mit Übertreibungen - aber insgesamt glaubwürdig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2014
Auf der Suche nach einem guten, deutschen Krimi hatte ich mich aufgrund der vielen positiven Bewertungen für dieses Buch entschieden. Es war flüssig zu lesen, verlangte einem nicht viel Anstrengung ab. Doch die Charaktere sind meiner Meinung nach zu stereotyp und oberflächlich, klingen teilweise nach einer schlecht kopierten Mischung von Stieg Larssons Protagonisten und sprechen eine Sprache, die unter Niveau liegt. Viele Dialoge wirken zudem sehr gekünstelt, und der Handlungsstrang weist einige unlogische Fehler auf. Dass einer der positiv dargestellten Hauptakteure Methoden wie "Waterboarding" anwendet, überschreitet meiner Meinung nach Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Überhaupt war mir persönlich der ganze Krimi zu sehr mit Brutalität gespickt. Dass die Rechtschreibung hin und wieder nicht der des deutschen Dudens entspricht, würde ich in einer wirklich guten Geschichte "überlesen", hier hat mich die mangelnde Sorgfalt geärgert. Abschließend wünsche ich mir, dass sich kein junger Leser die Hauptdarsteller dieses Krimis zum Vorbild nimmt.
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