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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2014
Die Geschichte an sich dürfte durch den Hype um den Film weitesgehend bekannt sein. Ich schätze ohne den Film würde es das Buch auch nicht für denKindle geben da es ja alles andere als eine neue Geschichte ist.
Dieser Lebensbericht (bzw. Lebensabschnittsbericht) ist die Geschichte eines Mannes der in die Sklaverei gerät. Wenn man diese Geschichte liest und sich vorstellt einem selber würde sowas passieren...
Es handelt sich um ein sehr trauriges Kapitel der amerikanischen Geschichte, die aber nicht nur schwarz-weiß ist sondern auch von Menschen handelt die helfen und Sklavenbesitzern die "human" sind. Sklaven waren halt keine "Menschen" sondern wurden mit Vieh auf eine Stufe gestellt. Und so wie es auch heute Leute gibt die ihre Tiere gut behandeln, so gibt es einen großen Teil die ihre Tiere einfach nur als Sache und Einnahmequelle sehen.
Fazit: Mich hat die Geschichte sehr bewegt, und ich schätze den Film werde ich mir auch noch anschauen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2014
Der behandelte Stoff ist natürlich sehr interessant, aber ich hatte eher einen Roman erwartet . Dieser berichtende "Erzählstil" hat mich ziemlich ermüdet, aber ich habe trotzdem bis zum Ende durchgehalten!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Twelve Years a Slave" ist ein Roman, der den Vergleich mit Harriet Beecher Stowes "Onkel Tom's Hütte", der nur ein Jahr früher erschien, nicht scheuen muss. Nein, es ist sogar noch wichtiger, diesen zu lesen, denn bei dem Werk Stowes handelt es sich um Fiktion, Northup legt hier jedoch einen Bericht über seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse ab, die dramatischer wohl nicht sein können. Auf die Verfilmung darf man gespannt sein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2014
Sprachlich und stilistisch ist dieses Buch zwar etwas schwach, aber inhaltlich ist es erschütternd. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert zu lesen um eine Vorstellung dieser Zeit zu bekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2014
Für mich ein toll geschriebenes Buch, wie es sie heute nicht mehr gibt. Einfach schön und toll geschrieben. Es kommt bei mir in die Bestenecke.
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am 20. März 2014
Unglaublich, dass solche Erlebnisse mit dieser persönlichen Distanz erzählt werden können. Der scheinbar emotionale Abstand löst beim Leser stärkere Gefühle aus, als wenn der so gern verwendete reisserische Ton verwendet wird. Unglaublich gut. Und wieder einmal - Leute lest das Buch, lest das Buch, lest das Buch und dann könnt ihr auch den Film sehen
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am 31. Dezember 2014
es sind Aufzeichnungen, die an ein Tagebuch erinnern und aus dem Gedächtnis des Betroffenen stammen. Es wurde Vorlage für einen ausgezeichneten, sehr bewegenden Film.
Ich finde es großartig, dass die Aufzeichnungen nun, nach über 100 Jahren, Beachtung fanden und verfilmt wurden. Erschreckend ist, dass das alles noch gar nicht so lange her ist.
Interessant am Buch finde ich, wie einfach die Gedankengänge dieses Mannes waren. Schlimmste Behandlung ließ ihn niemals die Hoffnung verlieren. Er fand Gelegenheit auch in diesem niedersten Stand, seine Talente zu zeigen und so auf sich aufmerksam zu machen. Ein großartiger Mensch, vor dem ich mich verneige. Vor allem, weil er sich nicht von Hass oder Vergeltung treiben ließ. Ein wahrer Christenmensch, trotz unmenschlicher Behandlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2014
Hier hat mir zum ersten Mal der Film besser gefallen als das Buch. Die Wortwahl ist sehr einfach verfasst. Könnte noch spannender geschrieben sein.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2014
Dieses Schicksal hat mich sehr getroffen. Immer dachte ich daran, was ich in dieser Situation getan hätte. Das Buch erzählt die Geschichte von Samuel Northup, der aus seiner Heimatstadt verschleppt wird und in den Südstaaten 12 Jahre lang als Sklave lebt. Dabei wechselt er mehrer Male seinen Herren. Er erzählt seine Geschiche selbst, wobei er oft ausufert und jedes kleine Detail in seinem Leben beschreibt. An manchen Stellen habe ich mich gewundert, wie der Mann all diese Einzelheiten behalten konnte. Im Vorwort wird gesagt, dass er schon während seiner Gefangenschaft Gedächtnisprotokolle schrieb. Der Herausgeber der englischen Originalausgabe hat sich strikt an diese Protokolle gehalten. Ich nehme an, dass auch der deutsche Text exakt das wiedergibt, was Samuel Northup aufgeschrieben hat. Weil hier ein einfacher Mensch sein Schicksal schildert, fiel es mir an einigen Stellen schwer, dem Text zu folgen. Ich musste mehrmals zurückgehen und Passagen noch einmal lesen. Der Stil ist nicht sehr flüssig. Auch die vielen Details, die er beschreibt, teilweise über Menschen, die nie wieder auftauchen und die viele indirekte Rede machten es mir nicht leicht. Und dennoch klebte ich förmlich am Text, weil dieses Schicksal so unglaublich und ergreifend ist und mir Einblicke in die Sklavenhaltung gestattete, die ich so nicht kannte. Das Buch machte mich betroffen. Es zeigte mir, wie sehr ein Mensch doch auf Gedeih und Verderb von seinem Umfeld, den Gesetzen. der Regierung des Landes, in dem er sich befindet und von der Zeit, in die er hineingeboren ist, abhängig ist. Ich bin froh, in einem Rechtsstaat und in einer Zeit zu leben, die zumindest in unserem Land, weit entfernt davon ist.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2014
Leider nicht packend... Die Leidensgeschichte wird in Form von emotionsloser Monologe wiedergegeben und es fällt dem Leser schwer weiterzulesen. Am schlimmsten sind (zumindest bei der Kindle-Ausgabe) jedoch die zahlreichen grammatikalischen Fehler. Fast in jedem Satz fehlen die Satzzeichen, Kommata erscheinen so gut wie gar nicht - sehr nervtötend!
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