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TOP 500 REZENSENTam 31. März 2014
Nach fünf Staffeln "Stromberg" und einer, wie Protagonist Christoph Maria Herbst selbst sagt, eigentlich ausentwickelten Figur und Story sollte ein Kinofilm der krönende Abschluss des ganzen Unterfangens werden. Projekt gelungen? Jawoll, auf ganzer Linie.

"Stromberg - der Film" setzt clever und logisch auf der bislang erzählten Geschichte auf und entwickelt diese konsequent weiter. Dazu gibt es Deja-Vus mit Figuren, die bis in Staffel 1 zurückreichen, etwa mit der ehemaligen Chefin Berkel oder dem türkischen Kollegen Turculu. Für Fans ist das ein besonderer Leckerbissen, umgekehrt haben Stromberg-Unkundige dadurch natürlich Probleme, allen Facetten des Streifens zu folgen. Aber auch jene, die sich nicht in jedem Detail der Saga heimisch fühlen, dürften an dem Film jede Menge Spass haben, sofern ihnen der Strombergsche Humor generell liegt. Denn die bekannten Erfolgsrezepte aus der Fernsehserie werden hier reichlich bedient: Strombergs gnadenlose Selbstüberschätzung, sein vorsintflutliches Führungsverständnis gepaart mit übelsten Grundeinstellungen und sein total verkorkster Charakter sind der Nährboden für knappe zwei Stunden zwischen Schlapplachen und Fremdschämen. Und natürlich gibt es haufenweise Lebensweisheiten, böse Sprüche ("Was ihm an Grips fehlt, gleicht er mit Blödheit aus") und schräge Aktionen, die erst eine Busfahrt und dann ein Firmenjubiläum zum Desaster mutieren lassen.

Und wie es sich für den würdigen Abschluss einer langen Geschichte gehört, nimmt die Story am Ende eine durchaus überraschende Wendung, welche die Handlung tatsächlich nicht-fortsetzbar macht. Dramaturgisch also fast alles richtig gemacht, denn etwas Kritik ist durchaus angebracht: der Film hätte gut und gern etwas mehr Tempo und 15-20 Minuten weniger Laufzeit vertragen. Die Nebenstränge der Handlung, allen voran die Story um den Pflegesohn von Tanja und Ulf (die über den running gag der Penisschmiererei kaum hinauskommt), aber auch das eher langweilige Randthema um die Hochzeit von Jennifers Ex, nehmen zuviel Raum ein.

Im Ganzen aber ist die filmische Umsetzung absolut gelungen. Gerne würde man sagen, dass das Lust auf mehr macht - in diesem Fall jedoch ist es eben wirklich und wahrhaftig das Ende. Aber man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist...
44 Kommentare88 von 112 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2014
Der Papa macht das gut!

In der Tat, das macht der "Papa" und nicht nur der, auch alle aus der Serie bekannten Figuren machen das gut. Wie die Serie ist ebenso der Kinofilm aus der Perspektive einer Dokumentation erzählt, die Figuren spielen also fortwährend mit der Kamera des TV-Teams, welche die ganze Truppe der "Capitol" begleitet.

Begleitet werden sie dieses mal nicht im Umfeld des Büros, sondern auf einen Betriebsausflug der Versicherung aufgrund des Firmenjubiläums. Dieses steht jedoch unter keinem guten Stern, denn Hintergrund der Reise ist gewissermaßen die Rationalisierung der "Abteilung Stromberg". Bernd möchte diesen Trip natürlich dafür nutzen, Werbung in eigener Sache zu machen und sich bei der Geschäftsleitung Vorteile für die Zukunft zu erspielen.

Alle Figuren sind - wie von der Serie gewohnt - gut inszeniert und man muss nicht lange auf die Lebensweisheiten warten, die die Protagonisten zum besten geben. Herr Becker hätte vermutlich gesagt: "Jetzt hören sie mir doch mit diesen Kalendersprüchen auf!" Der gemeine Srtomberfan hingegen wird sofort in den Bann der Serie gezogen, jetzt auch auf der großen Leinwand. So gelingt es dem Film überzeugend, die Waage zwischen Insidergags und Figurenpräsentation für Kinozuschauer, die Bernd und Co nicht kennen, zu halten.

Wieso dann meine drei Sterne?

Der Papa macht das leider nicht nur gut, sondern zum Teil auch sehr überdreht. Damit geht für mich die Glaubwürdigkeit etwas verloren. Eben jene war es, welche die Serie für mich zu DER Serie gemacht hat. Stromberg wurde dort dermaßen glaubhaft dargestellt, dass man denken konnte, in jedem größeren Büro dieser Welt lauert solche ein egozentrischer, sexistischer, rassistischer etc. Chef. Der Film hat nun an einigen Stellen das Problem, so stark zu überzeichnen, dass er diese Glaubwürdigkeit verspielt und Passagenweise zum Klamauk verkommt.

Welche Szenen ich im Detail meine, möchte ich hier nicht weiter ausführen, um nicht zu viel vorweg zu nehmen. Ich denke aber, jeder, der den Film ansehen wird, wird darauf kommen, was ich meine.

Von der guten 4-Sterne-Wertung habe ich daher einen abgezogen und komme auf 3-Sterne.
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am 5. Dezember 2015
Ich habe die Serie "Stromberg" anfangs nur oberflächlich verfolgt, bin in der 5. Staffel eingestiegen und dann dran hängen geblieben. Jetzt hab ich die komplette DVD-Box daheim. Wer die Serie kennt und mag, kommt an diesem Film eigentlich nicht vorbei, denn hiermit wird sie endgültig zu Ende erzählt.
Christoph Maria Herbst bringt den Charakter Bernd Stromberg wie immer perfekt rüber - er spielt ihn nicht nur, er IST einfach Stromberg! Eine bessere Besetzung hätte es nie gegeben! Auch die anderen Darsteller, besonders Bjarne Mädel, sind wirklich perfekte Schauspieler! Sie spielen die Rollen so natürlich, gerade durch den dokumentarischen Stil, den die Serie bzw. der Film benutzt, fällt das besonders auf! Bis heute ist es mir ein Rätsel, wieso solche Pfeifen wie "Ich-krieg-den-Mund-nicht-auf" Til Schweiger ein deutscher Erfolgsexport geworden sind, während um Längen bessere deutsche Schauspieler nicht über den deutschsprachigen Raum hinaus gekommen sind.
Strombergs Humor lebt von dessen Sprüchen, die gern mal politisch inkorrekt sind, außerdem von seiner wieselhaften Art, sich überall durchzumogeln (hier wird er dadurch sogar zum unfreiwilligen Helden!) sowie den markanten Charakteren um ihn herum.
Einziger Kritikpunkt und damit der Stern Abzug: Das etwas abrupte Ende lässt einige Fragen offen, welche die anderen Charaktere betreffen. Ohne hier spoilern zu wollen, aber nach einer wirklich köstlichen, aufputschenden Szene (untermalt mit einer Instrumental-Version von "Was sollen wir trinken" - man muss es sehen um es zu verstehen :-D ) ist irgendwie plötzlich Schluss. Strombergs Verbleib ist dann klar, aber was ist mit den Anderen?
Großer Bonus allerdings: Während der Credits kommen viele alte Bekannte aus der Serie zu Wort für einen letzten Kommentar zu Strombergs Person und dem ganzen "Bums", wie der "Papa" sagen würde.

Fazit: Stromberg-Fans sollten sich den Abschluss der Serie in Form dieses Filmes nicht entgehen lassen. Natürlich ist es besser, die Serie vorher schon mal gesehen zu haben, aber auch Nichtkenner von "Stromberg" dürften mit dem Film gut unterhalten werden, sofern ihnen die Art von Humor und das Setting liegt!
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Anlässlich des 50. Firmenjubiläums der Capitol-Versicherung ist die gesamte Belegschaft in das Landhotel Botzenburg eingeladen. Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst) ist gegen eine Teilnahme der Mitarbeiter seiner Außenstelle, da er einige Leute aus der Firma lieber nicht treffen möchte. Als er zufällig von der geplanten Schließung seiner Filiale und massiven Stellenkürzungen erfährt, ändert Stromberg seine Meinung. Er möchte die Begegnung mit dem Vorstand nutzen, sich für eine Stelle in der Zentrale zu empfehlen. Dumm nur, das Ernie Heisterkamp (Bjarne Mädel) ähnliche Absichten verfolgt. Das Chaos beginnt schon auf der gemeinsamen Fahrt im Charterbus und setzt sich im Tagungshotel fort ...

Regisseur Arne Feldhusen (*1971) setzt mit der Handlung des Kinoerfolges dort an, wo die 5. TV-Staffel endete. Als Crownfunding-Projekt beworben, konnten innerhalb einer Woche von 3000 Spendern 1 Millionen Euro eingesammelt werden, womit in kürzester Zeit nahezu ein Drittel der Produktionskosten abgesichert war - ein für den deutschen Film sicher auch für die Zukunft einmaliger Vorgang, der den großen Marktwert des Films bereits vor Produktionsbeginn illustrierte. Ralf Husmann (*1964) zeigt auch in dem durchweg unterhaltsamen Kinofilm, dass Büro Krieg ist und man diesen nicht mit der Heilsarmee gewinnt.

Die Blu-ray von BRAINPOOL/SONY präsentiert den Film in hervorragender Bild- und Tonqualität (DTS 5.1). Neben deutschen Untertiteln für Hörgeschädigte sind auch englische Untertitel vorhanden. Das umfangreiche Bonusmaterial hat eine Gesamtlaufzeit von 158 min. Besonders empfehlenswert ist das Special "Best of Stromberg 1-5" (42 min), das Highlights aus den TV-Staffeln chronologisch rekapituliert und damit eine sehr gute Einstimmung auf den Film bietet. Im Making Of (42 min) erinnern sich Ralf Husmann und Christoph Maria Herbst mit gebotener Lockerheit an diverse Erlebnisse während der Dreharbeiten. Neben einem 8-seitigen Booklet mit treffenden Charakterisierungen der Hauptfiguren liegen ein Miniposter und ein Einleger mit Sprüche-Aufklebern bei. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Eine sehr empfehlenswerte Veröffentlichung nicht nur für Fans der TV-Serie.
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am 20. Oktober 2015
Das war nicht Stromberg……..nicht ganz.
Ich habe mal in einem Interview gelesen, daß Christoph Maria Herbst während des Seriendrehs vollständig in der Rolle des Bernd Strombergs „aufgeht“ und er in dieser Zeit quasi Stromberg ist.
Im Film hat man leider nicht das Gefühl, Stromberg wirkt hier geschauspielert, er ist nicht so überzeugend wie in der Serie.
Kann aber auch sein, weil sich Stromberg außerhalb des Büros bewegte und das als Serienfan eher ungewohnt daherkommt.
Gut wurde das staubige 60-70er Jahre Flair des Büros auf das Hotel transferiert.
Es wirkt genauso wie das Büro/Gebäude angestaubt und seiner Zeit hinterher.

Spoiler:
Überhaupt nicht gefiel mir die Wandlung von Stromberg zum „pseudo-tragischen Helden“, der für sein „Schirmchen“ auf Posten und Vorstandsparty inkl. Prostituierte verzichtet.
Der alte Stromberg ging für seine Vorteile über Leichen.

Das zum Ende die SPD und Steinmeier den absoluten Seitenhieb nicht kapiert haben, daß ausgerechnet so ein Typ wie Stromberg, getragen durch die unreflektierten Sympathien von Medien und Bevölkerung in dieser Partei aufgenommen wird, war schon wieder grandios.

Ausgerechnet so ein Charakterschwein wie Bernd Stromberg (ok dadurch ist er schon prädestiniert für die Politik), wird mit offenen Armen in der SPD aufgenommen.
Entweder hatte Steinmeier keine Ahnung von der Rolle/Charakter des Bernd Strombergs und wollte den Film für eigen PR-Zwecke nutzen oder er hat seinen „komödiantischen“ Beitrag falsch eingeschätzt.
Als alter Stromberg-Fan vergebe ich aber trotzdem immer noch 4 Sterne, alleine schon weil Bjarne Mädel der Beste Ernie der Welt ist.
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am 5. Januar 2015
...naja, Stromberg die Serie ist Top, aber der Film, ok, der geht schon, kann man ansehen als Stromberg - Fan. Mir gefallen aber persönlich die Serien besser. Der Film ist eigentlich eher langweilig und die Langeweile nimmt kein Ende, obwohl ich mich so auf den Film gefreut habe, wurde ich echt enttäuscht...!!!

Die 3 Sterne gibts auch nur, weil ich Stromberg - Fan bin...!!!
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am 28. Dezember 2015
Stromberg ist Jahre lang an mir vorbei gegangen und habe sie erst geguckt, als sie hier bei Prime zu schauen war. So als "Nebenbei-Fernsehen".
Die Serie ist durchaus "interessant", aber nicht wirklich lustig. Man ertappt sich dabei, dass man so eine Person wie Stromberg im Wahren Leben eigentlich nicht begegnen möchte (in jeder Firma gibts sicher einen) und trotzdem "hofft" man, dass er irgendwie die Kurve kratzt, damit die Serie weitergeht :)

Der Film soll die Serie (vermutlich) abschließen und abrunden. Das dieser Film ins Kino kam ist meines Erachtens mehr als Übertrieben. Das ganze kommt über das Serienformat kaum hinaus (bis auf ein paar nackte Weiber).

Insgesamt bietet der Film für "eingefleischte" nichts wirklich neues und bietet "gewohnte Kost". Stromberg will seine Haut retten, will sich einschleimen, es gelingt wie immer und am Ende steht er mal wieder als großer Sieger da.
Dabei baut der Film - wie auch die Serie - kaum Handlung auf, keinen Höhepunkt wo er drauf zuarbeitet oder sonstirgendwelche Spannung.

Wer die Serie mochte, wird auch den Film mögen. Aber sicherlich kein "Samstag-Abend-Film".
Wer natürlich Stromberg für das "genialste was das Fernsehen herausgebracht hat" hält, wird das selbe auch von diesen Film behaupten.
Das ist ja der Punkt.. Es ist einfach nur die Serie auf Lang.. 4 Folgen am Stück.

Ich fand es nicht komisch. Fand aber auch die Serie nicht "komisch". Unterhaltend ja, Schmunzeln auch, aber nicht wirklich das, was mich zum lachen bringt.
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am 2. Mai 2014
"Stromberg ist auserzählt", hieß es und obgleich ich als bekennender Stromberg-Fan dieses Statement nicht mag, weil es bedeutet, dass es nach dem Film aus ist, muss ich sagen: Die Macher haben mit dieser Aussage recht.

Nach fünf Staffeln hat man so ziemlich alles gehabt: Stromberg hat sich scheiden lassen, hatte mehrere Techtelmechtel mit Kolleginnen, sollte Vater werden, hat einen Heiratsantrag gemacht, wurde versetzt, wurde befördert, wurde degradiert, etc. etc. etc. Insofern war es sowohl schwierig, das Format der Serie auf einen Kinofilm anzuwenden, als auch eine große Herausforderung, auch inhaltlich etwas noch nicht Dargestelltes zu bieten. Dazu war es nötig, die Charaktere teils neu zu definieren, ohne ihre Charakteristik dabei zu verwischen.

Das ist in "Stromberg - Der Film" exzellent gelungen. Ulf und Tanja haben ein Pflegekind, die Zweigstelle der Capitol-Versicherung soll geschlossen werden, sodass sie nicht mehr - wie in der Serie - Hauptort der Handlung ist, und man lernt erstmals die Führungsetage "von ganz oben" (wie der Papa gerne sagt) kennen. Obendrein wird Stromberg zur Gallionsfigur einer politischen Protestbewegung, die ihren Weg auf die Straße findet. Rundum Neues mit bekannten und absolut wiedererkennbaren Figuren - einfach brillant!

Der Film zeigt: Stromberg kann Kino. Und er zeigt auch: Richtig gute Produzenten wissen, dass man aufhören soll, wenn es am besten läuft - und handeln auch dementsprechend. Da könnten sich noch einige was von abschneiden (O-Ton Stromberg: "Ich mach's ja wie der liebe Gott: Der lässt sich auch nicht so oft blicken, hat aber trotzdem einen guten Ruf!"). Von mir bekommt der Film daher volle 5 Punkte - wäre es technisch möglich, wären es auch 10 von 5 Punkten geworden.
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am 8. Dezember 2014
Als absoluter Stromberg-Fan habe ich mir diesen Film ansehen müssen und mich auch ganz gut amüsiert. Dennoch muss man konstatieren, dass er nicht das Tempo und die scharfe Zeichnung der Serie wiederholen kann. Auch kann ich mir vorstellen, dass es von Vorteil ist, die Serie vorher gesehen zu haben, denn alle Charaktere tauchen hier zwar wieder auf, können aber nicht so herausgearbeitet werden, wie es in den Einzelfolgen so großartig geschehen ist. Ein "Neuseher" wird also wahrscheinlich manchen Gag, manche Anspielung nicht so gut verstehen können.

Fazit: Für Stromberg-Fans wohl sehenswert, aber kein Muss. Deshalb vier Sterne.

Ärgerlich übrigens die enge 48-Stunden-Regelung bei Amazon Instant. 72 oder 96 Stunden wären kundenfreundlicher. Wenn man aus irgendeinem Grund den kompletten Film nicht in diesem 48-Stunden-Zeitraum fertig sehen konnte und einem die letzten 12 Minuten fehlen, muss man wie ich in diesem Fall hier schreiben: Keine Ahnung wie der Film ausgeht....
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am 29. Dezember 2015
Oh Mann, Stromberg und dann nur so elend langweilig? Ich habs nicht bis zum Ende durchgehalten. Platte Story, schlechte filmische Leistung, keine witzigen Dialoge, schlicht langweilig.
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