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Kundenrezensionen

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am 12. September 2015
Als Leif, der Protagonist, von seiner Frau aus dem gemeinsamen Haus geworfen wird, verliert er die Bodenhaftung. In einem kleinen unpersönlichen Pensionszimmer betrauert er sein Schicksal, den Verlust seiner Kinder, der Liebe und des schönen Lebens. Auch beruflich scheint er die Überholspur verlassen zu haben.
Er sucht Trost in Alkohol und Internet. Er meldet sich in Datingplattformen an und beschreibt seine Dates. In teilweise recht derber Sprache schildert er seine Methoden, möglichst viele Frauen kennenzulernen und sie auch schnell ins Bett zu bekommen.

Mir zeigte das Buch in erschreckender Weise, wie im Internet besonders in Partnerbörsen mit der Wahrheit umgegangen wird, wie man Profile lesen muss und was man erwarten kann. Das Buch zeigt die Unterschiede zwischen Liebe und Sex und dass dies oft auch mit Glück verwechselt wird.
Ich verstehe nun einige meiner gemachten Erfahrungen besser.

Das Buch zeigt aber auch, dass Konsum (Alkohol, Sex) nicht glücklich, sondern süchtig macht. Mir zeigte das Buch Aspekte bei der Partnersuche, die mir neu waren.

Interessante Lektüre, jedoch hat mir die derbe Ausdrucksweise und auch das reine Konsumieren von Frauen als Sexualobjekt missfallen und wurde auf Dauer auch langweilig.
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am 15. April 2014
Ich muss sagen, dass ich von dem Buch wirklich positiv überrascht bin.

Vor allem, wenn Leif Lasse Andersson den "Kleinen" zu Wort kommen lässt, und die Beziehung zu seiner Ex-Frau und deren Entwicklung beschreibt, hat das Buch durchaus große Momente, die das Buch eindeutig von einer puren Aneinanderreihung von Sexgeschichten abhebt.
Gerade Männer, die eine ähnlich geartete Geschichte haben, dürften sich darin des Öfteren wiederfinden, und bekannte Emotionen nochmals durchleben.

Allen Käufern sei allerdings auch gesagt, dass sich dieses Buch nur lohnt, wenn man nicht bereits "Midleifcrisis" sein eigen nennt, da es sich hier lediglich um eine erweiterte Neuauflage, und nicht, wie scheinbar von einigen Kritikern hier angenommen, um einen zweiten Teil.

Ich jedenfalls kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
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am 24. März 2014
Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, braucht man aber auch nicht.
Das Buch war super witzig und nachvollziehbar.
Am Schluss sind mir auch ein paar Tränchen gelaufen...
Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen!
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am 19. März 2014
Das Buch ist keine große Philosophie, aber kurzweilig und sehr unterhaltsam. Das erste Kapitel war eher so "mh", aber es wurde besser, richtig gut. Abwechselnd sehr lustig und sehr traurig, auf jeden Fall konnte ich es nicht aus der Hand legen. Wer schon mal im Internet auf Partnersuche war, erkennt vieles wieder und wer das plant: das Buch ist ein Must!
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am 4. April 2014
Ich war positiv überrascht.
Der Hauptcharakter wird sogar mit Hintergrundinfos über die Kindheitsgeschichte im Laufe des Buches beschrieben - womit ich nach den ersten Seiten kaum gerechnet hätte. Im Vergleich zu anderen Groschenromanen verleiht das dem Ganzen mehr "Tiefe" - etwas womit man bei dieser Sorte Buch gar nicht rechnet und was somit überrascht.
Aber wirklich witzig ist es, die Geschichte mal nicht aus der weiblichen Perspektive zu lesen!
Und es verleidet einem definitiv die Online-Partnerbörsen...
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am 6. Mai 2014
Ein Mann beschreibt wie er von der Scheidung, über Internet-Affären zur Midlife crisis kommt. Ich habe die Take-home Message leider nicht begriffen. Hier wurde mir als Frau zumindest, die Gefühlswelt eines Mannes beschrieben.
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am 16. Dezember 2014
Die Übertragung erfolgte sehr schnell. Die Qualität ist einwandfrei, Für den Preis ein echtes Schnäppchen! Für den eigenen Gebraucht bin ich sehr zufrieden und werden weiter empfehlen. Alles perfekt:-)
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am 22. März 2014
Dieses Buch ist sehr erotisch geschrieben - jedoch nicht "schmutzig", denn diese Offenheit ist nötig, um verstehen zu können, was in Männern häufig vorgeht. Das Buch ist gut geschrieben und bis zum Schluß spannend, weil man bis zum Schluß immer noch hofft, daß LeiLa eine neue feste Partnerin findet, in der er auch etwas anderes sehen kann als nur Sexobjekt.
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am 4. März 2014
Ich sage es gleich vorweg: Ich bin nicht so besonders objektiv, denn ich bin schon ein ziemlicher Fan von Leif Lasse Andersson, in sein erstes Buch "Midleifcrisis" habe ich mich richtig verliebt.

Er schreibt anders als alle Autoren, die ich kenne: Er ist melancholisch aber gleichzeitig selbstironisch und witzig, er spöttelt im einen Moment und schreibt im nächsten ganz unglaublich wundervolle Liebesgeschichten. Er schreibt total abge*** und trotzdem bewegend.
Ich kann nur sehr schwer erklären, warum mich das so packt, aber es tut es eben.

Jetzt hat Andersson also eine Erweiterung von Midleifcrisis geschrieben und nach dem Lesen frage ich mich: Warum?
Es ist ein bisschen so wie im Kino, wenn man seinen absoluten Lieblingsfilm, den man 10 mal gesehen hat, das erste Mal im Directors Cut sieht. Man möchte die nächste Szene mitsprechen, aber erst kommt noch eine neue, und man denkt sich: Was? Warum denn das jetzt? Das hätte ich jetzt aber nicht gebraucht. Ich famd die "Ladies Edition" schön, hätte sie aber nicht gebraucht.
Obwohl die neuen Passagen manchmal echt komisch sind (wenn man erfährt, dass eine Frau, der er einen Orgasmus vorgetäuscht hat, ihm dabei auch einen Orgasmus vorgetäuscht hat, dann fragt man sich: Wie kommt ein Mensch auf soooo aberwitzige Ideen?)...

Schön ist das Buch allerdings am Ende. Das Schlusskapitel, von seiner großen Liebe Laura geschrieben, ist so traurig und dabei so wunderwunderschön und mystisch, dass ich Gänsehaut bekam.

So etwas schreibt nur einer: Leif Lasse Andersson,
und dafür lohnt sich dieses Buch schon allein.

Bitte, bitte, Leif, kannst du vielleicht ganz schnell den "echten" Teil zwei fertig schreiben? Ich warte da schon so lange drauf!
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am 27. Juli 2015
LeiLa - ein Mann wie er im Buche steht und zwar genau in diesem.

Meine Erwartungshaltung war nicht sonderlich hoch, da ich davon ausging, Frauen würden nicht unbedingt positiv erwähnt werden.
Trotzdem erkundigte ich mich im Vorfeld und mir war der Schreibstil bewusst - ein Grund, warum ich einige negativen Rezensionen nicht nachvollziehen kann. Ich muss dazu sagen, dass ich diese Art des Schreibens liebe - beinahe so wie du & ich kommunizieren.

Von der ersten bis zur letzten Seite war ich mitten im Geschehen und hatte teilweise sogar Mitleid. Kaum verzog sich meine Miene, brach ich vor Gelächter in Tränen aus, da der Autor versteht den Leser zu unterhalten. Insbesondere wenn der Cowboy zu ihm sprach, grinste ich vor mir hin.

Ohne eine große Rede zu schwingen: Ich kann das Buch wärmstens empfehlen und hoffe, dass Leif zukünftig mehr dieser Art an Lesestoff für uns bereithält.
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