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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 1. November 2014
Zwar fand ich O. Russell's „Silver Linings“ nicht so überragend, wie alle meinten, dennoch hatte ich große Lust „American Hustle“ zu sehen. Allein der Cast machte Hunger auf den Streifen, der bei den Oscars und auch bei dem Publikum sehr gut anzukommen schien. O. Russell's Film war einer der Anwärter auf den besten Film des Jahres, leider konnte ich davon wenig sehen, denn „American Hustle“ ist für mich ebenfalls überbewertet…

Die Story erklärt zu Beginn (sehr simpel übrigens), dass „einiges hiervon wirklich passiert ist“. Lockerer Einstieg und dann geht’s auch schon los: Irving Rosenfeld ist Betrüger… und verheiratet. Doch er betrügt seine Frau, weil er sich in die schöne Sydney Prosser verliebt. Beide wollen zusammen die Leute ausnehmen, doch dann geraten sie ins Visier des FBI. Doch statt verhaftet zu werden, bietet ihnen Agent DiMaso einen Deal an: Sie sollen helfen weitere Trickbetrüger zu entlarven…

So weit so gut. Tatsächlich basiert der Film auf einigen wahren Begebenheiten, doch was ist mir im Kopf geblieben? Gute darstellerische Leistungen, Hände, Haare, warme Farben und Brüste. Die Story ist eigentlich nicht sonderlich kompliziert, allerdings wird sie sehr verwirrend erzählt, wie ich finde. Und woran liegt das? Weil der Film sich immer mehr und mehr verläuft. Regisseur O. Russell ließ seinen Schauspielern wirklich viel Raum, das merkt man und ich finde das auch gut. Ich habe großen Respekt vor den Leistungen, immerhin sind klasse Leute darunter, wie Bale, Renner oder auch Lawrence. Doch der Film konzentriert sich zu oft auf die reine Spiellust der Darsteller, Aktionen und Handlungen driften manchmal ab und führen zu nichts, einige Szenen wirken zu aufgesetzt und dadurch verlieren viele Charaktere ihre Motive. Viele Entscheidungen konnte ich als Zuschauer irgendwann nicht mehr nachvollziehen. Wer will was? Warum tut er oder sie das jetzt? Wieso ist er oder sie wieder auf deren Seite? Und dann ist es auch kein Wunder, dass der Film sich irgendwann auch zieht und etwas langatmig wird… Einige der Rezensionen hier haben es schon gut getroffen und ich schließe mich ihnen an…

Der Film ist nicht schlecht, keineswegs, aber sonderlich herausragend ist er halt auch nicht… Was „American Hustle“ besonders sehenswert macht, sind Christian Bale, aber auch die hysterisch, verrückte Jennifer Lawrence, als seine Frau. Amy Adams und Bradley Cooper sind zwar auch gut, haben aber nicht so viel Chemie, wie ich finde, wie Bale und Lawrence. Und der kurze Auftritt von Robert De Niro ist auch wirklich klasse, das muss man sagen!

Optisch ist der Film natürlich sehr schön anzusehen, vor Allem die Musik hat mir gefallen. Der jazzig, schmissige Score von Danny Elfman, gemixt mit großen Legenden, wie Elton John, Led Zeppelin oder Paul McCartney.

Fazit: Glamourös, cool, verspielt, aber auch zäh und undurchsichtig zugleich, so würde ich „American Hustle“ beschreiben. Ein Film, der versucht mehr zu sein, als er ist. Bale, Lawrence und ein toller Soundtrack machen den Streifen dennoch sehenswert.
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am 7. März 2015
Vielen Rezensenten scheint es zu ghen wie mir:
- viel Gutes über den Film gehört - ins Kino gegangen - na gut.
Schauspieler, Kostüme, Musik, alles fantastisch, aber so richtig sprang der Funke nicht über.
AABER: Ich dachte mir, da müsse mehr dahinterstecken. Nochmal sehen? Ja, unbedingt, manchmal entdeckt man beim zweiten mal den Schlüssel zum Film.
Zweite Runde Heinmkino. Mein Sohn sagte die entscheidenden Worte:
Lass uns mal die Englische Spur hören! - Und das wars.
Ungereimtheiten, Längen, die Unlogik mancher Entscheidungen verschwinden, erklären sich aus den Personen, man durchschaut die skurrilen, verbogenen Persönlichkeiten der Protagonisten besser. Das kann richtig weh tun!
Der Plot wird fast nebensächlich. Die Figuren selbst sind die Geschichte, die so schräg ist, wie die Motive der Protagonisten.
Allein die Dynamik der Gespräche, das Brodeln der Gefühle, verschluckte Gedanken machen fast einen anderen Film draus.
Das liegt wohl daran, dass die Schauspieler nicht spielen, sie leben ihre Rollen! Dafür hätte es Oskars regnen sollen!
Im Leben spricht man eben nicht mit dem Tonfall eines Nachrichtensprechers, der den Text einer Gebrauchsanweisung für Kunstdünger vorliest, so wie viele deutsche Fernsehschauspieler das tun. Ich will aber gar nicht sagen, dass die Synchronisation schlecht ist. Der Wortlaut ist auf jeden Fall deutlicher als im Englischen.
Wer gut American Englisch spricht, versteht auch was. Aber nuscheln, brummeln, drohen, verzweifelt schreien macht die Menschen der Story verständlicher, als es Worte können und deshalb bringt die Originalversion hier wirklich mehr.
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am 20. Februar 2014
4 Sterne aufgrund der ausgezeichneten schauspielerischen Leistungen eigentlich aller Darsteller. Hervorzuheben ist dennoch Christian Bales unglaubliche Authentizität als Trickbetrüger Irving Rosenfeld. Dessen "Haarpracht" ist derartig köstlich, dass sie eine Oscar-Nominierung wert wäre. Und war Chr. Bale in "Der Maschinist" bis auf die Knochen abgemagert, so hat er sich diesmal ein kleines, "zufriedenes Bürgerbäuchlein" zugelegt. Beeindruckend, mit welcher Intensität er sich immer wieder in seine Filmrollen "einzuleben" vermag. Ein filmisches Schmankerl war auch der Kurzauftritt von Robert DeNiro als Mafia-Vollstrecker Victor Tellegio. Ein absolut "fieser" Augenschmaus. Doch Jeremy Renner als Carmine Polito erschien mir ein wenig zu jung, um einen so um seine Bürgerschaft besorgten Bürgermeister zu spielen. Machte eher den Eindruck, als wäre er gerade mal Mitte Zwanzig.

Diese Filmstory ist mehr oder weniger locker an wahre Begebenheiten angelehnt, zeigt die dubiosen Ermittlungsmethoden des FBI, die Darstellung von korrupten US-amerikanischen Kongressabgeordneten.
Ergötzlich waren aber die eingespielten zeitgemäßen Musikstücke, die doch ziemliche Erinnerungen an weit vergangene Zeiten heraufbeschworen. Hierbei klang wie schon damals das dramatische "Delilah" von Tom Jones beeindruckend in den Ohren. Leider ist der Film aber nicht so dynamisch und temporeich wie "Wolf of Wall Street" inszeniert. Positiv in diesem Vergleich ist aber herauszustellen, dass hier die Tonart doch recht "gesittet" daherkommt. Mit anderen Worten: "körperlich und sprachliche Obzönitäten" wurden weitestgehend vermieden. Doch die recht oft zelebrierten Dialoge, teilweise laut und heftig in psychopathisch bedenkliche Höhen artikuliert - Siegmund Freud hätte seine Freude daran - ließ einen doch ein ums andere Mal ermattet im Kinosessel versinken. Alles in allem ein unterhaltsamer und intensiver Film, nicht sonderlich spannend, aber sehr kurzweilig inszeniert, wobei mehr oder weniger nur die schauspielerischen Qualitäten dem Film die besondere Klasse verliehen.
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am 18. Januar 2015
Aufgrund der teilweise sehr positiven Kommentare habe ich mir den Film (wenn auch nicht über Amazon) zugelegt.Auch der Cast machten mich ziemlich gespannt auf einen Film der tatsächliche Ereignisse der jüngeren Amerikanischen Geschichte zu Grunde legt.Nachdem jetzt die 132 Min.Spielzeit vorbei sind,bleibe ich doch etwas enttäuscht zurück. Mir persönlich hat so einiges an Spannung gefehlt.Dagegen gingen mir die Dialoge auf Grund ihrer teilweise sehr gedrechselten bzw.verquasten und damit sehr unrealistischen Weise ziemlich auf den Geist.Man könnte auch sagen teilweise wird man "tot gequatscht"! Insgesamt fand ich den Film teilweise ziemlich langweilig und auch von der Spielzeit über dem richtigen Rahmen.Die Leistung der Darsteller ist überzeugend.Optisch positiv ist besonders Amy Adams(lecker😏)und die sehr gelungene Ausstattung und Kostüme.Zusammen mit dem großartigen Soundtrack gelingt es sehr gut den Zuschauer in die Zeit Ende der 70er zu projizieren.
Fazit:Ein sehr gut ausgestatteter und mit einem Großartigen Soundtrack versehener Film.Auch die Darsteller wissen zu überzeugen.Aber leider ist er zu lang und durch die teilweise sehr schlechten bzw.nervenden Dialog auch langweilig!Schulnote 3Minus
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am 8. Dezember 2014
allein der Gastauftritt von Robert De Niro ist schon das ganze Geld wert, aber was Christian Bale hier abliefert, ist eine weitere Meisterleistung dieses Ausnahmeschauspielers, wer sich nicht sofort in Amy Adams verliebt, dem ist nicht mehr zu helfen und Jennifer Lawrence's Performance zu 'Live And Let Die' ist auch nochmal 5 Sterne wert, der Soundtrack ist sowieso nochmals extragut, zumindest für 70th Fans. Bradley Cooper und Jeremy Renner sind dann nur noch das Sahnehäubchen.
Gut, die Geschichte ist nicht so sonderlich originell, hat aber einen besonderen Flair der 70er Jahre, erinnerte mich auch oftmals an den grandiosen 'Boogie Nights', bietet auch Tiefgang, ich war jedenfalls begeistert.
Die Blu Ray Qualität ist hervorragend, bietet auch noch jede Menge Extras, erweiterete und geschnittene Szenen, Trailer und Interviews, ein interessantes Making-of, sehr empfehlenswert.
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am 19. März 2016
Als Gesamteindruck bleibt nach dem Film die Selbstverliebtheit der Filmemacher. Die Story ist mittelmäßig dünn und die Charaktere ziemlich holzschnittartig. Es gibt klar schauspielerische Glanzleistungen, vor allem der Protagonisten Bale und Adams. Visuell bietet der Film schöne Bilder und natürlich tolle Einblicke dank der Kostüme. Trotzdem fehlt dem Plot eine mitreißende Erzählweise. Wie die Kommentare aus dem Off von Bale und Adams bleibt der Zuschauer irgendwie in der Meta-Perspektive und schaut dem bunten Treiben zu, dass die Filmemacher da als Fest ihrer Film-Kunst, aber eben nicht Erzählkunst inszenieren. Sehenswert, aber nicht der Kracher, den die Werbung und Preise erwarten ließen.
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am 19. August 2015
Betrachtet man allein das Ensemble dieses Films, weiss man was man in etwa erwarten kann. Zwar ging man bei den Oscars 2014 trotz zehn(!!!) Nominierungen leer aus, konnte aber wenigstens den Golden Globe als Bester Film einheimsen sowie zwei weitere Globes für die beiden weiblichen Darstellerinnen Amy Adams und Jennifer Lawrence abräumen.
Der gesamte Cast hatte sichtlich Spaß bei der Verkörperung der einzelnen Charaktere. Es fällt sogar schwer zu sagen, wer am meisten heraussticht. Christian Bale beweist wie so oft in den letzten Jahren (Batman Begins, The Machinist, The Fghter) seine beeindruckenden Method-Acting-Skills. Bradley Cooper überzeugt nach zuletzt Silver Linings und The Place Beyond The Pines, mal wieder in einer eher witzigen Rolle und mit toller Lockenpracht. ;) Die beiden Damen Amy Adams und Jennifer Lawrence schlüpfen wundervoll in ihre Rollen und beweisen warum sie in letzer Zeit zu den begehrtesten Schauspielerinnen in Hollywood zählen. Bourne und Avengers Star Jeremy Renner, den ich persönlich immer gerne in Nebenrollen dieser Größenordnung sehe, macht seine Sache ebenfalls verdammt gut. In weiteren kleinen Nebenrollen tauchen desweiteren noch so einige Hollywood Topkaräter auf, die für das ein oder andere Schmunzeln sorgen.

Handlung, Ausstattung und Soundtrack des Films sind ebenfalls gut aufeinander abgestimmt, so dass man einen wirklich schönen Abend mit dieser frischen und gut gespielten Gaunerkomödie verbringen kann. Muss zugeben das ich nach den ersten 20-30 Minuten dachte, dass der Film mich nicht so sehr flascht aber er nimmt dann noch mal etwas Fahrt auf sobald man mit den Figuren warm geworden ist.
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Eigentlich wollte ich den Film im Kino sehen, doch das hatte mangels Zeit nicht geklappt. Also musste ich auf die Blu-Ray warten.

Der Film selbst erzählt die Geschichte eines Betrügerpärchens das mehr oder weniger erfolgreich Personen ums Geld bringt. Jeder der Charaktere wird mit viel Zeit und Hingabe aufgebaut, was dem Film sehr gut tut, da die meisten Hauptakteure in diesem Film nicht nur Schwarz oder Weiß sind. Besonders gut hat mir dabei gefallen, dass einige Wendungen im Film absolut nicht vorhersehbar waren.

Der Hinweis am Anfang des Filmes das dieser auf waren Begebenheiten beruht, finde ich super. Bedenkt man das bei diesem Film kann man nur sagen:
"Das leben schreibt die besten Geschichten!"

Alles in allem ist der Film ein tolles Beispiel dafür, das es nicht immer nur schwarz und weiß bzw. gut und/oder böse gibt. Man fragt sich nach der Hälfte des Films durchaus, ob die guten wirklich die guten sind und umgekehrt.
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am 20. Januar 2016
Dieser Film hat es nicht geschafft einen Spannungsbogen aufzuziehen. Er plätschert einfach so dahin und ist viel zu einfach gestrickt, als dass er sich mit anderen Filmen solcher Art messen könnte. Ich habe ein Stück Genialität vermisst.
Schauspieler sind toll, aber die Story höchstens Mittelmaß.
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Jennifer Lawrence! Christian Bale! Die erstklassigen Schauspieler waren Grund genug für mich diesen Film sehen zu wollen.

Die Kostüme und Kulissen aus den USA der 1970er Jahre sind brillant! Die ersten Mikrowellen für zu Hause, Disco, als Disco noch cool und mit handgemachter Musik auskam.

Das Streaming läuft auf PC und PS4 problemlos. Die App für Android Tablets funktioniert nicht und ich vermisse ein Musikstreaming als Bestandteil von Amazon Prime und hätte gerne die Möglichkeit den Ausleihpreis vom Kauf der Blu-ray oder des Films online abziehen zu können – das geht laut Amazon bisher leider noch nicht.

Ebenfalls schön wären verschiedene Sprachen (Deutsch und Englisch mal mindestens) und Bonus-Material, wenn man einen Film kauft oder leiht. Ich habe 48 Stunden Zeit einen geliehenen Film anzusehen und die Übertragung verläuft in vier Abstufungen von youtube-Qualität bis zur vierstufigen HD-Qualität – die unterste Qualität macht auf einem TV sehr wenig Spaß!

American Hustle: Casino trifft auf Burn After Reading. Eine amüsante Tragikomödie basierend auf wahren Begebenheiten über charismatische Trickbetrüger, Blindheit durch Gier und dann noch mit Robert DeNiro – nicht übel!
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