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Kundenrezensionen

23
4,7 von 5 Sternen
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2014
Es wurde schon gesagt, aber ich sag's gern noch mal: Die Autorin nimmt den Leser mit auf ihre Reise und so erlebt man schon mal im Voraus, was bald auf einen selbst zukommen wird. Das ist nicht nur informativ (ich hab schon ein paar Tipps in meinen Wanderführer übertragen) es ist auch Interessant, kurzweilig, nie distanzlos und vor allem: hervorragend geschrieben! Und letzteres ist für mich die eigentliche Entdeckung.

Bisher war mir bei von den Autoren selbst herausgebrachten Kindle-Versionen vor allem eins klar: Es gibt einen Grund, warum es Verlage gibt und warum die Bücher ablehnen. Von den drei Büchern, die ich bisher als selfpublished Kindle-Version gekauft habe waren volle drei schlecht geschrieben, vom Inhalt her banal und bar jeder Grammatik oder Rechtschreibung. Und ja, sowas stört mich Ich hab mir also gar nicht erst die Mühe gemacht, die 5-Sterne-Rezensionen hier zu lesen. Sieben Stück. Da wird die Dame wohl sieben wohlmeinende Freunde haben - dachte ich.

Weil mich aber die Leseprobe überzeugt hat, habe ich das Buch geladen - und lese es seit dem mit wachsender Begeisterung. An Ihrer Stelle, Frau Janssen, würde ich das Buch einem Verlag anbieten. Aber flugs. Und ich würde nicht aufhören zu schrieben, wenn ich so schreiben könnte.

Wem Kerkelings "Ich bin dann mal weg" und Winnemuths "Das große Los" gefallen haben, der wird auch mit diesem Buch eine wunderbare Reise antreten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2014
Es liest sich so leicht und interessant. Ich hatte das Gefühl, neben ihr zu laufen und alles mit zu erleben.
Die Autorin beschreibt täglich was sie erlebt hat. Sie beschreibt ihre Gefühle, ihre Höhen und Tiefen. Sie steht dazu, wenn sie sich über ihre Mitpilger aufregt, aber ohne zu werten. Oder wenn es steil bergan geht, obwohl der Reiseführer ganz was anderes sagt. Sie schreibt über Einsamkeitsgefühle, aber auch über Glücksgefühle.
Alles was einem interessiert, weil man selber noch nie gepilgert ist, es aber gerne mal machen möchte, ist in diesem Buch beschrieben.
Ich empfehle es uneingeschränkt weiter. Wäre sie eine bekannte Autorin, wäre es im Nu ein Bestseller. Unter den vielen Pilgerbüchern, welche ich schon gelesen habe, liegt sie für mich bei den 5 Besten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das "Jakobsweg -Fieber" hat mich seit vielen Jahren fest im Griff und dementsprechend lese ich auch regelmäßig Erfahrungsberichte dieser Reise.

Nur wenige konnten mich bisher so überzeugen wie das vorliegende Buch.

Absolut authentisch und ohne unnötige Effekthascherei gelang es der Autorin, mich gedanklich mit auf die Reise zu nehmen.
Augenzwinkernd und mit viel Humor beschreibt die Autorin ihre eigenen menschlichen Schwächen, lässt den Leser aber genauso an ihren schlechten oder einsamen Tagen teilhaben.
Sie tritt ihren Mitpilgern immer mit Respekt gegenüber, auch wenn sie sich bisweilen über den einen oder anderen (verständlicherweise) ärgert. Ihre Betrachtungen und Gefühle sind weitgehend vorurteilsfrei, und das fand ich einfach nur schön.

Die vielen kleinen Dinge, die im normalen und hektischen Leben oft gar nicht mehr wahrgenommen werden, werden einem in diesem Buch wieder so richtig nahe gebracht und man weiß wieder, warum man eine solche Sehnsucht verspürt, den Weg zu gehen.

Ich ertappte mich dabei, wie ich beim Lesen immer mal wieder bedauernd auf die Restlesezeit schaute - je kürzer sie wurde, desto langsamer las ich - weil ich mich von dem Buch einfach nicht trennen wollte.

einfach nur ein wunderbares und authentisch geschriebenes Jakobswegbuch, das zudem auch noch grammatikalisch und sprachlich einwandfrei ist.

Fazit:

absolut und ohne Einschränkung empfehlenswert!!!!!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2014
Humorvoll und mit verständlicher Sprache schildert die Autorin ihre Reise nach Santiago de Compostella. Akribisch bereitet sie ihre Wanderung vor. Rucksack, Isomatte, Gewicht ... jedes Gramm zählt. (witzig kommentierte Packliste als Anhang)
Dann geht es endlich los, die ersten Hürden meistert sie tapfer, nicht alles verläuft wie geplant, aber als sie endlich auf dem richtigen Weg ist, trifft sie auf verschiedenste Menschen, die sie ein Stück begleiten. Ihre Eindrücke und Schilderungen lassen wie von selbst beeindruckende Bilder in meinem Kopf entstehen, als würde ich ein Fotoalbum betrachten.
Ganz zu Ende ist so eine Reise natürlich nie, lautet ihr Resümee. Ich kann ihr nur beipflichten!
Empfehlenswert, für alle, die mit dem Gedanken spielen, sich ebenfalls in dieses Abenteuer zu stürzen, und nach einem "Leitfaden anderer Art" suchen. Für alle anderen interessierten Leser ein erfrischender Lesegenuss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2014
abwechslungsreich und amüsant geschrieben, guter Bericht über die Höhen und Tiefen auf dem Jakobsweges! Habe das aBuch sehr gut gefunden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2015
Ich habe mittlerweile schon sehr viele Bücher über den Jakobsweg gelesen, dieses Buch gehört mit zu den Besten.
Es lässt sich sehr gut lesen. Ich bin in Gedanken mitgewandert.
Ich habe mir auch jedsesmal die angegebenen Orte in GoogleMaps angeschaut. Somit konnte ich mir alles noch besser vorstellen.
Ein Dank an die Autorin.
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...und eine Variante des Jakobsweges zu pilgern, erhält mit diesem Buch von Berit Janssen einen wertvollen Ratgeber.

Zumindest kann man an den Markierungen der E-Book Version erkennen, worauf es vielen Lesern ankommt: Sie unterstreichen Hinweise auf erwähnenswerte Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten u.ä., die für den zukünftigen Pilger sehr wertvoll sein können, zumal - so hat es den Anschein - die meisten "Jakobsweg- Wanderführer", die man erwerben kann, äußerst dürftig, unzulänglich und oft sogar falsch sind!

Für den Leser ist dieses Buch "Bis zum Ende der Welt..." von Berit Janssen ein sehr interessanter Reise- und Erlebnisbericht, wobei mir persönlich - im Vergleich zum Buch von H.P. Kerkerling - (von der Autorin manchmal etwas abfällig als "Pilgervater" apostrophiert) doch einige tiefergehende Gedanken fehlen.

Ich persönlich meine, dass der lange Pilgerweg, und die damit verbundene Beschäftigung mit dem eigenen ICH, den Wanderer, nach dem Erreichen seines Zieles, vielleicht eher demütig werden lässt. Doch dem Anschein nach trat bei der Autorin ein gegenteiliger Effekt ein: Sie schaut auf andere Pilger herab, die - aus welchen persönlichen Gründen auch immer (vielleicht waren sie "nur" krank?) - Santiago de Compostela auf mühelosere Art (per Bus, Fahrrad, Pferd etc.) erreicht haben. Dafür von meiner Seite ein Stern Abzug!
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am 14. März 2015
Den Weg sollte jeder wenigstens einmal unternommen haben, soweit er die Möglichkeit dazu hat und ich finde es immer interessant, Tagebücher von anderen Pilgern zu lesen.
Die Autorin hat den Weg nach dem Lesen mehr im Hape-Stil unternommen, weniger als Abenteuer wie Rüdiger Nehberg - intensivere Planung und Vorbereitung, Sicherheitsbewusstsein, weniger als eine Art Survival-Tour.
Es ist aber eher Nebensache wie man den Camino angeht - den Bericht fand ich interessant zu lesen, vom Schreibstil ließe sich aber etwas verbessern. Manches wiederholt sich zu oft: Pilger, die vor Sonnenaufgang anfangen zu packen, Blasenprobleme von Mitpilgern und die Unterkunftssuche Abends sowie die Organisation des Pilgerstempels. Interessanter liest es sich, wenn man daraus 1-2 besondere Ereignisse auswählt und die ausführlicher beschreibt, aber an den anderen Stellen nicht erwähnt. Ok - es ist ein Tagebuch und authentisch, aber für die Leser könnte es noch etwas besser aufbereitet werden.
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am 21. November 2014
Ich bin den gleichen Weg (Somport/Finesterre) im September/Oktober 2011 gegangen und lese nun gern die Erfahrungen anderer Pilger. Hier ist der Weg genau so beschrieben wie ich ihn auch erlebt habe. Man sollte Zeit haben (vorher keinen Rückflug buchen), sich die Blasen zu Hause holen (einlaufen), sehr wenig Gepäck mitnehmen (man muss es selber 1000 km tragen) und offen zu allen Mitpilgern sein. Die innere Einstellung die von Berit in diesem Buch beschrieben wird, ist genau der richtige Leitfaden um den Weg (locker ;-) zu meistern.
JEDER (!!) der dann noch zwei Beine hat kann diesen Weg laufen !!
Es hat wirklich viel Spass gemacht Dein Buch zu lesen !!!
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am 1. Mai 2014
Berit Janssen erzählt von Ihrem Weg als alleinpilgernde Frau.
Sie überwindet ihre Bedenken und macht sich alleine auf ihren Weg und beschreibt authentisch, was der Camino für sie bereit hielt. Die Einfachheit und Klarheit mit der sie Ihre Gedanken, Gefühle und Erlebnisse beschreibt macht das Buch so lesenswert. Es hat mich in meiner Entscheidung bestärkt, den Weg zumindest alleine zu beginnen und offen für das zu sein, was der Weg für mich bereit hält. Morgen geht es los...
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