Kundenrezensionen

643
4,7 von 5 Sternen
Mit den Gezeiten (Special Edition)
Format: Audio CDÄndern
Preis:6,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2013
Ich muss ganz ehrlich zugeben: mit einem geringschätzigen Grinsen habe ich mich den beiden Alben von Santiano genähert (Mit den Gezeiten / Bis ans Ende der Welt). Beim Hineinhören ist dieses Grinsen verschwunden und hat einer zunehmenden Begeisterung Platz gemacht. Bislang hatte ich nur Landratten-Musik gehört.
Vor dem Hören dachte ich: „Das ist nicht meine Welt“. Doch die Lieder haben mich seltsamerweise berührt und unmittelbar angesprochen. Und etwas Fernweh hat mich gepackt, obwohl ich eigentlich ein Stubenhocker bin. Nie hätte ich für möglich gehalten, daß ein Seemann in mir schlummert. Spätestens bei den Zeilen „Was macht ein Seemann wenn er Langeweile hat? Er küsst so viele Mädchen wie er nur kriegen kann...“ hatte ich mein Coming-Out. Ich behaupte in vielen von uns Landratten schlummert ein Seeman: der Erfolg dieser Alben beweist das !

Meine Favoriten sind: Gott muss ein Seemann sein, Great Song of Indifference, Have a drink on me, Mariem, Rolling Home, Salz auf unserer Haut, Seeman, Sieben Jahre... Ich höre diese Songs ohne seekrank zu werden.

Fazit: diese Musik ist traumhaft, eingängig und zuweilen voller Sehnsucht. Sie strebt nach Abenteuern und verlangt nach Freiheit. Ich kann dieses Album jeder Landratte nur ans Herz legen ! Ihr dürftet diese wunderschöne Odyssee eigentlich nicht bereuen...
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2014
Für alle Fans von Seemanslieder in modernem Sound eine Kaufempfehlung.

Allerdings kommt hier wieder die gleiche Verarschung der echten Fans wie bei der 1. CD. Wer dieses Album gleich bei Erscheinen der Erstauflage gekauft hat muß jetzt nochmal bezahlen wenn er die neuen Songs auch will.

Wieso konnte man nicht gleich alle 18 Titel veröffentlichen oder es bei den jeweiligen Standardalben belassen und die später hinzugefügten Titel beider CDs als Extra-Album herausbringen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2013
Für jeden der diese Musik mag ist das ein Muß. Macht einfach gute Laune. Ich finde die noch besser als die Erste.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2013
Was Ich schön finde, ist daß hier auch mal nicht ganz so bekannte Lieder, Ihren Eingang gefunden haben. Eine sehr gelungene Fortsetzung, Wiederum sehr schön interpretiert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2013
Ganz oben nicht nur auf der Karte, sondern auch musikalisch. Wie das erste Album ein Highlight im CD-Schrank. Ja, als Küstenkind und Flensburger "befangen", aber wer auf gut- und handgemachte Musik wert legt, ist hier richtig. Einfach mal reinhören. Klar, diese Stilrichtung kommt bei Fördeblick und Möwengeschrei besser an als bei Alpenpanorama und Gamsgebrüll. Aber das ist, so meine ich, auch beim Musikantenstadl: in Bayern oder Franken der Kracher (auch bei mir), wieder zu Hause öde.
Reinhören. Der individuelle Geschmack zählt.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2015
Falls es jemals einen großen Hype um dieses Album gegeben haben sollte, ist er wie ein Sturm an mir vorübergezogen. Ich bin erst letztes Jahr auf diese Band und ihre Alben aufmerksam geworden. Natürlich bin ich bereits im Vorfeld sehr oft mit Musik dieser Art konfrontiert worden, denn schließlich gibt es heutzutage viele Gruppen, die verzweifelt und oft erfolglos versuchen, ihre Versionen diverser Shantys auf den Markt zu bringen. Dementsprechend skeptisch bin ich an diesen Tonträger herangegangen. Das Endergebnis hat mich allerdings voll und ganz überzeugt. Santiano hat auch hier wieder ein Album voller seetauglicher Lieder produziert, die den Käufer im wahrsten Sinne des Wortes von den Gezeiten träumen lassen.

(1) Gott muss ein Seemann sein
Ich hoffte auf einen Opener wie beim ersten Album: Auf eine Art Hymne, die sich dafür eignet, Konzerte gebührend zu eröffnen und selbst Landratten zum Mitsingen animiert. Leider ist das hier nur in Abstrichen der Fall. Santiano versucht die letzte fehlende Überzeugungskraft durch aufgesetzt wirkende Härte auszugleichen. Vielleicht liegt es daran, dass der Song "Schwarzer Regen" von Heiland als Vorlage gedient hat? Allerdings möchte ich mit dem Opener nicht zu hart ins Gericht gehen. Der Song ist mehr als annehmbar und lässt die Seefahrt, auf die uns die fünf Seemänner aus Schleswig-Holstein im letzten Album mitgenommen haben, nahtlos weitergehen.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(2) Drums And Guns - Johnny I Hardly Knew Ya
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Santiano sich an eine eigene Variante dieses weltbekannten Titels wagen würde. Der Song "Johnny I Hardly Knew Ye" ist eine irische Antikriegsballade und die Grundlage für das amerikanische Lied "When Johnny Comes Marching Home". Seine Anfänge werden im 19. Jahrhundert datiert. Die Version von Santiano ist zwar keine Innovation, aber das will sie auch gar nicht sein. Der Band ist es trotzdem gelungen, ihren eigenen und unverkennbaren Stil in das Werk einfließen zu lassen.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(3) Salz auf unserer Haut
Dieser Song bietet wieder alles, was ein Lied von Santiano ausmacht: Eine Melodie, die sich sofort einprägt, melodische Strophen und Refrains, einen abenteuerlustigen Songtext und die nötige Portion aufgesetzte Seefahrt. Bei diesem Lied handelt es sich folglich nicht um ein Experiment, sondern um eine mehr als gelungene Neuauflage altbekannter Mittel. Außerdem wird hier der Titel des ersten Albums zitiert.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(4) Seemann
Auch mehr oder weniger erfahrene Seebären bedienen sich gerne mal am Minimalprinzip. Dieser Song ist ein gutes Beispiel dafür. Bis auf wenige Wörter ändert sich der Songtext während der gesamten Laufzeit nicht. Strophen und Refrain laufen immer wieder nach dem gleichen Schema ab und sorgen dafür, dass böse Zungen hier schnell von Einfallslosigkeit sprechen werden. In gewisser Hinsicht wäre dieser Vorwurf alles andere als unberechtigt, aber es gibt Leute wie mich, die der Band diesen Schritt verzeihen und ihren Fokus lieber auf die Eingängigkeit des Songs richten.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(5) Bis in alle Ewigkeit (Walhalla)
Für diesen Song haben die fünf Seemänner von Santiano ein wenig in der nordischen Mythologie gestöbert. Leider merkt man dem Songtext stellenweise an, dass sie dabei einfach irgendwelche Begriffe genommen und sie ohne Plan und Zusammenhang in einen Topf geworfen haben. Hier finden in erster Linie Asgard (Wohnort des Göttergeschlechts der Asen), Valhalla (Ruheort für gefallene Kämpfer) und Odin (Hauptgott in der nordischen Mythologie) ihren Weg in den Song. Dabei geht es letztendlich eigentlich nur darum, dass die gefallenen Männer im ewigen Reich feiern möchten. Und genau dafür sollte man auch diesen Song benutzen: Zum Feiern und Mitsingen. Über die inhaltlichen Schwächen kann man mit Blick auf die gute Anstrengung hinwegsehen. Die Melodie dieses Liedes orientiert sich übrigens am Song "All You Zombies", der aus der Feder der US-amerikanischen Band The Hooters stammt.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(6) Wir sind uns treu
Eine Seemannsballade dieser Art hat mir auf dem ersten Album irgendwie gefehlt. Hier holt Santiano diese Angelegenheit nach. Der Song wurde zwar ein wenig in die Länge gezogen, bietet dafür aber alles, was einen Treueschwur zwischen Seeleuten ausmacht: Raue Stimmen, eine einprägsame Melodie und einen Klimax am Ende des Liedes. Die Band geht zwar wieder sehr klischeehaft an die Sache, aber das fällt nicht so sehr ins Gewicht. Es wäre schön, wenn sich die meisten Menschen an Seemännern mal ein Beispiel nehmen und zumindest sich selbst treu bleiben würden, aber leider wird diese Utopie von Tag zu Tag größer.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(7) Have a Drink on Me
Nachdem das Album so etwas wie einen stimmungstechnischen Tiefgang hatte, nimmt es nun wieder etwas Fahrt auf. Aufgrund des Titels denken manche, dass Santiano sich hier an einem Song von AC/DC höchstpersönlich gewagt hätte, aber dem ist nicht so. Es handelt sich um eine englischsprachige Eigenproduktion, die vor thematischen wie musikalischen Klischees geradeso trieft, aber unter dem Strich doch überzeugen kann.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(8) Sieben Jahre
Diesen Song werden wohl alle verfluchen, die es lieben, Lieder komplett mitzusingen. Wer sich schon einmal an der Textstelle "Dom digi digi dom, Lomdi lomdi dom digi dom digi dom" versucht hat, die in allen Strophen vorkommt, weiß, was ich meine. Aber dieser eher unterhaltsame Umstand ist für mich zu wenig, um dem Gesamtpaket hier auch nur einen Stern abzuziehen. Der Song ist sehr flott, macht gute Laune, behandelt ein empathisches Thema und besitzt einen starken Songtext.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(9) Gestrandet
Bei diesem Song handelt es sich um ein Duett zwischen Santiano und Synje Norland. Die nordfriesische Sängerin hat die Band bereits auf dem ersten Album mit ihrer Stimme unterstützt und mit ihr die Songs "Weit übers Meer" und "Tri Martolod" aufgenommen. Bei der anschließenden Tour war Norland ein fester Bestandteil der Livekonzerte. Dass sie eine wunderschöne Stimme hat, konnte sie bereits auf dem ersten Album beweisen, aber hier harmonieren sie und Sänger Björn Both nochmal wesentlich besser miteinander. Thema und Titel des Songs werden optimal ausgedrückt und durch eine ruhige Melodie begleitet.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(10) Rolling Home
Dieser Song fällt beim ersten Durchlauf gar nicht richtig auf. Und wenn, dann einmal mehr dadurch, dass er sämtliche Klischees der Seefahrt bedient. Die deutschsprachigen Strophen sind melodisch noch überzeugend, aber der englischsprachige Refrain schmälert den Gesamteindruck leider deutlich ab, zumal er ziemlich einfallslos klingt.
Bewertung: 3/5 Seemannsknoten

(11) Marie
Auch unter Seemännern gibt es heftige Auswüchse von Neid und Eifersucht, und wenn Frauen im Spiel sind, sind diese umso heftiger. Wie schon "Sieben Jahre" macht auch dieser Song trotz des eher ernstes Themas gute Laune und lädt schnell zum Mitsingen ein. Songtext und Melodie gehen sofort ins Ohr und bleiben dort unter Umständen sehr lange drinnen.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(12) Great Song of Indifference
Die Welt wäre wesentlich einfacher, wenn den Leuten manche Sachen einfach mal so egal wären wie dem lyrischen Ich in diesem Lied. Das dachte sich wohl auch der irische Rockmusiker Bob Geldof, der den Song bereits 1990 veröffentlichte. Zwar gefällt mir das Original besser, aber die fünf Seeleute von Santiano haben es geschafft, eine mehr als annehmbare Coverversion auf den Markt zu bringen.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(13) Hoch im Norden
Hier wagen sich die fünf Seemänner aus Schleswig-Holstein mal in den Bereich der Countrymusik. Und sie beweisen, dass sie auch dieses Genre gut beherrschen. Die Mischung aus der schönen Melodie, dem positiv gestimmten Songtext und dem choralen Gesang in den Refrains ergibt wieder einmal ein Gesamtpaket, das einfach nur gute Laune macht.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(14) The Fiddler on the Deck - [Special Edition]
Dieser Song sollte schon längst keine Unbekannte mehr sein. Am 13. März 2014 trat Santiano mit diesem Musiktitel bei der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2014 ("Unser Song für Dänemark") an. Allerdings schied die Band damals im Halbfinale aus. Schade eigentlich, ich bin mir fast sicher, dass dieser Song eine bessere Party abgegeben hätte als das in meinen Augen ziemlich belanglose Stück "Is It Right" von Elaiza, aber das nur am Rande. Nach den vielen ruhigen Songs tut so ein effektiver Stimmungsmacher wieder richtig gut und packt das Geschehen genau von der richtigen Seite an.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(15) Wir werden niemals untergehen - [Special Edition]
Zum Ende hin bedient die Band sich ein wenig an ihrem eigenen Material. Es sei ihr gegönnt, aber mich erinnert dieser Song stellenweise ein wenig zu stark an "Wir sind uns treu". Das Thema, der Gesang und die Melodie sind teilweise dermaßen ähnlich, dass man hier fast schon von einer Art Fortsetzung sprechen kann. Es ist natürlich alles andere als verwerflich, wenn eine Band mit eher begrenzten thematischen Möglichkeiten gleiche bzw. ähnliche Songs veröffentlicht, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es Leute gibt, die darauf empfindlich reagieren. Unter dem Strich handelt es sich um einen mehr als ordentlichen Musiktitel, aber er besitzt nicht die genügende Individualität, um die volle Punktzahl erhalten zu können.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten

(16) Weit übers Meer (David's Song) - [Special Edition]
Dieser Song wurde bereits auf dem ersten Album veröffentlicht. Damals handelte es sich um ein Duett zwischen Santiano und der nordfriesischen Sängerin Synje Norland, hier gibt sich Helene Fischer höchstpersönlich die Ehre, um die Band gesanglich zu unterstützen. Die gemeinsame Vergangenheit zwischen Santiano und Helene Fischer dauert schon ein wenig länger an. So trat die Band zum Beispiel bereits im Vorprogramm der selbsternannten Schlagerkönigin auf. Ich gebe offen und ehrlich zu, dass ich kein Freund oder Fan von Helene Fischer bin und mir ihre nervtötenden Songs mittlerweile nicht einmal mehr im Delirium anhören kann. Aber das ist nicht der alleinige Grund, warum dieser Musiktitel trotz der im Vergleich zum Vorgängeralbum wesentlich besseren Platzierung immer noch nicht wirklich gut abschneidet. Helene Fischers Stimme passt meiner Meinung nach einfach nicht in ein Genre voller rauer Stimmen, Rum und Seefahrt.
Bewertung: 3/5 Seemannsknoten

(17) Minne - [Special Edition]
Auch bei diesem Song bekommt Santiano weibliche Unterstützung, und zwar in Form der deutschen Sängerin, Musicaldarstellerin und Schauspielerin Senta-Sofia Delliponti. Seit Januar 2014 ist sie unter dem Künstlernamen Oonagh in der Musikszene aktiv. Mit dem gleichnamigen Debütalbum und "Aeria" hat sie seitdem bereits zwei Alben veröffentlicht. Da sie thematisch einen Stil pflegt, der mit dem von Santiano zumindest vergleichbar ist, nimmt man ihre Stimme direkt viel besser an als die von Helene Fischer. Das erste Duett ist in meinen Augen gleich ein Volltreffer geworden. Endlich bekommt man mal wieder einen individuellen Song serviert, der sich komplett von den anderen Titeln des Albums abhebt.
Bewertung: 5/5 Seemannsknoten

(18) Vergiss mein nicht - [Special Edition]
Und weil es so schön war, geben Santiano und Senta-Sofia Delliponti zum endgültigen Abschluss des Albums ein weiteres Duett. Dieser Song ist übrigens auch auf dem Debütalbum der deutschen Sängerin enthalten. Dort befindet es sich allerdings an zweiter Stelle, während es hier ans Ende platziert wurde, was meiner Meinung nach die wesentlich bessere Wahl gewesen ist. Kein anderes Lied der Platte hätte besser an den Schluss gepasst als "Vergiss mein nicht" - eine Forderung, die man auch problemlos an das Album stellen kann, denn es wird schwer, den zweiten Akt der Seefahrt von Santiano zu vergessen. Und ich bin mir absolut sicher, dass das Schiff noch lange nicht kentern wird.
Bewertung: 4/5 Seemannsknoten
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2013
gute CD sehr musikalisch und autentisch kann man sich anhören ,kommt gut bei einer Feier mit vielen Freunden Musik macht gute Laune
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2015
Auch die Zweite Scheibe ist wieder ein Hammer.
Diese 5 Jungs mit ihren gewaltigen Stimmen, ziehen
einen in den Bann, der dich nicht mehr losläßt.

Diesmal ist ein besonderes Lied mit dabei, dass mir
persönlich gut gefällt.
"Drums And Guns" Johnny I Hardly Knew Ya.
Wenn mich jetzt nicht alles täuscht war das, die Melodie
des Südens im amerikanischen Bürgerkrieg.

Ich muss jetzt einer Rezensin zustimmen, nicht nur Seemänner,
nein jeder der auf Piraten, Wikinger , Vikings, Mittelalter steht
und gerne sieht sollte hier reinhören.Gigantisch.

Auch hier wieder sind 13 Lieder auf der CD von 2013.
Die Neuauflage von 2014 besitzt 5 weitere Lieder und ist auch
kostengünstiger.

Das Cover ist ein kl.Booklet mit den Texten der Lieder.
Auch diese Scheibe absolute Kaufempfehlung.(natürlich die 2014er)
5 Männer - für jeden einen Stern
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 2014
Meine Freundin hat etwas geschmunzelt als ich ihr begeistert von diesem Album erzählt habe (und es ihr im Geschäft gezeigt hab). Klar fragt man sich warum sie denn sowas tut - liegt vielleicht einerseits an meinen nicht einmal 30 Jahren, oder aber auch daran, dass ich sonst eher auf "härtere" Klänge stehe.

Dieses Album hat mich begeistert, seit einer Woche höre ich es rauf und runter und ist überrall dabei. Melodisch, harmonisch ausgeglichen von der Songauswahl - wobei mir die deutschen Titel besser gefallen als die englischsprachigen; dies ist aber sicher Geschmackssache.

Wer nur ein bisschen auf Mittelalter/Vikinger ect. steht sollte hier unbedingt mal reinhören. Schandmaul für Seemänner ;)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2013
Ein tolles Album, ein wenig anders als das vorangegangene, aber wer diese Art Musik mag, wird es lieben, auch wenn manche Lieder zum Teil doch ungewohnt sind.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

Von Liebe,Tod und Freiheit
Von Liebe,Tod und Freiheit von Santiano (Audio CD - 2015)