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am 26. November 2013
Das Buch ist einfach u. spannend geschrieben.

Interessant finde ich, welche chronischen Leiden (Fußpilz, Überbein, Zysten etc.) er heilen konnte u. seine Theorien zum "Menschlichen-Winterschlaf-Syndrom", "Unvollständige-Reparatur-Syndrom", Diabetes u. Vitamin K2.

Der Untertitel des Covers "Mein 1 Jahr dauerndes Experiment mit 100.000 IE/Tag" ist leider falsch u. gefährlich irreführend:
Auf den ersten Seiten erwähnt Mr. Bowles, dass er mit mit 20.000 IE täglich begann u. nach etwa 4 Monaten die tägliche Dosis auf 50.000 IE steigerte u. später dann auf 100.000 IE. Leider geht er hier nicht genauer ein.

Ebenfalls vermisse ich, dass Mr. Bowles es versäumt hat, regelmäßiger seinen D3(25-OH)-Blutspiegel messen zu lassen. So hätte man seine Heilungserfolge besser mit seiner D3-Einnahme in Relation stellen können.

Nachtrag:
Ich habe auch die Bücher von Prof. Jörg Spitz (http://www.amazon.de/Superhormon-Vitamin-aktivieren-Schutzschild-Erkrankungen-ebook/dp/B0062J1598/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1388940247&sr=8-1&keywords=superhormon+vitamin+d+von+j%C3%B6rg+spitz)u. Dr. von Helden (http://www.amazon.de/gp/product/3939865125/ref=oh_details_o02_s00_i00?ie=UTF8&psc=1) gelesen. Beide empfehlenswert.

Zum Thema "Abnehmen":
Mr. Bowles schreibt in seinem Buch, dass er sein Gewicht "ohne jede Diät von 92 auf 81 Kilo reduzieren konnte." Könnte stimmen.. Prof. Spitz schreibt in seinem Buch:"Wer einen normalen Vitamin-D-Spiegel aufweist, tut sich leichter, Pfunde abzubauen. Der Grund: Vitamin D fördert die Bildung des Botenstoffs Leptin, ein Hormon, das dem Gehirn während des Essens signalisiert, wann man genug Nahrung zu sich genommen hat. Fehlt dieses Satt-Signal, führt man dem Körper unnötigerweise weitere Energie (Kalorien) zu - und das Gewicht steigt automatisch mehr und mehr an." Er schreibt aber auch:"Ein neues Abnehm-Wundermittel ist Vitamin D leider aber nicht. Ohne Kalorienreduktion und gesteigerte körperliche Aktivität sinken die Pfunde auch dann nicht, wenn Sie ausreichend mit dem Sonnenhormon versorgt sind."

Zum Thema "D3-Blutspiegel":
Dr. von Helden empfiehlt in seinem Buch, den D3-Spiegel mit einer "Anfangstherapie" in kurzer Zeit durch regelmäßige (relativ) hohe Dosen auf das gewünschte Level zu heben u. diesen dann mit einer "Dauertherapie" (kleinere regelmäßige Dosen) zu halten. Die Formeln sind wie folgt u. geben nur Richtwerte wieder (d.h. alle Angaben ohne Gewähr, da jeder Mensch unterschiedlich anspricht). (Kurz vorab: Man sagt, dass die Einnahme von 10000 IE D3 den D3-Spiegel eines 70kg Menschen um ca. 1ng/ml erhöht):

Einmalig Dosis für die Anfangstherapie:
("D3-Zielwert in ng/ml" - "D3-Istwert in ng/ml") * "Körpergewicht in Kg" / 70kg*10000IE = Menge an D3 IE

Beispiel:
D3-Istwert = 17,6 ng/ml
D3-Zielwert = 70 ng/ml
Körpergewicht = 90kg

--> (70ng/ml - 17,6ng/ml) * 90kg / 70*10000 = 673.714 IE --> d.h. diese Person könnte z.B. 28 Tage lang täglich ca. 24.000 IE D3 zu sich nehmen, um seinen Wert auf ca. 70ng/ml zu heben.

Ich habe diese Formel ausprobiert. Bei mir gab's leichte Abweichungen. Bei Anpassung der Formel auf 12.000 IE (statt 10.000 IE) kam bei mir die Zielmenge ziemlich genau hin (ohne Gewähr, muss jeder selbst ausprobieren).

Erhaltungsdosis für die Dauertherapie:
"D3-Zielwert in ng/ml" * 0,2 * "Körpergewicht in Kg" / 70kg*10000IE = Menge an D3 IE pro Monat

Beispiel:
D3-Zielwert = 70 ng/ml
Körpergewicht = 90kg

--> 70ng/ml * 0,2 * 90kg / 70kg *10000IE = 180.000 IE pro Monat

--> Ergebnis pro Woche = 180.000IE * 7/30 = 42.000 IE
--> Ergebnis pro Tag = 180.000IE / 30 = 6.000 IE

--> d.h. ein 90kg schwerer Mensch mit einem aktuellen D3-Spiegel von 70ng/ml müsste jeden Tag ca. 6.000 IE D3 zu sich nehmen u. seinen Spiegel von 70ng/ml zu halten.

Ich probiere diese Formel gerade aus.
66 Kommentare|158 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2014
Ein wunderbares kleines Buch von einem mutigen Forscher / Patient.
Jeff Bowles beschreibt wie er gegen die Widerstände der Medizin mit vitamin D in ungewöhnlich hohen Dosen experimentiert hat. Seine Erfolge halte ich aus meiner Erfahrung als Arzt für plausibel. Ich danke dem Autor für den Hinweis auf den Zusammenhang mit Vit. K2, den er sehr anschaulich beschreibt. Wir Ärzte kennen diese biochemischen Zusammenhänge normalerweise gar nicht. Unsere Ausbildung umfasst nur die Erkenntnisse aus großen Studien, die bekanntermaßen nur da angestellt werden wo der große Umsatz winkt. Vitamin D ist in Deutschland sinnvoll nur mit Rezept zu bekommen. Wir arbeiten in unserer Praxis in der Regel mit Kapseln von 20000 IE. 50 solcher Kapseln kosten in der Apotheke ca.22 €. ebenfalls gut und günstig ist Vigantol oel. Davon gibt es eine Großpackung zu 10 x10ml. - weiß kaum einer weil es selten verlangt wird. Ein bisschen unheimlich finde ich den Gedanken schon einfach etwas einzunehmen ohne vorher Bluttests gemacht zu haben. Der Autor selbst rät im Übrigen auch dazu. ein solcher Test kostet in einem normalen deutschen Labor 28€. Bei Kranken kann der Test auch von den gesetzlichen Krankenversicherungen bezahlt werden. Das liegt aber im Ermessen des Arztes und er darf das nicht oft so handhaben, sonst ist sein Laborbudget schnell futsch. Also: vielen Dank für die spannende Lektüre. Als verantwortungsbewußter Arzt kann ich zwar nicht aktiv zu solchen Versuchen raten, aber wenn es jemand tut wäre ich dankbar für Erfahrungsberichte...
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am 10. Oktober 2013
Leider wird die Erkenntnis aus diesem Buch oft noch belächelt , bzw.
bekommt man von Ärzten und Apothekern nur Warnungen ausgesprochen,
welche einem die hohe Dosierung von Vitamin D strengstens verbieten.

Nachdem ich (26) dieses Buch gelesen hatte, packte mich natürlich das
Interesse zum Selbstversuch.

Zwei- bis dreimal wöchentlich litt ich unter Kopfschmerzen, welche durch
meinen verhärteten Nacken und knackende Schultern hervorgerufen wurden.
Außerdem hatte ich schmerzende Knie bei sportlicher Belastung aufgrund
von Überlastungen in vergangenen Basketball-Jahren

Meine Freundin (26) litt jahrelang an einer Skoliose (Verbiegung der
Wirbelsäule), welche durch etliche besuchte Ärzte und eine Menge
Training behandelt wurde, um die Symptome nicht zu verschlimmern.

Nach dem ich nun D3-Präperate in der Apotheke besorgt hatte und
natürlich wieder nur Warnungen mit auf den Weg bekam, (jedoch auch in
Bezug auf K2, da sich laut Apotheker zuviel K2 bei zu wenig D3 im Körper
ablagert), und das K2 aus dem Internet (MenaQ7 aus Natto) angekommen
war, konnte es nun losgehen.

Gleichzeitig gab ich es meiner Mutter (45) und meiner Oma (70).

Die Ergebnisse nach 6 Wochen D3-"Kur" mit relativ geringen D3-Mengen
sind erstaunlich.

Meine Dosis : 7.000 IE D3 + K2

Man steht morgens auf und ist energiegeladen. Meine Knie sind nun viel
belastbarer. Normalerweise konnte ich kaum zehn Minuten mit dem Hund
Fußball spielen und dabei rennen.
Nun könnte es kein Ende geben, da die Schmerzen in den Knien nicht mehr
auftreten.

Der immer wieder durch starke Belastung des Rückens auftretende
Kopfschmerz ist von zwei bis drei wöchentlichen "Anfällen" auf vlt.
einen in sechs Wochen zurückgegangen.

Mutter: 10.000 IE D3 + K2

Meine Mutter berichtet ebenfalls von dem Gefühl "voller Energie zu
sein"; ihre Schmerzen in der Schulter (ähnlich meinen) verbunden mit
Kopfschmerzen sind fast vergessen.

Oma: 5.000 IE D3 + K2

Aus den Berichten meiner Oma kann man entnehmen, dass ihr Hüftleiden
verbunden mit starken Schmerzen beim Heben und Bücken kaum noch ihren
Alltag beeinflusst und das künstliche Kniegelenk, das durch
Fehlbehandlung der Ärzte nicht mehr um 90 Grad anwinkelbar war, scheint
langsam zu heilen. Sie kann es immer weiter anwinkeln.

Jetzt zur größten und schönsten Erfahrung durch D3.

Freundin: 6.000 IE D3 + K2

Meine Freundin kam heute vom Arzt und konnte mir lächelnd berichten,
dass ihre Ärztin es kaum glauben konnte, aber ihr Rücken war kerzengerade.

Sie hatte ein langes Gespräch mit ihr, indem sie auch auf ihre erhöhte
Dosis D3 zu sprechen kam. Die Ärztin war, verblüffenderweise, sehr
interessiert und hat ihr sogar vorgeschlagen, ihr nach einem Bluttest
(den wir beide bald machen werden) ein bestimmtes hochdosiertes
flüssiges D3-Präperat zu verschreiben. Welches genau, weiß ich leider
nicht, und auch nicht, was sie von der Wechselwirkung von D3 und K2 weiß.

Fazit:

Dieses Buch ist es wert, gekauft zu werden.

Danke an Jeff und seine harte Arbeit. Diese Erkenntnisse sind einfach
unglaublich wertvoll, nicht nur, da wir uns mit diesem Buch einen
weiteren Schritt von der Pharmaindustrie entfernen konnten, sondern
auch, weil man nun wieder mehr Eigenverantwortung in Bezug auf seine
eigene Gesundheit übernehmen kann.

Ich werde es so vielen Leuten wie möglich ans Herz legen, zumindest
sollte man sich mit diesem Thema auseinandergesetzt haben.

(Nach dem in zwei bis drei Wochen anstehenden Bluttest, werden wir in
die nächste Phase gehen und noch höhere Dosen einnehmen, ggbf. mit
Absprache unsere Ärztin, die zum Glück sehr aufgeschlossen scheint.)
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am 4. März 2016
Das war das erste Buch über Vitamin D3 das ich gelesen habe und weitere sind gefolgt.

Meine Erkenntnis:
Mein Wert lag bei 17 ng/ml. Nach 7 Tagen Einnahme von hochdosiertem Vitamin D3 kann ich sagen: Ich lebe noch, bin nicht gestorben, das war meine größte Angst ;-)
Meine Beschwerden haben sich wesentlich gebessert, aber noch nicht gänzlich. Ich werde auf alle Fälle weitermachen.

Dieses Buch ist auf alle Fälle der Hammer. Vor allen Dingen versteh ich die Kritiker nicht. Sie sollten doch mal bitteschön Fakten darlegen.

FAKT ist laut Dr. Kuklinski (Quelle: Mitochondrientherapie), dass das Vitamin D3 an 900 Genen und 35 Gewebsrezeptoren beteiligt sein soll.
Das heißt für mich, dass das Vitamin D3 eine wichtige Stoffwechsel-Funktion hat und eine wesentliche Rolle spielt, wenn der Körper zu wenig hat.
Im Umkehrschluß verbraucht der Körper bei all diesen Rezeptorenverbindungen deswegen auch Vitamin D3. Zum Beispiel haben viele chemische Medikamenten/Keulen eine Auswirkung auf den Vitamin D3-Spiegel, weil viel Vitamin D3 verbraucht wird. Der Mensch ist halt ein biochemischer Prozess und keine einseitige Einbahnstraße. Ebenso spielen andere Krankheiten, insbesondere Infektionen auch eine Rolle beim Verbrauch, da der Körper sich gegen die Eindringlinge wehren möchte (man nennt dies auch Selbstheilungskräfte). Wenn aber der Akku leer ist, dann ist halt irgendwann Schicht im Schacht...... und man bekommt dann endlich eine Diagnose: Psychosomatisch Erkrankt - das glaube ich sowie so nicht mehr.

MEIN VERBESSERUNGSVORSCHLAG an den Autor: Vielleicht sollte so eine Wichtigkeit in Ihrer nächsten Ausgabe mit drinstehen. Das wäre auf alle Fälle ein wichtiger Fakt, warum Vitamin D3 so wichtig und eine extreme Bedeutung hat.

Besten Dank für die Erkenntnis, weiter so!

Liebe Kritiker, ja ich habe auch andere Bücher gelesen, verstanden und eine Rezension abgegeben. Besten Dank für Euer Verständnis.
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am 5. Februar 2014
Dieses Büchlein zeigt deutlich auf, dass es Menschen gibt, die weiter über den Tellerrand schauen, als nur bis zu dem Erlernten.
Allen, die sich beschweren, es sei zu ungehau was Dosierung und Einnahmeanganben angeht sei gesagt:
Die Verantwortung für unser Wohlbefinden liegt nicht bei den Ärzten, sondern bei uns selbst. Jeder Mensch ist anders
und nimmt Medikamente und Nahrungsergänzungen anders auf und reagiert entsprechend anders.
In unserer Verantwortung liegt es, herauszufinden, was uns gut, tut und was nicht.
Jeff T. Bowles hat und uns eine Chance an die Hand gegeben, viele unsere Beschwerden zu heilen und uns an seinen eigenen Erfahrungen teilhaben lassen. Er gibt uns damit die Sicherheit, dass hochdosiertes Vit. D 3 nicht schädlich ist in Verbindung mit K2. Dafür sollten wir dankbar sein. Zu einer solchen Aussage hätten sich die niedergelassenen Ärzte nie hinreißen lassen!
Ein tolles Buch, leicht zu lesen und mutmachend. Danke!
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am 8. April 2016
Das ist die Entdeckung meines Lebens!!! Hab schon immer Nahrungsergänzungsmittel genommen, aber noch nie hat sich so schnell und spürbar etwas verändert! Ich bin fest überzeugt, dass das eigentlich jeder Mensch zu sich nehmen müsste! Meine Hallux Schmerzen waren nach 3 Tagen weg und meine blockierte Schulter war nach 4 Tagen wieder beweglich und das knacken wird von Woche zu Woche weniger. Die rissigen Fersen waren auch gleich wieder nach ein paar Tagen glatt!!! Danke Danke Danke
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am 4. Januar 2014
Eine hoch dosierte Vitamin-D-Zufuhr (monatlich 100.000 IU) senke weder die Häufigkeit noch vermindere sie die Schwere von Infektionen der oberen Atemwege. So hieß es kürzlich in den Medien unter Hinweis auf eine Studie neuseeländischer Wissenschaftler.
An der Studie nahmen 322 gesunde, im Durchschnitt knapp unter 50 Jahre alte Personen teil. Sie erhielten über 18 Monate (!!!) initial und einen Monat später je 200.000 IU Vitamin D3 oral, dann monatlich 100.000 IU oder jeweils ein Scheinpräparat.

Nun wird nicht deutlich, ob die Probanten nicht schon zu Beginn der Studie einen ausreichenden Vit D Spiegel aufwiesen und somit ohnehin keine signifikanten Unterschiede zu erwarten waren.

Interessanter aber ist, worauf kein Bezug in der Auswertung genommen wird:

Die Studie dauerte 18 Monate!
Über eineinhalb Jahre nahmen die Teilnehmer 100.000 IU zu sich (wobei anfangs im Abstand von einem Monat sogar 200.000 IU verabreicht wurden).

Hätte es -auch nur ansatzweise- negative Nebenwirkungen oder gar Schädigungen durch die Hochdosistherapie gegeben, wären diese auch aufgeführt worden.
Doch finden sich keinerlei derartige Vorfälle!

Wer also (abgesehen von Menschen mit abnormalem Kalziumspiegeln) noch immer Angst vor unliebsamen Nebenwirkungen bei hohen Dosen haben sollte, dem dürfte diese Angst durch die Studie genommen sein.

Ich möchte noch eine persönliche Erfahrung weitergeben:
Im Frühsommer 2013 wurde bei mir ein D3-Mangel festgestellt (6,3 ng/ml statt 30 ng Soll-Wert).
Die ärztliche Empfehlung lautete auf 400 IU per Privatrezept (Internist) bzw. 800 IU (Orthopäde).
Tatsächlich habe ich entsprechend der Empfehlung (Buch: Gesund in 7 Tagen) über 7 Tage 100.000 IU und im Anschluss alle 10 Tage 50.000 IU eingenommen, die ich über [...] bezogen habe.

Etwa zur gleichen Zeit wurde mir zu einer Gallen-OP geraten, da große Steine gefunden wurden.

Zusätzlich zu D3 nahm ich täglich 1 Liter Apfelsaft zu mir und ersetzte sämtliche Brat-/Kochfette durch Kokosöl (http://www.amazon.de/Manako-Kokos%C3%B6l-Kokosfett-kaltgepresst-GLAS/dp/B005QVPA4Y/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1388843600&sr=8-2&keywords=manako+kokos%C3%B6l+nativ).

Nur 6 Wochen (!) nach der Gallen-Diagnose fragte mich mein Urologe, weshalb ich denn meine Galle "loswerden" wolle. Er hatte lediglich etwas Gries gefunden. Die Galle war ansonsten völlig normal!

Da ich chronisch krank bin (Chronic Fatique Syndrom) konnte ich aufgrund der Verbesserung meines D3-Spiegels zwar keinen Energieschub verzeichnen, wie meine Vorredner, jedoch sind bei mir die Voraussetzungen durch die Grunderkrankung völlig anders gelagert. Ich bin bereits froh, wenn eine "Baustelle" in Form der geheilten Galle abgehakt werden konnte.
Zumindest blieben mir seither schwere Erkältungskrankheiten, wie sie sonst im Herbst/Winter üblich waren, erspart.

Nachwort:
Die Einfuhr von Medikamenten aus England könnte allein deshalb schwierig sein, da England nicht zur Eurozone gehört. Eine Bestellung in den Niederlanden oder Belgien dagegen findet innerhalb der EU UND der Eurozone statt. Das bedeutet auch, daß die Pakete nicht durch eine Zollkontrolle müssen.
Meine Bestellung bei WLS-Products kam ohne Verzögerung nach Vorkasse hier an.
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am 16. Mai 2015
....und zwar wegen der History dahinter:
Man verteufelte es auf einmal ab den 40er Jahren? Höhere Dosierung nur noch auf Rezept?
Alles hochgiftig sonst? Gleiche Story wie bei (Achtung: Nicht erschrecken) ...Nikotin.
Das wird seit 1828 systematisch verteufelt...."Herzgift", "Krebs", etc.
Alles Quatsch..in den üblich geringen Mengen, die man zu sich nimmt, schadet es einem gesunden Erwachsenen nicht mehr als täglicher Koffeinkonsum (einfach mal googeln nach dem Blog über "Nicotine" vom Toxikologen und Pharmakologen Prof. Dr. Bernd Mayer/Universität Graz). Es macht auch praktisch nicht süchtig ohne Tabakverbrennung...und es wurde noch unglaublicher:
Sogar die niedrige letale Dosis stellte sich als falsch heraus (wurde 150 Jahre einfach ohne Prüfung immer weiter überliefert).
Kein Raucher muss "rauchen".....Nikotindampf reicht mit der sog. E-Zigarette und daran stirbt man nicht (wäre blöd für die Tabakindustrie, wenn das rauskommen würde....die Raucher würden die Dampfshops stürmen.Es meinen aber alle, es wäre eine Art "Raucherentwöhnung" und total schädlich...hier grüsst wieder die Pharmaindustrie).
Ganz unbedenklich würde kein Qualmer verlangen...aber nicht einmal Gesundheitsbehörden finden etwas Schlimmes (ausser MINIspuren bedenklicher Stoffe und die werden breit in den Medien präsentiert).
So ähnlich machte man es auch bei Vit. D3....gleiches "Verteufelungs-Schema", deswegen die kleine Vorgeschichte.

Ich halte nichts von "Wunderpillen", aber meine Neugierde war geweckt.
Seit Jahren plagt mich eine "Morgensteifigkeit" am ganzen Körper, seit Monaten hatte ich Schmerzen in den Fingern, sodass ich kaum noch am PC tippen konnte....und ich hatte eine schmerzhafte "schnappende Hüfte":
Die schafft Vitamin D3 nicht...dachte ich.....aber den schmerzenden Fingern/Händen räumte ich eine Chance ein.
Also D3 bestellt und MK7/Vitamin K-2.

Ich fing an mit 50000iE in der ersten Woche (Anfang April): Nach ca. 3 Tagen spürte ich morgens bereits eine Verbesserung.
Meine Finger (gerade morgens kaum zu gebrauchen) fühlten sich langsam an, als wäre nun ein "Schutzfilm" darüber gestreift.
Sie waren beweglicher und viel schmerzarmer: Irre....
Der Effekt steigerte sich von Tag zu Tag. Auch am restlichen Körper war zu spüren, dass es aufwärts ging.
Ich kam viel besser aus dem Bett und humpelte nicht eine Stunde lang herum, als wäre ich 95 Jahre alt.
Schmerzverbesserung bis jetzt: Gefühlte 80% Besserung

Und meine schmerzhafte "schnappende Hüfte"?
Weg....seit ca. 2 Wochen und DAS hätte ich nicht geglaubt.
Die einzige "Nebenwirkung", die ich habe ist:
Mehr Energie und dementsprechend schlafe ich schlechter ein (vielleicht ist das auch das Frühjahr...das fiel ja mit meinem Einnahme-Beginn zusammen).
Ich werde meine Erfahrungen mit anderen teilen und auf diesen D3-Skandal aktiv mit aufmerksam machen.

Update (02.10.2015)
Ich habe nach ca. 3 Monaten interessehalber die Einnahme ganz eingestellt, um zu sehen, was passiert:
Die Schmerzen kamen wieder nach einiger Zeit.
Nun nehme ich es wieder...nach 2-3 Tagen wurden Schmerzen schnell besser.
Mich interessierte es vor allem deswegen um herauszufinden, ob die gute Wirkung Einbildung/Zufall war (da es mir im Frühjahr/Sommer eh allgemein besser geht).
Das kann ich nun ausschliessen:
Es liegt tatsächlich am Vitamin D3.
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am 12. Januar 2014
Das Buch ist sehr gut geschrieben und man kann alles leicht nachvollziehen. Ich nehme Vitamin "D" zur Vorbeugung zusammen mit Vitamin K2. Vitamin K2 habe ich bereits vorher schon genommen, da ich den Zusammenhang bereits kannte.
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am 25. April 2014
Dieses Buch hatte ich zuvor schon in Englisch gelesen, nun wollte ich es in Deutsch für eine Freundin haben.

Ich kann vieles aus dem Buch bestätigen, u. a. da ich seinerzeit beidseitig starke Hüftschmerzen hatte, aber durch die Einnahme von Vitamin D spüre ich heute nichts mehr davon.
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