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am 12. Juni 2014
Pop Musik ist manchmal im Einheitsbrei überproduzierter Massenware flach und bedeutungslos. Die (FM) Welle folgt dem Geld, die Musik dem Trend. Doch manchmal - wenn man den Glauben und die Hoffnung schon fast als Wunschvorstellung verhöhnt hat - kommt doch ein Künstler mit der festen Absicht daher, seine Sicht der Dinge musikalisch zu vertonen. Dann und nur dann mag die musikalische Produktion genre-bestimmend sein, die Musik an sich jedoch wächst über die oftmals allzu schnell und pathetisch zugewiesenen Grenzen hinaus.

In the Lonely Hour ist ein Album, dem man das Herzblut anmerkt, das der Künstler in die Produktion der Songs gesteckt hat. Stellenweise introvertiert, ruhig, nahezu zaghaft und dann auch schon fast funky umhüllt Sam Smith seine Musik mit einem Schleier musikalischer Tiefe und erinnert nostalgisch daran, was einst war und nur wenige heute können: Musik machen, die berührt.

Darüber hinaus kann man dem Künstler, der derzeit eindrucksvoll und zurecht die britischen Charts dominiert, ein weiteres Attribut zuweisen, das öfter als es uns lieb sein kann, künstlich im Studio aus zahlreichen Effekten und "Tools" zusammengenäht wird, nämlich eine sehr angenehme Stimme.

In the Lonely Hour ist ein Album, das nicht den Anspruch erhebt, mehr sein zu wollen, als es ist. Ein Album - sowie ein Künstler - der berührt, der es tatsächlich schafft, den Muff der "einsamen Stunden" hinauszufegen - vielleicht etwas theatralisch, aber dennoch glaubwürdig, sodass man in der Tat am Ende an einen Ort gelangt - emotional - den man häufig gar nicht mehr richtig kennt oder wahrnimmt - nämlich bei sich selbst.

5 Sterne für tolle einsame Stunden mit nachdenklich machender Musik.
33 Kommentare34 von 34 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2014
Sam Smith bekannt durch "LA LA LA" und "LATCH" - brilliert bei seinem Album mit den weit ruhigeren Songs. Kann das Album nur empfehlen, wer auf eher ruhigere bedeutungsvolle Songs steht - ein Muss im CD Regal
0Kommentar7 von 7 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Sam Smith ist mir das erste Mal aufgefallen, als er den Song 'Latch' mit Disclosure aufnahm. Egal ob tiefe oder höhe Töne, jeder Ton sitzt, auch live! Ich finde es wirklich unglaublich wie gut dieser junge Mann singen kann. Seine Stimme ist sehr warm und kräftig.

Nach dem Song 'Latch' hat er seine erste Single 'Safe with me' veröffentlicht. Diese kann ich auch nur jedem empfehlen, dem auch das Album gefallen hat.

Die Songs auf dem Album gefallen mir auch alle sehr. Das Album ist abwechslungsreich und seine Stimme berührt einfach. Die emotionalsten Songs sind meiner Meinung nach 'Make it to me' und 'Life Support'. Ich weiß nicht wie oft ich dieses Album schon gehört habe, aber mittlerweile bestimmt schon über 15 Mal. Der Typ singt einfach unglaublich und ich freue mich jetzt schon auf das zweite Album.

Im Prinzip ist er das männliche Gegenstück zu Adele: Beide im gleichen Genre, beides Briten, beide haben unfassbare Stimmen.

Viel Spaß mit dem Album! 5 Sterne!
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am 16. Juni 2014
Wem das Album von Emeli Sande (Our Version of Events) schon gefallen hat, wird dieses Album lieben. Ich finde es richtig klasse. Ein tolles Lied nach dem anderen.
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am 19. Juli 2014
Im Morgenmagazin gehört, Gänsehaut bekommen und sofort gekauft! Das Album ist der Hammer und berührt mich bei jedem Hören ganz tief im Inneren. Es läuft als Endlosschleife!

Mein momentaner Lieblingssong: Not in that way.... Aber die Songs sind alle gigantisch und unter die Haut gehend.........

Bitte mehr davon.... Totally in love........... Thanks a lot Sam Smith! xxx ;-)
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am 7. September 2015
Sam Smith hat mit diesem Album bewiesen, dass es auch Musik abseits des "Lala-Business" gibt!! Als Auftakt zu seinem neuen Album, geht "In The Lonely Hour" mir großen Schritten voran...Alle Titel sind zum dahinschmelzen! Wenn sein neues Werk nur halb so gut ist wie sein Vorgänger, gilt das schon glatt als Kaufbefehl :-) Eine Bemerkung noch - Sam Smith kann mehr als die üblichen Balladen - auch wenn er in diesem Metier als Meister zu bezeichnen ist - allein für die tollen Texte loht sich die Investition, dazu dann die ausgezeichnet arrangierte Musik - Perfekt!!
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juli 2014
Dieses Album ist sehr zu empfehlen.

Sam Smith sticht mit seiner einzigartigen Stimme heraus.

Dieses Album ist sehr gefühlvoll, es gibt kein Lied aus diesem Album was mir nicht gefällt.
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am 18. Juli 2014
Erstmals fiel mir das Album von Sam Smith auf, als es in den Billboard Hot 200 mit Lana Del Rey um Platz 1 konkurrierte. Ich war froh, dass sich Lana durchgesetzt hat, aber damals wusste ich ja noch gar nicht, wie gut "In The Lonely Hour" ist und dass Sam Smith die 1 ebenso verdient gehabt hätte.

Das Album beginnt wuchtig mit dem fantastischen Hit "Money On My Mind", der es bis auf Platz 11 der österreichischen Single-Charts geschafft hat, ohne dass ich es mitbekommen habe. Jedenfalls ist dieser Opener etwas irreführend, denn der Rest des Albums klingt ruhiger, souliger und insgesamt recht balladenlastig. Letzteres meine ich aber durchaus nicht negativ, denn Sam Smith beherrscht sein Handwerk. Nicht nur seine Songs können fast mit den Perlen von seinen weiblichen Pendants wie Emeli Sande oder Adele mithalten, auch die Stimme des jungen Sängers ist überaus bemerkenswert; sogar seine Kopfstimme ist genial und er vermag damit Emotionen zu vermitteln. Manche Balladen, etwa "Not In That Way", haben mir sogar eine Gänsehaut beschert, was nur selten ein Song vermag.

Insgesamt finde ich das Album überhaupt nicht eintönig, wie weiter oben behauptet, auch wenn nur der bereits erwähnte Opener sowie "Like I Can" etwas mehr Tempo hineinbringen. Doch Smiths Stimme ist prädestiniert für das Singen großer Soul-Herzschmerz-Balladen, und daher soll er das gefälligst auch tun! :)

Ich verleihe eine knappe 6 für dieses bemerkenswerte Debüt-Album und freue mich schon jetzt auf das zweite Album. Wenn er sich noch ein Stück steigert, macht er damit dann vielleicht sogar Adeles "21" Konkurrenz.

Highlights:

Money On My Mind
Not In That Way
I'm Not The Only One
Like I Can
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am 20. April 2015
Eigentlich finde ich das Album von Sam sehr gut und wollte 5 Sterne geben. Aber der Schluckaufsong an Pos. 13 verhagelt mir den Spass doch sosehr, das ich abwerten muss. Dieses eine Lied sorgt bei mir regelmäßig dafür das ich im Radio hin und her zappe. Selten so einen Schwachsinn gehört. Sorry Sam. Ansonsten ein tolles Album. Eingängige Musik die keinen "beleidigt" und eine Stimme, die mir "im Ohr" bleibt. Anspieltipps verkneife ich mir, da das Album, bis auf den einen Titel, wirklich gelungen ist.
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am 5. Januar 2016
aber amazon hat diese Möglichkeit leider nicht. Also … immer nach meinem Geschmack

5 Sterne: das Album empfehle ich uneingeschränkt! Es ist wirklich sehr gelungene Musik!

4 Sterne: das Album ist immer noch zu empfehlen. Es ist noch gut gelungene Musik.

3 Sterne: das Album ist eingeschränkt zu empfehlen. Es ist nicht die beste Musik.

2 Sterne: das Album kann ich nicht empfehlen. Die Musik ist nichts besonderes.

1 Sterne: einfach nur schrecklich!
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